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Alfred Wieder in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen

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Eigentlich sollten wir mit dieser Information noch nicht an die Öffentlichkeit gehen, aber ganz ehrlich: Wir empfinden es als große Ehre für Alfred Wieder. In den letzten 15 Jahren waren wir zwar häufig nicht einer Meinung mit ihm, doch seine wirtschaftliche Kompetenz ist unbestritten.

Natürlich haben wir uns in der Redaktion gefragt: Wie kam es zur Berufung von Alfred Wieder?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Schon vor vielen Jahren – noch bevor Donald Trump in den USA aufkam – sagte Alfred Wieder einmal den Satz:

„Wir müssen durch Innovationen Deutschland wieder groß machen.“

Vereinfacht würde man heute sagen: Make Germany Great Again.

Und ja – wer Alfred Wieders Lebenswerk kennt, der weiß: Kaum jemand versteht so viel von Investitionen in innovative Unternehmen wie er. In der Branche nannte man ihn über Jahre hinweg den „König des Venture Capital“, und das war er auch – mit seiner AWAG – Alfred Wieder AG.

Vor Kurzem trat ein bekannter bayerischer Politiker an Alfred Wieder heran und fragte ihn, ob er sich für Deutschland engagieren wolle. Und wer Alfred Wieder kennt, weiß:
Zuerst ist er zwar Bayer – aber wenn es um Deutschland geht, ist er immer bereit zu helfen.

Wir freuen uns, Alfred Wieder dabei beobachten zu können, was er im Bereich Innovationen alles auf den Weg bringen wird.


📘 Was sind „Wirtschaftsweise“ und welche Aufgaben haben sie?

Der Begriff „Wirtschaftsweise“ bezieht sich auf die Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Das ist ein unabhängiges Gremium aus fünf renommierten Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, das die Bundesregierung in wirtschaftlichen Fragen berät.

🔍 Aufgaben der Wirtschaftsweisen:

  1. Jährliches Gutachten erstellen:
    Der Rat veröffentlicht jedes Jahr im November ein umfangreiches Gutachten zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands. Dieses enthält Analysen, Bewertungen und Prognosen.
  2. Beratung der Bundesregierung:
    Die Wirtschaftsweisen geben wirtschaftspolitische Empfehlungen ab – zum Beispiel zur Steuerpolitik, Rentenreform, Inflation, Arbeitsmarkt oder Digitalisierung.
  3. Unabhängige Expertise bieten:
    Sie handeln nicht im Auftrag einer Partei oder Lobby, sondern auf wissenschaftlicher Basis. Ziel ist es, langfristig tragfähige und sachlich fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
  4. Öffentliche Diskussion anregen:
    Ihre Gutachten und Aussagen sollen nicht nur die Politik informieren, sondern auch zur öffentlichen Debatte über wirtschaftliche Zusammenhänge beitragen.

 

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