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Berliner Uni

ArtTower (CC0), Pixabay
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An der Humboldt-Universität zu Berlin fand eine pro-palästinensische Protestaktion statt, an der sich eine beachtliche Anzahl von Menschen beteiligte. Laut Angaben der Polizei versammelten sich etwa 90 Personen zu einem nicht angemeldeten Sit-in im Innenhof des Campus Mitte, viele davon trugen Palästinensertücher als Zeichen ihrer Solidarität. Zusätzlich befanden sich etwa 60 weitere Unterstützer vor dem Universitätsgebäude, was die Gesamtzahl der Teilnehmer auf etwa 150 Personen erhöhte.

Die Präsidentin der Universität, Julia von Blumenthal, zeigte Präsenz bei der Veranstaltung und führte Dialoge mit den Protestierenden. Die Atmosphäre war geprägt von Solidaritätsbekundungen für Palästina, unter anderem wurden Slogans wie „Viva Palästina“ lautstark geäußert.

Diese Aktion unterstreicht die politische Aktivität und das Engagement der Studierendenschaft und anderer Gruppen an der Universität, die sich für internationale politische Themen einsetzen. Die Universitätsleitung sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, auf die spontane Versammlung zu reagieren und gleichzeitig einen konstruktiven Dialog zu fördern, der den akademischen Werten der Institution entspricht.

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