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Auswirkung

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Wegen des Coronavirus hat der Softwarekonzern Microsoft eine Umsatzwarnung für seine Windows-Sparte „More personal computing“ ausgegeben. Das Unternehmen gehe nicht mehr davon aus, die Prognose für die Spartenerlöse im dritten Quartal zu erreichen, teilte der US-Technologieriese gestern (Ortszeit) nach Börsenschluss mit.

Grund sei, dass die Lieferketten langsamer als erwartet zum Normalbetrieb zurückkehrten. Microsoft hatte ursprünglich 10,75 bis 11,15 Milliarden Dollar (9,92 bis 10,29 Mrd. Euro) Umsatz angepeilt. Eine neue Schätzung für die Sparte nannte Microsoft zunächst nicht. „More personal computing“ umfasst Windows, Surface, Xbox und Bing. Der restliche Ausblick bleibe unverändert.

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