enn diese Meldung stimmt, könnte der FC Bayern bald genau den Transfer landen, den der Verein seit Jahren gebraucht hat: jung, schnell, international begehrt – und trotzdem mit klarem Wunsch nach München.
Anthony Gordon soll sich laut mehreren Berichten bereits grundsätzlich mit dem FC Bayern einig sein. Der englische Nationalspieler von Newcastle United will offenbar unbedingt nach München wechseln. Allein das fühlt sich für Bayern-Fans schon wie ein kleines Comeback auf dem europäischen Transfermarkt an.
Denn zuletzt hatte man oft das Gefühl, dass sich die ganz großen Namen eher für die Premier League oder Spanien entscheiden. Jetzt scheint plötzlich ein Spieler, den halb England jagt, freiwillig zum Rekordmeister zu wollen.
Genau der Spielertyp, der Bayern gefehlt hat
Gordon bringt eigentlich alles mit, was Bayern zuletzt oft gefehlt hat:
- Tempo
- Aggressivität
- Eins-gegen-eins-Stärke
- Pressing
- Mentalität
Dazu ist er mit 25 Jahren im perfekten Fußballalter. Kein überteuerter Altstar, sondern ein Spieler, der noch besser werden kann.
Besonders spannend: Angeblich interessieren sich auch Arsenal, Liverpool, Chelsea und sogar Manchester City für ihn. Und trotzdem soll Gordon Bayern bevorzugen. Das ist ein Signal.
Jetzt geht es nur noch ums Geld
Das Problem bleibt die Ablöse. Newcastle fordert offenbar rund 86 Millionen Euro. Bayern will eher mit etwa 60 Millionen einsteigen. Klassisches Pokerspiel also.
Aber diesmal wirkt es anders als bei vielen Transfers der vergangenen Jahre. Der Spieler scheint wirklich wechseln zu wollen, der Aufsichtsrat steht hinter dem Deal und die Gespräche laufen bereits.
Natürlich wird schon wieder aus England gestichelt. Newcastle-Legende Alan Shearer hält Gordon angeblich für nicht stark genug für Bayerns Offensive. Genau solche Aussagen hört man in München traditionell besonders gern – meistens kurz bevor der Spieler einschlägt.
Sollte der Transfer gelingen, wäre das nicht nur sportlich wichtig. Es wäre auch ein Zeichen, dass Bayern international noch immer eine Strahlkraft besitzt, die viele bereits abgeschrieben hatten.
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