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Adcada.healthcare jetzt vor dem AUS? Anleger können ihr einbezahltes Kapital zurückfordern!

kpuljek (CC0), Pixabay
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Über 8 Millionen hat das Unternehmen ADCADA AG PCC wohl über die Ausgabe seiner Schuldverschreibung möglicherweise eingenommen. Investiert hat man davon bisher, so uns vorliegende Medienberichten, 4 Millionen Euro (vgl. https://textile-network.de/de/Technische-Textilien/Adcada-Gruppe-investiert-waehrend-Corona-Krise-4-Mio.-Euro-fuer-Produktionsstart).

Wofür man die 4 Millionen Euro dann im Einzelnen investiert hat, wird Benjamin Kühn dann sicherlich irgendwann einmal offenlegen und abrechnen können. Alleine schon, um damit auch zu zeigen, dass er mit seinem sozialen Engagement dann wirklich nicht nur Geld einnehmen wollte (wobei der vom Unternehmen versendte Businessplan Light auf anderes schließen lässt; Masken scheinen die eierlegende Wollmilchsau zu sein).

Nun könnte es aber sehr schwierig werden für das Unternehmen ADCADA, denn innerhalb von knapp 4 Wochen ist das der 3. Hinweis einer Finanzaufsichtsbehörde zu der Unternehmensgruppe ADCADA.

Mal ehrlich, welcher Anleger investiert da jetzt noch sein Geld?

Mit Anlegergeldern zu hantieren, ist aber kein Spiel zwischen „David und Goliath“. Mit Verlaub Herr Kühn, da fehlt Ihnen und ggf. den anderen Beteiligten ein wenig die Erfahrung. Ich weiß es nicht. Was ich weiß, und das ist keine Genugtuung, dass ich dann möglicherweise mit vielen Einschätzungen der letzten Jahre richtig lag. Sie sind kein „Wonderboy“ Herr Kühn, der der Welt zeigen kann, wie toll man Geld verdienen kann.

Ich habe von Beginn an, an ihrem unternehmerischen Sachverstand gezweifelt. Sie hätten in mir, – „dem selbsternannten Journalisten mit wenig Hintergrundwissen“ – so haben sie mich bezeichnet, ihren größten Fan haben können; wenn sie mich von ihrem unternehmerischen Konzept überzeugt hätten und transparent gewesen wären.

Mein Vater hätte mir gesagt, „nimm dein eigenes Geld und nutze das für deine Ideen, beweise, dass du das kannst, dann bekommst auch du von mir was“. Genau das ist der richtige Weg. Nun schauen wir mal, wie es weiter geht. Auch wenn ich dann irgendwann möglicherweise der moralische Sieger sein könnte, meine Tür für ein Gespräch steht immer offen. Ich trete nicht nach!

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