Mitten im verzweifelten Kampf gegen die schweren Waldbrände in Griechenland hat sich am Sonntag ein tragisches Unglück ereignet: Zwei Löschhubschrauber stießen in der Region Psatha westlich von Athen zusammen.
Nach Angaben der Feuerwehr wurden sofort Rettungsteams mobilisiert, um die Besatzungen zu finden und zu unterstützen. Über ihr Schicksal lagen zunächst keine weiteren gesicherten Informationen vor.
Das Unglück trifft ein Land, das seit Tagen gegen verheerende Flammen kämpft. Mehr als 12.000 Hektar Land wurden nach Angaben der Behörden bereits zerstört. Wälder, Lebensräume und ganze Landschaften sind den Bränden zum Opfer gefallen.
Hunderte Feuerwehrleute waren am Wochenende an mehreren Fronten im Einsatz. Sie kämpfen unter schwierigsten Bedingungen gegen Hitze, Rauch und Feuer – oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens.
Der Zusammenstoß der beiden Hubschrauber macht auf bedrückende Weise deutlich, welchen Gefahren die Einsatzkräfte ausgesetzt sind. Während sie versuchen, Menschen, Tiere und Natur zu schützen, werden sie selbst Teil einer Katastrophe, die Griechenland seit Tagen in Atem hält.
Die Gedanken sind bei den Besatzungen, ihren Familien und allen Helfern, die weiterhin unermüdlich gegen die Flammen kämpfen.
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