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Donald Trump als Büffel gerettet – Internet verhindert Opferung in Bangladesch

Rystrom (CC0), Pixabay
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Manchmal schreibt das Internet wirklich die verrücktesten Geschichten. In Bangladesch wurde jetzt ein Albino-Büffel, der wegen seiner blonden Stirnfransen den Spitznamen „Donald Trump“ bekommen hatte, in letzter Minute vor der Schlachtung gerettet.

Ja, richtig gelesen:
Donald Trump lebt jetzt im Zoo.

Eigentlich sollte der seltene weiße Büffel zum islamischen Opferfest Eid al-Adha geopfert werden. Doch nachdem Videos des Tieres viral gingen und landesweit für Aufsehen sorgten, schaltete sich die Regierung kurzfristig ein.

Das Ergebnis:
Der Büffel wurde begnadigt und ins Nationalzoo von Dhaka gebracht.

Dort ist „Donald Trump“ jetzt offiziell eine Touristenattraktion.

Besonders kurios:
Nicht etwa seine Seltenheit allein dürfte ihm das Leben gerettet haben — sondern offenbar tatsächlich sein Spitzname.

Denn nachdem Millionen Menschen online über den blonden Büffel mit der auffälligen Frisur diskutierten, entwickelte sich das Tier plötzlich zum Internetstar.

Besucher strömten zur Farm, um den „Trump-Büffel“ live zu sehen. Manche reisten extra aus anderen Regionen an. Offenbar wollte niemand verpassen, wie ein Büffel aussieht, der eine Frisur trägt wie ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat nach einem Windstoß.

Der Besitzer erklärte, sein jüngerer Bruder habe die Ähnlichkeit entdeckt — vor allem wegen der blonden Haare und des „ruhigen Auftretens“.

Kritiker würden vermutlich ergänzen:
„Und weil beide gerne im Mittelpunkt stehen.“

Inzwischen genießt der berühmteste Büffel Bangladeschs Polizeischutz, frisst gemütlich Gras im Zoo und posiert für Selfies mit Besuchern.

Man könnte also sagen:
Während Donald Trump in den USA weiterhin politische Schlachten schlägt, hat sein tierischer Namensvetter in Bangladesch den schwierigsten Wahlkampf bereits gewonnen:
den ums Überleben.

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