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Mit Spannung ist gestern die Sitzung des Niki-Gläubigerausschusses erwartet worden. Von sechs Interessenten, die mitgeboten hatten, wurden die ersten aus dem Rennen geworfen. Übrig sind noch vier Bieter – wer diese sind, darüber wird vorerst geschwiegen.

Eine Nachrichtenagentur will angeblich  wissen, dass einer der nunmehr aussichtsreichen Kandidaten IAG, die Mutter der British Airways, ist. Airline-Gründer Niki Lauda, der ebenfalls ein Angebot gelegt hat, weiß selbst nicht, ob er noch Chancen auf den Deal hat.

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