Ein kurzer Dämpfer für Tina Knowles: Der Pop-up-Gumbo-Stand der Mutter von Beyoncé und Solange ist beim Houston Livestock Show and Rodeo vorübergehend geschlossen worden – nach einer Beschwerde und behördlicher Prüfung.
Wie das Gesundheitsamt der Stadt Houston bestätigte, wurde „Mama Tina’s Gumbo“ am 16. März im Zuge einer Untersuchung stillgelegt. Offiziell ist von „administrativen Problemen“ die Rede. Konkrete Details zu möglichen Mängeln nannten die Behörden jedoch nicht.
Immerhin: Der Stand zeigte sich kooperativ, erfüllte die Auflagen und durfte bereits einen Tag später wieder öffnen. Seit dem 18. März läuft der Betrieb wieder regulär.
Für Fans ist der Stand mehr als nur ein Imbiss: Knowles hatte das Projekt als Herzensangelegenheit gestartet. Seit über 40 Jahren koche sie Gumbo, sagte sie – nun wolle sie ihre Version des Klassikers erstmals einem breiteren Publikum zugänglich machen. Angeboten werden zwei Varianten: eine reichhaltige Seafood-Version mit Garnelen und Krebs für 25 Dollar sowie eine Variante mit Huhn und Wurst für 23 Dollar.
Das Ganze findet im Rahmen eines Mega-Events statt: Die Houston Livestock Show and Rodeo gilt als größte Veranstaltung ihrer Art weltweit und lockt Millionen Besucher an.
Der Zwischenfall dürfte dem Andrang kaum schaden – im Gegenteil: Die kurze Schließung sorgt eher für zusätzliche Aufmerksamkeit rund um „Mama Tina’s Gumbo“.
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