Start Allgemeines Den kleinen Sparer lässt die Bundesregierung verhungern

Den kleinen Sparer lässt die Bundesregierung verhungern

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Negativzinsen und BMF-Steuerpläne: lässt der Staat die Privatanleger allein?

„Was hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz nur gegen Sparer und Privatanleger?“, fragt sich die frühere Handelsblatt-Korrespondentin Jessica Schwarzer. Einerseits sollen die Bürger für das Alter vorsorgen, andererseits plant Scholz eine Steuer auf Aktienkäufe und -verkäufe.

Und nun heißt es aus Berlin, dass etwaige Minuszinsen nicht steuerlich geltend gemacht werden können. Nachdem immer mehr Banken und Sparkassen die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an ihre Kunden weitergeben, wird das Thema immer aktueller. Mittlerweile verlangen schon 112 Institute Negativzinsen von einem Teil ihrer Privat- oder Geschäftskunden. Immerhin 30 Banken und Sparkassen erheben das „Verwahrentgelt“ für Privatkunden, teilweise schon ab 100.000 Euro. Experten erwarten von der EZB am 12. September eine Reduzierung des Einlagenzinses von -0,40% auf -0,50%.

 

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