24. März 2017

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Autark Group AG- Beitrag bei Test.de

Mit so manchen Berichten bei Test.de hatten wir in der Vergangenheit so unsere Probleme, da diese schon mal über das Ziel hinausgingen. Das beste Beispiel war damals die Berichterstattung zum AIF-Fonds des Unternehmens Publity AG aus Leipzig. Das Unternehmen hatte nur das Pech, das erste gewesen zu sein, dass solch einen AIF-konformen Fonds auf den Markt gebracht hatte. Hier war von hohen Kosten usw. damals die Rede. Aus unserer Sicht jedoch gab es zum damaligen Zeitpunkt gar kein Vergleichsprodukt auf dem Markt, was bedeutet, dass es hier kaum möglich war, eine Einschätzung abzugeben. Diese musste man daher eher als „unvollständig und nicht fundiert, da nicht vergleichbar“ ansehen. Nun gibt es einen interessanten und brisanten Bericht zur Autark Group AG, der sicherlich gut recherchiert ist, aber bei dem wir in Teilen wieder so ein Problem haben. Tatsache ist, dass es bei der Staatsanwaltschaft in Hof keine Ermittlungen gegen das Unternehmen gibt, sondern das Unternehmen als möglicher Geschädigter und Zeuge geführt wird. Das kann man in dem Bericht auch völlig anders lesen. Eine Stellungnahme auf eine von uns gestellte Presseanfrage liegt uns dazu im Büro natürlich vor. Für jedes Unternehmen ist eine solche Berichterstattung natürlich nicht verkaufsfördernd, aber das Unternehmen wird sich nun in der Folge einer Diskussion stellen müssen. Auf unsere Rückfrage wollte sich der für die Kommunikation verantwortliche Mitarbeiter im Laufe des morgigen Tages bei uns in der Redaktion melden. Was man uns aber bereits „zwischen Tür und Angel“ gesagt hat, ist, dass man gegen wesentliche Teile der Berichterstattung vorgehen will, da diese nachweislich, nach Meinung der Autark, nicht korrekt sei.

https://www.test.de/Autark-Group-AG-Anleger-sollten-Einzahlungen-stoppen-5121689-0/

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2 Kommentare

  1. UH

    In Sachen Autark seid ihr sehr tolerant, bei anderen die immer nur erzählen „liefern wir“ berichtet ihr ganz anders. Bestes Beispiel die Insolvenzeröffnung der digital und das Bekenntnis zum Standort D am 9.11.2016.
    Tja, da könnten einige Millionen Anlegergelder mal wieder verbrannt sein.

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