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Das Ende der Ikea-Häuser

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Niemand will in „BoKlok“ leben. Das Experiment „Ikea-Haus“ ist gnadenlos gescheitert.

Einfach, schnell und praktisch – dieses schwedische Konzept des Möbelhauses hatte auch in Deutschland bestens funktioniert. Zumindest so lange es sich dabei um Möbel und Lampenschirme handelte. Doch die Ikea-Häuser „BoKlok“ bleiben hierzulande schlichte Ladenhüter. Das Problem solle dabei an den schwedischen Vertragspartnern festzumachen sein, so der deutsche Hersteller Bien-Zenker. Das gesamte Betriebskonzept habe nicht funktioniert und er sehe auch kein Aufleben mehr in dem gefloppten Experiment. Die Häuser haben schlechte Testergebnisse bekommen und preiswert sind sie auch nicht gerade. Das Projekt wurde 2010 großflächig für den deutschen Raum angekündigt und vermarktet, doch nun ist es damit schon wieder vorbei.

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