Die Nichtmachen-schaften des Jochen Furch von Telefunken Solar Sales aus Dresden

Jochen Furch kennen wir seit fast 3 Jahren über das Thema Telefunken. Jochen Furch ist auch kein „unbeschriebenes Blatt“ in der Kapitalanlagenbranche Szene. Viele Berichte ranken sich um eben diesen Jochen Furch im Internet. Das letzte, was wir von Jochen Furch gehört haben, war der Prozess, den Jochen Furch in Frankfurt am Main mit der Telefunkenmarken Muttergesellschaft  über die Nutzung des Markennamens führen musste. Meiner Erinnerung nach sollte Jochen Furch den Namen eigentlich nicht mehr nutzen können. Nun denn. Jetzt gibt es aber offenbar NEUES zu berichten, und man staune, nichts Gutes. Es geht wieder einmal um angebliche Anzahlungen, die Jochen Furch angenommen haben soll, dann aber die vereinbarte Leistung schuldig geblieben sein soll – er hat nichts mehr gemacht nach einem kurzen Zeichen „ich tue was“. Dazu erreichten uns in den letzten Tagen interessante Mails, die genau das zum Inhalt haben. Stimmt der Inhalt, wir halten den Absender für glaubwürdig, dann wird es hier sicherlich Zeit, dass sich die Justiz einmal mit den Vorgängen befasst, denn das Handeln von Jochen Furch könnte System haben. Ein System, was nicht zum Vorteil der Kunden ist, mit denen Jochen Furch Verträge abgeschlossen hat. In einer Mail an unser Büro heisst es „

irgendwie hattest Du Recht, als wir vor 6 Monaten schon einmal gemeinsam die Angelegenheit Jochen Furch erörtern wollten.
Ich bekam gestern eine Mailanfrage von einem Beauftragten des Herrn Gustav F., die PV Anlage in Freiberg fertig zu stellen. Sofort habe ich von Herrn Furch eine Mail erhalten, die ich dir in einer gesonderten Mail weiterleite. Herr Furch stellt sich in der Öffentlichkeit immer so hin, dass er jeden Auftrag prinzipiell ohne die Finanzierung anbietet. Richtig ist jedoch dass er jeden Kunden mündlich eine Finanzierung anbietet, daraufhin die Anzahlung vom Kunden in Höhe von 20% kassiert und diese für sich vereinnahmt. Ich selbst war selbstständiger Mitarbeiter des Herrn Furch bis letztes Jahr September und kann dir die ganzen Machenschaften beweisen. Freiberg ist kein Einzelfall!!! Da gibt es Bruck in der Oberpfalz, wo Herr Furch mehr als 150.000,00 € kassiert hat und seit letztem Jahr März gerade mal eine Gegenleistung von ca. 10.000,00€ erbracht wurde. Bis zum heutigen Tag rennt der Investor, ein Herr Dr. R., der Telefunken Solar Sales GmbH vergeblich hinterher. Gleiches gilt für Volkenshagen ( bei Rostock) der Verpächter ist die Firma …………. mit dem Gesellschafter Herrn B.. Ich selbst habe dies Dächer für Telefunken akquiriert, da Herr B. ein guter Geschäftspartner von mir ist. Der Pachtvertrag mit B. und Telefunken Solar Sales GmbH wurde im November 2012 geschlossen. Furch hat sich mit einer Grunddienstbarkeit in das Grundbuch der …….GmbH eintragen lassen, von den Investoren ca. 300.000,00€ kassiert, keine Pacht an B. gezahlt und bis Dato heute lediglich die Unterkonstruktion im Wert von ca 50.000,00€ als Leistung erbracht. Überleg dir bitte mal T., der Investor hätte bei Fertigstellung vor zwei Jahren noch knapp 20 Cent pro KW bekommen. Heute gibt es nur noch nach EEG ( Energie Einspeise Gesetz) gerade mal knapp 11 Cent. Die Anlagengröße in Volkenshagen ist 996 KW. Das heisst dass dem Kunden bis heute schon ca. 400.000,00€ ( 996 KW mal ca. 1000 Sonnenstunden mal 0,20 € = 199,000,00 € mal zwei Jahre = 398.000,00€) entgangen sind. Den Vermögensverlusst der Firma ……. mag ich gar nicht beziffern wollen: …..hat einen Stromabnahmevertrag aus der PV Anlage mit TSS der bis heute wegen Nichtfertigstellung nicht zum tragen gekommen ist.
Die Verflechtung von Furch ist folgender Maßen: Das Steuerbüro in Würselen, die Firma C. und S., ist der eigentliche Drahtzieher von Furch. Von denen bezieht Furch seine Investoren, die letztendlich komplett verarscht werden. C. und S. ist gleichzeitig auch der Steuerberater der Telefunken Solar Sales und der Telefunken Solar Service GmbH. Wobei die Service GmbH nur gegründet wurde um bereits bestehende Solarparks von C. und S., mit Wartungs.u-Pflegeverträgen zu beliefern. Die Solarparks von C. und S., gehören Mandanten der Steuerkanzlei. Diese müssen jährlich aus Ihrer Einspeisevergütung mehrere tausend Euro an Telefunken Service GmbH für Wartung und Pflege zahlen. Fakt ist jedoch, das in den letzten drei Jahren nur EINMAL eine Wartung durchgeführt wurde. C., S. und Furch haben mich Anfang letzten Jahres beauftrag eine Bestandsaufnahme einiger Solarparks durchzuführen, die in einem Katastrophalen Zustand sind. Einige Anlagen gehören bis zu 30 Mandanten, die komplett verarscht werden. Ich kann dir dazu sämtliche Beweise und Dokumentationen bringen. Soweit ein Zitat aus der E-Mail. Klarnamen liegen der Redaktion vor.
Diese Aussagen reihen sich in Aussagen aus früheren Mails nahtlos ein. Man kann jedem von Jochen Furch angesprochenen Investor nur anraten, glasklare Verträge zu machen, in denen auch eine Zeitachse aufgenommen wird, bis wann die Arbeiten zu erledigen sind. Mit Geld nicht in Vorleistung gehen, sondern immer das bezahlen, was Jochen Furch auch wirklich gebaut und in betrieb genommen hat. Zahlen, ähnlich wie bei einer Immobilie die neu gebaut oder saniert wird. Auch hier ist der Bauträger in der Vorleistung. Wenn Herr Furch das nicht will, dann suchen sie sich einen anderes Unternehmen, das mit diesen Bedingungen einverstanden ist.

2 Kommentare

  1. Otto Adloff 13. August 2015
    • Michael Preßler 11. Februar 2017

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