Die gegen eine Wirtschafts- und Währungskrise kämpfende argentinische Regierung nimmt Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über vorzeitige Finanzhilfen auf.
„Wir konzentrieren uns darauf, im kommenden Jahr absolute Gewissheit über das Finanzierungsprogramm Argentiniens zu bekommen“, sagte Wirtschaftsminister Nicolas Dujovne vor Beginn der Gespräche heute in Washington. Vorzeitige IWF-Hilfen würden es der Regierung erlauben, auf ein Anzapfen des Finanzmarktes für einige Zeit verzichten zu können.
Argentinien hatte sich eine Zusage des IWF über 50 Mrd. Dollar gesichert
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