Billiges Geld bleibt

Die US-Wirtschaft hat zum Jahresende 2012 einen herben Dämpfer erlitten: Zum ersten Mal seit dem Krisenjahr 2009 ist die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal rückläufig gewesen, wie aus der ersten Schätzung des US-Handelsministeriums hervorgeht. Für die Fed bedeuten die Zahlen eine Enttäuschung, weil sie zeigen, wie wenig die Notenbank trotz immer neuer Milliardenspritzen gegen die Krise ausrichten kann. Dennoch erklärte Fed-Chef Ben Bernanke, an der ultraexpansiven Geldpolitik festzuhalten. Intern mehren sich allerdings die Stimmen, die den Kurs kritisch sehen.

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