[00:01:03.28] – Sprecher 2
Meine Damen und Herren, wir freuen uns sehr, Sie nach 6 Jahren wieder zurück in Chemnitz begrüßen zu dürfen, und bitte heißen Sie mit mir mit einem großen Applaus unseren Gastgeber Uwe Rosin herzlich willkommen.
[00:01:33.14] – Sprecher 3
Ja, dankeschön für diesen Lorbeervorschuss. Mein Name ist Uwe Rosin. Ich komme hier aus der Region, aus Sachsen. Ich gebe mir trotzdem für unsere österreichischen Gäste die Mühe, sodass ich keinen Dolmetscher benötige, liebe Katharina, lieber Helmut. Ja, ich gebe mir Mühe. Ja, circa 60 Jahre alt, komme ganz normal aus der klassischen Selbstständigkeit. Und habe dann im Jahre ’97/’98, bin ich dann in den Vertrieb gekommen, ganz normal als freier Handelsvertreter. Habe dann den Vertrieb, ja, lieben, kennen und lieben gelernt. Ganz einfach, es ist wie Alzheimer, du lernst jeden Tag neue Leute kennen. Können wir heute bestätigen, richtig? So ist es, ganz einfach. Ja, bin dann im Jahre— und auch herzlich willkommen, Entschuldigung, das darf ich nicht vergessen, an die Zuschauer zu Hause. Am Bildschirm, am TV. Ja, bin dann im Prinzip im Jahre 2018/2019 hier an TGI zu TGI gekommen. Weshalb bin ich zu TGI gekommen? Dieses Konzept war damals eigentlich schon verrückt, und jetzt haben wir es richtig bestätigt. Denn du wirst zuerst belächelt, dann wirst du bekämpft, bevor du Realität wirst. Es ist ganz einfach so. Und dieses Konzept Gold für jedermann, Gold mit Rabatt. Das muss man sich mal vorstellen, diese Chance, die wir haben.
[00:02:54.08] – Sprecher 3
Wir alle gehen Monat für Monat, Jahr für Jahr auf Arbeit, um logischerweise das Lebensniveau zu steigern. Und jetzt stellt euch ganz einfach vor, du nimmst dein versteuertes Geld, was du erarbeitet hast, und kaufst dir Gold hier bei TGI. Du bezahlst das Gold und bekommst es geliefert, wenn du möchtest, oder Du nimmst ja ganz einfach diese Möglichkeit, die uns TGI bietet, diese Chance zu nutzen. Was bietet uns die TGI? Sie bietet uns einen Handelsrabatt. Anhand einer Zahl würde ich das kurz mal rüberbringen, nur als— dann kommt noch eine richtige Präsentation. Als Beispiel: Du nimmst dieses Geld, was du zur Verfügung hast, nimm dafür keine Kredite. Du nimmst 10.000 und kaufst dir für 10.000 heute Gold. Dann kannst du damit nach Hause gehen, Geschäft erledigt. Oder du sagst, gut, okay, ich möchte dieses Gold, welches ich heute erworben habe, ganz einfach im Bankschließfach der Mine liegen lassen für 36 Monate. Dann bekomme ich für 36 Monate jeden Monat einen Handelsrabatt von 2%, 200 mal 36 Monate. Nach Adam Riese sind es logischerweise 7200 Euro. Was habe ich vor 36 Monaten bezahlt? 10.000 Euro. Nach diesen 36 Monaten bekomme ich noch einen Treuerrabatt von 36%. Jetzt kommt wieder Adam Riese ins Spiel.
[00:04:31.20] – Sprecher 3
72 plus diese 36, bin ich bei 108%. Was habe ich bezahlt? 10.000 Euro. Ich habe also nach 36 Monaten ganz normal mein Gold und mehr wie den Einsatz, den ich damals für dieses Gold bezahlt habe, wieder zurück. Und das waren damals Dinge im Jahre 2019. Mein lieber Helmut, liebe Katharina, lieber Herbert, 12. Oktober, hier in diesen Räumlichkeiten sind wir damals gestartet. Trotz aller Höhen und Tiefen, die wir hatten. Und ich bin wirklich stolz darauf, heute die beiden Gründer, lernen Sie dann noch persönlich kennen, die wir heute hier haben, der Katharina und Helmut Kaltenegger, wozu man sagen muss, das ist einfach eine Powerfrau, und den Helmut Kaltenegger werdet ihr dann noch kennenlernen. Kampfschwein ist untertrieben, Entschuldigung, positiv gemeint, der wirklich ein richtiger Kämpfer, den du kennenlernen musst, wenn du irgendwie im Gewerbe unterwegs bist, dann haben wir heute hier zu Gast unseren Michael Ewy, unseren Geschäftsführer aus Liechtenstein, und den Finanzvorstand, unseren Herbert Müllner. Wenn ihr dort Herausforderungen habt irgendwelcher Art, immer am 1., 2. oder 15. und 16. des Monats anrufen. Da freut er sich, da macht er nämlich Abrechnung. Das ist der Herbert. Ja, okay, ja, so viel dazu, ganz einfach. Und das waren die Gründe, wo ich gesagt habe, es gibt so Chancen im Leben.
[00:06:01.11] – Sprecher 3
Und genauso war es bei mir, wo damals der Bitcoin an den Markt kam. Ihr könnt euch vielleicht noch daran erinnern, lass es 15, 16 Jahre her sein, wo damals der Bitcoin 7 Cent wert war. Ich hatte die Chance, ihn zu kaufen. Ich habe es nicht getan, da ich mich negativ beeinflussen lassen habe von außen. Und seitdem, wir sind Chancengeber. Und Chancennehmer. Ich habe hier die Chance, die Möglichkeit, bei der TGI selbst ganz einfach als Kunde zu agieren und dieses verrückte Konzept, verrückte Konzept zu nutzen. Und ihr werdet heute noch sehr viel dazu erfahren. Wir haben also jetzt zu Beginn, kommt gleich ein sehr engagierter Geschäftspartner von uns, den ich damals im Jahre 2018/2019 kennengelernt habe und der seit 24 Monaten ausschließlich 24/7 nur dieses Geschäft hier betreibt. Und was dort passiert ist, und ja, er hat mir gesagt, ich kann es auch erwähnen, am Ende des Monats war noch so viel Geld übrig. Und seit 2 Jahren macht er dieses Geschäft auch als Empfehlungsgeber-Geschäft hauptberuflich. Und ich sag mal, was dort passiert ist, es ist einfach gigantisch. Und diese Fragen, diese Wertschöpfungskette, die werden Sie dann im zweiten Teil Ganz einfach auch vorne. Sie können dann auch zum Schluss Fragen stellen.
[00:07:26.08] – Sprecher 3
Alle Fragen, die Sie bewegen, können Sie dann im Anschluss ganz einfach an die Gründerfamilie oder auch an den Geschäftsführer bzw. an den Finanzvorstand stellen. Ja, ich bitte Sie jetzt ganz einfach mit einem ordentlichen Applaus, Mr. 24/7, was das bedeutet, wird er Ihnen selbst erzählen. Mr. 27/4, Helmut—
[00:07:53.01] – Sprecher 4
Hartmut Heinrichs.
[00:07:54.02] – Sprecher 1
Hartmut Heinrichs, bitte.
[00:08:01.00] – Sprecher 4
So, meine sehr verehrten Damen und Herren, auch von meiner Seite an alle hier im Raum ein ganz besonderes Hallo. Und an dieser Stelle draußen muss ich ein ganz, ganz, ganz besonderes Hallo richten und einen ganz, ganz lieben Gruß. Denn jemand sitzt jetzt gerade da draußen und schaut in den Computer und wird jetzt sagen: Hey, was will er jetzt? Ich will dir, meiner lieben Frau Heike, zum 45. Hochzeitstag alles Gute wünschen und bedanke mich für die lange Zeit, die du mit mir ausgehalten hast. Dankeschön.
[00:08:42.16] – Sprecher 1
So.
[00:08:44.02] – Sprecher 4
So, meine Damen, meine Herren, natürlich ist es immer so, was der Uwe gerade gesagt hat, klingt so unglaublich. Und genauso war es für mich auch, als ich am 19., am 11.09.2019 in Wien bei Helmut und Katharina Kaltenecker dieses Geschäft zum ersten Mal kennengelernt habe. Und ich habe gesagt, im Gegensatz zu vielen anderen, ich mache es einfach. Was kann ich denn verlieren außer gewinnen? Und dann habe ich das gemacht. Dann habe ich es bis Ende ’22, Januar ’23 so ein bisschen nebenbei gemacht, habe so ein bisschen viele andere Sachen auch noch gemacht, habe auch mit anderen Sachen gutes Geld verdient. Und im Januar ’23 sollte ich dieses gut verdiente Geld bekommen und da war leider die Firma nicht mehr da, die es mir geben sollte. Und dann stand ich vor der Alternative: Was machst du jetzt? Und dann gucke ich in das Konto bei der TGI rein. Und sage: Wow, da steht ja wenigstens ein bisschen was dran, sodass man sagen konnte, am Monatsende ist eine rote Null, wie man heute so schön sagt, dann zu sehen. Und innerhalb von 2 Jahren habe ich dann, oder damals im Januar ’23, habe ich mich mit 2 Leuten unterhalten.
[00:09:50.05] – Sprecher 4
Das war der Herbert Müller und Franz-Josef König, einer der ersten Geschäftspartner, und habe gesagt: Pass auf, ich habe Folgendes vor, ich möchte das 24/7 machen, aber ich möchte nicht in 2 Jahren wieder vorm Scherbenhaufen stehen. Und haben wir beide bestätigt. Ihr seht es gleich noch in der Präsentation. Ich hoffe, ich darf beim Du bleiben, ansonsten meldet sich jemand. Wenn er das nicht möchte, dann sage ich demjenigen natürlich in der Sie-Form das Ganze auch noch mal in der Übersetzung. Also dann habe ich gesagt, wenn ich das machen kann, wenn ich nicht in 2 Jahren wieder vorm Scherbenhaufen stehe, dann geht es richtig los. Und ich habe es geschafft, in 2 Jahren mich finanziell unabhängig zu machen. Heute interessiert mich nicht mehr, was für eine Rechnung kommt. Ich kann sie bezahlen. Und natürlich auch mit meinen Partnern, für die ich immer da bin. Und im Gegensatz zu vielen anderen Geschäftsleuten, die im Network Marketing unterwegs sind, bin ich einer, der völlig aus der Art geschlagen ist, weil ich helfe jedem, egal ob er in meiner Struktur ist oder nicht. Wer meine Hilfe braucht, kann mich anrufen, 24/7, und genauso meine ich das auch. Es hat nur noch keiner getan, nachts um 2 mal anzurufen.
[00:10:52.26] – Sprecher 4
Ich warte schon immer drauf. Ich sitze dann schon immer wach im Bett, gucke auf die Uhr, es ist 2 Uhr, es hat noch keiner angerufen. So, jetzt wissen Sie, wisst ihr, wer hier heute vor euch steht. Und ich habe jeden Mittwoch immer eine Kurzpräsentation, die habe ich heute vorbereitet. Und diese Kurzpräsentation, da zeige ich immer zwei Sachen: Warum ist Goldkauf mit Rabatt überhaupt möglich? Und das ist eine Situation, die wir in ein paar Zahlen zum Markt beleuchten werden. Dann eine Zusammenfassung, was ist und warum funktioniert es. Und wer das verstanden hat, meine Damen, meine Herren, der weiß, warum wir auch die nächsten Jahrzehnte dieses Produkt, diese Geschäftsmöglichkeit, diese Empfehlungsmöglichkeit weitertragen können. Und natürlich dann, welche Angebote. Der Uwe hat ja schon mal angeschnitten, es klang so unglaubwürdig, dass ich gesagt habe, da musst du mit dabei sein, denn Gold ist Intelligent, ja oder nein? Frage ist immer so: Sachwert schlägt Geldwert. Das kennen die meisten. Und wenn man sagt, was ist ein Sachwert? Sachwert in unserem Fall zum Beispiel die Feinunze Gold. Ja, so ein schöner, runder, goldener Taler hier mit dem Krügerrand drauf geprägt oder mit dem Maple Leaf, dem kanadischen Ahornblatt, oder der Ex-Queen of England, der Elizabeth II.
[00:12:16.26] – Sprecher 4
Es sind immer 31,1 Gramm Gold, die sogenannte Feinunze Gold. Das heißt, egal was ich drauf drucke, das Material bestimmt den Preis. Und wenn man das Geld mal betrachtet, den Geldwert, dann ist es genau das Gleiche. Ich habe Material, auf dem wird was gedruckt. Nur im Unterschied zu 31,1 Gramm Gold ist es eben ein Gramm Papier. Und ich musste mir sagen lassen, Ich habe immer gesagt, so ein Gramm Papier kostet einen Cent oder zwei Cent. Nein, nein, weit gefehlt. Das ist Spezialpapier und kostet 10 Cent. 10 Cent. Aber allein mit dem, was ich drauf drucke, eine 20, eine 100, eine 50 oder eine 200, bestimme ich hier den Preis. Der Aufdruck bestimmt den Preis. Und das ist der kleine Unterschied, wenn wir über Gold reden, weil Gold hat immer seinen Wert, der ist immer gleich. Der Goldpreis steigt und das sollte man berücksichtigen, wenn man das mal sieht. Hier ist mal die Unze am 31.12.24, vor gerade mal einem Dreivierteljahr, bei 2.504,25 Und Stand, das war, ich muss ja die Präsentation hier, damit wir sie einpflegen können, noch vorab hingeben. Am 19.08., also gerade mal vor 3 Tagen, war die Unze bei 2.858,94 Das sind seit der Einführung des Euros satte 814% Preissteigerung.
[00:13:46.11] – Sprecher 4
Preissteigerung. So, warum betone ich das so? Ganz einfach. Diese Frage: Ist Goldkauf intelligent? Könnte man sich folgendermaßen beantworten: Es könnte intelligent sein, weil Zentralbanken genauso wie Länder in aller Stille Gold kaufen, Größenordnungen wie schon lange nicht mehr. Aber ist das wirklich intelligent? Denn die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat am 17.12.2024, also vor einem Dreivierteljahr erst, geschrieben, dass Gold trotz einer jüngst positiven Wertentwicklung alles andere als eine sichere Geldanlage ist. Leute, behaltet euer Geld ja auf dem Girokonto, macht nicht den Fehler und kauft Gold, weil Gold ja trotz einer jüngst Wie lange gibt es Gold? 5000 Jahre. Der Preis ist immer weiter gestiegen. Aber jüngst ist er doch erst gestiegen, sagt die Verbraucherzentrale. Warum sagen die das? Weil— und jetzt sage ich mal zum ersten Mal dieses Wort Otto Normalverbraucher, zu denen ich genauso gehöre wie jeder andere auch, zu denen, die, ich sag mal, in der Suppe schwimmen. Aber im Gegensatz zu den anderen, die da bleiben, haben wir schon mal und auch ihr, die heute hier sitzt, den Kopf über den Tellerrand hinausgehoben. Und dann wissen wir doch ganz genau, was die da schreiben, kann doch nur Blödsinn sein. Warum? Ganz einfach. Kurt Tucholsky hat mal gesagt, der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann.
[00:15:16.23] – Sprecher 4
Andersrum ist schon schwieriger, ja. Und genau das wird mit uns gemacht, und das wird versucht, uns immer jeden Tag wieder einzureden. Und die Masse glaubt es, die Masse Glaubt es. So, also Gold kaufen intelligent. Warum? Gold ist doch Luxus. Und genau das war meine Intention zu Gold bis zum 11.09.2019. Ich sage dazu immer mein 9/11, zwar nicht 2001, sondern 2019. Bis dahin war Gold für mich Luxus und Luxus kannst du dir nicht leisten. Aber wir, und das habe ich damals kennengelernt, haben eine Philosophie: Gold für alle. Und das noch mit einer absurd klingenden Idee. Nämlich Gold mit monatlichen Rabatten. Das, wie soll das funktionieren? Und zwar, wenn man sich mal überlegt, der Goldpreis heute vor 3 Tagen 91.000, ist schon wieder gestiegen, heute glaube ich bei 92.000, paar zerquetschten, also noch mal wieder nach oben gegangen. Das war der 19.08.91, 1915. Das heißt, das Gramm geteilt durch 1000, 91 Euro. 91 Cent. Und jetzt weiß man, wenn man mal ein bisschen googelt, wie setzt sich so ein Goldpreis zusammen. Können Sie zu Hause auch gerne mal googeln. Dann bei Degussa kann man lesen, dass dazu ein Aufgeld hinzukommt, hier zwischen 10 und 15 Prozent. Ich habe nur mal mit 12,5 gerechnet, dann wäre der Durchschnittsgoldpreis, den ich heute für ein zertifiziertes Gramm bezahle, 103,50 Natürlich leben wir in einer Marktwirtschaft, es gibt unterschiedliche Anbieter.
[00:16:53.24] – Sprecher 4
Anlagegold24, das günstigste, was ich gefunden habe, mit 96,31 Dann Degussa, kann man auch kaufen für 107,80 Und das günstigste sind wir mit 111,43 Und ich mache diese Pause immer bewusst, weil die Leute immer denken, kann der Heinrichs nicht mehr lesen? 111 ist doch mehr als 96. Dann sage ich immer, nein, ihr habt nicht gelesen. Da oben steht nämlich, wie wirkt sich ein Rabatt denn aus? Und dieser wirkt sich folgendermaßen aus, dass unser Goldpreis nach abzüglichen 72% nur noch 31,20 für das Gramm beträgt. Und die sind deutlich weniger als 96. Also das müsste selber selbst der erkennen, der in Mathe nun nicht die hellste Lampe war. So, was machen wir aber komplett Neues? Die meisten Menschen, oder wer kennt Pferdekutschen? Keiner? Okay, es gibt noch welche. Hier gibt es jemanden, der kennt eine Pferdekutsche. Frage: Wenn man von einer Pferdekutsche das Pferd abspannen würde, würde die Kutsche alleine fahren? Ja oder nein? Richtig, das wusste ich, dass das kommt. Berg runter, ja, logisch. Aber auf einer Ebene die Kutsche hingestellt, das Pferd abgespannt, wäre doch Blödsinn. So, und jetzt vergleiche ich das mal, damit Sie wissen, worauf ich hinaus will. Das ist ein 5-Gramm-Feingold-Stück. Der Firma Hafner, und diese Firma liefert aus Deutschland einer Raffinerie zertifiziertes Feingold.
[00:18:27.17] – Sprecher 4
Das wäre vergleichbar mit dieser Kutsche, einer Pferdekutsche, einer normalen Pferdekutsche. Das heißt, hier spanne ich die Pferde ab und das Ding bleibt stehen. Wäre also eine absurd klingende Idee, aber Albert Einstein hat schon mal gesagt, wenn eine Idee nicht zuerst absurd absurd erscheint, wichtig, erscheint, dann ist sie oder taugt sie nichts. Und wichtig dabei ist, dass man das Geheimnis hinter der Absurdität kennt. Worin liegt das Geheimnis? Es gab jemanden, der hat das Geheimnis erfunden: die Kutsche ohne Pferde. Wer war das? Carl Benz. Ja, und er hat einfach gesagt, ich nutze das Geheimnis. Das hieß nämlich Motor, heißt heute auch noch Motor, hat eine drehende Welle, rechts und links ein Rad dran, und unter die Kutsche geschraubt, dann muss die Kutsche ohne Pferde fahren. Ist doch ganz normal. Aber was haben wir jetzt? Wir haben einmal eine normale Pferdekutsche und wir haben eine Kutsche ohne Pferde. Wir haben zwei verschiedene Sachen. Und das ist bei unserer, bei unserem Geschäftsmodell, bei unserem Kundenkaufmodell ganz entscheidend. Weil wenn ich mit dem Stück morgen zum Händler gehe und sage, da hat mir so ein kaputter Typ da vorne erklärt, gibt’s Rabatt drauf, dann wird der Händler sagen, das ist nicht möglich.
[00:19:48.09] – Sprecher 4
Und er hat 100% recht, weil das hier wäre die normale Pferdekutsche. Also, wo liegt jetzt unser Geheimnis? Da muss man uns die Frage stellen, wie kauft man denn heute Gold? Man als Kunde ganz normal zum Händler und kauft dort zum tagesaktuellen Preis dieses Stück Feingold, egal von welchem Hersteller. Wichtig ist LBMA-zertifiziert. Dieser Händler hat genau dieses gleiche Stück, dieses gleiche Stück, was er mir dann auf den Ladentisch legt, vorher bei einer Goldraffinerie gekauft. Nun muss man sich eine Goldraffinerie nicht immer wie ein Riesenunternehmen vorstellen. Gibt auch kleine, ja, die Altgold, Schmuck, Zahngold, was weiß ich, einschmelzen und da auch Feingold draus machen können. Und dieses Stück An dieses Stück denkt der Händler, wenn ich ihm sage: Hier, da hat jemand gesagt, da gibt es Rabatt drauf. Der Händler kriegt vielleicht einen kleinen Rabatt, wenn überhaupt. Aber dieser kleine Rabatt, der eventuell bekommt, macht es ihm überhaupt nicht oder versetzt ihn überhaupt nicht in die Situation, mir als Kunde einen monatlichen Rabatt zu zahlen. Das geht nicht so. Also wie kommt man auf so eine absurde Idee? Indem man die Frage einfach weiterstellt. Wo oder wie stellen die meisten Goldraffinerien ihr eigenes zertifiziertes Feingold her? Ganz einfach.
[00:21:12.08] – Sprecher 4
Eine Goldraffinerie holt Golderz aus ihren Minen, zermahlt das Gestein, wäscht es, schmilzt es ein, macht Feingold draus. Was die meisten nicht wissen, ist, dass die meisten Goldraffinerien gar keine eigenen Minen haben. Was machen die jetzt? Die kaufen bei genau den Minen, die— Entschuldigung, bei den Raffinerien, die eigene Minen haben, sogenannte Dorebars, oder man findet auch immer den Begriff Industriegold. Das sind 950er, reinheitsmäßig 1 Kilo schwere Goldbarren. Die kann man nämlich mit jedem Werttransport überall auf die Welt hin verschicken, was mit Tonnen von Erde nicht geht. In einer Tonne Erde, nur dass Sie es mal wissen, sind ungefähr 3 Gramm Gold heute im Weltdurchschnitt drin. Das heißt, ich müsste München zur Degussa voll mit LKWs jeden Tag stellen, von morgens bis abends, damit die ihr Gold herstellen können. Geht nicht. Aber so einen 1 Kilo schweren Barren hier, den kann man schon dann in Größenordnung auch verschicken. So, und diese Raffinerien machen dann mit diesen Dorebars oder Industriegoldbarren in ihren eigenen Schmelzen das 999er Feingold. Was wir jetzt gelernt haben: Das Feingold wird aus einem Zwischenprodukt hergestellt, und dieses Zwischenprodukt, dieser 1 Kilo schweren Goldbarren, so hergestellt, wie ich es gerade gesagt habe, die Das ist der Motor unter unserer Kutsche ohne Pferde.
[00:22:39.04] – Sprecher 4
Produkt. Was kann man mit Produkten machen, wenn jemand schon mal ein Produkt entwickelt hat, auf den Markt gebracht hat? Natürlich Handel betreiben. Und handeln kann man nicht nur einmal am Tag, man kann mehrfach, man kann im Monat, man kann im Jahr, man kann so oft Handel betreiben, wie Kunden mein Produkt haben wollen. Und jedem müsste klar sein, Und das ist das Geheimnis bei jedem Handelszyklus. Immer wenn ich als Händler eine Ware verkaufe, kriege ich einen Verkaufserlös, und in dem Verkaufserlös ist ein Gewinn für mich als Händler drin. Also wer das abstreitet, hat die Welt noch nicht verstanden. Ja, so primitiv einfach, dass es schon von vielen nicht mehr verstanden wird. So, also Wir haben einzigartige Produkte, weil wir müssen natürlich auch sehen, wer oder wie kommt man zu diesem Produkt. Man kommt zu diesem Produkt nur, wenn man alles in der Hand hat. Rohstoff, kann ein Produkt draus machen, das in einem bestehenden Kundenmarkt verkaufen, und dann führt es zum Verkaufserlös. Wenn man das immer wieder macht, in unserem Fall also Gold aus den eigenen oder Partnerminen kauft, dann in der eigenen Raffinerie zu einem Handelsprodukt verarbeitet, dieses Handelsprodukt in einem bestehenden Markt. Und das ist wichtig.
[00:24:00.17] – Sprecher 4
Wenn ich keine Kunden habe, kann ich das Produkt entwickeln, was ich will. Ich werde es nicht los, weil keine Kunden da sind. Also brauche ich Kunden. Und alle habe ich mal als Beispiel Agua Herreros hingeschrieben, also die Schmelzen, die keine eigenen Minen haben, den Zugang also dort nicht haben. Und dann gibt es wieder Geld. Und dieser sogenannte Handelszyklus, mit dem machen unsere Produzenten etwa um die 12% im Monat. Neulich hat jemand gesagt: 12% ist ganz schön viel, das verstehe ich nicht. Heinrichs, ganz einfach: Wir holen montags, bildlich gesprochen, also nehmen Sie es mir jetzt bitte nicht übel, ich mache es ganz einfach. Montags holen wir Golderz aus der Mine, verarbeiten es am Dienstag, verkaufen es am Mittwoch. In diesem Verkaufszyklus haben wir 1% Gewinn. Am Dienstag holt man das nächste Golderz aus der Mine, verarbeitet es am Mittwoch, verkauft es am Donnerstag. Das zweite Prozentpünktchen Gewinn. Am Mittwoch wieder Golderz aus der Mine, Donnerstag verarbeiten, Freitag verkaufen. Das dritte Prozentpünktchen. Und wenn man das mal 4 Wochen eines Monats rechnet, dann haben wir 12% Gewinn. Und diese 12%, die werden aufgeteilt. Warum? Ganz einfach, weil wir als Vertrieb unseren Kunden— nein, keine Angst, keine Dorebars verkaufen.
[00:25:21.20] – Sprecher 4
Wir verkaufen Feingold, 999er Feingold, und nur mit einer Prämisse. Und diese Prämisse lautet: Lieber Kunde, du bist damit einverstanden, dass wir das Gold erst nach einer gewissen Zeit an dich ausliefern, weil in dieser Zeit dein Geld hier in in diesem Handelszyklus als Rohstoff, Produkt, Kunden, auf dem Weg zum Kunden und dann wieder Geld ist. Aber in der Zeit ist das Gold unten auch abgesichert. Das heißt, wir haben im Gesamtgoldbestand unseres Produzenten oder unserer Produzenten das Gold, ihr euer Gold, was ihr gekauft habt, dort drin. Und wenn es dann geliefert wird, wird es rausgenommen, entsprechend dann zertifiziertes, als zertifiziertes Gold dann auch an den Kunden geliefert. So, dafür bekommen wir eine Gewinnbeteiligung. Wir kriegen knapp die Hälfte. Unser Helmut Kaltenegger hat mal genau gesagt die Zahl, deswegen kann ich sie heute wiederholen. 5,7% hat er gesagt. Stimmt, er nickt. So, und von diesen 5,7%, übrigens jeden Monat, falls das jemand noch nicht mitgekriegt haben sollte, können wir jeden Monat natürlich einen Teil als Gewinn, als Lieferzeitrabatt an unsere Kunden weitergeben. Das Ganze haben wir sogar prüfen lassen von einer großen Wirtschaftskanzlei, und man kann sich dieses Plausibilitäts- und Wirtschaftsgutachten jederzeit in Vaduz auch anschauen. So, unsere Produzenten, zwei an der Zahl: Wir haben die Goldcrest Refinery Limited, eine 100%ige Tochter eines indischen Milliardenkonzerns, der in Ghana, in Westafrika, das Land mit der höchsten Goldproduktion in Afrika, 2013 entschieden hat, wir gehen ins Goldgeschäft, um diesen, ich sag mal, Blutgold, Blutdiamanten, die viele immer im Kopf haben, wenn wir über Afrika reden, also unmögliche Arbeits- und Lebensbedingungen dort für die Leute, die das Gold aus der Erde holen, oder die Diamanten.
[00:27:18.13] – Sprecher 4
Aber das Ziel, was hier steht, erste LBMA-zertifizierte Schmelze, das ist das Entscheidende. Damit wollte die Firma ein Zeichen setzen, wissen, dass wir genau dagegen sind, dass wir anständige Verhältnisse im Goldabbau dort auch durchsetzen wollen. 2013 der Gedanke entstanden, 2019 dann offiziell die Goldcrest gegründet. Und die Golden Empire Legacy Limited, die zweite Firma, die wir haben, ist ein Goldhandel- und Exportunternehmen, kauft, so wie ich es eingangs gesagt habe, bei über 2000 Minen das Gold auf, hat aber selber auch Mining, drittgrößte Mine des Landes. Also wir haben hier keine Hinterhof-Firmen, das wollte ich damit sagen. Wir haben zwei ganz, ganz starke Partner in Ghana, die uns zur Seite stehen. Und jetzt kommen wir als Vertrieb. Warum haben Firmen, die so stark sind, uns als Vertrieb? Ganz einfach: Wir haben einen einzigartigen Goldhandel in die Wege geleitet, 2018, 2019 offiziell am 1. Arbeitstag im Januar 2019 ist offiziell der Vertrieb gestartet und man hat gesehen, wir haben bis zum Jahre 2020, wo die Zusammenarbeit mit unserer neuen Goldcrest begonnen hat, haben die uns als starken Partner schon wahrgenommen. Und ihr Ziel ist, nach der LBMA-Zertifizierung ihr zertifiziertes Gold in den europäischen Markt zu bringen. Und dafür brauchst du einen Vertrieb, ganz einfach.
[00:28:49.19] – Sprecher 4
Dieser exklusive Vertrag ist genau das, was hier steht. Er ist exklusiv, weltweit einzigartig. Und dazu hat unter anderem auch unsere Philosophie beigetragen: Gold für alle. Und die 4 Worte, die jetzt kommen: Nachhaltigkeit, Sicherheit, Transparenz und Mehrwert für alle. Das ist das, was uns auszeichnet, was unsere Firmen repräsentieren. Und was wir in Zukunft mit euch, mit Ihnen hier zusammen weiter aufbauen wollen. Überhaupt erst mal, wir sind am Beginn. So, natürlich haben wir uns damals auch in Persona des damaligen Prokuristen Herbert Müllner und Franz-Josef König, den Namen hatte ich auch schon gesagt, einem der ersten Geschäftspartner der TGI aus dem Jahre 2018, im Februar 2022 in Ghana von den Produktionsstätten von den Gegebenheiten der Verarbeitung, von allem überzeugen können. Wir haben eine sogenannte Open-Book-Vereinbarung mit diesen Firmen. Das heißt, wir können jederzeit in ihre Bücher, die jederzeit in unsere Bücher gucken. Auch das ist ein Vertrauensbeweis, der hier von Anfang an an den Tag gelegt worden ist. Und Franz Josef König hat mir mal gesagt: Hartmut, ich habe noch nie eine, ich sage jetzt mal, wildfremde Firma kennengelernt, mit der wir Herbert kann es bestätigen, in so kurzer Zeit, in 10 Tagen, glaube ich, war es so ein gutes Verhältnis aufgebaut haben.
[00:30:19.03] – Sprecher 4
Und dieses Verhältnis, was wir aufgebaut haben, steht heute für unseren Namen TGI, für unsere Zusammenarbeit auch mit diesen Firmen. So, und demzufolge konnten wir dann Angebote definieren. Diese Angebote sind 3 an der Zahl, definieren sich durch die Wartezeit, durch die Stückzahl und die Lieferzeitrabatte. Wir haben eine Laufzeit von 1 bis 36 Monaten. Was heißt das? Ich warte 1 bis 36 Monaten. In dieser Zeit bekomme ich, wenn ich kündige— ich kann jederzeit kündigen, so wie es hier steht— noch kein Gold. Das Gold gibt es generell nach 36 Monaten, aber ich bekomme mein Geld zurück. Wenn ich diesen Vertrag vorzeitig aufkündige. Deswegen sage ich Tagesgeldkonto. Gehe ich zur Bank, sage ich will ein bisschen mehr Zinsen haben, und dann möchte ich aber auch mein Geld jederzeit zugreifen können. Das kann ich hier auch, nur viel, viel besser. So, ein Gramm Gold für alle. Ich habe gestern jemanden die Frage gestellt, als er mich fragte, wie viel muss ich denn kaufen? Ich sage, was denken Sie denn? Was ist dann die Minimumgröße, die Sie denken, wenn ich Ihnen vorab sage, dass unser Slogan Gold für alle lautet? 100 Gramm. Da merkt man, das ist ein Geschäftsmann. Also der denkt gleich in 10.000-Euro-Schritten. Nein, 1 Gramm ist das Minimum, was man bei uns kaufen kann.
[00:31:48.09] – Sprecher 4
Natürlich gibt es auch ein halbes Gramm, ein Zehntel Gramm. Leute, irgendwo mussten wir mal eine Grenze setzen. 54 Euro hat das Gramm gekostet. 2019 54, heute Stand heute 1.111, 111, Entschuldigung, 111, das kam natürlich so. Und jetzt gibt es, so wie Uwe das schon gesagt hat, 2% jeden Monat, 2% jeden Monat. Nochmal, wir machen 12% im Handelszyklus im Monat, kriegen davon 5,7 ab. Jeden Monat ist es dann verwunderlich, dem Kunden 2% zu zahlen? Nein, es ist eindeutig nachweisbar mit normalem Handel. So, Beispiel: Ich will 50 Gramm Gold. Bei uns geht es immer darum, ich kaufe eine bestimmte Anzahl Gramm Gold. Ich sage nicht, ich will jetzt mal 5.000 Euro anlegen. Wir sind kein Finanzgeschäft, wir arbeiten im Handel, wir sind ein Handelsgeschäft.
[00:32:48.29] – Sprecher 1
Geschäft.
[00:32:49.13] – Sprecher 4
Demzufolge kaufst du bei uns eine Ware, in dem Falle 50 Gramm Gold. Die kosten heute 4800 und paar zerquetschte. Ich habe es jetzt mal mit 5000 Euro hoch, damit jeder auch im Kopf nachrechnen kann. 2% von 5000, einfach zu rechnen, 2 mal 5 ist 10, 0 hinten dran macht 100. 100 Euro jeden Monat. Geht doch bitte mal am Montag zur Bank. Ich möchte gerne ein Tagesgeldkonto eröffnen mit monatlich 2% Zinsen. Ja, dann fangen die alle an zu lachen. Ja, es passiert doch nicht, kann man doch nicht, 2% im Jahr vielleicht, ja, oder 4, aber wir haben 2% im Monat, nochmal bedingt durch die 12%, die uns 5,7 jeden Monat bringen, von denen wir 2% abgeben. Ganz normal, ganz einfach. So, 3600 Euro kumuliert in 36 Monaten, und jetzt kommt die 50 Gramm Gold dazu. Und wer ist der Meinung, mal Hand hoch, wer ist meinung, dass diese 50 Gramm Gold in 3 Jahren weniger wert sind als damals, preislich gesehen? Keine Hand geht hoch. Also wir sind nach wie vor alle der Meinung, das Gold wird nach oben steigen. Ja, die Hälfte auf jeden Fall. Okay, nur mal ganz am Rande: Wer sagt, der Goldpreis könnte ziemlich weit abstürzen?
[00:34:14.00] – Sprecher 4
Was wäre denn Er könnte nicht unter 1200 bis 1400 Euro abstürzen, die Unze, weil allein heute die Herstellungskosten einer Unze bei 1200 bis 1400 Euro liegen. Also kann der Goldpreis gar nicht mehr darunter gehen. Ja, nur mal so zum Nachdenken. Zweites, das Customer Basic, 2% plus Treuebonus, genau das Gleiche, nur ein bisschen anders. Das heißt, wir haben in der Wartezeit 36 Monate fest Ich komme an dieses Geld 3 Jahre nicht dran. Genauso, als wenn ich zur Bank legen würde und sage, ich verzichte 3 Jahre, dafür kriege ich mehr Zinsen. Ich kaufe wieder 1 Gramm, kriege wieder jeden Monat 2%. Das ist wichtig, weil die Menschen rechnen mit diesen monatlich 2% für eine Rate, fürs Auto, für Gas, für Wasser, für was auch immer. Ja, schön essen gehen. Und jetzt gibt es aber noch 36% obendrauf. 36% obendrauf. Warum? Ganz einfach: Ich habe als Kunde unseren Produzenten mein Geld 36 Monate planungssicher zur Verfügung gestellt. Und immer— Entschuldigung— und immer wenn ich etwas planungssicher zur Verfügung stelle, gibt es einen kleinen Bonus obendrauf. Bei uns sind das 36% des Kaufpreises. So, und das muss man sich mal vorstellen. Und deswegen auch Sie zu Hause an den Bildschirmen, rechnen Sie einfach mal nach.
[00:35:41.14] – Sprecher 4
5.000 nehmen wir wieder mein Beispiel mit den 50 Gramm, 100 jeden Monat und jetzt 3.600 kumuliert. Die kommen auf jeden Fall, weil ich kann ja diesen Vertrag nicht kündigen vor Ablauf, aber ich kann das Geld vorher ausgegeben haben. Ja, das ist auch klar. Und jetzt kommt mein Gold und jetzt kommt noch mal ein kleiner, ein klitzekleiner Bonus obendrauf von 36%, das sind 1.800 Wenn man 1.800 und 3.600 zusammenaddiert, kommt man schon auf wie viel? 5.400 mehr als ich überhaupt bezahlt habe. Und mein Gold habe ich zusätzlich. Meine Damen, meine Herren, das ist weltweit einzigartig, das gibt es nicht mal im Ansatz irgendwo anders auf diesem Planeten. Und genau das hat mich bewogen zu sagen: Auf diese Firma kannst du wirklich bauen, um mal mit dem Slogan einer großen Bausparkasse zu sprechen. So, und jetzt kommen wir zu meinem Lieblingsmodell, mein Hartmut Heinrichs Lieblingsmodell, das CS Premium. Ich sage dazu Premiummodell mit automatischem Aufbau Ihres eigenen Goldvorratskontos. Auch hier wieder das Gleiche wie vorher. 1 bis 36 Monate Wartezeit, 1 Gramm Minimum und 2%, 4%. Heinrichs, warum erzählst du mir was von 2%, wenn ich 4% haben kann? Der Mensch will immer die Masse. Aber wer die Masse will, muss ein bisschen mehr tun als die, die sich mit der Normalität zufriedengeben.
[00:37:17.01] – Sprecher 4
So, und das heißt, hier muss eine Zusatzgebühr bezahlt werden. Man wird Premiumkunde, zahlt eine Premiumgebühr. Ist es auch ganz normal. Warum? Wenn ich 5,4, 5,7% bekomme als Firma, dem Kunden 2% abgebe, ist das normal. Wenn ich ihm 4% gebe, dann reicht die Differenz bis 5,7 nicht mehr aus, um zum Beispiel den Vertrieb zu bezahlen. Also sagen wir, lieber Kunde, du bezahlst ein Aufgeld, eine Premium-Vorteilsgebühr. Nur auch da sind wir wieder ganz anders. Ich nehme schon mal vorweg, die kriegst du wieder zurück. So, machen wir wieder unser Beispiel: 5.000 für 50 Gramm. Ein Drittel von 5.000 macht, alle Werte jetzt gerundet, 1.667 6.667 lege ich jetzt in dem Falle auf den Tisch. Die dreifache Premiumgebühr entspricht der Kaufsumme, der maximalen Goldkaufsumme. So, jetzt kriege ich das Doppelte von 100, nämlich 200 jeden Monat. Ist schon kleiner Unterschied. 7200 in 36 Monaten, jederzeit kündbar, steht da oben. Weil viele beim 4%-Modell immer sagen, hey, da muss ich warten 3 Jahre. Ich sage, nein, wieso? Du kannst jederzeit kündigen, du musst nur etwas berücksichtigen, da kommen wir gleich drauf. Also 50 Gramm Gold gibt es nach 36 Monaten, und jetzt kommt ein automatischer Aufbau Ihres eigenen Goldvorratskontos. Der nächste Wahnsinn.
[00:38:50.20] – Sprecher 4
Ich sage mal, dass der Turbo unter dem Motor, unter unserer Kutsche ohne Pferde. Wichtig dabei ist aber, wenn ich vorzeitig kündige, dann sollte ich bitte daran denken, dass ich nur Kaufpreis der Ware, in unserem Falle 50 Gramm Gold, zurückbekomme, nicht die Premium-Vorteilsgebühr. Wenn ich also hier vorzeitig kündige, dann sage ich immer, man sollte schon mindestens 12 bis 14 Monate warten können. Warum? Weil wenn ich 200 Euro nehme und mal 10 Monate rechne, bin ich bei 2000 Euro, bin ich schon über 1667, hätte also für den Fall, dass ich vorzeitig kündigen müsste, kein Minus gemacht. Das ist der Unterschied. Ja, wer sagt, ich brauche mein Geld in einem halben Jahr, nimmt das 2%-Modell. Wer sagt, du kannst ruhig länger stehen bleiben, da ist meine Empfehlung dann immer das 4%-Modell. Das sehen manche anders, aber deswegen sind wir freie Menschen und jeder kann seinen freien Willen haben. Goldkonto, wie baut sich das automatisch auf? Und zwar geht das nach der Drittelmethode, kann man mit 3 Fingern rechnen: 1/3 plus 2/3 macht 3/3, ein Ganzes. Und diese monatlichen Rabatte, in dem Falle 200 Euro, werden also aufgeteilt. 2/3 Geld zur freien Verfügung. Sie haben draußen richtig gehört: Geld zur freien Verfügung.
[00:40:17.03] – Sprecher 4
Sie können damit machen, was Sie wollen. Und jetzt kommt was ganz Spezielles: Sie können sich dieses Geld sogar auf Ihr Girokonto auszahlen lassen. Viele Menschen sind im Krypto-Bereich am Bildschirm Millionär und auf dem Girokonto haben sie Minus. Ich sagte: Nimm doch was von deinen Kryptos und zahl es auf dein Girokonto. Ja, das geht nicht so einfach. Ich sage: Bei uns geht es ganz einfach. Machen wir sogar zweimal im Monat. So, und ein Drittel dieser Summe geht in ein von mir sogenanntes automatisches Goldkaufkonto. Das ist original, heißt das Goldverrechnungskonto. Ich wollte nur, weil ich gerne in Bildern rede, Automatik und Gold kaufen, also automatisch Gold kaufen. So, und wenn ich diese 200 Mal aufteile, 133, 133 wären 2/3 und 1/3 wären demzufolge 67. Alle Werte gerundet. Und der Computer kauft immer dann, wenn mindestens das Geld für 1 Gramm zur Verfügung steht. Und inklusive Premiumgebühr wären das hier 112 plus 1/3 davon, 37, macht 149. 149 weiß der dümmste Computer, ist, wen ist mehr als 67, die ich habe. Also Kein automatischer Goldkauf möglich. Im zweiten genau das Gleiche. Ich habe jetzt kumuliert 134 hier drin. Aus diesem Goldkaufkonto kann ich mir nichts auszahlen. Ich kann nur Gold kaufen, und zwar auch nur im Premiummodell.
[00:41:52.08] – Sprecher 4
So, jetzt sagt der Computer wieder automatisch nicht möglich. Natürlich könnte ich von den 133 was dazulegen, könnte ich aktiv eingreifen, will ich aber jetzt mal nicht so. Und im dritten Monat, jetzt haben wir 3 mal 67, 200 zur Verfügung. Ich weiß, es sind 201, aber ich habe ja von gerundeten Werten gesprochen. So, und jetzt sagt der Computer: Wow, du hast 37 Euro für Premiumvorteil und 112 Euro für den Goldkauf. Also kauft er mir ein Gramm mehr Gold und legt es in mein Goldvorratskonto da oben rein. Auf der anderen Seite kriege ich jetzt auch mehr Geld, weil für dieses eine Gramm, für diese 4, für dieses eine Gramm gibt es wieder 4% jeden Monat. 4% von 112 macht 4,48 Ich kriege also 204,48 jeden Monat und weiter steigend. So, und natürlich kann ich eingreifen aktiv. Das wollte ich aber nicht, deswegen habe ich es hier mal rausgelassen. Und wenn man jetzt mal ein Beispiel mit 15.000 rechnet, damit es ein bisschen mehr Spaß macht, Oder vielleicht hat der eine oder andere schon mal eine Geldanlage ausgezahlt bekommen, wo dieses Geld plötzlich da hat und sagt, liegt jetzt für 0% auf meinem Girokonto, dann ist es günstiger, das hier reinzupacken.
[00:43:11.06] – Sprecher 4
4% von 15 macht 600. 600 aufgeteilt, 2/3 400, 1/3 200. Jetzt kann der Computer schon im ersten Monat 1 Gramm automatisch kaufen und es bleibt noch ein Rest von 1 So, und im zweiten Monat gibt es wieder 600. Nein, es gibt 604 Euro. Ich habe jetzt mal die 48 Cent hier abgerundet. Ein Gramm mehr heißt 4 Euro mehr Geld. Also 604 Euro aufgeteilt, 403 und 201. 201 plus den Rest vom letzten Monat, 252. Jetzt kauft der Computer schon wieder. 2. Gramm Gold. Nächsten Monat gibt es wieder 4 Euro mehr, also 608, 405 und 203. 203 plus 101 macht 306. Und jetzt passiert was ganz Erstaunliches. Jetzt weiß der Computer, weil er unsere Preisliste geguckt hat: Hey, ich kann kaufen für 278 inklusive Premiumvorteil. Und es bleibt wieder ein Rest. Und im 4. Monat gibt es dann Wo ist er hier? 616 Euro. 2 Gramm mal 4 Euro macht 8 Euro mehr. So, und jetzt habe ich aber die Premiumgebühr unterschlagen, könnte der eine oder andere sagen. Ja, Heinrich, ich habe aber keine 5.000 Euro mehr, da müsste ja 20 hier bezahlen. Ich sage, wieso, brauchst du nicht, nimm doch das 15, deine 15.000 Euro, legst in 2%-Modell.
[00:44:41.20] – Sprecher 4
Ja, ich will aber 4%. Ich sage, wenn du mehr haben willst, musst mehr tun. Ganz einfach. Übrigens, den Spaß muss ich mir jetzt machen: Wissen Sie, oder wisst ihr, warum so viele junge Paare keine Kinder haben? Ganz einfach: Wenn man Kinder haben will, muss man sich auch mal zum Geschlechtsverkehr zwingen, ansonsten passiert es nicht. So, also 20.000, und jetzt kommt diese 5.000 Euro. Ich habe eingangs gesagt, ist nicht sonst ausgegebenes Geld, sondern ich schaffe 36 Monate, mein entsprechendes vertraglich gekauftes Gold dort laufen zu lassen, 36 Monate meine 4% zu bekommen, dann bekomme ich diese Premiumgebühr nicht einfach, sondern doppelt wieder zurück. Warum? Ganz einfach, wir nehmen diesen Zusatz, diese Premium-Vorteilsgebühr, und teilen sie auf. Ein Teil, so wie es vorhin angedeutet habe, wird für den Vertrieb benutzt. Ja, brauche ich, weil sonst wird es nicht ausreichen, wenn ich dem Kunden 4% von 5,7 gebe. Und der andere Teil dieser Premiumgebühr geht in den Handelszyklus und erwirtschaftet Gewinne, die für den Kunden immer wieder ein zu neuen Goldkäufen führen und uns in die Lage versetzen, als TGI AG dem Kunden nach 36 Monaten dann diese Premiumgebühr doppelt zurückzuzahlen. Aber bitte aufpassen, wir sind ein ehrliches Geschäft, und wer sagt 10.000 mit einem Schlag an wie viel Kunden?
[00:46:20.22] – Sprecher 4
Geht doch gar nicht, richtig? Das wäre wieder die Pferdekutsche, wo man die Pferde abspannt. Hier geht es darum, dass wir dann über die folgenden 36 Monate Pö a pö dem Kunden diese Premiumgebühr, hier in dem Falle Minimum 278 Euro im Monat, ab dem 37. Monat zurückzahlen. Auch wieder zwei Drittel, ein Drittel. Für das eine Drittel gibt es wieder 4% und demzufolge Minimum 278. Auch diese Summe steigt immer. Ja, Wahnsinn, habe ich gerade gehört. Ja, es ist Wahnsinn, aber noch mal alles mit seriösem Handel. Fassen wir es kurz zusammen: Sie können über uns Gold zum tagesaktuellen Preis bestellen, natürlich. Ich sage immer, dann gehen Sie zum Goldhändler um die Ecke, kauft euer Geld, legt euer Geld dort auf den Tisch, kriegt euer Gold in die Hand, und das ist gut. Aber intelligent, das wäre intelligent. Aber intelligenter wären 2 oder 4%, weil das ist nicht nur Kaufkraft sichern, das ist Kaufkraft steigern. Das ist intelligenter Goldkauf. 2.0. Und ich weiß, dass jetzt alle schon auf die Pause warten, und deswegen lassen Sie mich noch eine einzige kleine Folie zeigen, um Ihnen das noch mal zu verdeutlichen. Und wenn Sie diese Bilder gesehen haben, dann wissen Sie, warum das, was wir machen, zu 100% funktioniert.
[00:47:44.15] – Sprecher 4
Und 100% sagt Hartmut Heinrichs: Ich habe einen freien Willen, und für mich ist Handel 100% sicher, solange wie wir Handel betreiben können. Reden wir jetzt redet man nicht von großen politischen oder anderen Veränderungen, die auf der Welt eintreten könnten, was keiner möchte. Aber solange wie gehandelt wird, werden Gewinne gemacht. Und solange wie wir diese Gewinne machen, können wir unseren Kunden die Rabatte zahlen. Und deswegen sage ich, für mich ist das 100% sicher. Und die Philosophie der Firma ist aber, wir können keine 100% garantieren, aber wir können garantieren, dass wir 100% alles tun werden, um für jeden Kunden die größtmögliche Sicherheit zu bieten. Das können wir garantieren. So, der Unterschied macht den Gewinn. Auf der einen Seite, so wie ich das gesagt habe, das Handelsprodukt, das sind diese Dorebars oder Industriegoldbarren. Damit sind Handelsgewinne möglich. Und wir haben auf der anderen Seite das Kundenprodukt, das ist das 999er Feingold. Das gibt gibt es immer nur zum tagesaktuellen Preis. Mit dem Handelsprodukt sind Rabatte möglich, mit dem Kundenprodukt sind Rabatte unmöglich. Der Unterschied: Wir haben den Rohstoff in der eigenen Hand. Und wenn ich von wir spreche, meine ich natürlich unsere Produzenten. Aber wir sind ja mit diesem exklusiven Vertrag mit denen verbunden.
[00:49:09.14] – Sprecher 4
Wir haben den Rohstoff in der eigenen Hand, sind in der Lage, in den eigenen Produktionsstätten ein Produkt, ein Handelsprodukt Produkt herzustellen, das wir in einem bestehenden Kundenmarkt verkaufen können und wieder zum Verkaufserlös machen, wovon wir Ihnen diese super weltweit einzigartigen Rabatte zahlen können. Das war es von meiner Seite für dieses, für diesen Teil. Ich hoffe, oder würde mich freuen, wenn Sie das verstanden haben. Wenn Sie es nicht verstanden haben, stellen Sie nachher Ihre Fragen. Wir stehen alle zur Verfügung. Ich bedanke mich. Bis zum nächsten Mal.
[00:49:50.05] – Sprecher 3
Ja, dankeschön, lieber Hartmut. Ich denke, kurz und bündig. Zahlen, Daten, Fakten. Wenn ich mir jetzt mal überlege, ja, deshalb Mister 24/7, er macht nichts anderes. Hartmut Heinrichs macht nichts anderes seit 24 Monaten, er beschäftigt sich nur mit Gold. Und was macht man dort falsch? Muss ich jemand Gold erklären? Aber diese verrückte Idee, die muss wirklich erklärt werden. Es ist gigantisch, was hier passiert ist. 12. Oktober 2019, 2018 startete die Firma. Wir sind jetzt 6 Jahre weiter. Was ist in all den Jahren passiert? Wir sind Realität, wir sind Realität. Und heute Nachmittag, oder Nachmittag, Quatsch, heute Abend noch nach der Pause, wenn die Gründer und auch der Geschäftsführer und der Finanzvorstand einige Dinge von sich erzählen, die übrigens auch in der Mine waren. Die Mine gibt es. Ich hatte auch die Chance, dann kam Corona, das war es dann ganz einfach. Und wenn ich mir überlege, ich habe damals mein erstes Gold für 20 Euro das Gramm gekauft. Was ist passiert in der ganzen Zeit? Diese Wertsteigerung. Und es macht wirklich Sinn, sich ganz einfach mal einen Tag zu überlegen, was mache ich mit meinem Geld. Du kannst fleißig sein, 25, 26 Stunden am Tag arbeiten, aber einfach mal überlegen, was mache ich mit meinem Geld, was kann ich tun.
[00:51:12.17] – Sprecher 3
Und vielleicht mal an den einen oder anderen, der denkt, Mensch, Rabatt, warum hacken die so auf dem Rabatt rum? Ich kaufe heute mein Gold, in 36 Monaten habe ich mehr Geld durch die Handelsrabatte zurückbekommen, als ich damals bezahlt habe, plus das Gold. Ist doch irgendwie verrückt, ne? Fragen Sie einfach mal die Rabatte bei Ihrem Steuerberater nach. Einfach mal fragen. Handelsrabatt, wie verhält sich das? Ist eine ganz feine Geschichte. Aber wie gesagt, wir dürfen diesbezüglich keine Auskunft geben. Ja, wo sitzt im Prinzip die Würmer? In Vaduz, Städtle 33. Wir sind aus unserem Team ca. alle 14 Tage, 3 Wochen sind wir dort mit neuen Interessenten, mit Partnern. Denn auch das Empfehlungsgebergeschäft hier bei TGI ist sehr interessant, mit einer Bestandsprovision für den Vertriebler. Ich bedanke mich bei Ihnen, ich bedanke mich auch bei den Zuschauern zu Hause an den Bildschirmen. Und holen Sie sich noch Flasche Bier noch oder irgendwas anderes, füllen Sie Ihre Bestände auf, die leer geworden sind. Und nach der Pause sehen wir uns wieder hier in 10 Minuten. Und nach der Pause geht es darum, ganz einfach die Wertschöpfungskette rüberzubringen. Wie funktioniert denn so was Verrücktes? Wie funktioniert das? Ich kann Gold— gut, okay, mit einem Banküberfall kann ich alles tun, aber wie funktioniert ganz reell sauber die diese Wertschöpfung.
[00:52:43.09] – Sprecher 3
Bleiben Sie einfach bis zum Schluss, eine schöne Pause, aber bitte wirklich in 10 Minuten wieder hier, und dann noch mal eine Stunde ungefähr.
[00:52:50.06] – Sprecher 1
Danke.
[00:52:53.29] – Sprecher 2
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie recht herzlich zum zweiten Teil der heutigen Veranstaltung begrüßen. Bitte langsam wieder um Ruhe, damit wir im Programm fortfahren können. Ich möchte mich erstmal ganz, ganz herzlich bedanken beim Uwe, beim Hartmut, die das Ganze hier ins Leben gerufen haben, natürlich auch mit weiteren Partnern von uns, Empfehlungsgebern, die sehr, sehr viele Leute mitgebracht haben. Es ist wirklich schön, der Helmut und ich sitzen ja fast jede Woche vorm Bildschirm, sprechen in die Kamera, aber es ist dann natürlich doch was anderes, wenn man einfach so viele begeisterte, motivierte Leute vor einem stehen sieht, und es macht einfach mächtig viel Spaß. Also als allererstes mal vielen, vielen Dank, dass Sie alle da sind. Wir kommen jetzt zum zweiten Teil unserer Präsentation. Wir werden ein bisschen darüber sprechen, wie der Uwe und der Hartmut auch schon angekündigt haben, was ist eigentlich möglich, wenn man sich TGI wirklich Vollzeit annimmt. Man muss ja auch gar nicht Vollzeit starten, aber wenn man sich dem so annimmt, dass man sagt, das möchte ich in Zukunft machen. Was kann man da eigentlich verdienen und wie funktioniert das Ganze? Wir werden natürlich auch darüber reden, wie funktionieren etwas mehr im Detail die Goldrabatte, mit unserem Geschäftsführer, mit unserem Finanzvorstand.
[00:54:20.17] – Sprecher 2
Und zum Schluss gibt es natürlich noch eine Frage-Antwort-Runde, wo der Helmut persönlich Ihre Fragen beantworten wird. Alles, was Sie fragen möchten, und dann natürlich noch einen netten Ausklang. Ich freue mich sehr auf diesen zweiten Teil und darf zuallererst auf die Bühne begrüßen unseren Finanzvorstand Herbert Müllner und unseren Geschäftsführer Michael Ewy. Bitte einen großen Applaus. Worüber werden wir jetzt sprechen? Wir werden darüber sprechen, Wie sind diese Rabatte im Detail überhaupt möglich? Und prinzipiell, ja, haben wir hier zwei Sachen, die die Rabatte möglich machen. Der Hartmut hat das Ganze schon angeschnitten, wir wollen das Ganze noch mal etwas mehr im Detail erklären. Das ist einerseits der physische Handel und andererseits die Goldmine. Und die Goldmine in Guyana mit einer riesigen Fläche, der Michael war selber vor Ort, da Herbert war auch schon vor Ort und es ist wirklich beeindruckend, wie sehr und wie schnell sich das Ganze dort entwickelt. Wir planen dort in den nächsten 5, 6 Jahren bis zu 50 Tonnen an Gold abzubauen und das macht natürlich das ganze Geschäftsmodell noch mal eine große, große Stufe sicherer, wie Sie sich alle denken können. Und ja, ich möchte das Wort als Erstes an unseren Finanzvorstand, an den Herbert, übergeben.
[00:55:47.24] – Sprecher 2
und wir würden uns sehr freuen, Herbert, wenn du uns den Kreislauf des Rabattes, den wir jetzt gleich oben auf der Leinwand sehen werden, noch mal etwas mehr im Detail erklärst, und freuen uns auf deine Präsentation.
[00:56:01.11] – Sprecher 6
Lieber Manuel, das mache ich sehr gerne. Aber bevor ich damit beginne, muss ich ganz ehrlich sagen, möchte ich jetzt noch in eigener Sache was sagen. Ich bin total glücklich, heute wieder hier zu sein. Es ist etwas ganz Besonderes, nach 6 Jahren, nach 6 nicht ganz einfachen Jahren, so viele Gesichter wieder hier zu sehen, die wir auch schon vor 6 Jahren hier gemeinsam gesessen sind. Und das ist— bin ich ganz stolz, auf euch, auf uns alle, weil das ist keine Selbstverständlichkeit. Und ich möchte auch noch eine kleine Geschichte— wie wir vorher gestanden sind, ist ein Partner zu mir gekommen. Ich sehe ihn jetzt momentan nicht, ja, aber er ist ganz sicher hier. Und er hat gesagt, ich war auch im Jahr 2019 hier und Ich habe heute Geburtstagsfeier und bin extra von der Geburtstagsfeier hierher gekommen. Und das ist etwas natürlich ganz, ganz Spezielles, was ganz, ganz Tolles, und ich glaube, das hat sich einen gewaltigen Applaus verdient.
[00:57:26.06] – Sprecher 2
Bravo!
[00:57:34.25] – Sprecher 6
So, und jetzt zu unserem Kreislauf. Ich muss mir das mal anschauen, weil ich glaube, ich mache das so, ich mache das so, wie ich das immer mache. Ich erzähle einfach und hoffe dann, dass ihr die richtige Folie dazu habt. Wie ich das Ganze kennengelernt habe, ist die Frage entstanden: Wie kann das überhaupt sein, dass jemand Erträge, Rabatte, egal wie man das nennt, in einer derartigen Höhe erwirtschaftet? Wie kann das überhaupt sein? Wie funktioniert das? Wir haben das kennengelernt, Und ich bin dann anschließend gemeinsam mit Herrn König, waren wir dann auch in Ghana, haben uns das vor Ort angeschaut, weil in der Theorie, die Theorie ist immer eine Sache, dasselbe dann auch in der Praxis zu sehen ist das, was noch viel spannender ist, und wo nämlich dann das, was ich heute erzähle, mit Papier hinterlegt ist. Das heißt mit Exportdokumenten, mit Schmelzberichten, mit einer Schmelze vor Ort, die man sich anschauen kann. Ich kann heute locker erzählen und ganz leicht sagen, die Goldcrest produziert nach LBME-Standard. Ich kann es wesentlich leichter sagen, weil ich habe es gesehen. Das heißt, wir waren dort und haben uns vor Ort angesehen, wie das alles funktioniert. Weiters, Franz Josef, ich weiß nicht, ob du dich noch erinnerst, die Reise war damals angesetzt, wir sind am Sonntag angekommen und hatten eigentlich geplant, uns alles anzuschauen und am Mittwoch zurückzufliegen.
[00:59:35.11] – Sprecher 6
Geblieben sind wir dann bis Sonntag, weil die Familie Hunter einfach uns alles bis ins Detail gezeigt hat. Wir haben uns nicht nur die Papiere angeschaut, wir haben uns bis in die Details alles angeschaut, und wir haben zwar nicht 26 oder 25 Stunden am Tag gearbeitet, aber wir haben den ganzen Tag verbracht zusammen. Wir haben Locker, ich weiß es nicht mehr, wir sind glaube ich, wenn ich mich richtig erinnere, wir sind immer so 6, 7 aufgestanden, das war wunderbar im Hotel, dann sind wir eine Runde schwimmen gegangen, um 11 Uhr sind wir abgeholt worden und vor 2 Uhr waren wir nicht wieder zurück. Und davon ist, Akra ist jetzt nicht ganz so einfach mit dem Autofahren, wir sind schon eineinhalb Stunden gefahren und dann ist Folgendes passiert: Wir haben begonnen zu arbeiten, die Frau Handa ist auch bei uns aufgestanden, aufgetaucht und dann haben wir auf einmal auf die Uhr geschaut und es war, glaube ich, 8 oder 9 Uhr am Abend. Also so intensiv hat das funktioniert, wir haben uns das angeschaut und haben dann einfach den Kreislauf, von dem ich jetzt sprechen möchte, nicht nur gesehen, sondern auch im Detail erklärt bekommen. Weil wie funktioniert das Ganze, was macht eine Raffinerie?
[01:01:01.12] – Sprecher 6
Die Raffinerie kauft Rohgold ein, das heißt, die Raffinerie kauft von den Minen Gold ein, schmilzt dieses Rohgold in sogenannte Doribars und verkauft diese Doribars wieder an andere Raffinerien, die dann daraus entweder Schmuckgold machen, also Das meiste Gold, das raffiniert wird, endet im Schmuckbereich. Oder die dann daraus Münzgold machen oder Feingold. Dieser Prozess, dieses Einkaufen, dieses Schmelzen und dieses Verkaufen dauert seine Zeit. Man muss das aber jetzt nicht so, darf das, kann das nicht so sehen, dass ich sage, ich kriege, ich kriege Rohgold und erst wenn das verkauft ist, kommt das nächste. Das funktioniert so nicht. Wir sind dort gewesen, wir haben jeden Tag gesehen, wie das Rohgold angekommen ist, wie das unter sehr hohen Sicherheitsbedingungen und sehr hohen Sicherheitsvorkehrungen geschmolzen wurde. Das funktioniert übrigens genauso Ich weiß nicht, ob jemand aus der Lebensmitteltechnik hier ist. Da gibt es immer die sogenannten Lebensmittelgegenproben. Wenn ich im Lebensmittelbereich etwas mache und kontrolliere, dann wird eine Probe genommen, eine Gegenprobe genommen. Das heißt, wenn dann später man draufkommt, dass irgendetwas nicht passt, kann man immer noch die Originalprobe kontrollieren, ob das so ist. Genauso funktioniert das beim Gold übrigens. Beim Gold produziert wird, wird von jeder Charge, die gemacht wird, eine Probe aufgehoben, sodass, wenn in späterer Folge jemand einen Goldbarren testet und dann sollte herauskommen, dass dieser Goldbarren nicht das enthält, was draufsteht, dass die Raffinerie beweisen kann, was da drinnen war.
[01:03:07.02] – Sprecher 6
Ja, weil es könnte ja auch ein gefälschter Barren sein. Das ist immer eine gewisse Herausforderung. Und ja, die größte Raffinerie der Welt, die 80% aller Barren produziert, ist natürlich auch die Raffinerie, von der am meisten gefälscht wird. Das ist klar. Das heißt, es wird jeden Tag geschmolzen, es wird jeden Tag Gold angeliefert. Aber das wirklich Komplizierte ist nämlich der Prozess, um das geschmolzene Gold dann zum Kunden zu bringen, zur nächsten Raffinerie zu bringen. Und das ist etwas, was eine Menge Papiere erfordert, genaue Zollunterlagen erfordert, eine genaue Dokumentation erfordert und was das Ganze aber auch kontrollierbar macht. Durch diese Papierspur ist es wirklich genau zu kontrollieren, wie funktioniert das und was funktioniert und welche Umsätze werden gemacht. Das heißt, das ist wirklich ein großer Vorteil, dass es so akribisch gemacht wird. Bedeutet aber auch, dass dieser ganze Prozess limitiert ist auf 2 bis 3 Mal pro Woche. Die Rendite bei so etwas zwischen dem angekauften Gold und dem bis zum Kunden gelieferten Gold liegt zwischen 0,8 und 1,2% pro Handel. Nachdem dieser Handel 2 bis 3 Mal pro Woche stattfindet, Kann man hochrechnen bei 4,3 Wochen im Monat, was da ungefähr herauskommt. Das ist der Weg, mit dem wir begonnen haben.
[01:04:50.07] – Sprecher 6
Jetzt kann sich jeder vorstellen oder jeder, der uns schon länger kennt, weiß, dass unsere Umsätze wachsen, dass unsere Umsätze gewachsen sind und, wie wir hoffen, auch noch weiter wachsen werden. Jetzt ist aber völlig klar, dass diese Art des Handels nicht ins Unendliche transformierbar ist. Ich kann nicht unendliche Mengen an Gold handeln. Deswegen muss ich ganz ehrlich sagen, dass der Weg, wie wir begonnen haben, heute nicht mehr der einzige Weg ist. Und dass dieser Weg des Handels, wenn man ehrlich ist, immer weiter in den Hintergrund tritt. Nicht wegen dem Handel, der funktioniert nach wie vor. Ja, aber es gibt einen weiteren Punkt, der sogar noch lukrativer ist als der Handel. Eines möchte ich aber noch erzählen. Der Grund, warum Goldcrest mit uns arbeitet, habe ich jetzt erzählt. Aber dann, 2 Jahre glaube ich später, ist eine andere Firma zu uns gekommen, Golden Empire. Und Golden Empire ist keine Raffinerie gewesen. Golden Empire arbeitet komplett anders. Golden Empire kauft Rohgold und verkauft an Raffinerien, unter anderem an eine Raffinerie, die wir alle kennen. Die Frage war dann: Okay, wenn ihr es nicht selber raffiniert, was ist denn für euch der Grund, mit uns zu arbeiten?
[01:06:48.27] – Sprecher 1
Oder?
[01:06:49.07] – Sprecher 6
Das war eine Frage, die wir gestellt haben. Warum arbeitet ihr mit uns? Ich möchte vielleicht nur einen kurzen Ausflug machen. Der Grund, warum die Goldcrest mit uns arbeitet, ist nicht, weil sie so sozial sind uns so gerne etwas von ihren Gewinnen abgeben, sondern die Goldcrest hat ein Ziel. Sie möchte ihre Produkte, ihre Hallmark in Europa auf den Markt bringen. Ihre Goldbarren. Das ist der Grund, warum die mit uns arbeiten und warum die begonnen haben, mit uns zu arbeiten. Wie es funktioniert, war klar. Die Frage ist, warum tun sie das? Ist ja auch noch ein Grund. Und genauso haben wir bei der Golden Empire die Frage gestellt: Warum macht ihr das? Und die Golden Empire hat ein komplett anderes Animo. Die sagen: Wir kaufen Gold von den kleinen Offices, die im Busch sind. Da sind Offices dabei, die verkaufen in der Woche ein paar Gramm. Das sind Familienbetriebe, die schürfen gemeinsam. Und das, was die schürfen, verkaufen sie, damit sie leben können. Dann sind Größere dabei, die schürfen bis zu 1 Kilo, glaube ich. Und ihr Ziel ist es, möglichst viele solche Stationen zu haben, wo sie von den Leuten, denen der Grund gehört, einsammeln können, dass die existieren, und damit die nicht auf die Idee kommen, ihren Grund und Boden an andere zu verkaufen.
[01:08:22.26] – Sprecher 6
sondern dass die von ihrer Hände Arbeit leben können. Und das hat sich alles weiterentwickelt in der Zwischenzeit, oder? Und inzwischen hat sich das so weiterentwickelt, dass ich jetzt die Arbeit von Manuel übernehme und gleich praktisch den Grund, den Bereich weitergebe, wo ich sage, vom Handel sind wir gemeinsam mit unseren Partnern zur nächsten Ebene gekommen, nämlich zu den Minen. Und lieber Michael, da darf ich dich bitten, uns zu erklären, wie das jetzt mit dem Minenbereich funktioniert und warum das eigentlich für alle Beteiligten extrem interessant ist.
[01:09:09.11] – Sprecher 5
Vielen Dank für den Übergang.
[01:09:11.04] – Sprecher 2
Vielleicht noch kurz vorab, wer sich die ganze Grafik, die gerade oben war, noch mal genauer anschauen möchte, auf unserer Website tgi.li unter dem Unterpunkt Goldrabatte finden Sie ein Erklärungsvideo dazu, diese Tabelle. Also gerne da auch noch mal vorbeischauen. Und jetzt freue ich mich sehr, wenn wir genauere Einblicke in das Thema Minen bekommen. Und darf ich mal sehr herzlich beim Herbert bedanken mit einem großen Applaus.
[01:09:38.20] – Sprecher 5
Viel Spaß. Danke. So, auch von mir nochmal vielen Dank fürs so zahlreiche Erscheinen, nicht nur von mir, sondern vom ganzen Team der TGI AG. Ich glaube, im Hintergrund laufen jetzt einige Aufnahmen von unseren eigenen Goldminen, die wir mittlerweile besitzen. Vielleicht auch nochmal ein großer Applaus für die Person, die mich auf allen Reisen jedes Mal begleitet, Frau Kaltenegger. Wir haben schon im ersten Teil der Präsentation immer davon gesprochen: Goldkauf 2.0. Ja, wir sind schon lange nicht mehr der klassische Goldhändler, der einfach nur Goldbarren ankauft und Goldbarren verkauft und eine minimale Gewinnmarge hat. Schon lange nicht mehr. Natürlich ist das auch ein Teil unseres Geschäfts, das wir jeden Tag machen. Viele der Gesichter, die hier heute vertreten sind, waren schon zahlreich bei mir vertreten, auch in Liechtenstein, und haben genau dieses klassische Goldkaufsystem mit uns abgewickelt. Dennoch glaube ich, zeichnet uns was ganz anderes aus, und zwar das Zielkaufmodell. Und wie gerade eben schon erwähnt, hat dieser Goldhandel ein bestimmtes Limit, ein bestimmtes Handelsvolumenslimit, an dem man sich halten muss, der mittlerweile auch gesetzlich geregelt ist in Ghana. Und den man nicht bestreiten darf. Und da kommt sozusagen unsere neue Geschäftsidee bzw. auch neuer Firmenzweig hin dazu.
[01:11:08.22] – Sprecher 5
Das heißt, wir betreiben eigene Goldminen und sind stetig dabei, neue Minengebiete zu erschließen, zu erwerben und zu veräußern. Ich glaube, die Videos, die wir gerade im Hintergrund bei uns sehen, das sind die Minen aus Südamerika, aus Guyana. Viele von Ihnen kennen vielleicht die Aufnahmen schon. Haben wir schon zahlreich veröffentlicht. Das sind die Aufnahmen, die wir im Februar dieses Jahres aufgenommen haben. Aktuell sind wir dran, dass wir dieses Minengebiet wieder neu erschließen, neu aufbauen, und so werden wir auch wieder im September mit der Frau Kaltenegger zusammen nach Guyana reisen, unsere neue Lieferung von Maschinen entgegennehmen, mit dem Gold Board in Guyana zusammenarbeiten. Dort haben wir den Experten abgeworben. Des Landes, und er baut mit uns dieses Minengebiet auf und optimiert die Maschinen. Das ist ein ganz, ganz wichtiger Arbeitsschritt, denn wenn man das nicht optimiert und die Risiken dieses Landes kennt, kann man sehr viele Fehler machen, und die muss man vorbeugen. Ich glaube, aus Fehlern lernt man. Viele, viele fragende Gesichter hier, viele vielleicht Gesichter, die vielleicht die Fehler von den Anfangszeiten kennen. Und das darf uns eben nicht noch mal passieren. Dementsprechend gehen wir ganz offen damit um und sagen, wie gesagt, wir bauen das Minengebiet neu auf.
[01:12:28.16] – Sprecher 5
Wir bestellen von vornherein die Busse für unsere Mitarbeiter, dass wir unsere Mitarbeiter pünktlich abholen können, in die Minengebiete fahren können, natürlich mit dem Boot. Unsere Minengebiete sind nicht mit der Straße erreichbar. Und letztendlich, was machen wir dort vor Ort? Wir graben nach Gold. Diese Parzelle, von der wir die ganze Zeit sprechen, in Guyana, ist unser Camp-Bereich. Eine ganz kleine Parzelle von vielen, die wir dort besitzen, mit einem, ja, mit einem Ausmaß von 700 Meter Breite und circa 3,5 Kilometer Länge. Das ist das, wo wir immer sagen, das ist unser Camp-Bereich. Das ist ungefähr, würde ich mal schätzen, aktueller Marktwert 4,5 Milliarden Euro, damit man ein paar Zahlen gehört hat. In dieser Präsentation. Und das ist das, wo wir immer sagen, das ist die Sicherheit für unsere Kunden. Weswegen nehmen wir diese Gefahr auf uns auf, um den Kunden eine Sicherheit entgegenzubringen und sagen können, okay, wir bauen nicht nur auf den Pfeiler des Handels, sondern auch auf den Pfeiler der eigenen Goldmine. Und das ist ganz, ganz entscheidend. So sind wir aktuell auch natürlich dran, eigene Minengebiete in Kanada zu erschließen, eigene Minengebiete in Sambia zu erschließen. Und alles natürlich ökologisch nachhaltig. Das ist ganz wichtig für uns, das haben wir uns selbst vorgenommen, nur nach ökologischen Standards Gold abzubauen.
[01:13:50.11] – Sprecher 5
Und da steckt ebenfalls die größere Gewinnmarge drin. Wie schon gerade eben besprochen, Gewinnmarge im Handel aktuell circa 12%, die wir im Monat erwirtschaften können mit unseren Geschäftspartnern. Aber natürlich mit unseren Geschäftspartnern. Hier sind unsere eigenen Projekte, die wir jetzt vorantreiben, Ohne Geschäftspartner, da sind die Gewinnmargen noch mal deutlich höher und das kommt unseren Kunden zugute. Je höher unsere Gewinnmargen sind, je höher unsere Anzahl der eigenen Goldminen sind, ist die Sicherheit für unsere Kunden deutlich höher, dass das alles funktioniert. Wie man sich hier auf den Aufnahmen sehen kann, werden die einzelnen Arbeitsschritte des Goldabbaus gezeigt. Es ist rein harte körperliche Arbeit, mehr ist es nicht. Von, wie gesagt, der Bestellung der Maschinen bis über das Platzieren der Maschinen bis zum Goldabbau. Ich heiße immer, wie gesagt, alle Kunden sehr herzlich willkommen, uns in Liechtenstein zu besuchen. Dort haben wir einen Museumsgang eröffnet, abgestimmt mit der Stadt Vaduz, um unseren Kunden unseren eigenen Zielkauf-Rabatt genauer vorzuerklären. Denn das ist vielen Kunden manchmal noch gar nicht klar. Viele Leute denken immer, wir machen irgendein Finanzprodukt. Das ist oft die Frage, die wir bekommen: Rabatte, Rendite? Wir müssen es immer korrigieren. Wir geben weder Rabatte noch Rendite. Ja, wir sind ein ganz klassischer Goldhändler.
[01:15:14.29] – Sprecher 5
Die einzige Besonderheit bei uns ist, wir betreiben eigene Goldminen und können unseren Kunden dadurch Rabatte generieren und gewähren. Das ist, glaube ich, ganz entscheidend.
[01:15:31.17] – Sprecher 2
Vielen, vielen Dank, Michael. Und ja, sehr, sehr spannende Einblicke, auch sehr, sehr spannend in Liechtenstein, in Vaduz, in unserer Zentrale sich das Ganze wirklich vor Ort anzuschauen. Kann ich nur empfehlen, und wir freuen uns, viele von Ihnen hoffentlich dort auch bald begrüßen zu dürfen. Und jetzt bedanke ich mich mal bei unserem Geschäftsführer Michael Ewy.
[01:15:51.12] – Sprecher 1
Vielen Dank.
[01:15:59.04] – Sprecher 2
Ja, wie angekündigt widmen wir uns jetzt noch dem Teil, was kann man bei TIGI eigentlich verdienen. Und es gibt grundsätzlich 3 Möglichkeiten, was und wie man bei der TIGI Geld verdienen kann. Das eine haben wir jetzt, glaube ich, heute schon lang und breit gehört, ja, die erste Möglichkeit sind die Rabatte. Es ist natürlich keine Rendite, es ist kein Gewinn, aber es ist monatlich Geld, was man zur Verfügung hat. Und das, glaube ich, ist es heute sehr, sehr gut rübergekommen, was da möglich ist. Die zweite Möglichkeit ist unser Empfehlungsbonus. Und Empfehlungsbonus deswegen, weil Sie dafür nichts anderes machen müssen als Empfehlungen auszusprechen. Wir haben ein, und ich glaube, es ist auch hier ein sehr einzigartiges Modell, ein Modell, was es selten gibt. Es gibt viele Modelle, wo Empfehlungen ausgesprochen werden können. Sie kennen es sicher vielleicht von heutigen Apps, wo man ganz, ganz schnell mal dann so einen Ref-Link bekommt, den man wem weiterschicken kann. Und wenn die Person dann auch bei der Bank ein Bankkonto eröffnet, kriegt man mal 100 Es gibt Banken, man kriegt 200 300 Aber was man bei uns sich aufbauen kann, ist ein passives Einkommen. Ein passives Einkommen deswegen, weil man einmal eine Empfehlung ausspricht und in der Regel, Sie kennen es, viele von Ihnen sind bei uns Empfehlungsgeber, viele von Ihnen sind bei uns Kunden und Sie wissen es, wenn man einmal diese Rabatte kriegt jeden Monat auf sein Konto, warum sollte man das aufkündigen?
[01:17:30.19] – Sprecher 2
Es macht ja keinen Sinn. Also ich glaube, der Prozentsatz, der wirklich das den Vertrag aufkündigt, das sind ja— man kann nie wissen, was passiert, klar. Und wenn man im flexiblen Modell ist, hat man natürlich immer die Möglichkeit. Aber ich glaube, der große, große, große Teil der Leute, die einmal diese Rabatte monatlich gewöhnt ist und spürt, der möchte die auch nicht mehr hergeben. Und was bedeutet das auf der anderen Seite als Empfehlungsgeber? Ich habe einmal eine Empfehlung ausgesprochen und bekomme 36 Monate lang eine einen Empfehlungsbonus. Und ich glaube, das ist eine Sache, was wirklich, wirklich einzigartig ist. Und ja, was glaube ich so gut wie keine andere Firma in dieser Höhe gewährt. Und eine Person, die das seit 2023 mittlerweile, habe ich mir gemerkt, hauptberuflich macht, nichts mehr anderes als das macht und sich dadurch, er hat schon selber gesagt, ein Leben aufgebaut hat, Und das hat er mir genauso gesagt, was er sich nie erträumen konnte. Und das in einem Alter, ich weiß nicht, ob ich es sagen darf, aber ich sage es einfach mal, von knapp 70 Jahren. Noch nicht 70, knapp 70. Wir haben ihn heute schon gehört und ich darf ihn wieder bei uns auf der Bühne begrüßen: Hartmut Heinrichs!
[01:18:54.08] – Sprecher 4
Ja, ich habe mich selber ertappt, wie ich neulich gesagt habe, ich gehe auf die 70 zu. Früher hast du über jedes Jahr, was du älter geworden bist, selbst wenn es einen Tag vor dem Geburtstag war, hast du gesagt, ich bin noch keine 60, ich bin erst 59, morgen werde ich 60. Und heute redest du mit 68 schon, ich gehe auf die 70 zu. Aber das ist mir auch völlig egal, weil man ist so jung, wie man sich fühlt. Und bei den Männern sage ich sowieso, die sind hier oben im Kopf bei 18 stehen geblieben, der Rest ist älter geworden, das ist die Hülle, aber alles andere ist ist dann auch egal.
[01:19:27.29] – Sprecher 2
So ist es, ja. Da kann ich noch nicht mitreden, muss ich ehrlich gesagt dazu sagen. Aber wenn die Zeit so weit ist, dann glaube ich, kann ich das auch gut verstehen. Und ja, Hartmut, wir haben schon ganz, ganz viel gesprochen, und um was es mir heute geht, ist, die Leute hier zu motivieren, den Leuten zu zeigen, was ist eigentlich bei uns möglich, weil es ist eine Chance und eine Einzigartigkeit. die doch jeder nutzen kann und sollte. Und Sie müssen dafür nicht der große Verkäufer sein, Sie dürfen gar nicht verkaufen, Sie dürfen nicht mal beraten, Sie sind rein ein unabhängiger Empfehlungsgeber, der begeistert ist von dem Modell, der die Rabatte jeden Monat genießt und der das gerne weitergeben möchte. Und so hast doch du angefangen, Hartmut, und erzähl vielleicht mal, wie war dein Leben vor ein paar Jahren? Und wie schnell hat sich das Ganze geändert?
[01:20:22.15] – Sprecher 4
Also es gibt ja immer Situationen im Leben, die kann man an sich vorbeigehen lassen, oder die greift man am Schopf. Und es gibt viele Menschen, die sind auch sehr skeptisch, was ich auch verstehen kann, denn letztendlich ist nicht jeder so ein Typ wie ich. Ich bin halt derjenige, der sagt, hey, hört sich gut an, und wichtig, eine Einzigartigkeit muss dahinter stehen, dann ist es sofort für mich. Und wir haben hier, wenn ich mal das Wort Geschäft in den Mund nehme, zwei Sachen, die glaube ich weltweit in keinem anderen Geschäft zusammentreffen. Wir haben ein Geschäft, wo jeder, der es betreibt, 100% zufriedene Kunden hat. Ich rede nicht von 99,9, ich rede von 100% zufriedene Kunden. Weil wenn jeder jeden Monat Geld kriegt, ist er nicht unzufrieden. Und das Zweite, was damit zusammenhängt, ist Ich habe ein Geschäft, wo ich keine Kunden brauche. Ich brauche keine Kunden. Ich kaufe selber Gold, kriege Rabatte. Und ich kenne Menschen, die haben es geschafft, mit ihrem eigenen Geld eine monatliche wiederkehrende Zahlung von knapp 6.000 Euro zu generieren, nur durch Umschichtung der Sparanlagen, die sie schon immer hatten oder gehabt haben. Das sollte man sich mal durch den Kopf gehen lassen.
[01:21:43.01] – Sprecher 4
Und als ich dann gesagt habe, jawohl, das ist einzigartig, das mache ich. Aber ich habe eben lange gebraucht, bis ich das Ganze richtig erkannt habe. Und ich habe gesagt, es gab eine Situation, ich hatte mal bis Ende Dezember ’22 sehr viel gearbeitet, sehr viel Geld verdient. Das sollte ich im Januar ’23 kriegen, und dann kam es nicht. Und bis dato hatte ich immer alles das was ich an Empfehlungsboni bekommen habe, oder was ich selber an Geld dort reinlegen konnte, in dieses Modell reingelegt und habe mich eigentlich gar nicht darum gekümmert. Habe nur anderen Menschen davon erzählt. Die fragen ja auch: Was machst du? Das und das und das und das und das habe ich noch. Was da kriegst du jeden Monat sogar noch was zurück. Heute sage ich dazu: Interessiert dich ein goldgedecktes Tagesgeldkonto mit monatlich 2%? Das ist meine Frage, die ich den Leuten stelle. Mehr mache ich nicht. Und die hat dazu geführt, die habe ich mir auch von einem Finanzer mal sagen lassen, der seine Kunden so angesprochen hat und es geschafft hat mit diesem, mit dieser TGI AG von August letzten Jahres bis März diesen Jahres. Das hat er mir per Screenshot geschickt und hat gesagt, du kannst es gerne sagen, 104.000 Euro verdient, von August ’24 bis März ’25.
[01:23:10.00] – Sprecher 4
104.000 Euro mit Kunden, die 100% zufrieden sind. Natürlich sind es Finanzer, die haben ihre Kunden, die haben auch Größenordnungen, das will ich hier gar nicht stellen. Nur ich habe damals, 23. Januar, gesagt zu meiner Frau, als wir quasi nichts hatten. Wir haben jetzt bei TGI 2500 Euro passiv. Das ist eine fette rote Null, habe ich vorhin schon mal gesagt. Und in 2 Jahren, zusammen mit dem, was ich mir aufgebaut habe, mit dem Partner, mit den aktiven Partnern, die heute hier auch im Saal sitzen, hat sich mein Einkommen mehr als versechst oder versieben oder verachtfacht. Und wenn man das mal hört, ich bin Ich kriege oft die Frage gestellt: Warum erzählst du das? Dann sage ich immer: Weil ich es möchte. Es ist meine Arbeit, die ich da reingesteckt habe, mein Herzblut, zusammen mit meiner Frau, die mir immer den Rücken freigehalten hat. Und das hat dazu geführt, dass ich heute hier stehen kann und sage: Wisst ihr was, Leute? Den Sekt, den ihr alle getrunken habt, habe ich bezahlt. Die Gläser, die da stehen, habe ich— danke, danke, danke. Aber wenn ein Mensch etwas gibt, weil er etwas bekommen hat, dann ist das immer schön.
[01:24:30.21] – Sprecher 4
Wie sinngemäß in der Bibel: Wer gibt, der wird bekommen. Umgedreht. Wer, ihr wisst selber, wer in der Kirche geht, der weiß das, was ich meine. Und das hat dann letztendlich ja zu einer Situation geführt, wo ich sage, Hey, jeder kann das machen, der es möchte, ob nebenbei. Das Beste ist, wer einen Hauptjob hat, wer also ein Einkommen hat, egal ob Rentner wie ich— aber von der Rente kannst du nicht leben— oder noch normal im Geschäftsleben, junge Menschen, junge Menschen, da steht einer, ja, die die Möglichkeit haben, die ganze Zukunft noch vor sich, die können genau das erreichen. Und jetzt kommt das Geniale. Ihr habt dafür, ihr habt dafür Leute, die euch unterstützen. Ich habe vorhin gesagt, ich bin so kaputt, ich helfe jedem, der es möchte. Ich schreibe sogar Leute ein für andere Leute, die überhaupt nichts mit mir zu tun haben, weil ich möchte, dass diese Firma ganz einfach schneller und größer wird. Und das macht mir Spaß. Und ich habe einen Leitsatz: Wenn Arbeit Spaß macht, muss sie nicht getan werden. Solange wie es mir also Spaß macht, hier vorne zu stehen oder jedem von Ihnen, von euch zu helfen, ist alles okay.
[01:25:47.11] – Sprecher 4
Nutzt diese Zeit, wo es mir Spaß macht. Wenn es mir keinen Spaß mehr macht, weil Stress wird, und Stress macht keinen Spaß, dann wird es Arbeit, und ich will nicht mehr arbeiten.
[01:25:56.11] – Sprecher 3
Ganz einfach.
[01:25:57.24] – Sprecher 4
Okay.
[01:26:03.15] – Sprecher 2
Und lieber Hartmut, ich Worauf du hinaus willst, und das ist ganz egal, welches Alter man hat oder schon erreicht hat, man kann mit TGI finanziell unabhängig werden. Und finanziell unabhängig bedeutet nicht, ein gewisses Einkommen zu haben, eine gewisse Zahl an Geld zu verdienen. Es bedeutet genau das, was der Hartmut gesagt hat. Es sind Kleinigkeiten wie der Sekt, dass man den kauft, und man braucht sich keine Gedanken machen. Es sind andere Sachen. Ich habe vor 2 Wochen auf der DTM, waren 2 junge Leute da, ähnlich alt wie ich, und ich habe auch mit denen gesprochen und sie haben gesagt, ja, sie waren im Berufsleben, aber was ist denn heutzutage im Berufsleben, im Angestelltenverhältnis? Ja, man kann mit der Zeit vielleicht irgendwann gutes Geld verdienen, aber es ist schwierig, es ist hart und es wird immer härter. Und die 2 haben auch zu mir gesagt, sie haben diese Chance ergriffen und mittlerweile ist TGI ihr Hauptjob und sie können sich Sachen ermöglichen, die kein anderer in deren Alter die Freunde, die Kollegen damals von der Schule, von der Uni, einer von denen hat sogar studiert, sich leisten kann. Und das zu hören ist wirklich, wirklich schön und das ist diese finanzielle Unabhängigkeit und vor allem das Gefühl, was damit einhergeht, Was so, so viele Menschen begeistert.
[01:27:26.06] – Sprecher 2
Und ja, um jetzt kurz auch noch auf das hier zu kommen, lieber Hartmut, wir haben wie gesagt diese 3 Möglichkeiten bei uns. Wir haben Goldkauf mit monatlichem Rabatt, und ich glaube, jeder, der auch empfiehlt, profitiert auch von Goldkauf mit monatlichem Rabatt. Wir haben den Empfehlungsbonus von bis zu 50% und wir haben noch einen Rangbonus, wobei den Rangbonus werden wir jetzt heute nicht genauer erklären. Wenn Sie dazu Genaueres wissen wollen, glaube ich, wissen Sie, wo Sie die ganzen Informationen finden. Aber ja, kann man auf jeden Fall auch noch mal ein gutes Stück mehr damit verdienen, vor allem in höheren Rängen. Und jetzt schauen wir uns den Empfehlungsbonus, das in der Mitte mal etwas mehr im Detail an, anhand dieser Tabelle. Und ja, Hartmut, du kannst uns gerne hier erklären, was ist denn möglich, wie viele Stufen haben wir? Und vielleicht auch mal ein konkretes Beispiel geben. Wenn jemand für 50.000 zum Beispiel Gold kaufen möchte, und das sind ja nicht wenige, was bedeutet das dann für mich als Empfehlungsgeber?
[01:28:26.15] – Sprecher 4
Das ist richtig. Und zwar, ich habe das ja selber erlebt, dass man hier einen Vergütungsplan, ein Empfehlungsbonusprogramm hinterlegt hat, was genau wie unsere Firma, wie alles, was wir machen, einzigartig ist. Und diese Einzigartigkeit sieht man hier zum Beispiel, Es werden im Empfehlungsbonus immer 10 Ebenen tief bezahlt. Was heißt, was sind Ebenen? Ebenen ist immer die Person, wie sie zu mir steht. Wenn ich also den Manuel empfehle, dann ist das meine erste Ebene dort oben, Stufe 1. Wenn Manuel den nächsten empfiehlt, dann ist das bezogen auf meine Person meine zweite Ebene. Wenn der dann den nächsten empfiehlt oder die nächste empfiehlt, meine dritte, vierte, fünfte, sechste, siebte, achte neunte, zehnte Ebene. Ich habe insgesamt im Moment über 1460 bezahlte Kunden und Partner, aber ich habe erst 8 Ebenen tief. Das heißt, ich habe noch Platz nach unten. Und das Schöne an diesem Ebenenbonus ist, es völlig egal, ob hier in meiner dritten, vierten, fünften Ebene jemand ist, der aktiver ist als ich. In diesem Modell kann ich nicht überholt werden. Ich bekomme immer ohne Wenn und Aber die entsprechenden Boni für die entsprechenden Ebenen. Also bleiben wir mal hier beim ersten Customer Basic, dieses Modell, wo ich gesagt habe, mein Tagesgeldkonto, 1,1% in der ersten Ebene.
[01:29:55.13] – Sprecher 4
Was heißt das? Ein Kunde kriegt ja 2%. Ich krieg 1,1. Okay, es gibt eine Firma aus der Schweiz, die verkauft Gold. Da gibt es in der höchsten Provisionsebene bei denen 9%. Da muss man aber schon ganz schön Umsatz machen. 9%. Wir zahlen gerade mal 1,1%. Das ist natürlich ein ganz schöner Unterschied. Was ich jetzt noch nicht gesagt habe, ist, wir zahlen das monatlich. 1,1% jeden Monat auf den Kauf Preis des Kunden. Machen wir mal ganz kurzes Beispiel: Ich habe 10 Kunden, die für 5.000 Euro kaufen, sind 50.000 Euro. 1,1% sind 550 Euro jeden Monat, Monat für Monat, solange wie die Kunden ihren Vertrag nicht kündigen. Und jetzt kommt das nächste Wichtige: Es ist verdientes Geld, storno-frei, für alle, die sich im Vertrieb ein bisschen auskennen. Warum? Es wurde ja erarbeitet, wer sich daran erinnert: 12%, 5,7 an uns, 2% an den Kunden, 1,1 an den Vertriebspartner in der ersten Ebene, in der zweiten dann 0,12, in der dritten bis zur zehnten 0,06. Und im Sales Premium, im 4%-Modell, ist es ein bisschen anders, und das führt leider immer wieder zu Irritationen. Kooperationen. Hier, also, ist meine persönliche Wortfindung auch wieder was Einzigartiges. Wir zahlen hier in der ersten Ebene 50% der eingezahlten Premium-Vorteilsgebühr.
[01:31:34.21] – Sprecher 4
Ich habe ja gesagt, die 4% müssen durch die Zusatzgebühr quasi durch den Kunden erstmal mit bezahlt werden. Und diese Zusatz-, diese Premium-Vorteilsgebühr teilt sich ein Teil für die Provisionen, anderer Teil geht in den Handelszyklus und erwirtschaftet die Gewinne, die möglich sind, das Ganze wieder zurückzuzahlen. 50%. Jetzt machen wir das Beispiel: Ein Kunde oder mehrere Kunden kaufen für 50.000 Euro, und ich mache es für Sie einfacher, für 100.000 Euro. Kann man es einfacher rechnen? 100.000 Euro insgesamt Als Goldkaufsumme müssen also ein Drittel obendrauf, 33.000, ich rechne mal rund, jetzt 33.000 Euro obendrauf. Ob das ein Kunde ist, ob 10 Kunden sind oder 100, völlig egal, es bleiben 100.000 und 33.000 obendrauf. Da steht 50%, das heißt, ich würde jetzt 50% von 33.000 Euro bekommen.
[01:32:40.01] – Sprecher 2
Hammer, das ist es. Und jetzt sagen aber viele Hartmut, naja, aber dafür kriege ich die, diesen Empfehlungsbonus beim Sales Premium Modell nur einmal. Aber das stimmt ja eigentlich gar nicht.
[01:32:55.14] – Sprecher 4
Nein, so, wer vorhin ein bisschen aufgepasst hat oder noch aufpassen konnte, als ich das Sales Premium Modell erklärt habe, habe ich ja gesagt, dass ein automatischer Goldnachkauf passiert, unabhängig ob ich das will oder nicht. Ich kann 3 Jahre in den Wald gehen, das System kauft in dem Moment, wo es möglich ist, im Premiummodell 1 Gramm nachzukaufen oder 5 oder 10 oder wie auch immer, kauft es nach. Aber auch nur im 4er, sprich im Premiummodell. Premiummodell heißt immer Premiumvorteilsgebühr, Goldkaufsumme. Jede Premiumvorteilsgebühr heißt wieder Empfehlungsbonus. Und deswegen ist meine Wortkreation dafür: Diese Empfehlungsboni im CS-Premiummodell gibt es einmalig, mehrmalig. Genauso verrückt wie unsere ganze Geschäftsidee.
[01:33:46.05] – Sprecher 2
So ist es. Und dementsprechend, das ist eigentlich völlig egal. Es muss sich sowieso jeder sein eigenes Bild machen. Welches Modell ist mir persönlich lieber? Welches Modell empfehle ich lieber? Es gibt da unterschiedliche Meinungen und ich glaube, das ist ja auch gut, es hat ja einen Grund, warum wir 3 verschiedene Modelle haben. Aber eines haben auf jeden Fall alle Modelle gemeinsam, sie profitieren Monat für Monat, egal ob Sie es empfehlen oder ob Sie es selber kaufen. Und dementsprechend bleibt mir für diesen Teil nur übrig zu sagen, nutzen Sie die Chance, es ist eine einmalige Gebühr von 29 ich glaube, das gibt es auch so gut wie nirgends. Ja, dass sie einen RefLink bekommen, dass sie Empfehlungen aussprechen können. Und ich glaube, wir haben mittlerweile so viele Tools zur Verfügung und es wird auch noch in Zukunft viel, viel mehr geben, wie man sich Informationen einholen kann und so weiter, dass eigentlich nichts mehr von ihrer Seite zu erklären gibt, außer die Empfehlung auszusprechen und die Person darauf aufmerksam zu machen, was es denn eigentlich zigartiges gibt, von dem man schon selber profitiert.
[01:34:51.22] – Sprecher 4
Vielleicht kann ich noch eine Sache dazu sagen: Wir werden diese Veranstaltung hier auch in Zukunft, die nächste große Veranstaltung mit Helmut Kaltenegger, ist das noch gar nicht abgesprochen, aber der wird es gerade von mir jetzt erfahren, im November in Berlin machen. Ja, ja, wir machen das. Und ich würde mich natürlich freuen, wenn ich die gesamte Future Jungspitze hier auch wieder sehen würde, weil es immer viel auch mit den Menschen macht, wenn die sehen, hier sind Menschen, die die Firma leiten, die die Firma ins Leben gerufen haben, dass die hier vorne mitstehen, Frage und Antwort dann auch geben. Und das ist für mich ganz besonders. Wir werden dann noch auch im nächsten Jahr eine Art Roadshow planen, das heißt in kleineren Rahmen in verschiedenen Orten in Deutschland das wieder machen, weil wir gesehen haben, dass die Leute sich sehen wollen. Die wollen persönlich nicht nur vor der Zeitung, vor der Glotze sitzen, sondern vor dem Monitor sitzen, sondern sie wollen auch mal wieder mit den Leuten persönlich sprechen. Das ist ganz, ganz wichtig. Und ich muss noch eins sagen: Wenn wir hier über einen Empfehlungsbonus gesprochen haben, und diejenigen, die im Vertrieb sind, die kennen sich da aus, die fragen sich jetzt schon wieder im Hintergrund, naja, man muss ja irgendwelche Bedingungen erfüllen.
[01:36:07.26] – Sprecher 4
Ja, nein, es gibt keinerlei Bedingungen. Oh, ich habe mich— Entschuldigung, eine Bedingung gibt es natürlich. 29 Euro, wie Manuel gerade gesagt hat, ist die offizielle Registrierungsgebühr als Empfehlungsgeber. Und dann verdiene ich ab der ersten Empfehlung bereits diese Boni, ab der ersten Empfehlung. Ohne jegliche weitere Forderungen. Und viele kennen das vielleicht, monatlicher Mindestumsatz und alles so was. Das brauchen wir nicht, meine Damen, meine Herren. Sie müssen sich immer— und das hat, glaube ich, der Michael Ewy und der Herbert Müllner hier gerade gesagt— wir sind in einer Finanz— oder in eine Finanzstärke hineingekommen, die uns gegenüber vielen anderen so viele Vorteile beschert, die wir natürlich an jeden Vertriebspartner Empfehlungsgeber, Entschuldigung, ich muss mich auch immer an die, an das Wording gewöhnen, dann hier weitergeben wollen. Das ist vielleicht noch mal entscheidend. Keinerlei Bedingungen. Und die Informationen werden wir in Zukunft auch wieder persönlich in unterschiedlichsten Räumlichkeiten, in unterschiedlichen Locations natürlich weitergeben.
[01:37:23.20] – Sprecher 2
Vielen, vielen Dank, lieber Hartmut. Dankeschön. Und ja, Hartmut, ich glaube, du hast uns heute wirklich da sehr, sehr toll durchgeführt. Ich darf mich sehr, sehr herzlich bedanken.
[01:37:38.26] – Sprecher 4
Und ich muss noch einmal unterbrechen.
[01:37:40.11] – Sprecher 6
Natürlich.
[01:37:41.10] – Sprecher 4
Mich haben immer wieder, oder wenn ich meine Präsentation mache, sage ich ja immer, wenn ich eine Hose wechsle, dann gehen immer zwei Sachen zuerst von der alten in die neue. Das eine habt ihr schon gesehen, das ist immer das Feingoldstück. Was ich ja zeige, um zu zeigen, dass die Kutsche die Pferdekutsche, ja. Und in einer anderen Tasche habe ich immer ein Kilo Gold, immer, auch heute. Wo ist es? So, das ist ein sogenannter Dogma, ein Kilo Gold. Keine Angst, ist aus Knete. Ich bin ja nicht verrückt, dann laufen wir ein Kilo Gold rum. Aber um den Unterschied zu zeigen, habe ich das immer dabei. So, und jetzt habe ich zum Schluss eine Frage: Wer hat sich denn vorgenommen, oder wer könnte sich denn vorstellen, dass in Zukunft, in naher Zukunft, er dieses Geschäft vielleicht auch 24/7 machen möchte? Ganz hinten, ganz hinten ging eine Hand hoch, und zwar ja der, der Herr dort mit dem, mit dem ganz— ja, du, genau, der, komm mal vor. Komm mal bitte vor. So, jetzt kommt jemand vor, der noch nicht weiß, was auf ihn drauf zukommt. Aber ihr könnt ja schon mal einen Applaus geben. So, du bist der?
[01:39:04.17] – Sprecher 4
Ich bin Detlef Kubatz. Und du bist schon dabei? Bin dabei, genau. Wie lange?
[01:39:11.04] – Sprecher 2
Nicht so lange.
[01:39:11.24] – Sprecher 4
Ich hatte bei GGMT angefangen, hatte dann Angst gehabt, weil das Gericht uns zerstört hat, oder euch. Aber jetzt ist ja alles wieder gut und du wirst demnächst das machen. So, pass auf, ich gebe, ich schenke dir jetzt was. Ach nee, das nicht, das ist echt so. Aber ich habe einen ganz speziellen neuen goldenen, guck mal, so einen schönen goldenen Dore Bar als Beginn deiner Karriere bei TGI. Finish it.
[01:39:45.13] – Sprecher 2
Sehr, sehr coole Geste, Hartmut. Habe ich auch nichts davon gewusst, aber wirklich, wirklich cool. Und ja, jetzt wirklich vielen, vielen Dank, Hartmut, und wir verabschieden dich mit einem großen Applaus.
[01:39:56.27] – Sprecher 4
Dankeschön.
[01:40:04.07] – Sprecher 2
Wir kommen jetzt zum letzten Teil und zu einem Teil, der uns ganz, ganz wichtig ist, und zwar volle Transparenz und Ihnen ja zu 100% zur Verfügung zu stehen für sämtliche Fragen. Wir haben ja, glaube ich, lieber Hartmut, ein Mikro, mit dem dann du oder jemand anderes durchs Publikum gehen wird. Aber vorab darf ich mal auf der Bühne begrüßen unseren Founder Helmut Kaltenerger.
[01:40:41.14] – Sprecher 1
Ja, einen wunderschönen guten Abend und danke für die Einladung, lieber Hartmut. Ich wollte dir nur sagen, ich wechsle auch die Hosen, aber nur wenn ich zunehme. Wer wechselt immer die Hosen? So, also bis jetzt super toll gelungen, freut mich. Tolle Veranstaltung, tolles Publikum. Ich glaube, wir haben sehr erfolgreiche Partner, was ich schon gesehen habe. Und ja, es freut mich immer wieder, wenn man Einladungen bekommt und wenn wir unsere Firma, die TGI, präsentieren dürfen, denn ich glaube, es Das ist schon ganz, ganz was Besonderes, was man immer als Neuer hört. Und am Anfang sitzen immer die Neuen immer so wankelmütig und nachdenklich da und denken immer, sitzen hier lauter Wahnsinnige, ja, weil die glauben auch an das. Aber ich glaube, alle, die uns länger kennen, die wissen, wir reden nicht, wir tun es, ja. So, wir machen ja heute Wenn Fragen sind, live beantworten wir gerne. Aber vorab muss ich schon noch was sagen: Meine Frau, ja, die Dschungelkönigin, ja, bin ich sehr dankbar, dass sie mich immer begleitet. Und ich muss sagen, habe Riesenrespekt, wer da immer reingeht in Dschungel, weil ich werde immer gefragt. Die Frage möchte ich gleich beantworten: Lieber Helmut, Bist du auch im Dschungel?
[01:42:15.16] – Sprecher 1
Also niemand bringt mich da hinein. Ja, also da könnten Tonnen Gold herumliegen, das man da rausschleppen könnte, würde ich da nie reingehen. Viele menschenfeindliche Tierchen etc. Und ich habe beschlossen für mich, ich opfere meine Frau für den Dschungel. Ich würde maximal, maximal, wenn ich mal reingehe, mit Herrn Müllner reingehen, weil mir wurde gesagt: Helmut, du musst ja nicht schneller laufen wie diese bösen Wildkatzen, sondern immer schneller, der mit dir ist. Dann habe ich auf den Herrn Müllner so hingeschaut, denke mir, das könnte sich ausgehen, ja, das könnte sich ausgehen. Ja, ja, so, vorab muss ja noch einiges Ihnen auch mal vielleicht live sagen können, weil es wird immer gesprochen, was jeder Einzelne verdient etc., und der Müllner weiß genau, alle 2 Wochen, wenn er abrechnet, stehe ich immer dort und sag: No, lieber Herbert, wie viel haben wir wieder abrechnen. Und das begeistert mich. Andere sind verzweifelt und sagen: Um Gottes Willen, was müssen wir auszahlen! Aber ich freue mich, wenn wir alle 2 Wochen circa 3 Millionen Euro abrechnen können an Provisionen, an Rabatte. Weil das sind ja im Monat 6 Millionen Euro, sind im Jahr, was wir schon auszahlen, Rabatte, Provisionen, sagenhafte 72 Millionen Euro jedes Jahr, immer mehr steigend.
[01:44:08.27] – Sprecher 1
Und die Umsätze sind natürlich gewaltig, ja, weil wenn man rechnet, der Schnitt, wo wir jetzt verdreifacht haben dieses Jahr, ist ja jetzt schon so, dass wir im Jahr zwischen 180 und 200 Millionen Umsatz machen. Und mein Steuerberater, den habe ich schon sehr lange, der sitzt neben mir und sagt: Helmut, meine Tochter ist bei einer Bank angestellt und ihre Aufgabe ist, Großfirmen zu prüfen. Sag ich: Ja, und? Sie sagt, Firmen mit 200 Millionen Umsatz Die haben 500 Angestellte und mehr. Sie kann es nicht glauben, dass wir nur 8 haben und diesen Umsatz auch machen. 8 Angestellte, 200 Millionen Umsatz. Also ich hätte keine Freude, wenn ich 500, 700 oder 1000 Angestellte brauche, ja, weil dann weiß ich Fuck, da bleibt nichts. Aber beacht, da bleibt beachtlich, dass wir Provisionen, Rabatte immer zahlen können. Ja, also das macht uns ja auch stolz. Ja, nicht nur einzelne Personen, wo ich meinen Hut ziehe von Hartmut. Ja, aber ich schaue mir auch immer so gerne Statistiken Statistiken an von Herrn Müllner, bei den quäle ich natürlich. Und dann habe ich gesagt: Herbert, ich will mal sehen, wie viel verdienen bei uns jedes Monat über 10.000 an Rabatte und Provisionen?
[01:45:54.26] – Sprecher 1
Ja, das waren DIN-A4-Seiten voll. Habe ich gesagt: Du, ich traue mich gar nicht fragen, wie viel verdienen 20.000, 30.000 Euro? Ja, die DIN-A4-Seiten sind nicht weniger geworden. Und dann wollte ich wissen, wer ab 50.000 jedes Monat verdient. Wir haben ja einige unter uns, die können sich jedes Monat einen Ferrari kaufen. Haben wir auch, ne? Und das macht uns stolz, dass wir schon Partner haben, die jenseits von 50.000 Euro jedes Monat haben. Und was mich auch stolz macht, wenn ich bei der DTM bin, so wie morgen wieder, Ja, nicht nur, dass sie unsere goldenen Boliden, wie sie wieder hin und her zischen, sondern dass viele, viele Partner zu uns kommen oder Kunden und sagen: Herr Kaltnig, ich muss Ihnen eines sagen, wir leben nur mehr für DJI. Dann sage ich: Ich kann euch beruhigen, ich auch. Ja, das ist ja das Tolle. Und jetzt können Sie sich vorstellen, wo wir auch nur von TGI leben, dass wir besonders gut alles kontrollieren, prüfen, aufbauen etc. Weil eines weiß ich: Die Beteiligungen der Minen werden immer mehr, die Sicherheiten werden auch immer mehr. Ich werde das jeden Tag tausendmal gefragt: Sagen Sie mal, Herr Kaltenegger, können Sie das alles Kannst du das garantieren?
[01:47:29.25] – Sprecher 1
Ist das 100% sicher? Wer soll das 100% garantieren in der heutigen Zeit? Aber was ich fix weiß, ist, dass das Finanzamt jeden Monat kommt und sagt: Helmut, ich will Geld. Das ist fix. Dass wir morgen wieder einen neuen Tag erleben, ist auch fix. Aber wissen Sie, was ganz fix ist? Dass wir alles unternehmen, unser komplettes Team, dass möglichst sicher immer mit Ihrem getauschten Geld in Gold umgegangen wird. Wer denken Sie ist der größte Goldeinkäufer? Helfer in unserer Community? Logisch, die TGI. Ja, weil die ganzen Gewinne, was wir machen jedes Monat, wären wir doch dumm, wenn wir das am Konto liegen lassen, oder? Und zusehen, wie es die Inflation frisst. Und dass gewaltige Gewinne jedes Monat rauskommen, ist klar. Dass diese gewaltigen Gewinne dann in Gold umgewandelt werden von uns, so wie Sie machen, ist auch klar. Und was ganz klar ist: Hier müssen wir keine Provisionen, keine Rabatte zahlen. Da hat die TGI richtig viel Spaß mit Folgegewinnen jedes Monat. Aber ist ja gut wieder für Sie, weil die TGI hat in den letzten Jahren enorm selber ein Depot aufgebaut. Nicht nur für uns, ja, weil viele immer sagen, ja, Kaltnecker, jetzt haben Sie aber schon Zeit, die Yacht, und muss das sein, und, und, und.
[01:49:22.18] – Sprecher 1
Ja, das muss sein. Wer gut verdient, soll auch gut leben. Und ich schäme mich nicht, wo ich 39 Jahre im Vertrieb bin, Hunderte, Tausende Menschen schon bewegt habe, Dass ich das mache? Weil nicht nur ich werde es machen, auch Sie alle werden es tun. Vielleicht nicht morgen, vielleicht nicht übermorgen, aber eines weiß ich: Der mit uns den Weg geht, mit TGI, ja, der wird neben uns in der Yacht vorbeifahren und wir sagen: Hallo, Herr Kaltenegger, wir sind auch da! Und wissen Sie, wer sich am meisten freut? Ich! Weil meine Methode war immer: Macht viele Menschen reich. Wissen Sie warum? Weil dann sind Sie selber der Reichste. Und wer anders denkt, ist dumm. Ganz einfach. So.
[01:50:23.18] – Sprecher 2
Sehr, sehr inspirierende Worte, Helmut.
[01:50:25.18] – Sprecher 1
Das sind nicht berührende Worte, das sind Fakten. Ja, das ist ein Faktencheck. Ja, und den mache ich gerne. So, jetzt sind Sie dran.
[01:50:36.00] – Sprecher 2
Genau, jetzt sind Sie dran. Wir hoffen natürlich, wir haben alle Informationen gut vermittelt, verständlich vermittelt. Aber jetzt ist die Zeit, das haben sich viele gewünscht, Ihre Frage. Wir haben hier den lieben Hartmut im Publikum, der mit Mikro hinkommen wird. Also einfach einmal die Hand heben, wer eine Frage hat, und wir stehen zur Antwort.
[01:50:56.09] – Sprecher 4
So, da haben wir die erste Frage.
[01:50:59.09] – Sprecher 7
Einen schönen guten Tag aus meiner Community. Paar Fragen. Also, Sie sind ja als TGI direkt nach Vaduz umgezogen, was ja schon zeigt, wie sehr Sie sich mit dem politischen Geschehen befassen. Und wie sie mit der Zeit mitgehen. Und diesbezüglich kam die Frage: Was ist, wenn der digitale Euro kommt? Gibt es eine Alternative, wie zum Beispiel Schweizer Franken? Und diesbezüglich möchte diese in diese Richtung gehenden Fragen gleich alle mit einmal stellen. Vielleicht können Sie es besser sortieren. Es gibt sehr viele, die da jetzt schon keinen Bock drauf haben. Okay, weil ja auch in absehbarer Zeit geplant ist, dass wir nur bestimmte gute Mengen Geld zur Verfügung bekommen, und da könnte es ja auch mit den Rabatten, die wir durch die TGI verdienen, bekommen, genauso gehen, ob da auch schon an Alternativen gedacht wurde, und Sie als TGI haben ja da unter Umständen auch etwas mit zu tun, also es betrifft Sie ja letztendlich auch. Payment, das war noch eine Frage. Payment Solution, wann ist hier wann was geplant? Können Sie da schon etwas Genaueres sagen? Und können Sie eventuell schon etwas konkreter werden, wann sich die Aktien, wie das mit den Aktien konkret weitergeht, damit unsereins vielleicht ein klein wenig Planung vornehmen kann.
[01:52:45.06] – Sprecher 7
Vielen Dank.
[01:52:46.10] – Sprecher 1
Ja, gerne. Es waren viele Fragen. Achtung, ich bin auch schon ein bisschen älter, zwar noch nicht so alt wie der Hartmut, aber er ist mir nicht böse, weil er teilweise fitter ist als ich, weil der springt raus vom Flugzeug, ich nicht, ja, ich meine mit dem Fallschirm. Also wir sind nicht umgezogen von Wien nach Liechtenstein, sondern es wurde eine AG gegründet, die den Vertrieb, das System, die IT, die ganzen Lizenzen gekauft hat, weil die Firma besteht ja weiterhin in Wien. Also der Ausdruck, wir sind umgezogen, ist falsch. Die TGI wurde neu gegründet, die andere Firma gibt es noch in Wien. Weil diese Firma wird jetzt beauftragt von der TGI für die Auslieferungen der Goldbarren für Europa etc. Mit dem elektronischen Euro tu ich mir noch ein bissl hart. Ja, weil ist er morgen da, ist er in 30 Jahren da, man weiß nicht, was sich tun. Ja, sie wollen sicher was tun und wollen uns quälen, das wissen wir. Wir sind aber dann in der Lage, wenn sie das reduzieren mit elektronischen Euro und mit Bargeld etc., dass wir— und das habe ich mit dem Michael und mit Herrn Müller schon besprochen— dass wir dann sogar in der Lage wären, dass wir die Rabatte in Gold auszahlen.
[01:54:25.15] – Sprecher 1
Ja, so, es ist natürlich logistisch ein Riesenaufwand, das muss man dazu sagen, aber wenn das kommen sollte, sind wir in der Lage, dass wir die Rabatte dann in Gold, das haben wir geplant, auszahlen. Ja, auf das muss man aber noch ein bisschen geduldiger sein, dass das vielleicht schon morgen ist, übermorgen. Ja, weil ich weiß, dass viele, viele mich immer anrufen, so: Herr Kaltenegger, wann ist der Euro weg? Wann ist es erledigt? Und, und, und. Dann sage ich: Eigentlich uns wurscht. Wir haben alles in Gold, und wenn eine neue Währung kommt, bekommen wir für das Gold immer das meiste. Immer. Und die dritte Frage war bezüglich der Aktien. Ja, lieber Michael.
[01:55:28.12] – Sprecher 5
Ja, vielen Dank. Ich habe so viele Fragen, unterstützt mich ein bisschen. Ja, ist eine häufig gestellte Frage bei uns. Sagen wir mal so, es tut uns wahnsinnig leid, dass es dort zu Verzögerungen kommt. Die liegen allerdings nicht in der Verantwortung der TGI, sondern wir warten auf die regulatorische Freigabe, bis die uns erteilt wird. Und sobald die regulatorische Freigabe erteilt wird, werden natürlich selbstverständlich alle Kunden informiert und den Aktienkauf dann auch starten. Ich hoffe, damit kann ich Ihre Frage so beantworten. Wie gesagt, wenn es im Detail weitergehen soll von den einzelnen Schritten, wie gesagt, gerne persönlich. Aber ich glaube, das wird so den Rahmen meiner kleinen Frage eigentlich sprengen.
[01:56:11.26] – Sprecher 1
Aber wir können sagen, das wird nicht mehr lange dauern. Also wir denken, dass in den nächsten 2 Wochen das passieren wird. Das ist realistisch, ja. Und ja, der Grund ist, dass eben in Liechtenstein die Finanzmarktaufsicht das Aktienprospekt sehr, sehr gut prüft, dass eben der Börsengang ja auch schon vorbereitet wird. Und ja, ich glaube auch, dass wir da sehr gut aufgestellt sind.
[01:56:44.11] – Sprecher 5
Ja, vielleicht noch kurz vorab, wie gesagt, wo du sagst, dass es regulatorisch gut geprüft wird. Ich glaube, der Vorwurf kam ja auch auf, du hast glaube ich ganz straff geantwortet gerade eben, Flucht von Österreich nach Liechtenstein. Das ist ja totaler Quatsch, wenn man ehrlich sein darf. Ich schon. Ja, genau. Vielleicht.
[01:57:01.07] – Sprecher 3
Okay.
[01:57:03.04] – Sprecher 5
Wir sind bewusst nach Liechtenstein gegangen, weil Liechtenstein ein relativ, oder nicht nur relativ, ein wirklich streng regulierter Markt ist, auch was das Thema Gold angeht, was den Goldhandel angeht. Und das haben wir zum Anlass genommen, wie gesagt, die TGI zu gründen in Liechtenstein, um natürlich auch für unsere Kunden, für Sie natürlich, den rechtlichen Rahmen einfach zu schaffen, den stabilen rechtlichen und sicheren Rahmen zu schaffen. Das ist ja das, was Sie Kunden alle möchten. Den sicheren Hafen des Goldes und dementsprechend auch den regulatorischen sicheren Hafen in Liechtenstein.
[01:57:35.01] – Sprecher 1
Genau das war der Punkt. Und wir haben ja immer vorgehabt, dass wir mit der Firma an die Börse gehen. Und ich glaube, von Liechtenstein aus mit einer AG an die Börse zu gehen, ist die Königsklasse. Und diese Königsklasse In den nächsten Monaten hast du ja das geplant durchzuziehen. Und was gibt es Schöneres, wenn wir an die Börse gehen? Und natürlich kommen immer wieder die Fragen, ja, die Aktien, wie wird gerechnet etc. und und und. Und vielleicht, Michael, sagst du das mal, wie wird eigentlich der Wert der Aktie berechnet und warum sind wir eigentlich günstiger, was wir eigentlich verlangen könnten, jetzt schon vor vorbörslich für die Aktien?
[01:58:16.17] – Sprecher 5
Ich glaube, wenn wir die richtige Berechnung aufsetzen würden, wir jetzt hier erklären würden, aber heute nicht mehr fertig werden. Vielleicht kurze Stichpunkte: Ertragswertmethode, ja, Niedersatzwertprinzip in Liechtenstein für die Berechnung. Es sind so ein paar Schlagworte, die jetzt einfach mal in den Raum werfen möchte. Ich gebe immer gerne anderes Beispiel, und zwar das Beispiel Guyana, Goldvermögen von 4,5 Milliarden Euro mindestens, wohl bemerkt. Teilen wir allein nur diesen Wert von 4,5 Milliarden Euro durch 10 Millionen Aktien, die es gibt oder geben wird demnächst. Ich glaube, das kann sich jeder selbst ausrechnen, das ist etwas mehr als 23 Euro pro Stück. Und ich glaube, diese Rechnung relativ selbsterklärend, ohne weiter ins Detail zu gehen, wie man die Ertragswertmethode berechnet mit Abzinsung und Beteiligungen, die man hält, und Zukunftssichtweisen der nächsten 10 Jahre. Ich glaube, das würde, wie gesagt, den Rahmen heute, den Zeitrahmen heute sprengen. Und ich glaube, viele der Anwesenden heute, ich glaube, die sind auch nicht unbedingt in der Finanzbranche groß geworden, so wie ich es wahrscheinlich bin. Dementsprechend gebe ich immer wieder gern dieses Beispiel mit der Mietenbeteiligung. Ich glaube, das kann sich jeder selbst ausrechnen, dass wir dort sehr großzügig gerechnet und kalkuliert haben.
[01:59:29.19] – Sprecher 1
Aber wo wir stolz sind, welchen Firmenwert haben wir jetzt erreicht?
[01:59:34.03] – Sprecher 5
Ja, die 200 Millionen haben wir auf jeden Fall. Ja, das ist ja das, was wir alleine berechnen anhand des Aktienwertes. Wobei ich sagen kann, mit den neuen Projekten, die wir mittlerweile schon vorantreiben, mit den neuen Minenbeteiligungen, die wir eingehen, die wir jetzt in nächster Zukunft eingehen werden, wo wir demnächst wieder reisen werden, auch in andere Kontinente, auch nicht nur in Afrika, wohlbemerkt, steigert ein Vielfaches, kann ich nur sagen.
[01:59:56.01] – Sprecher 1
Gut.
[01:59:58.10] – Sprecher 4
Payment Solution war noch eine Sache, die letzte Frage von der Payment Center, oder?
[02:00:04.25] – Sprecher 5
Genau, ich glaube, ich glaube, wir alle kennen das Problem. Deswegen kam, glaube ich, auch die Frage aus dem Publikum. Wir sind teilweise unglücklich mit Bankensystemen, ja, verstärkte Compliance-Anforderungen, vielleicht bei Privatpersonen noch nicht ganz so streng, wie bei institutionellen Kunden. Aber jeder, der eine eigene Firma hat, eine eigene Gesellschaft hat, weiß, okay, man wird zum gläsernen Mann. Natürlich, wenn wir unsere eigene Payment Solution haben, können wir jetzt nicht wie im Wilden Westen einfach alle Regularien außer Acht lassen. Das würde nicht funktionieren, würden wir keine Payment Solution, keine Lizenzen erteilt bekommen in Europa. Das ist natürlich klar. Aber wir werden es versuchen, so einfach wie möglich für unsere Kunden zu gestalten. Natürlich im rechtlich regulierten Rahmen, wie wir es ausdehnen dürfen. Und es dient einfach auch mal zum weiteren Schutz unserer Kunden. Wie oft haben wir schon gehört: Ja, liebe TGI, die Zahlung ging nicht durch. Die Zahlung, 50.000 Euro oder höher, wurde einfach zurückgehalten. Die Bank hat mich 5-mal nachgefragt, ob ich es wirklich machen möchte oder nicht machen möchte. Selbstverständlich fragt die Bank nach. Gehen Sie zur Bank und fragen Sie einfach mal, ob Sie 50.000 Euro abheben können heute. Dann wird die Bank natürlich sagen: Nein, geht nicht, müssen Sie anmelden.
[02:01:17.01] – Sprecher 5
Dabei ist es ja eigentlich Geld, das dort liegt. Und richtig, ja, genau. Von daher, wie gesagt, kam uns dann irgendwann mal genau durch diese Anfrage der vielen Kunden einfach mal die Idee: Warum machen wir es als TGI einfach nicht selber? Ja, wir schaffen einen neuen Firmenzweig in der TGI, um das Ganze noch sicherer zu gestalten für den Kunden, die Firma auf noch sichere Beine zu stellen und unsere eigenen Payment Solutions anbieten zu können. Und ich glaube, das können wir mit Stolz sagen, dass wir Lizenzen nun erteilt bekommen haben, auch White-Label-Lizenzen erteilt bekommen haben und zugesichert bekommen haben, wo wir sagen können, okay, man kann bei einem der Konten Gold gegen Geld in Echtzeit tauschen, das andere kann rein theoretisch sogar Kryptowährungen annehmen. Also wir verbinden eigentlich so möglich jede Zahlungsmethode, jede Art der aktuellen Finanzbranche, wenn man das so sagen darf. Mit unserem Goldgeschäft. Und das ist das, was wir versuchen wollen. Wir wollen jeden Kunden irgendwo auffangen. Jeder Kunde ist individuell genauso, oder besser gesagt einzigartig, genauso wie das Geschäftsmodell der TGI ist. Und die wollen wir alle einfach mit in ein Boot bekommen und dementsprechend die perfekte Lösung für die Kunden generieren.
[02:02:27.08] – Sprecher 1
So abgekürzt auf Deutsch: Ja, wir machen es. Jahresende sind wir bankenunabhängig. Ich weiß, das ist immer ein bisschen so eine Krankheit von Geschäftsführern, das so detailliert erklären. Er erklärt mir immer was, dann sage ich: Michael, bist fertig? Jetzt red Deutsch! 10 Sekunden, was ist positiv? Den negativen Kram, den machst du.
[02:03:04.11] – Sprecher 4
Weitere Fragen?
[02:03:05.10] – Sprecher 1
Weitere Fragen?
[02:03:06.10] – Sprecher 4
Ja, hier vorne.
[02:03:09.12] – Sprecher 3
Gibt es bei allen Aktien die Umsatzbeteiligung, wie in dem Gewinnspiel erklärt wurde?
[02:03:14.22] – Sprecher 1
Ja, also für die ersten 10.000— stimmt nicht ganz, weil es kann ja auch mit 4.000 eine Menge von 2,6 Millionen Aktien erreicht werden. Wir legen 10 Millionen Aktien aktien auf, 2,6 Millionen verkaufen wir, und für die ersten 10.000 oder das Volumen der 2,6 Millionen Aktien, die sind immer umsatzbeteiligt. Das heißt, Monat für Monat die Auszahlung vom Umsatz. Und wenn es so weitergeht wie jetzt, dann wird das die gewaltigste Aktie nicht nur auf der Erde, sondern auf dem ganzen Universum. Weil wir die einzigen sind, die Umsatzbeteiligung zahlen bei der Gewinnentwicklung, was wir haben. Ja, einmal im Jahr die Dividenden und natürlich auch die Chance, dass die Aktie in ganz andere Dimensionen hinaufgehen kann. Ja, bin ich schon vorsichtig, was ich sage. Ja, aber die Umsatzbeteiligung habe ich, solange ich die Aktien besitze. Das sind Namensaktien, und wenn die Firma in Jahren 15, 20 Jahre Umsätze macht, es wird immer mehr, na ja, dann ist die Beteiligung natürlich unglaublich, ja. Und das machen wir bei 2,6 Millionen Stück.
[02:04:37.17] – Sprecher 4
So, hier gibt es noch eine Frage: An welcher Börse wird der Börsennoten stattfinden?
[02:04:42.14] – Sprecher 1
Moment, Hartmut, Moment, Entschuldigung. Weil die Frage kriege ich jeden Tag: Bin ich noch dabei bei den 10.000? Ja, ja, logisch, sind wir noch dabei. Wir sind gut, aber da schon Zehntausende da sind, so gut sind wir auch nicht. Ja, aber es ist noch Luft, und der jetzt die nächsten 2, 3 Monate sich entschließen sollte, ein Teil von TGI zu sein oder ein Besitzer von TGI, weil das ja noch besser geht, gesagt, ich bin der Besitzer mit einer Aktie. Also man muss nicht gleich morgen und übermorgen und schnell, schnell, schnell. Wir haben Luft.
[02:05:20.02] – Sprecher 4
Helmut, ja, gut. Dann kommt nächste Frage: An welcher Börse wird der Börsengang stattfinden?
[02:05:31.23] – Sprecher 5
An der Börse Düsseldorf. Ich glaube, ich kürze ab, relativ kurz und knapp: Börse Düsseldorf wird sein.
[02:05:40.03] – Sprecher 7
Ich habe noch eine Frage, ist vielleicht ein bisschen makaber, aber mich interessiert tatsächlich: Wenn ich einer älteren Dame dieses Gold mit Rabatt empfehle und sie zu mir realistisch, weil sie sehr krank ist, sagt, hey, wie schaut’s aus, wenn ich während diesen 3 Jahren mit Bonus, während diesen 3 Jahren sterbe, wie schaut’s dann aus? Habt ihr euch da auch schon Gedanken gemacht?
[02:06:04.05] – Sprecher 5
Genau, dann folgt der Vertrag ganz normal der gesetzlichen Erbfolge oder dem Testament. Aber das ist auch so geregelt bei uns.
[02:06:16.07] – Sprecher 4
Ja, ich noch mal: Sind Aktien nicht ein Risiko, dass wir können?
[02:06:23.24] – Sprecher 5
Nein, eben nicht. Also ich verstehe natürlich den Gedanken, dass Aktien Risiko sind, dass wir gekauft werden. Ich habe das Risiko Was wir haben, da steht jetzt hier rechts neben mir und sitzt einmal noch gegenüber. Und wir haben in den Hauptversammlungen bereits schon besprochen, dass die aktuellen Eigentümer der Gesellschaft nicht mehr als 2,6 Millionen Aktien veräußern werden. Das heißt, das Risiko besteht da nicht.
[02:06:46.27] – Sprecher 4
So, die nächste Frage habe ich hier.
[02:06:49.17] – Sprecher 5
Ja, zwar: In welchen Ländern ist geplant, Goldminen zu kaufen, Ländereien oder Beteiligung? Könnt ihr da auch was dazu zu sagen. Danke. Klar, sehr, sehr gerne. Sehr, sehr gerne. Wir versuchen, das Länderrisiko der TGI so, so weit wie möglich zu teilen. Ich glaube, entscheidend ist einfach nicht nur, dass wir in Afrika surfen. Ich glaube, viele der Leute sagen immer, warum in Afrika, warum in Afrika? Natürlich, in Afrika sind die größten Goldvorkommen der Welt, oder die nahezu größten Goldvorkommen. Ich wollte gerade sagen, geschüttelte Köpfe. Genau, das stimmt nicht so ganz. Es gibt natürlich auch noch andere Länder, ja, Amerika, Russland, China gibt es natürlich auch, keine Frage. Aber ich glaube, viele Leute stoßen sich mit Afrika an. Ich verstehe leider mittlerweile nicht mehr warum. Weil dieses Bild, was wir alle irgendwo noch vor 10 Jahren im Fernsehen gesehen haben und teilweise immer noch zu sehen bekommen, das gibt es nicht mehr in Afrika. Das ist ein veraltetes Bild, was uns dort gezeigt wird. Afrika, gerade Accra, wo wir sind. Sie müssen sich so vorstellen wie Frankfurt Skyline, Hochhäuser über Hochhäuser, Immobilienpreise höher als in Liechtenstein. Ich glaube, da sind wir die armen Leute vor Ort. Aber ja, um auf die Frage zurückzukommen, wo werden wir demnächst neue Gebiete, Minengebiete erschließen?
[02:08:03.16] – Sprecher 5
Wir haben natürlich andere Länder in Afrika, die geopolitisch sicher sind, die wir aktuell in Verhandlungen stehen. Wir sind aber auch unter anderem in Amerika, in Kanada gerade dran, Minengebiete zu erschließen, so dass wir sagen können, okay, wir werden es weltweit versuchen, zumindest dort weltweit, wo Goldvorkommen aktuell und wo Minen erschlossen werden können.
[02:08:28.22] – Sprecher 4
So, hier kommt die nächste Frage.
[02:08:30.27] – Sprecher 1
Guten Abend, mein Name ist Nico.
[02:08:32.20] – Sprecher 4
Ich hätte mal eine ganz einfache Frage. Sie bauen ja Gold ab, wahrscheinlich sehr viel, weil Sie haben viele Kunden. Und ich wollte fragen, wo Sie das lagern. Wo wird das Gold gelagert?
[02:08:48.14] – Sprecher 1
Von den Kunden, meinen Sie? Ganz einfach, in unserer Raffinerie in Ghana.
[02:08:53.25] – Sprecher 5
Da muss man vielleicht unterscheiden zwischen zwei, wenn ich so direkt sagen darf, zwischen zwei verschiedenen Modellen, die wir aktuell haben. Ganz wichtig ist vielleicht zum Verstehen, auch in unseren AGBs und im Kaufvertrag fest verankert, ist der Eigentumsübertrag des Goldes geht mit Kaufvertrag direkt an den Kunden über. Vielleicht ganz, ganz wichtig zu zu verstehen, was natürlich auch die Haltedauer des Goldes angeht. Ja, schlagwortartig Spekulationsfrist. Ja, in Deutschland gibt es Spekulationsfrist, muss versteuert werden. Indem der Kunde bei Vertragsabschluss schon Eigentümer des Goldes ist, die Lieferung allerdings erst nach 36 Monaten erfolgt, fällt die Spekulationsfrist weg. Da unterscheiden wir jetzt aber, wie gesagt, noch mal. Es gibt Feingoldbarren bei uns im Unternehmen und es gibt Durebarren bei uns im Unternehmen.
[02:09:38.27] – Sprecher 1
Nehmen.
[02:09:39.10] – Sprecher 5
Die Feingoldbarren sind für die Kunden, die liegen in Ghana. Die Rohgoldbarren liegen in den Raffinerien, die wir— oder nicht in Raffinerien, in den Minen, die wir selber betreiben. Und da, wo wir die neuen Minengebiete erschließen, würden auch die Vorkommen nachher liegen und gelagert werden. Die werden nachher aber auch an die Regierung des jeweiligen Ortes verkauft. Das ist meistens immer in den Goldabbaugebieten so geregelt, dass die ganzen Minenbetreiber der Regierung die Goldvorkommen verkaufen dürfen, die Rohgoldbarren.
[02:10:06.05] – Sprecher 4
So, und hier ist die nächste Frage.
[02:10:08.09] – Sprecher 5
Ja, hallo, ich habe Frage, zwei Fragen eigentlich, welche behandeln das gleiche Thema, nur ich würde gerne das getrennt, die Antwort zu hören. Erste Frage heißt: Kommt in der Zukunft Möglichkeit, mit Kreditkarte Gold kaufen, oder mindestens über PayPal oder so was, so dass man die Kreditkarte nutzen kann? Und die zweite Frage: Ob man auch mit Krypto wie Bitcoin kaufen kann? Kaufen? Nein, beides nein. Ganz, ganz offen und ehrlich muss ich das so sagen. Ein Goldgeschäft ist kein reines Spekulationsgeschäft von uns, muss ich sagen. Kreditkarten ist ein rein deutscher Kredit, den Sie aufnehmen, und Sie beleihen Geld und wollen damit Gold kaufen. Das ist ein Risikogeschäft auch für uns. Kreditkartenzahlungen, auch so wie EC-Kartenzahlungen, können einfach rückabgewiesen abgewickelt werden vom Kunden. Das Risiko gehen wir als Gesellschaft nicht ein. Einfaches Beispiel: Sie kaufen für 100.000 Gold mit Ihrer Kreditkarte, 3 Tage später sagen Sie, okay, ich möchte es doch nicht mehr. Und was machen wir mit der TGI? Ja gut, rein theoretisch, wir haben einen großen Kundenstamm, könnten wir es weiterverkaufen, aber wir sitzen im Endeffekt auf dem Schaden von 100.000 So müssen Sie sich das vorstellen, ja, ganz einfach dargestellt. Und Krypto bei der TGI an sich geht’s nicht.
[02:11:21.19] – Sprecher 5
Unsere Banken Lösung, Payment Solution, wird das Ganze abwickeln können. Allerdings werden Sie nur in Euro bzw. Schweizer Franken Gold erwerben können, denn Gold wird immer auf der Welt als Hochrisiko klassifiziert. Und Hochrisikogeschäft, genau das, was auch Krypto ist, kann miteinander nicht kombiniert werden. Das sehen die Behörden sehr ungern. Dementsprechend schließen wir das Ganze aus.
[02:11:45.13] – Sprecher 4
So, da habe ich keine Wortmeldungen mehr hier. Oder? Nein, das war’s.
[02:12:02.23] – Sprecher 1
Ja, lieber Michael, wahre Worte. Also eines können Sie sich sicher sein: Bei uns werden Sie immer transparent alles erfahren. Ja, wir haben nichts zum Verheimlichen, wir wollen auch gar nichts verheimlichen. Es ist einfach so, weil ich bin das schon gewohnt, jetzt 37 Jahre im Vertrieb, besser die Wahrheit zu sagen, vielleicht mal eine aufs Dach zu bekommen, aber zusammen hat man, glaube ich, immer mehr Spaß, wenn man weiß, jeder sagt dem anderen die Wahrheit.
[02:12:39.01] – Sprecher 4
Ja.
[02:12:39.29] – Sprecher 1
Und wir sind es gewohnt, überhaupt meine Frau, ich kenne Herrn Müller auch nicht anders, darum passt auch der Michael zu uns sehr gut, wir sagen es so, wie es ist. Und wenn irgendwas wäre oder in der Luft hängt irgendwas, würde man sagen: Freunde, passt auf, es kommt nichts Gutes auf uns zu, wir haben aber eine Lösung. So würden wir mit Ihnen umgehen. Aber mir fällt momentan nichts ein, was negativ auf uns zukommen kann, sondern eigentlich nur positive Sachen, wo wir jede Woche diskutieren, oder lieber Michael, Herbert? Wie können wir es noch mehr transparenter machen? Wie sicherer können wir es noch mehr gestalten? Immer wieder, wie viele Bagger rollen wieder an für unsere Minen? Weil eines ist klar: Wenn man einmal 4, 5, 6, 7 eigene Minen hat, dann kann ihnen gar nichts mehr um die Ohren fliegen. Und die, die das kennen seit ’92, das wäre auch mega gelaufen. Nur für die Katastrophe vom Wasser haben wir nichts dafür können. Sonst würde diese Mine heute schon in ganz anderen Galaxien sein. Aber ich sag wieder Glück in Unglück, denn jetzt hat die TGI zuschnappen können. Und diese Mine wird eine der gewaltigsten Minen im südamerikanischen Raum.
[02:14:09.22] – Sprecher 1
Weil dieses Goldvorkommen, was wir da drinnen haben, ist auch hier bestätigt worden, lieber Michael, von Spitzengeologen und sogar vom österreichischen Gericht. Die haben 4 Jahre geprüft. Die haben 4 Jahre Geologen eingesetzt, 4 Jahre Wirtschaftsprüfer. Weil in Österreich haben sie es nicht fassen können, dass es ein Rabattmodell gibt mit 50, 60, 70 Prozent. Das muss ja alles ein Blödsinn sein. Und nach 4 Jahren ist das österreichische Gericht draufgekommen, waren wir Idioten, wir haben falsch ermittelt. Wir haben sogar eine Entschuldigung bekommen. Und wenn der Staatsanwalt, was in die Geschichte Österreichs eingeht, aufsteht und sagt: „Ich plädiere für Freispruch in allen Punkten, objektiv, subjektiv etc.“, das wird es in der Geschichte sollte Österreich, und das haben unsere Anwälte gesagt, nie wieder passieren. Und wo gibt es denn noch mehr Beweise jetzt, dass wir sagen können, nach 4 Jahren Prüfung hat das österreichische oberste Strafgericht alles bestätigt, dass alles korrekt ist, dass dieses Modell funktioniert, dass es möglich ist, Und ich glaube, mehr Anerkennung kann man sich nicht mehr holen.
[02:15:54.08] – Sprecher 6
Und lieber Helmut, einen ganz wichtigen Punkt dürfen wir jetzt nicht vergessen: Alle partizipieren über die Aktien an dem Erfolg der südamerikanischen Mine mit. Weil das ist ja eigentlich das Wesen von unserem Unternehmen, dass nicht irgendjemand irgendwo irgendwas hat, sondern dass alle unsere Partner und Kunden—
[02:16:24.19] – Sprecher 1
Ich wollte mal ein bisserl ein Taschengeld machen.
[02:16:28.09] – Sprecher 6
Weil 4,5 Milliarden, ja, aber Helmut, Du hast vorher gesagt, ja, die TGI ist der größte Kunde. Ja, also wir partizipieren ja eh immer mit.
[02:16:41.05] – Sprecher 1
Richtig, und die restlichen paar Milliarden geben wir unseren Aktionären, oder was wir da rausholen. Ja, logisch. Ich darf das nicht mehr so pushen, weil einige haben gesagt, der Kaltnicker, wie sie die Aktien pushen. Das ist schon übertrieben. Dabei reiße ich mich so zusammen und sag’s ja viel kleiner, wie es wirklich ausschaut. Ja, wenn ich wirklich loslegen würde, dann würden sagen, was ist da wieder für ein Wahnsinn? Aber es wäre die Wahrheit, es wäre absolut die Wahrheit. Jeder Aktionär darf mitgenießen, Nicht nur die Riesengewinne, was wir machen durch unsere Partner. Und lieber Michael, was wir auch vergessen: Es kommen immer wieder mehr Partner an uns zu, die sagen: Bitte macht dieses Modell mit uns. Und was mir gefällt, ist, dass alle zur gleichen Meinung kommen. It’s funktioniert. Können wir das mit euch machen? Diese 5,7 zahlen wir euch gerne. Bitte macht es mit uns. Man muss mal wissen, warum. Sie sind heute Investor, kaufen sich ein bei einer Mine. Die Mine bringen Sie nie wieder an, oder? Sie sind Investor, Sie partizipieren immer mit. 10 Jahre, 20 Jahre, 30 Jahre. Wie lange geht bei uns das Goldmodell? 3 Jahre. Eben. 3 Jahre zahlen sie aus, aber die Mine bleibt ihnen.
[02:18:18.09] – Sprecher 1
Und darum sagen die: Unglaublich, diese Idee! Und immer mehr wollen aber aus anderen Kontinenten mit uns zusammenarbeiten und sagen: Bitte macht das mit uns. Wir haben eine Mine, wir haben schon 1000 Leute, wir haben Bilanzen, 3, 4 Jahre. Schaut nach hier, wir haben im Jahr 5 Tonnen, 6 Tonnen, 10 Tonnen. Und immer wieder kommt natürlich für uns die Frage auch, du, sind die bekloppt, warum brauchen die uns? Weil sie verdoppeln und verdreifachen und vervierfachen schneller wollen und so viel mehr Gewinne sehen. Ja, und dieses Modell, was wir hier begonnen haben, werden wir die nächsten Jahrzehnte durchziehen. Und Wenn immer wieder, kommt immer wieder die Frage, Herr Kaltenegger, was ist im Worst-Case-Szenario? Was ist, wenn die Gold Quest explodiert? Was ist, wenn die Golden Empire versinkt? Dann sage ich ganz einfach, dann geben wir Gas bei den eigenen Minen und holen selber raus und können alle bedienen. Also Mehr können wir im Worst-Case-Szenario nicht mehr tun. Man kann nicht mehr mehr tun. Ja, und auf das können wir alle, auf das, ja, können wir wirklich alle stolz sein und wissen, auf wen wir ganz besonders stolz sind? Ingrid Tschai, meine Frau, wir alle, dass Sie verdammt es erkannt haben und mit uns den Weg gehen.
[02:20:01.24] – Sprecher 1
Nur durch sie ist es ja möglich. Genauso ist es. Ich hätte auch sagen können, Herr Müllner, wie viel Geld homsten oder hosten? Hätte er gesagt, ja, ich habe 10.000 Euro. Ja, mit 10.000 Euro Umsatz, ja, brauchen wir keinen Geschäftsführer, da brauchen wir kein Liechtenstein. Aber Durch Sie alle! Sie haben das gemacht aus dem, was wir sind. Und darum sind wir froh, dass wir an Sie immer pünktlich auszahlen dürfen. Denn Sie sind die wahren Beweger von TGI, weil Sie haben an uns geglaubt und Sie haben Geld in Gold getauscht und das schon jetzt. Unglaubliche Summen von 200 Millionen Euro, das waren ja Sie, nicht ich. Also danke an Sie alle.
[02:21:06.19] – Sprecher 2
So, zum Abschluss möchte ich mich noch mal erstens ganz, ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Aber bevor wir uns offiziell von Ihnen verabschieden, darf ich noch einmal kurz die Katharina auf die Bühne zu uns begrüßen, als auch bitte den Uwe. Uwe kommt zu uns, Hartmut kommt zu uns. Vielen, vielen Dank, dass ihr das Ganze hier ins Leben gerufen habt. Katharina, Helmut, Michael, Herbert, vielen, vielen Dank, dass ihr da wart. Wir hoffen, wir konnten Ihnen einen inspirierenden Abend bieten. Wir hoffen, Sie haben ja jetzt alles, was Sie wissen wollten, von uns erfahren, Ihre Fragen beantwortet bekommen. Wir freuen uns natürlich trotzdem, wenn wir Sie jede Woche am Donnerstag um 19 Uhr live bei TGI TV begrüßen dürfen. Wir sind ja immer noch live hier für unsere Zuschauer von zu Hause, genauso wie Sie hier alle im Raum. Erzählen Sie Leuten von unserem einzigartigen Geschäftsmodell, gehen Sie mit uns den Weg, profitieren Sie gemeinsam mit uns, und wir freuen uns.
[02:22:08.14] – Sprecher 1
Bis auf bald! Eines habe ich noch, weil das muss ich sagen, also Entschuldigung an die 4 40 Millionen Zuseher. Eine Minute haben wir noch. Ja, so, weil ich kriege immer wieder die Frage, weil ich bei TGI TV immer gesagt, es kommt die Bombe, es kommt die Bombe, es kommt die Megabombe und so weiter. Ja, die kommt wirklich, aber ich kann es keinem sagen. Das ist wirklich ein Problem. Ja, wir wissen wir möchten es schon rausschreien, dass hier die Bude zusammenfällt, ja. Aber ich kann Ihnen eines versprechen: Es wird wirklich eine Detonation sein im Dezember und Januar, und Ihnen alle wird das Vertrauen und irrsinnig viel zusätzliche Umsätze bringen, weil das Vertrauen enorm hineinkommen wird. Und wir wissen es leider schon.
[02:23:10.19] – Sprecher 2
Ja, Sie werden es aber dann alle verstehen.
[02:23:13.01] – Sprecher 1
Sie werden es dann verstehen. Nicht, dass Sie immer glauben, der Kaltnegger, der hat einen Klatscher, der redet jede Woche von einer Bombe. Ja, jeder, da kommt eine Bombe, da kommt eine Bombe, da kommt eine Bombe. Wann macht er endlich das Maul auf und sagt es? Ich würde so gern tun, ich kann es nicht. Ja, wirklich. Wir verlieren sonst die Hosen. Aber nicht beim Abnehmen, sondern weil sie es uns ausziehen. Ja, so ist der Unterschied, Hartmut, ja, vom Hosenwechseln. Okay, ich bin fertig.
[02:23:45.26] – Sprecher 2
Sehr schön. Also jetzt noch mal vielen Dank, dass Sie alle da waren. Wir haben uns sehr gefreut. Bis auf bald und noch mal einen großen Applaus für unser gemeinsames Geschäftsmodell TGI.
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Meine— so habe ich auch noch nie angefangen, aber schöner geht es ja nicht. Einen wunderschönen guten Abend an Sie alle, sowohl vor Ort, ich weiß, wir haben über 350 Personen heute vor Ort. Erstmal ein riesiger Applaus dafür, wirklich, wirklich geil. Schön, dass ihr alle da seid und herzlich willkommen im Maria Enzersdorf. Natürlich auch ein herzliches Willkommen an unsere Live-Zuseher zu Hause. S[00:00:14.05] – Sprecher 1
chön, dass Sie wieder dabei sind, auch wenn es ja einen Tag verzögert sozusagen wie sonst ist, nicht der Donnerstag 19 Uhr, sondern der Freitag 19 Uhr. Und es ist heute eine ganz, ganz besondere Veranstaltung. Es ist eine Veranstaltung, wo sich, glaube ich, ganz, ganz viele Leute versammelt haben, die schon lange bei TEGI dabei sind, aber dies vielleicht auch heute das erste Mal hören, um was es hier bei uns eigentlich geht, auch welche Möglichkeiten wir eigentlich hier bei TEGI haben. Und darüber möchten wir heute sprechen. Und das möchte ich aber nicht alleine tun, und deswegen begrüßen Sie bitte mit mir gemeinsam mit einem riesigen Applaus unseren Founder und Hauptaktionär, Präsident des Verwaltungsrats, Helmut Kaltenegger! Also ich glaube, es ist sehr, sehr schön, mal wieder vor so vielen Leuten zu sprechen. Wir machen es ja jede Woche im Studio, aber so viele Gesichter jetzt einmal hinter der Kamera zu haben oder vor der Kamera ist wirklich sehr, sehr schön.
[00:01:58.14] – Sprecher 1
Und Helmut, um was wird es heute gehen?
[00:02:03.09] – Sprecher 2
Na ja, herzlich willkommen noch einmal. Und ich verstehe nicht, dass so ein bisschen Rabatt auf Gold so viele Menschen anzieht. Aber immer wieder werde ich gefragt, alle 3 Meter: „Sag’s mal, Herr Kaltenegger, wie sind Sie denn auf die Idee gekommen? Ist das sicher? Wie lange geht das noch? Wie sind die Rabatte möglich?“ etc. Also diese Fragen, die träume ich schon. Ich wache in der Nacht auf, Um Gottes Willen, wie geht es mit der Rabatte? Ja, genau, ja, ich bin immer vorbereitet. Und darum werden wir heute genau über die Themen reden.
[00:02:46.23] – Sprecher 1
So ist es. Also wir werden ein bisschen darüber sprechen, wie das Ganze überhaupt möglich ist. Wir werden aber natürlich, wie Sie es von uns kennen, auch einige interessante Sachen heute mit dabei für Sie, auch sehr exklusiv. Und ja, ich sage mal dann Zum Ende hin wird es noch eine kleine Überraschung geben, was dann noch so passiert. Aber wir wollen noch nicht zu viel verraten, das werden wir Ihnen dann schon noch verraten. Und ich würde sagen, wir legen daher gleich einmal los mit unserem ersten Thema für heute. Und zwar ist unser erstes Thema— Ganz kurz davor noch, wer sich ein Foto machen möchte, ein kurzer Hinweis, Disclaimer für alle daheim, Sie können es auch in der YouTube-Beschreibung lesen: Wer es sich abfotografieren möchte, kann es sich gerne abfotografieren, wer das nicht machen möchte, muss es auch nicht machen, aber das nur kurz vorab, ich werde es jetzt entsprechend nicht vorlesen. Und wir machen weiter, der Weg zur Goldmillion, und diesen Weg zur Goldmillion, den, ja, glaube ich, wollen alle von Ihnen hier mit uns gemeinsam bestreiten. Es klingt sehr, sehr viel, aber wir werden heute darauf eingehen, wie das Ganze möglich ist und wie das für jeden Einzelnen von Ihnen Ihnen möglich ist.
[00:04:01.28] – Sprecher 1
Dementsprechend zu unserem ersten Thema: Unser Geschäftsmodell, weltweit einzigartig. Wie funktioniert Goldkauf mit Rabatt? Warum ist das möglich? Der Helmut träumt schon davon, aber Helmut, hol mal die Leute ein bisschen ab, vielleicht auch die, die heute das erste Mal da sind. Wieso können wir das überhaupt machen?
[00:04:22.23] – Sprecher 2
Naja, vorab, wenn ich gewusst hätte, dass ich so weit oben bin, hätte ich andere Socken angezogen. Weil die knallen ein bisschen viel, ja, aber mir ist gesagt worden, es ist modern, lila, rot etc. Und wer nicht mit der Zeit geht, geht ja mit der Zeit, oder? Haben wir doch gesagt, man muss voll dabei sein. So, wie funktioniert Goldkauf mit Rabatt? Sie brauchen mal einen verlässlichen Partner, der hinter Ihnen steht. Vorab brauchen Sie aber eine Idee. Wie kann man das umsetzen mit dem Partner? Und die Partner, die wir haben, sind zuverlässige Partner, die unser, ich sag’s einmal, Spielchen mit Rabatt mitmachen, weil sie gesehen haben, das funktioniert vom Allerfeinsten. Ja, und Sie können nur Rabatte vergeben, wenn der Kunde auch einverstanden ist, dass er Und der große Unterschied ist ja, wir haben einen Sofortkauf. Das weiß man, oder? Man kann bei uns sofort Gold kaufen. Und was haben wir noch? Wen? Falsch! Wir haben keinen Zielkauf. Ja, ich habe das immer gehabt mit dem Zielkauf. Ja, es ist alles ein Sofortkauf. Warum? In einem Sofortkauf Kaufe ich zum Beispiel 1 Gramm, 10 Gramm, 100 Gramm, 1 Kilo, wie auch immer, bezahle es und nimm’s mit, oder?
[00:05:54.28] – Sprecher 2
Ist ein Sofortkauf. Aber ein physischer Handel hat Grenzen vom Volumen. Stellen Sie sich nur vor, die Volumen, und jetzt musst du zweimal in der Woche drehen, dreimal in der Woche, zehnmal im Monat, Volumen werden immer mehr und mehr und mehr. Das hat irgendwo eine Grenze, oder? Aber im Mining gibt es keine Grenze. Unsere Partner haben durch die Überschüsse, sind die ins Mining gegangen. Und wenn ich das gewusst hätte schon vor 10 Jahren, hätte ich nichts anderes gemacht in meinem Leben, selber Mining, selber. Hätte ich ganz alleine gemacht. Weil ich habe lernen müssen, egal mit welchem Partner du zusammenarbeitest, ja, habe ich gesagt, wie viel Prozent macht ihr da Gewinne? Sind das 100% im Jahr? Dann sagen die: What? Für 100% im Jahr macht doch kein Mensch Mining! Da kauft niemand eine Schaufel für die deutschen Schippe! Das kauft keiner! Ja, sage ich: Um Gottes Willen, was ist da los im Mining? Im Mining müssen Sie rechnen, muss das Geld, was eingesetzt wird an Grundstücken, Equipment etc., Minimum 220 bis 250% bringen! Sonst greift kein Mensch weltweit ein Mining-Unternehmen an. Dann haben wir gedacht: Puh, das ist viel mehr wie bei der Bank am Sparbuch. Dann haben wir gedacht: Helmut, das hat Zukunft!
[00:07:27.21] – Sprecher 2
Ja, und man muss sich vorstellen, wenn Sie heute Gold kaufen, produziert man im Mining dieses Grammstück, was Sie gekauft haben, bezahlt haben, um nicht einmal 30%. Jetzt nehmen wir an, Sie haben Gold gekauft für 1.000 Euro, 5.000 Euro, 10.000 Euro, 1 Million. 30% wurde Volumen gebraucht zum Produzieren. So, ist jetzt von 1.000 Euro circa 300 Euro produziert, ein Mining-Unternehmen, dieses Goldstück, oder? Dann bleiben mir 700 Euro. Wie geht das? Das wird nicht bewegt, wie macht ihr Gewinne? Ja, das, was Sie gekauft haben, ist durch die Überförderung, da wird hinterlegt und das, was Sie überweisen, ist super Kohle wieder für den Aufbau, für Weiterbau. Ja? Und es ist nicht schwierig zu verstehen. Beispiel: Sambia. Wir haben jetzt die GoldQuest in Ghana, wir haben die Golden Empire, funktionieren super. Jetzt haben wir Sambia eröffnet. Und das Tolle war mit Sambia, ich habe mich mit diesem Michel, der der Besitzer ist in Sambia von der BootUp, Von der ersten Sekunde wahnsinnig gut verstanden. Sympathie war da, alles da. Ich hab mir gedacht, boah, der Mann ist vorbereitet, gibt’s ja gar nicht. Habe ich gesagt: Michel, wie lange hast du dich vorbereitet? Da sagt er: 10 Jahre. Habe ich Logistik, Grundstücke, Aufbau gemacht.
[00:09:10.24] – Sprecher 2
Sag ich: Das geht 10 Jahre? Sagt er: Ja, in Sambia habe ich es geschafft, weil Sambia gibt es ja 271 Regionen. Und jede Region hat dort seinen König, einen Chief. Der hat alles durch und hat mit den Chiefs gesprochen und gesagt: „Pass auf, ich habe für dich eine Idee, für deine Region, für deine Leute. Ich bringe euch Geld. Ihr helft mir, machen wir 50/50 von eurer Region, wo goldhaltige Grundstücke sind. Du hilfst mir und wir schauen, dass deine Region, die Menschen alle Kohle haben. Haben die gesagt, das ist Wahnsinn, super! Und da hat er 271 Chiefs, Könige, unter Vertrag genommen. Es sind nur 1 Million Hektar Abbaufläche, werthaltige Abbaufläche. Ja, und dann habe ich gesagt, wie ist das eigentlich? In Ghana haben wir 2, 3 Gramm pro Tonne, Guyana, wo meine Frau jetzt dann unterwegs ist nächste Woche schon wieder, weil die ist schon wieder ganz heiß auf Anacondas, Spinnen, die so groß sind wie bei uns die Igeln. Also das ist ihr Leben. Ich versteh sie teilweise nicht. Und dann sag ich so: „Ist dir das scheißegal, die Hitze, die Luftfeuchtigkeit, diese Viecher, diese Tierchen etc.?“ „Ja, das liebe ich.“ „Okay, gut, was soll’s.“ Und ich wollte auch mit, aber es war kein Platz mehr im Flugzeug.
[00:10:53.16] – Sprecher 2
Ich liebe Fliegen. Ja, ich wäre wirklich— ich habe gesagt, ich kaufe mir einen Privatjet, werde Pilot, weil ich so gerne fliege. Es gibt einen zweiten Grund, warum ich nicht unbedingt will. Da gibt es ja nicht nur die Anakondas, die Piranhas, die Krokodile. Da gibt es so schöne Wildkätzchen. Und die haben meistens Hunger. Und dann hab‘ ich mir gedacht: Scheiße, dieses Mal, wenn ich da mitfliegen würde— Du musst ja nicht schneller sein wie diese Wildkatze, sondern immer schneller, der, was mit dir ist. Und dann haben wir gedacht: Fuck! Ich habe das Gefühl, die sind alle schneller als ich. Haben wir gedacht: Nein, nein, das tut sich der Helmut nicht an. Nein, nein, nein, nein. Der Müllner hat leider keine Zeit, weil vielleicht hätte er eine Chance gehabt gegen ihn. Wir hätten gekämpft. Aber meine Frau geht wieder rüber, weil wir haben einen Spezialisten mit den Guaraná. Der hat 300 Minen weltweit aufgebaut und der will groß einsteigen auch in Guiana, weil Guiana war ja eine Katastrophe, da brauchen wir jetzt ungefähr ein Dreivierteljahr, Jahr noch und dann geht es da richtig ab. Wir immerhin haben eine Kleinigkeit liegen da in Grund und Boden von 50 Tonnen.
[00:12:15.00] – Sprecher 2
Ja, und wenn wir da richtig angreifen, können wir die 50 Tonnen in 5 Jahren abbauen. Ja. Die wollen wir uns gerne holen, weil da gehört uns jetzt der größte Anteil in Guyana. Dort sind ja auch 398 Quadratkilometer Eigentum von Flächen. Eine Million haben wir nicht geschafft, so wie in Sambia. Unser Herr Gschwendtner-Michel ist ein Perfektionist, also der ist wirklich ein Fantast auf Genauigkeit. Ja, und das hat mir so imponiert. Und ich hab ihm mal gesagt: „Michel, wie viel hast du pro Tonne?“ Sagt der Helmut: „Wir bauen Gestein ab.“ Sag ich: „Boah, noch mehr Gestein, um Gottes Willen, wie geht das?“ Sagt er: „Ich habe Riesenmaschinen patentieren lassen. Ich bin Erfinder. Ich habe das patentieren lassen.“ Sag ich: „Wie groß ist denn die Maschine?“ Sagt er: „Nein, nicht wirklich groß, 150 Meter lang.“ Denk ich mir: „150 Meter lang?“ „Ja“, sagt er, „150 Meter lang, so 4 Meter hoch.“ Und die arbeiten vollautomatisch und, und, und. Und da brauchen wir nur einen Kipper, wo 100 Tonnen hineingehen, Hydraulikbagger, die das Gestein wegbrettern, und dann hauen wir das da rein in die Maschinen und pro Tonne, hat er gesagt, haben wir immer 10, 15, 20 Gramm. Weil es wird ja gemahlen, ja, ist ja wie ein Mahl, wie eine Mühle wird das gemahlen in die Maschinen und dann geht das weiter auf Förderbänder und Rüttler und Schüttler und blablabla.
[00:13:44.09] – Sprecher 2
Und hinten geht’s blubb, fällt das Gold raus. Ja, was glauben Sie, haben wir gewünscht jetzt für Weihnachten? Eine Blubbmaschine. Habe ich gesagt, weil die ist das Geilste.
[00:13:57.13] – Sprecher 1
Ja, sehr schön. Ich glaube, das war ein super Einblick in unser Geschäftsmodell für alle. Natürlich egal, ob Sie jetzt hier vor Ort sind, ob Sie daheim im TV zuschauen. Ich habe gerade gesehen. Wir haben auch dort noch mal zusätzlich 500 Leute, die gerade zuschauen. Also wir sind so roundabout 800, 900 Leute, die uns da gerade verfolgen. Auch vielen, vielen Dank dafür. Auch vielen Dank natürlich an alle von Ihnen, die uns da glaube ich Woche für Woche am Donnerstag verfolgen. Und am Montag haben wir ja unter anderem immer unsere TGI Academy. Also da sind alle herzlich eingeladen, dass sie sich das Geschäftsmodell, was du jetzt glaube ich super erklärt, dass in der Kürze sich alle noch mal genau anhören können.
[00:14:40.05] – Sprecher 2
Das war erst der kleine Anfang. Wisst ihr, das hält uns heute da bis 1, 2 in der Früh. Wir machen natürlich eine Pause, 5 Minuten, ja, aber ich verstehe jetzt auch nicht, warum schwitzt du so? Ich habe geredet, ja, ist ja herrlich.
[00:14:55.24] – Sprecher 1
Ja, das ist schon recht warm auf der Bühne, muss man sagen. So, ich würde sagen, wir kommen dann zum nächsten diesen Themenblock. Und Helmut, dafür darfst du dich gerne mal umdrehen, weil es ist deine Lieblingsfrage.
[00:15:08.23] – Sprecher 2
Oh Gott, was heißt das?
[00:15:11.07] – Sprecher 1
Man sieht sich sehr, sehr schön da unten geschrieben.
[00:15:14.19] – Sprecher 2
Wie sicher ist das Ganze? Wissen, was ich möchte? Für jeden, der mich das gefragt hat, einen Euro. Ich kann mir ganz Amberg kaufen. Inklusive den Elefanten und Nashörnern, glauben Sie mir. Wie sicher ist das Ganze? Ja, die Frage kommt natürlich immer wieder, aber ich möchte andere Sachen noch sagen. In Sambia kommen jetzt durch uns 5 solche Monstermaschinen. Wir haben bis Februar, März 20 solche Maschinen drinnen, weil es ja hochkompliziert und komplex ist. Da müssen Sie ein Fundament machen, da muss ein computergesteuertes Stahlgerüst eingebaut werden, dann wird das gegossen etc., weil wenn diese Riesenmaschine läuft, die darf nicht gegen gar nichts etc. Also das wird wirklich ein Monsterprojekt, wo wir stolz sind, dass wir auch ein Teil mit der TGI dort sind in der Firma. Die BootUp gehört auch uns, ja, also von dem müssen wir schon auch ausgehen. Und dann habe ich mal ein bissl gerechnet. Denk mir, okay, was soll ich, Worst Case rechnen? Sagt der Helmut, Worst Case, weil wir haben da die Goldadern, die ziehen sich da 80 Kilometer, kannst ruhig rechnen, Worst Case pro Tonne 20 Gramm. Denke mir, 20 Gramm Worst Case, wie viel macht denn das Ding in der Stunde?
[00:16:39.10] – Sprecher 2
Ja, 10 Tonnen. Denke mir, nur bravo, 200 Gramm in der Stunde. Wie lange läuft die? Ja, 24 Stunden durch, die läuft ja vollautomatisch. Denk mal nur gut, eine Maschine am Tag 5 Kilo mal 30, eine Maschine 150 Kilo im Monat. Ist ein bisserl was, oder? Bei 5 Maschinen sind das jetzt dann, wenn alle laufen, schon 750 Kilo im Monat. Was ist denn das ungefähr wert, 750 Kilo? Wo sind wir? Braucht man einen Taschenrechner? 750 Kilo. Bitte? Also jetzt haben wir gehört 8 Millionen. Da müssen wir dann genau unter vier Augen nochmal rechnen. Bei 750 Kilo haben wir ein ernstes Wort zum Reden, bei 8 Millionen. Also es sind Bitte? Sind 80 Millionen. 80 Millionen pro Monat mal 12 ist ja wurscht. Bitte? Wie viel? Circa eine Milliarde. So, das, was wir bis jetzt aufgebaut haben. Und jetzt stellen Sie sich vor, wenn im März, April 20 Maschinen parallel arbeiten. Was da abgehen wird. Also es wird gewaltig. Und ich weiß jetzt schon, dass die Budapest in Sambia durch uns, mit uns der größte Goldexporteur der Welt wird. Und das haben wir erreicht, wir zusammen. Und jetzt soll ich die Frage beantworten, wie sicher ist das?
[00:18:38.04] – Sprecher 2
Will das noch wer fragen? Schau, alle haben sehr Angst. Wir können, und das werde ich immer wieder gefragt, Herr Kaltenegger, wie sicher ist es? Können Sie es garantieren? Nein, niemand kann 100% eine Garantie nehmen, niemand. Aber was wir 100% garantieren können, dass wir alles unternehmen, dass Ihr Goldkauf safe ist. Ja, das ist der Punkt. Wir vergrößern uns auch. Wo sind wir denn? In Ghana sind wir, in Guyana, mein Lieblingsland, ja wo wir richtig abbauen werden. Sambia, wo wir beteiligt sind bei der Buddhab. Und wissen Sie, was geil ist? Nächstes Jahr haben wir auch eine Partnerschaft Alaska. Und sitzen Sie gut? Europa! Da gibt es auch Gold! Man glaubt es nicht, sogar richtig viel Gold. Ja, und momentan kommen alle, alle Mining-Unternehmen: Liebe TGI, bitte mit uns, bitte mit uns! Dann erklären wir das Konzept, wir brauchen aber das und das, wir müssen Rabatte zahlen, bla bla bla. Und wissen Sie, was mir gefallen hat bei Michel, bei Herrn Schwendner von der Buder? Habe ich gesagt: „Dies und dies brauchen wir im Monat.“ Sagt der Helmut: „Das ist Ballerwatsch, das nehmen wir aus der zweiten Kaffeekassa.“ Haben wir gesagt: „Gut, dass du es aus der ersten nimmst, musst mehr zahlen jetzt im Monat.“ Und haben uns dann geeinigt, wunderbar.
[00:20:30.17] – Sprecher 2
Aber die können doch alle rechnen, alle. Und komisch ist, in jedem, egal Kontinent, wo wir sind, wo mein Betrieb ist, Alle kommen auf die gleichen Zahlen. Alle! Und die sagen: Genial, was ihr da macht mit der Idee, ist ein Wahnsinn! Am Anfang habe ich einmal gefragt: Warum geht ihr zu keiner Bank und warum nehmt ihr keinen Investor? Wissen Sie, warum das ist? Gehen Sie heute mit einer Goldmine zu einer Bank! Da sagt man: Uh! Wo ist mein Kreuz? Teufel! Die nehmen uns das Geschäft weg! Dabei haben die nicht verstanden, dass sie ein bisschen Ballerballer sind. Von wo haben Sie denn das Gold, was Sie verkaufen? Genau aus den Minen! Dann habe ich viele Menschen auch noch, die kommen zu mir und sagen: „Herr Kaltenegger, das mit Gold, das mit der Kinderarbeit, schämen Sie sich nicht? Das Gift und Kinderarbeit! Ich würde nie bei Ihnen Gold kaufen!“ Sag ich: „Oh, sind Sie verheiratet?“ „Ja.“ „Dann bekommen Sie einen Ehering!“ Schämen Sie sich nicht? Sie haben einen Ehering in Gold, von wo kommt das? Von der Kinderarbeit, oder? Sagen nicht ah! Alleine die Frechheit, noch zu sagen Kinderarbeit, wo die Länder— Manuel, das wissen wir, oder?
[00:21:52.27] – Sprecher 1
Also die Entwicklung in Afrika, da könnte sich Europa einiges abschauen aktuell, das kann man ganz klar so sagen. Die Themen, die man kennt, mit Kinderarbeit, mit Chemie etc., das ist schon länger kein Thema mehr in Afrika, und speziell in Zambia mit unserem neuen Partner nicht, weil wir da ja auch wieder was Revolutionäres, ein Konzept eigentlich, haben, was der Michel entwickelt hat, und zwar ethisches Gold, was ja noch viel mehr über Nachhaltigkeit hinausgeht. Und ich glaube, das ist auch was, mit dem wir den Markt wieder revolutionieren werden.
[00:22:29.02] – Sprecher 2
Wir haben aber nicht 20 Gramm gerechnet. Wir gehen sehr vorsichtig um bei uns in der TGI. Wir haben gesagt, wir rechnen worst case 5 Gramm, obwohl die Hunderte Studien gemacht haben von den Gesteinbohrungen, dieses, jenes, 20 Gramm worst case. Wir haben 5 Gramm gerechnet, und alleine 5 Gramm pro Tonne ist doch ein Wahnsinn. Bitte, das sind 50 Gramm in der Stunde, in 24 Stunden haben Sie ungefähr 1,2 Kilo. Mal 30, sind ja, machen wir’s rund, 30 Kilo. Für 30 Kilo kriege ich 3 Millionen. In einem Monat ist der Einsatz schon herinnen von den Maschinen etc., in einem Monat. Und dann kommen Leute und sagen Herr Kaltnicker, sind die 2% FX? Das Risiko! Ja, ist doch eh keiner von der Compliance, ne?
[00:23:34.14] – Sprecher 1
Aber ich glaube, das zeigt sehr, sehr gut, auf welchen Beinen wir mittlerweile stehen. Ich glaube, es sind auch viele da, die schon lange Jahre bei uns dabei sind, und ich glaube, die meisten, Helmut, wenn ich dich bitten darf, ein Stückchen zu rutschen, kennen nur dieses Logo hier. Ja, das war die Partnerschaft, oder ist die Partnerschaft, mit denen seit über 4 Jahren perfekt funktioniert. Und jetzt mittlerweile ist es wirklich eine ganze PowerPoint-Präsentation, die wir hier oben sehen. Mr. Helmut schon gesagt hat, ja, wir werden bald eine zweite brauchen, weil auf einer geht sich dann bald nicht mehr aus.
[00:24:10.05] – Sprecher 2
Ja, in 2 Jahren braucht Entweder größere Bühne oder das Feld wird kleiner. Die zwei Möglichkeiten haben wir mit den Partnern, was wir arbeiten. Ja, wir streuen natürlich extrem. Das ist wichtig. Wissen, warum wir streuen müssen? Weil durch die Masse, was wir schon haben, positive Kunden, treue Kunden, haben wir das Problem, dass wir nicht stehen bleiben dürfen. Wir haben zum Beispiel mit der Buddha einen Vertrag, der ist unbefristet. Erstmalige Kündigung ist möglich 2040, entweder von unserer Seite oder von seiner. Für das, dass er Geld annimmt, weil die TGI ist immer dabei. Wir sind die nächsten 100 Jahre dabei. Weil eine Buda braucht doch nach 5 oder 10 Maschinen, was sie hat, doch keine Kunden mehr, keine TGI. Aber warum machen wir das eigentlich so? Nur dass man es versteht. Ich habe gesagt: Pass auf, lieber Michel, ja, wir haben dir geholfen. Dass du richtig in die Höhe kommst und dann auf einmal nach 3, 4 Monaten sieht man niemand, auf Wiedersehen? Habe ich gesagt: Nein, nein, nein, wir machen Folgendes: Auch wenn du kein Geld mehr brauchst, du nimmst 1 Milliarde an und von dieser Milliarde kriegen wir die Gewinne. Habe ich gesagt: Helmut, ist Fairplay!
[00:25:22.10] – Sprecher 2
Super! Und jetzt muss ich mit ihm schon verhandeln, das habe ich die Woche schon gemacht, wir brauchen eine zweite, dritte, vierte Milliarde. Weil nächstes Jahr eröffnen wir USA und da haben wir einen Partner, der hat 3 Millionen User. Und dann sagt der schon immer zu mir: Helmut, um wie viel können wir einkaufen? Weil wenn jeder nur 1 Gramm kauft, sind das schon 30 Millionen Umsatz im Monat. Habe ich gesagt, ich muss das noch durchrechnen, der will Hunderte Millionen pro Monat machen. Ja, bravo, das haben wir in 6 Monaten fertig, oder? Mit dem, was wir vertraglich haben. Und darum erweitern wir richtig Alaska, Europa, dort, da und und und. Weil immerhin haben wir ab März, April nächstes Jahr 3 Millionen zufriedene Kunden dazu aus USA. Also die DJI wird schon ein richtig gewaltiges Mörderding. Und wissen Sie eigentlich, wer schuld ist, dass wir so groß geworden sind? Wer ist schuld? Ich ned? Er ned? Na, die Katharina ned? Der Müllner auch nicht? Ja, verdammt nochmal, Sie! Sie waren ja begeistert und haben gesagt: Ich will Gold kaufen! Wenn wir nicht Sie hätten oder die Riesen-Community, was wir schon hätten, ja, wie hätte man denn das machen sollen?
[00:26:58.25] – Sprecher 2
Der Helmut aus dem Hosensack alles? Nein! Gemeinsam statt einsam! Und wir zusammen haben hier ein ganz schlimmes Ding gemacht, das durch die Welt zieht, da ist ein Hurrikan ein Scheißdreck dagegen, was wir hier schon machen! Das muss man ehrlich sagen. Und wir wissen ja, wo geht die Reise richtig hin? Das ist erst der ganz kleine Anfang, obwohl wir schon riesengroß sind. Wir haben im Oktober Umsatz erreicht 30 Millionen. Nicht das ganze Jahr, nur im Oktober. Und wir explodieren und es steigt Monat für Monat. Und wo wir halt jetzt ein bissl kämpfen, ja, weil ich bin immer transparent, ich bin immer ehrlich, mit unseren lieben Freunden der Bank. Die Banken sehen, wir nehmen denen Volumen weg. Die Banken sehen, wir nehmen das ganze Gold weg. Jetzt machen die natürlich Theater. Es gibt einige Banken, die sagen: „Du, an die TGI überweisen wir nichts oder an die Treuhänder.“ Kann man sich das vorstellen? Da gibt es so Scheiß-Sparkassen, die trauen sich, von unseren Kunden zu sagen: Nö, aus politischen Gründen überweisen wir nicht zu TGI. Ja, verdammt noch mal, wenn ich dort der Kontobesitzer bin, gehe ich hin und sage: So, überweisen ganz schnell, sonst rufe ich meinen Anwalt an.
[00:28:28.00] – Sprecher 2
Meine Kohle ist meine Kohle, ratzfatz, geh ma!
[00:28:41.02] – Sprecher 1
Aber auch da muss man sagen, sind wir jetzt gleich beim richtigen Thema, und das steht ja auch hier oben jetzt, Ausblick, was Sie erwartet. Und auch hier ist es wie bei den Partnerunternehmen, dass wir gesagt haben, okay, wir wollen auch da einen Schritt weitergehen und haben ja für dieses Bankenthema uns ja auch schon was überlegt und werden da mit Partnerunternehmen eng zusammenarbeiten, jetzt auch in naher Zukunft, und dazu Kannst du sicher noch ein bissl was sagen.
[00:29:08.26] – Sprecher 2
Also, wir haben ja gewusst, dass es immer enger wird, ja, und klar, wenn man tausende Auszahlungen macht, tausende Einzahlungen, kann es das eine oder andere Mal was geben. Dieses Mal war es auch so. Jetzt gibt es ein neues Banking-Gesetz, da muss auf den Punkt und Beistrich ganz genau alles stimmen, und wenn der Punkt fehlt, dann sagt die Bank: Nein, schick’s wieder zurück. Und dieses Mal haben wir einen Datenträger gehabt von 600 Partner und Kunden, der ist wieder zurückgekommen. Weil die Bank gesagt hat: Verdienen Sie Geld, da fehlt der Punkt. Oder, oder, oder. Dann haben wir auch bei die Wamo, wo wir diese Massenüberweisungen machen, die überweist in Echtzeit. Jetzt haben zum Beispiel einige Banken nicht Echtzeit. Was passiert mit dem Geld? Kommt wieder zurück. Jetzt haben wir eine zweite Bank, die hat nicht Echtzeit. Ja, dann passt’s wieder zu den Banken, die auch keine Echtzeit haben. Ja, und dann haben einige Kunden, weil 3, 4 Tage das jetzt einmal passiert ist durch die neue Gesetzesänderung, die haben gleich geschrieben: Sehr geehrter Herr Kaltenegger, wenn ich morgen nicht mein Geld habe, bin ich beim Anwalt. Nach 3 Tagen, 4 Tagen kriegen jahrelang die Kohle. Auf solche Kunden pfeife ich einen Haufen.
[00:30:27.06] – Sprecher 2
Ich Ich habe gleich gesagt, passend auf, hier sind sie, Gold raus, finito! Weil ich muss sagen, es ist unglaublich. Das hat jetzt nichts mit Arroganz zu tun oder oder, aber wir haben es einfach nicht nötig, dass wir uns jagen lassen, wo wir alles unternehmen. Und wo jetzt der Manuel das angesprochen hat, da steht ja das Richtige, oder? Was steht da? Payment Solution. Ja, ja, das beschäftigt uns schon lange. Ja, aber nicht mehr lange, weil unser Michael Ewy, unser ehemaliger Geschäftsführer, ja, ist ja jetzt Head of Compliance. Der hat das. Und die Sicherheit, muss ich eines jetzt noch sagen, jeder kennt die Fälle Benko und und und, oder? Verschachtelungen, Hunderte Firmen, dort machen wir das, hier machen wir das, keiner kennt sich mehr aus, wo ist irgendwas? Ja, dann bin ich Aktionär, denk mir, scheiße, wo bin ich jetzt? Bin ich bei der Holding, bei der Holding, bei der Holding, oder wo bin ich überhaupt? Wo werden die Gelder hin und her hergeschoben etc. Nein, die DJI macht’s anders. Alle Beteiligungen, alle Eigentumsvorbehalte, alles ist eine Firma DJI. Da werden nicht 100 Konstrukte gemacht, Stiftung, Holding, AGs und GEMA und den verarschen wir ein bissl, weil das machen wir dort, das machen wir da.
[00:32:06.05] – Sprecher 2
Nein, das ist ihre Sicherheit, ja, dass alles, was die DJI besitzt, Alles, was die TGI-Anteile besitzt, beparkt man, ist in der TGI und wird nicht links und rechts und oben und unten gemacht. Außer ein Unternehmen, und das nennt sich Payment Solution. Und diese Payment Solution, ja, haben wir nicht nur eines, liebe Freunde, wir kriegen zwei. Zwei unabhängige Onlinebanken, was Partner werden. Ich muss schon aufpassen, irrsinnig, was geredet wird, ja, weil ich schaue immer Leute zu, ja, und am nächsten Tag schon wieder, oh, was haben wir wieder zum Schreiben, was hat er wieder gesagt, geht schon wieder dahin, ja.
[00:32:54.24] – Sprecher 1
Also steht so sicher sogar drunter.
[00:32:58.10] – Sprecher 2
Also liebe Freunde, wo ist die Kamera? Partnerunternehmen. Alles klar, auf Wiedersehen.
[00:33:09.26] – Sprecher 1
So, jetzt haben wir gerade 20 Zuschauer verloren.
[00:33:24.26] – Sprecher 2
Bitte, lass mal.
[00:33:25.29] – Sprecher 1
Jetzt haben wir gerade online 20 Zuschauer verloren, leider. Die haben jetzt abgeschaltet, die wissen immer, was sie schreiben sollen morgen.
[00:33:33.10] – Sprecher 2
Wir haben aber ganz spezielle Freunde. Für denen ist das geiler wie Sex. Wenn sie hören, der Kaltnecker hat jetzt wieder was gesagt, da haben wir wieder was für die im Ahr, oder, oder, oder, für Aard haben wir wieder was. Weil das Geilste wäre für mich die Warnung: Ephemera. Liechtenstein. Also es ist einmal richtig gefallen. Weil da kommt eine Warnung, denk ich mir: Jesus Maria, was ist denn da? FMA-Warnung. Dann lese ich genau: Die FMA warnt, dass sie nicht reguliert sind, sondern bei Goldhandel brauchen Sie das nicht. Denk ich mir, bin jetzt ich besoffen oder die? Wir wollen ja gar nicht reguliert sein bei der FMA. Wir sind ja kein Finanzprodukt. Wir sind ja ein Goldhandel. Und ein Goldhandel, haben Sie auch geschrieben, ist nicht den Regularien der FMA unterstellt. Aber Warnung anstelle Information. Ja, also das heißt, Es wird immer versucht, Firmen wie DJI, irgendwie müssen wir die wieder killen. Was können wir machen, die werden zu groß. Scheiße, wir wollen keine großen Firmen. Was können wir denn tun gegen die DJI? Anstelle, dass alle sagen: Geil, die machen richtig Umsätze, richtig Gewinne. Zu dem komme ich auch noch. Unterstützen wir’s. Wir verdienen ja mit, die müssen ja Steuern zahlen.
[00:35:17.23] – Sprecher 2
Die bewegen Menschen, die helfen Menschen. Im Gegenteil, es ist alles so ein Hass, so ein Neid. Und das muss ich sagen, hat mich richtig in Fahrt gebracht. Umso mehr, dass mich die Menschen hassen, umso mehr lache ich. Die sagen schon: „Du is a Depperter!“ Umso mehr, dass man den angreift, umso mehr lacht er. Ja, weil die sind nur mehr zum Lachen. Ja, weil die Provinz ist schon seit 7 Jahren, alles Mögliche wird versucht. Ich habe zum Beispiel mal gesagt zum Herrn Müllner, habe ich gesagt: Herbert, kennst du noch irgendein Institut, das noch kommen kann? Weil 482 haben schon probiert. Sagt der Helmut: Nein, ich glaube, jetzt haben wir schon alle 18-mal durch. Sag ich: Okay, gut, kommt nichts mehr, gibt es nicht noch irgendwas? Jetzt haben wir alles durch. So, die TGI hat ’24 viele, viele, viele Millionen Gewinn gemacht. ’25 laut Saldenliste unglaublich viele Millionen Gewinn, unglaublich viele. Und darum haben wir auch die Berechnung wegen der Aktien. Wer wird immer gefragt? Der Kaltenegger, sagen Sie mal, Die 23 Euro? Sag ich, das ist ganz einfach, wie ich auf das gekommen bin. Ja, wie? Ja, ich habe am 23. Geburtstag. Nein, ist ja wirklich kein Scheiß, ja, ich habe am 23.12. Geburtstag.
[00:36:50.22] – Sprecher 2
Dann sagen sie, ja wirklich? Haben Sie das gemacht wegen Geburtstag? Sag ich, logisch. Also, es gibt, Manuel, jetzt musst du mir helfen, dieses Wort fällt mir nicht oft ein.
[00:37:04.01] – Sprecher 1
Die Ertragswertmethode.
[00:37:06.09] – Sprecher 2
Bravo!
[00:37:07.09] – Sprecher 1
Jetzt hast du mich aber schnell gefragt.
[00:37:11.17] – Sprecher 2
Diese Ertragswertmethode ist international anerkannt und die berechnet man einfach immer, welchen Gewinn hat die Firma momentan, was hat sie Wie viel in Zukunft? Was wird abgezinst? Wie viel ist die Steigerung etc.? Und unser Michael, der ist ja überglücklich immer, wenn er extrem konservativ rechnen kann. Head of Compliance, weiß man ja. Das ist bei uns Head of Compliance und das sind irgendwie ein bisschen komische Leute, weil die rechnen immer das Tiefste und dann steigen sie noch einmal drauf. Ja, so, und so hat er uns berechnet und sagt: Helmut, ich habe das dem gegeben, dem, dem, dem. Wirtschaftsprüfer haben das auch nachgerechnet. Aufgrund der Gewinne, entnehmbare Gewinne müssen sogar sein, ja, entnehmbare Gewinne mit Abzinsung, mit Zukunft etc. Helmut, wir haben jetzt schon 256 Millionen Firmenwert. Dann habe ich gesagt: Puh, warum haben wir dann 23 Euro die Aktie, wenn normalerweise wären wir dann schon bei 25, 26 Euro? Sagt er: Weil wir so schnell gewachsen sind, das war vor paar Monaten. Sag ich: Ach so, ja, aber wir lassen das natürlich bei 23 Euro. Und die Frage ist ja jetzt, wann kann man das tun? Ja, wir haben jetzt alles gemacht, was es nur gibt, dass wir in den nächsten Monaten, länger wie 3 Monate wird es nicht mehr dauern, alle, die schon Aktien vorreserviert haben, können die kaufen.
[00:39:00.15] – Sprecher 2
Aktienprospekt ist schon eingereicht worden vor einem halben Jahr, alles wurde schon gemacht etc. Dann haben wir Kapitalerhöhungen machen müssen, diese Kapitalerhöhung muss dann eingereicht werden, dann werden 10 Millionen Aktien aufgelegt gelegt. Ja, und von den 10 Millionen Aktien werden 2,6 Millionen Aktien verkauft. So, dieser Wert über 250 Millionen ist aber nur durch diese Ertragswertrechnung, da man nicht gerechnet in Guarna die 50 Tonnen, da man nicht gerechnet einen relativ großen Anteil an der Put Up, was uns gehört, das haben wir noch nicht reingerechnet, Jetzt kommt die Überraschung. Und wenn Sie dann Aktionäre sind und wir rechnen das rein, na ja, da werden viele sagen: Boom, meine Aktie ist gegangen, doing! Ja, und das wird noch richtig lustig. Mit allem wird’s noch lustig. Und der Ertragswert, wie Rechnung, eine Methode. Ich hab da die Rechnungsmethode. Ja, ist ja scheißegal, Methode, Rechnung etc. Wollte ich nur sagen, ist international anerkannt, haben einige Wirtschaftsprüfer geprüft, und die haben immer gestaunt und gesagt: Helmut, du hast viel zu wenig Wert angenommen. Sage ich: Freut mich, lieber konservativ als wie irgendwo oben. So, nix da. Payment Solution, richtig?
[00:40:31.23] – Sprecher 1
Wir haben tatsächlich Alles durch, die USA.
[00:40:34.12] – Sprecher 2
Also zu 99% haben wir die Payment Solution, die erste im Dezember und die zweite im Februar, März. Wir haben zwei Payment Solutions und wir haben nie wieder dann Probleme mit einer Bank. Jeder von Ihnen kann dann bei uns ein Konto machen, Girokonto, Geschäftskonto, Kreditkarte, alles was es gibt. Ist es nicht geil, wenn man bankunabhängig arbeiten kann?
[00:41:04.20] – Sprecher 1
Ich muss nur ganz kurz, falls doch noch ein paar Freunde zuschauen, Helmut, von uns, nicht bei uns ein Konto natürlich, sondern bei unserem Partnerunternehmen.
[00:41:16.23] – Sprecher 2
Das wollte ich gleich sagen, steckt ganz groß: Partnerunternehmen. Kapiert? Jawohl!
[00:41:28.26] – Sprecher 1
So, was haben wir noch, lieber Helmut?
[00:41:33.14] – Sprecher 2
Ja, haben wir noch spannendes Thema?
[00:41:34.29] – Sprecher 1
Herzlichen Dank, haben wir noch. Sind wir fertig? Wir sind tatsächlich fertig.
[00:41:40.24] – Sprecher 2
Schade.
[00:41:42.17] – Sprecher 1
Meine sehr verehrten Damen und Herren, das sollte heute ein Einblick sein, aber auch ein Ausblick in, was schon geschehen ist, aber vor allem, was noch kommt, und ein Einblick in ein Geschäftsmodell, was weltweit einzigartig ist. Sie sind natürlich herzlich eingeladen, vielleicht kann man es auch kurz im TGI-TV entsprechend einblenden, in unsere Infogruppen beizutreten, sich intensiv in der TGI Academy zu informieren, oder wenn Sie noch mehr vom Herrn Kaltenecker sehen wollen, die FAQs anschauen. Das sind 85 Videos, wo er die 85 meistgestellten Fragen beantwortet. Natürlich als Text und gesprochen. Also sind alle herzlich eingeladen, sich da noch gegebenenfalls offene Fragen oder Restinformationen zu holen.
[00:42:28.07] – Sprecher 2
Aber glaubst du das, dass sich das irgendeiner antut, mich 85-mal anschaut? Also das muss schon arg sein, oder?
[00:42:34.27] – Sprecher 1
Wir werden sehen.
[00:42:35.22] – Sprecher 2
Aber jede Frage ist beantwortet, jede. Weil wir kriegen immer Mails am Tag, hunderte Mails, und davon sind 99% in den Voll cool, richtig, so ist es.
[00:42:47.24] – Sprecher 1
Auch auf Deutsch und Englisch übrigens, falls das für Winrainer was ist.
[00:42:51.16] – Sprecher 2
Ja, haben wir unsere Sendung jetzt schon wieder vorbei?
[00:42:54.25] – Sprecher 1
So ist es.
[00:42:55.16] – Sprecher 2
Wir machen glaube ich eine kleine Pause, eine kleine Verschnaufpause, und dann, wie können wir durch Empfehlungen richtig Geld verdienen? Machen wir das dann noch nach der Pause?
[00:43:12.01] – Sprecher 1
Also das ist wie angekündigt die kleine Überraschung. Wir möchten uns jetzt an der Stelle herzlich verabschieden bei unseren Zuschauern zu Hause. Sehr schön, dass Sie wieder mit dabei waren. Denken Sie selbstverständlich daran, die Academy zu besuchen, den Infogruppen beizutreten und natürlich den YouTube-Kanal zu abonnieren. Gilt aber auch natürlich für alle im Raum, damit Sie nichts mehr verpassen.
[00:43:34.24] – Sprecher 2
Ich möchte aber heute auch noch einmal die Gelegenheit nutzen, ja, weil wir haben ein super Team, ja, weil es heißt immer, ja, das Gesicht der Kaltenegger und der Kaltenegger, der Kaltenegger wäre ein kleiner Scheißdreck, wenn er nicht sein Top-Team hat, ja, weil was soll der Kaltenegger, wie soll ich das machen, das ist ja unmöglich, ja, das Einzige, was ich mache, kassieren, gut leben, ja, das tue ich, ja, das darf ich nicht einmal laut sagen, Schnitt! Aber wir sind live, super, danke. So, also dieses Team, ja, was wir haben, und da muss man wirklich ein Kompliment machen, weil ich bin ganz stolz, dass ich Manuel mit seinem Team, wie Kamera, wie Benny, Bernie bei uns im Team habe. Weil man muss eines sagen, seitdem die Social Media übernommen haben, sind die da sind, und immerhin sind sie 23 Jahre, das findet man heute nicht mehr so schnell, dynamisch, sind bei der TDM, machen dieses, jenes, ausräumen, einräumen, aufbauen, filmen, schneiden, Social Media, die ganze Aufmachung, was wir haben mit der Homepage etc. Also ich glaube, denen muss man mal ein richtiges Kompliment machen, was die da aufführen, oder?
[00:45:04.03] – Sprecher 1
Vielen, vielen Dank! Vielen Dank, lieber Helmut, vielen Dank an euch alle! Aber ich möchte auch eins dazu sagen: Wir könnten uns nichts Schöneres vorstellen. Ich habe gerade Gänsehaut am ganzen Körper, muss ich sagen, aber das liegt auch an Ihnen allen. Und wir könnten uns wirklich nichts Schöneres vorstellen, als diese Vision in mit Ihnen allen gemeinsam nach außen zu tragen und einfach gemeinsam richtig steil zu gehen.
[00:45:28.12] – Sprecher 2
Also die Gänsehaut wollen wir sehen, ausziehen? Ja, und naja, ist ja fescher Bursch, oder? Alles mehr, das müssen wir ja sagen. So, also ich habe auch wahnsinnig Gänsehaut. Wenn er mir die Brusthaare nicht rasiert hätte, jetzt direkt durchs Hemd durchgestochen. Ja. Aber wir haben ja noch ein anderes Team. Da haben wir Werbung, Power, Übertragung etc. Aber man muss sagen, wir haben ja viele, die sich noch richtig den Arsch mit uns aufreißen. Alleine wenn ich bei uns im Büro schaue, bei der GGMT Revolution, die was jeden Tag richtig Gas geben müssen. Hunderte Mails beantworten, die Kundenfragen etc. Ich sage immer: Freunde, wie hältst du das aus ohne Psychologen? Ich hätte schon 3 gebraucht. Ich würde das gar nicht aushalten, was da teilweise Fragen kommen. Da denke ich mir oft: Oh Herr, lass Gras wachsen, die Rindviecher werden mehr. Ja, also das habe ich auch oft bei mir drin. Ich meine, ich bin da ehrlich. Also ich muss wirklich sagen, Alle sagen: „Herr Kaltenegger, Sie sind so transparent!“ Ja, was bringt mir denn das Schauspielen? Überhaupt nichts! Sondern man muss so sein, wie man ist, und dann klappt’s. Man sollte sich nicht verstellen. Umso identischer man bleibt, umso besser wird’s Geschäft.
[00:46:55.16] – Sprecher 2
Und wenn’s gut geht, sagt man: „Ist gut!“ Wenn’s scheiße ist, ist es scheiße. Und dann muss man Lösungen suchen. Das ist einfach so. Dieses Team, die GGMD Revolution, ist ja beauftragt von der TGI, Kunden zu betreuen, Gold auszuliefern in der EU, Probleme zu erfüllen, etc. Und dieses Team, wenn ich schaue, oder unser neuer Geschäftsführer, der Roman, ja, Gott sei Dank heißt er Kaltnicker, weil alles, was nicht gut läuft, er ist. Alles, was super läuft, ich bin’s. Aber in letzter Zeit, sagen alle, ich, ja? Also das heißt, vom Herrn Müllner, Finanzchef, die Verantwortung, Evi Michel, Head of Compliance, die Leute im Büro in Liechtenstein, und wir haben wirklich ein mega Büro. Alle, die was draußen waren in Liechtenstein, sagen: Boah, super toll! Also das heißt, wir haben schon was Gewaltiges hingestellt. Und ich kann nur sagen, die TGI selber hat unglaublich hohe Reserven für Notfälle und, und, und. Also das heißt, wir haben jetzt schon eine Größe erreicht, wo wir uns nicht mehr verstecken brauchen. Wir wollen an die Börse gehen, wir werden an der Börse genauso viel Theater machen. Wenn Sie angesprochen werden von vielen Menschen, die sagen, was ist mit Gold, mit Ihrer der alles Scheiß trägt, blablabla.
[00:48:30.22] – Sprecher 2
Ja, das sind die Unwissenden. Ja, wenn die wüssten, wie wenig wir auszahlen in der Relation, was alle machen, ja, würden die das nie wieder sagen. Ja, nie wieder.
[00:48:42.29] – Sprecher 1
So, was man auch sagen muss, vor allem auch deine Frau, die hat die Minen kontrolliert, so oft wirklich dorthin fliegt, jetzt ja wieder nach Guyana, noch einmal den nächsten Schritt gesetzt. Ich glaube, das hat auch einmal einen riesigen Applaus verdient.
[00:48:57.26] – Sprecher 2
Yeah! Also, ich glaube, die Katharina schaut zu, ja, 100%, weil sie schaut immer, was ich mache. Und das ist die beste Gelegenheit, ja, aber ich ziehe auch meinen Hut Man muss da mal rein in den Dschungel, man muss das alles kontrollieren, durchgehen etc. Sambia hier, da. Dann habe ich gesagt: Du, Alaska öffnen wir! Juhu! Ich bin schon dort! Sage ich: Du Scheißkalb! Juhu! Ja, also das ist alles für mich unglaublich. Ab und zu denke ich mir wirklich: Alter, was bist du für ein Hosenscheißer gegen deine Frau! Wirklich, teilweise wird es schon peinlich. Weil wo sie sagt: Hoch die Hände, Wochenende, du versteckst mich jetzt immer. Was? Guyana? Schlangen? Et cetera. Also wirklich unglaublich. Also danke an das ganze Team, auch an Sie, weil jeder von Ihnen bemüht sich genauso wie wir, dass wir zusammen ein Riesengoldteam sind. Und ich muss sagen, wir können stolz sein, was wir erreicht haben. Wir sagen danke. Dass Sie dabei waren. Ja, haben wir überzogen? Nein, die Stunde haben wir. Wie lange machen wir Pause?
[00:50:18.10] – Sprecher 1
Ich würde sagen, 10 Minuten, ist das gut für alle?
[00:50:20.16] – Sprecher 2
Gut, bei 10 Minuten, wir sind meistens 20 Minuten, ja, oder? So, wir machen 10 Minuten Pause. Super, dass Sie heute wieder dabei waren. Danke für TGI TV, abonnieren Sie uns, und nächste Woche Donnerstag wieder 19 Uhr TGI TV. Danke, tschüss, ciao, ciao, danke Ihnen! Pause. Bis dann!
[00:50:42.18] – Sprecher 1
Dankeschön und bis gleich!
Anbei eine „kurze“ Zusammenfassung welche die Claude KI Vollversion dazu ausspuckt:
Behauptete Geschäftslogik
TGI behauptet, monatliche Rabatte auf Goldkauf durch Handelsgewinne mit sog. Dorebars (Industrie-Rohgoldbarren) zwischen Ghana-Raffinerien zu finanzieren:
Einkauf von Dorebars bei Partnerminen in Ghana (Goldcrest Refinery, Golden Empire)
Mehrfacher Weiterverkauf pro Woche erzeugt angeblich 12% Gewinn/Monat
Davon werden 5,7% an TGI weitergegeben, 2% oder 4% gehen an den Kunden
Gold verbleibt bis zu 36 Monate beim Anbieter – Auslieferung erst am Ende
Die drei Kundenmodelle
Customer Flex: 2% Rabatt/Monat, jederzeit kündbar, Goldlieferung nach 36 Monaten
Customer Basic: 2%/Monat + 36% Treuerrabatt nach 36 Monaten („Nicht kündbar“)
CS Premium: 4%/Monat + 1/3 Aufpreis als Prämie + automatischer Goldnachkauf aus Rabatten
Weitere Angaben des Unternehmens
Eigene Goldminen in Guyana (Südamerika) – gesch. 4,5 Mrd. Euro Wert der Parzelle
Neue Partnermine in Sambia („BootUp“) mit eigens patentierten Großmaschinen
Geplanter Börsengang an der Börse Düsseldorf, Aktienpreis 23 Euro, 10 Mio. Aktien
Monatliche Auszahlungen an Kunden/Partner: angeblich ca. 6 Mio. Euro/Monat
Jahresumsatz 2024: angeblich 180–200 Mio. Euro mit nur 8 Angestellten
Eigene Payment Solution (Banklizenz) für Ende 2025 / Anfang 2026 angekündigt
Österreichischer Strafprozess nach 4 Jahren mit Freispruch geendet (Eigenangabe)
2. Kritische Analyse & Unstimmigkeiten
2.1 Mathematisch / wirtschaftlich nicht plausibel
12% Handelsgewinn pro Monat auf Goldhandel ist real nicht erzielbar. Legitime Raffinerien erzielen Margen von 0,5–2% – nicht 12% monatlich.
Globaler Goldabbau-Durchschnitt: 1–3 g/Tonne. TGI behauptet 10–20 g/Tonne in Sambia – das wäre Weltklasse und wäre in der Branche bekannt.
Sambia-Rechnung: 5 Maschinen x 150 Kilo/Monat = 750 kg = ca. 80 Mio. Euro/Monat. Das wäre eine der größten Minen weltweit – völlig unbekannt und unbelegt.
Nur 8 Angestellte bei 200 Mio. Euro Umsatz: Keine legitime Goldhandelsstruktur dieser Größe funktioniert so.
2.2 Strukturelle Merkmale eines Schneeballsystems
Gold bleibt 36 Monate beim Anbieter. Während dieser Zeit wird damit „gehandelt“ – klassische Struktur eines ungedeckten Versprechens.
Monatliche Ausschüttungen (Rabatte) werden de facto durch Neukundengelder finanziert, solange Handelsgewinne nicht verifizierbar sind.
10-Ebenen-MLM-Struktur: Referral-Boni 10 Ebenen tief sind typisch für Schneeballsysteme.
Der Vorgänger GGMT wurde behördlich untersucht und hatte strukturelle Ähnlichkeiten. Im Saal bestätigt ein Teilnehmer: „Ich hatte bei GGMT angefangen…“
2.3 Behördliche Warnungen & rechtliche Lage
BaFin (Deutschland) und FMA Liechtenstein haben öffentliche Warnungen zu TGI bzw. dem Geschäftsmodell ausgegeben.
TGI interpretiert FMA-Warnungen als Bestätigung („kein reguliertes Finanzprodukt“) – das ist eine Fehldeutung: Die Warnung gilt gerade wegen fehlender Regulierung.
Der beanspruchte österreichische Freispruch ist nicht unabhängig verifizierbar; TGI selbst ist die einzige Quelle.
2.4 Rhetorik & Verkaufspsychologie
Extreme Dringlichkeit und FOMO: „es kommt eine Bombe“, „Aktien nur noch kurz verfügbar“, „Baltimore war erst der Anfang“.
Kritiker werden pauschal als „Unwissende“, „Hasser“ oder „Bank-Lakaien“ abgestempelt.
Success-Stories (104.000 Euro in 8 Monaten) ohne jede unabhängige Prüfung präsentiert.
Verweise auf Prüfungen durch „Große Wirtschaftskanzlei“ und „Wirtschaftsprüfer“ ohne Namen oder Nachweise.
Börsengang angekündigt seit Jahren, mehrfach verschoben, weiterhin ohne konkretes Datum.
FAZIT
Das TGI-Geschäftsmodell weist mehrere schwerwiegende Merkmale auf, die ein erhebliches Verlustrisiko für Anleger bedeuten: nicht plausible Renditeversprechen, nicht nachprüfbare Geschäftszahlen, ein 10-Ebenen-MLM-Vertriebs-system, fehlende Regulierung, behördliche Warnungen sowie strukturelle Ähnlichkeiten zum Vorgänger GGMT. Das Geschäftsmodell erfüllt mehrere klassische Kriterien eines Schneeballsystems. Eine Investition ist aus Risikogesichtspunkten klar abzuraten. Wer bereits investiert ist, sollte eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Dies ist keine Rechts- oder Anlageberatung.