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Berlin 2026: Fehlt eigentlich nur noch Al Capone?

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay
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Berlin arbeitet offenbar weiter konsequent an seinem internationalen Ruf. Andere Städte werben mit Kultur, Wirtschaft oder Lebensqualität – Berlin inzwischen offenbar mit „Drive-by-Shootings“ mitten am Tag.

Diesmal:
Schüsse auf mutmaßliche Angehörige des Remmo-Clans.
Abgegeben von einem Motorroller.
Mitten in Kreuzberg.

Man fragt sich langsam ernsthaft:
Bekommen wir jetzt Verhältnisse wie in Chicago in den 30er Jahren?

Die Hauptstadt wird zur Gangsterfilm-Kulisse

Früher kannte man solche Szenen aus Mafiafilmen:
zwei Männer auf einem Roller,
Schüsse aus der Fahrt,
flüchtende Clan-Mitglieder,
Mordkommission,
Patronenhülsen auf der Straße.

Heute nennt man das offenbar einfach:
„Donnerstagmittag in Berlin.“

Fehlt eigentlich nur noch, dass demnächst jemand mit Maschinengewehr aus einem offenen Cabrio feuert und die Polizei anschließend mitteilt:
„Die Ermittlungen dauern an.“

Der ganz normale Wahnsinn in der Hauptstadt

Besonders bemerkenswert:
Die Meldung sorgt inzwischen kaum noch für echte Schockstarre.

Warum?
Weil sich viele Bürger offenbar längst an solche Nachrichten gewöhnt haben.

Clan-Kriminalität,
Schießereien,
Drogenhandel,
Angriffe auf Polizeibeamte –
alles längst Teil der Berliner Dauerrealität.

Und die Politik?
Diskutiert vermutlich parallel wieder darüber, ob das eigentliche Problem vielleicht die Wortwahl in Polizeiberichten ist.

Motorroller statt Maschinenpistole – Fortschritt!

Immerhin:
Die Täter nutzten einen Roller.
Klimafreundliche Mobilität also.

Berlin schafft offenbar die perfekte Verbindung aus Verkehrswende und organisierter Kriminalität.

Vielleicht kommt demnächst die offizielle Förderung:
„Drive-by-Shooting – aber bitte emissionsarm.“

Die eigentliche Katastrophe

Das wirklich Erschreckende ist allerdings etwas anderes:
Viele Menschen lesen solche Meldungen inzwischen nur noch mit einem müden Schulterzucken.

Weil man das Gefühl hat:
Der Staat hat längst kapituliert.

Natürlich wird ermittelt.
Natürlich werden Spuren gesichert.
Natürlich gibt es Pressemitteilungen.

Aber gleichzeitig entsteht immer stärker der Eindruck, dass bestimmte kriminelle Strukturen in manchen Bereichen der Großstädte längst ihre eigenen Machtzonen aufgebaut haben.

Berlin zwischen Rechtsstaat und Kontrollverlust

Wenn Clan-Mitglieder mitten am Tag beschossen werden, Täter fliehen und ganze Straßenzüge zum Tatort werden, dann geht es längst nicht mehr nur um „Einzelfälle“.

Dann stellt sich die Frage:
Wie viel Kontrolle hat der Staat eigentlich noch?

Und noch wichtiger:
Wie lange akzeptiert die Bevölkerung solche Zustände noch als neue Normalität?

Denn irgendwann reicht es eben nicht mehr, nur Absperrbänder aufzustellen und Patronenhülsen unter Kaffeebechern zu sichern.

Irgendwann erwarten Bürger schlicht:
Sicherheit.
Ordnung.
Und einen Staat, der klar macht, wer in diesem Land das Gewaltmonopol besitzt.

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