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Erdogan kritisiert französisches Völkermordgesetz scharf

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Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist alles andere als glücklich über das jüngst im Kraft getretene Völkermord-Gesetz in Frankreich.

Dieser hat mit scharfer Kritik auf die Verabschiedung des Gesetzes reagiert und bezeichnete es als ein Massaker an der Meinungsfreiheit. Konkrete Schritte zu den von seiner Regierung angekündigten Sanktionen gegen Frankreich nannte er aber nicht. Der französische Senat hatte gestern das neue Gesetz verabschiedet. Es stellt die Leugnung von Völkermorden unter Strafe – worunter Frankreich auch die Tötung zahlloser Armenier im Osmanischen Reich zählt.

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