Start Allgemeines 1:1 Assekuranz AG aus Augsburg. Ein wirtschaftlich starker Partner?

1:1 Assekuranz AG aus Augsburg. Ein wirtschaftlich starker Partner?

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In der Vergangenheit haben wir so manchen negativen Kommentar von unseren Usern zu dem Unternehmen bekommen. In den Focus geraten ist das Unternehmen jetzt bei uns durch die Übernahme der Finanzprofi AG aus Hattersheim Gut finden wir zunächst einmal, das die Betreuung der Vermittler wohl weiterhin aus Hattersheim erfolgen wird. Würden die von 1:1 direkt betreut, dann wären da sicherlich viele Makler am Jahresende nicht mehr da. Glaubt man den Ausführen von Uwe. F. aus Bautzen zu dem Unternehmen. Größerer Kummer macht uns in der Redaktion allerdings die letzte im Unternehmensregister hinterlegte Bilanz. Das Ergebnis mit über 4 Millionen Euro Minus ein Desaster für den Vorstand. Man fragt sich da als Vermittler schon „wie sicher ist meine Provision?“. Nun, da das Unternehmen zur WWK Gruppe gehört dürfte das auch zukünftig nicht das Problem sein, aber das Unternehmen muss ja irgendwann einmal auf einen „grünen Zweig“ kommen. Das wiederum wird nur gehen, wenn man zum Beispiel an die Provisionen der Vermittler herangeht. Von Uwe F. haben wir auch gehört, das 1.1 sich unberechtigt Kundenbestände von ihm „angeeignet“ haben soll. Ob das alles so seriös ist, und im Sinne der WWK, das bezweifeln wir doch nun mal wirklich.

1zu1Assekuranzservice

88 KOMMENTARE

  1. Erst dieser Tage erhielt ich einen netten Anruf einer Dame, die sich mit der Idee auseinandersetzte, ggf. mit der 1:1 zusammenzuarbeiten. Sie war im WEB auf diese Seite und meine „Erfahrungsberichte“ gestoßen. Gelegentlich erhalte ich immer wieder mal einen solchen Anruf. Das Dankeschön der netten Berufskollegin motiviert mich nun dazu, über den Ausgang meiner jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzung mit diesem Unternehmen zu berichten.
    Diese Auseinandersetzungen begannen, wie in früheren Kommentaren geschildert, mit meiner Kündigung Anfang des Jahres 2014. Woraufhin die 1:1 ihrerseits fristlos kündigte. Dies geschieht nach meinen Erfahrungen automatisch, sobald sich ein ehemaliger Geschäftspartner aus welchen Gründen auch immer von der 1:1 trennt. Denn im „Kleingedruckten“ des Vertrages der 1:1 steht, dass diese bei einer fristlosen Kündigung ihrerseits SOFORT sämtliche Zahlungen einstellt. Wie ich leidvoll erfahren musste, interessiert es die Rechtsprechung dieses Rechtsstaates überhaupt nicht, dass die 1:1 damit JEDEM ohne jegliche Begründung die Existenzgrundlage entziehen kann, mit sofortiger Wirkung!
    Alle, die mit der 1:1 zusammenarbeiten oder eine Zusammenarbeit erwägen, sollten sich diesen Punkt der Vertriebsvereinbarung einmal ganz genau vor Augen führen.
    Nebenbei dem sofortigen Ende jeglicher Zahlung, sieht man sich Forderungen der 1:1 ausgesetzt. Seien dies Stornorückforderungen oder Rückforderungen diverser Zuschüsse, wie z. Bsp. auch der Sofort-Courtage.
    Während man also per sofort keinen Cent mehr erhält, laufen Forderungen der 1:1 auf, was, wie in meinem Fall geschehen, sogar in einem Haftbefehl enden kann. Ungeachtet der Tatsache, dass die 1:1 auf der anderen Seite über Jahre hinweg die laufenden Courtagen aus den Verträgen kassiert, die man im Rahmen der Zusammenarbeit dorthin übertragen und/oder über die 1:1 in Deckung gegeben hat. Diese dem ausgeschiedenen Vertriebspartner zustehenden Courtagen werden einfach unterschlagen.
    Will man diese nun einklagen, muss man seine Forderungen „substantiieren“, wie das so schön in unserem Rechtssystem heißt. Nur substantiieren, also belegen Sie Ihre Forderungen erstmal im Detail, wenn Sie aus dem System der 1:1 keine entsprechend verlässlichen Daten ziehen können. Oder wenn die 1:1 vor Gericht zwar behauptet, man könne das, umgekehrt diese Daten dann aber als unvollständig oder gar falsch zurückweist.
    Aufgrund der Unmöglichkeit dieser Substantiierung und der fortgesetzten Verweigerung der Anerkennung durch die 1:1 unterlag ich daher vor dem LG Freiburg und vor dem OLG Karlsruhe. Obwohl den beteiligten Richter:innen klar war, dass mir natürlich die Courtagen aus den laufenden Verträgen zustanden.
    Letztlich erklärte das OLG Karlsruhe aber in seiner Urteilsbegründung, dass die fristlose Kündigung der 1:1 als solche nicht anzuerkennen sei. Seltsam, dass der Richterin dabei nicht auffallen wollte, dass ich damit auch meine Forderungen eigentlich nicht mehr substantiieren musste. Denn gilt die fristlose Kündigung der 1:1 nicht, dürfen die ja auch die Zahlung der laufenden Courtagen nicht einstellen. Leider kann man sich aber gegen derartige „Unfähigkeiten“ deutscher Gerichte nicht wehren. Recht haben und Recht bekommen sind in diesem Rechtsstaat eben zwei völlig verschiedene Dinge.
    Jedenfalls konnte ich diesen „Strohhalm“ in der Urteilsbegründung als Grundlage dafür einsetzen, nun meinerseits beim LG Augsburg Klage einzureichen, und meine Courtagen einzufordern, die die 1:1 bis dahin bereits seit 5 Jahren unterschlagen hatte.
    Endlich, mit Schreiben vom 18.03.2020, lenkte Herr Harbig, seines Zeichens Rechtsanwalt der 1:1 und ehemaliges Vorstandsmitglied dieses elitären Unternehmens, ein und erkannte meine Forderungen auf Auszahlung der laufenden Courtagen an.
    Ich brauche an dieser Stelle nicht zu erwähnen, dass ich mir diesen Sieg teuer erkämpft hatte. Ein „Gewinn“ oder eine Wiedergutmachung für die jahrelange psychisch belastende Auseinandersetzung, inkl. Haftbefehl und schlechter Schufa, die an den Tag gelegte Arroganz der 1:1 und des Herrn Harbig, die Erkenntnis, dass für die 1:1 wie dem Gericht der Begriff Moral völlig fremd ist, dass man sich aber auch auf Gerechtigkeit ebenso wenig verlassen kann und Recht einfach nur bekommt, wer sich Recht leisten kann, war das am Ende ganz sicher nicht. Daher ist es mir ein persönliches Anliegen, mit meinem Erfahrungsbericht andere vor ähnlichem zu bewahren.

    • Du sprichst mir aus der Seele,man müsste den Herrn Harbig das Handwerk legen und einigen führenden auch,das kostet…Ich habe das gleiche mitgemacht und stehe immer noch in der Schufa sämtlich versuche sind gescheitert um aus der Nummer herauszukommen zuletzt fehlte mir das Geld und mein Schuldenberg häufte sich was mich bewegt hat anderst zu arbeiten ,jahrelange Couragen wurden unterschlagen.Trotz allem bin ich mit dem Verein noch nicht fertig,der Tag wird kommen

  2. Die größte Drecks Firma, die es wohl in diesem Bereich gibt!
    Ich rate jedem davon ab, egal in welcher Form, mit dieser Firma in Kontakt zu treten.
    Nicht als Kunde! Nicht als Vermittler! Und schon gar nicht als Mitarbeiter im Innendienst!
    Hier wird jeder angelogen und ausgenutzt! Hier ist keiner was wert, was sich auch im Gehalt wiederspiegelt. Dass hier auch nicht alles legal ist, sieht man allein daran schon, wenn ein Maklervertrag gekündigt wird. Hier werden dann nur die Gesellschaften informiert, von denen kein Geld kommt.

    • ich selber wurde von sven flieshardt beraten und habe über 200.000 euro verloren.
      er läßt sich nicht mehr blicken und macht ein auf dicke hose

      • Hallo Herr Gondorf,
        oder wie immer sie auch heißen mögen! Wenn Sie schon vorgaukeln wollen, mal einer meiner Kunden gewesen sein zu wollen, dann informieren Sie sich doch vorher mal genau. Dann wäre Ihnen zumindest aufgefallen, dass man diese Summe gar nicht anlegen kann bei mir, dass ich nicht weg bin, sondern im Gegenteil sogar für alle Mandanten sehr gut erreichbar!
        Immer wieder spannend wie „mutig“ Menschen im Internet hinter Fakenamen werden! Wenn Sie sich mit meinem Leben schon so sehr beschäftigen und sich davon provoziert fühlen, dann hängen Sie doch noch mal wenigsten 10 Minuten mehr dran für die Detailrecherche. Dann wäre Ihnen dieser Fehler nämlich auch nicht passiert! Vielleicht hätte es dann sogar zu einer glaubhaften Geschichte gereicht! Vielleicht auf der nächsten Plattform! 🙂
        Fröhliche Weihnachten!

        • Herr Sven Flieshardt,
          Sie sind ein fabelhaftes Beispiel dafür, das „Strukies“ absolut unseriös sind.

          Ihre „investment-Tipps“ Verstößen gegen diverse Gesetzte in Deutschland. Daher habe ich Sie der BaFin gemeldet. Insbesondere ihr YouTube Account.

          https://www.youtube.com/channel/UCpbjpqGvret_AHJ82iHurzQ/videos

          Dass was Sie bei YouTube anprangern ist nichts Weiteres als Schneeballsysteme. 
Das schlimme daran ist, dass Sie noch Geld damit verdienen.
          Ihr hang zum „Pseudo“ Gutmenschen durch übertriebene Darstellung auf:

          -YouTube
          -Facebook
          -Instagram
          Und die Fake „Business-Zeitschriften und mit ihren Gewonnen Preisen die so unbedeutend sind das es schon peinlich ist …

          … zeigt das Sie Emotionale Probleme haben.

          Befassen Sie sich bitte mit Nächstenliebe. Ich empfehle dafür Robert Betz.
          Sich selbst lieben. Sich selbst akzeptieren. Dies ist heutzutage sicherlich schwer.
          Die Verführung lockt durch die ganzen „like s“ .

          Am Ende des Tages bin ich lieber arm, hässlich. übergewichtig als so ein „Fake“ leben zu führen was Sie führen. Als vorbild dienen Sie nur Gleichgesinnten mit ähnlichen Selbstdarstellung-hang.

          Das Problem ist, das Sie das alles ERNST meinen.
          Das ist die Tragödie. Ansonsten könnte das als Komödie durchgehen was Sie darstellen.

          Mit diesem Kommentar möchte ich Sie nicht schlechtmachen oder persönlich angreifen.
Dies ist ein Weihnachtsgeschenk an Sie.
          Ihr Umfeld wird genauso falsch sein wie Sie selber daher ist die Reflektion sehr schwer.

          Ihr Bremer Nachbar
          D.L

          • Hallo Herr Lowrenz,
            sehr gut geschriebener Kommentar.
            Habe mir gerade die Scheinwelt von dem genannten Herrn angesehen, sieht für mich nach einer ausgeprägten Profilneurose aus.
            Haben Sie auch viel Geld verloren?
            Da er aber ganz offen seine Umsätze und Einnahmen dokumentiert, sollten Sie auch dem Finanzamt einen Hinweis geben.
            Viel Erfolg!

  3. Hallo,

    ich habe mal eine kurze Frage an euch alle. Vielleicht könnt ihr mir hier weiterhelfen.

    Ich war 2 Jahre bei der 1zu1.
    Da ich aber immer alleine gearbeitet habe, brachte mir ddie Arbeit kein Spaß mehr, also entschloss ich mich den Job zu wechseln und wieder Spaß zu haben.
    Von meinem RD wurd mir gesagt:
    Mach dir um deinen Bestand keine Sorgen und bekommst eine Entschädigung. Verkauf ihn selbst oder die 1zu1 kauft Ihn auf.

    Tja Pustekuchen. Kurz nach der Gewerbeabmeldung erhalte ich dann die Info, dass der „Bestand“ komplett an die 1zu1 geht und ich damit keine Rechte mehr habe.

    Heute per Mail die Info erhalten, anch einem schlampigen Vorgang, der kurz nach meinem Abgang passierte.
    Ich wollte mich um die Weiterleitung eines KFZ Antrags für den Kunden kümmern, gebe also alle Daten per Mail weiter und erhalte ich Info, ich ahbe keine Vollmacht mehr und es werde sich der neue Betreuer um die Sache kümmern.
    Da haben die einfach mein Bestand verkauft die Schweinebacken!!!

    Frage:
    Gibt es da Chancen trotzdem noch an sein Geld zu kommen ?

    • Hallo Klaus.
      Warst du denn Handelsvertreter §84 oder Makler §93.
      Wenn du 84er gewesen bist, hat dir der Bestand nie gehört.
      Schau doch mal in deinen Vertrag – dann wird sich einiges klären!
      Grüße!

  4. Hallo Leute,

    meine Auseinandersetzung mit der 1:1 geht in die nächste Runde. Derweil ist von einem aufsehenerregenden Urteil zu hören:

    http://www.procontra-online.de/artikel/date/2016/06/rentenversicherungspflicht-auch-makler-betroffen/

    Nach diesem Urteil, gegen das keine Revision zugelassen wurde, sind Makler, die nur für einen Pool tätig sind rentenversicherungspflichtig!

    Was hat dies nun mit der 1:1 AG zu tun?

    Erstens handelt es sich hier um das Bayerische Landessozialgericht, dem auch die 1:1 AG in Augsburg unterstehen dürfte. Und zweitens ist aus dem Urteil zu entnehmen, dass die Rentenversicherungspflicht damit begründet wurde, dass der Makler in einem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis zum Pool stand.

    Spätestens bei letzterem dürfte sich die Tragweite dieses Urteils auch für die 1:1 AG und deren Partner offenbaren. Denn wenn ein Pool vertraglich geregelt jederzeit die Zusammenarbeit beenden, und damit zugleich sämtliche Zahlungen einstellen und sogar Rückforderungsansprüche geltend machen kann, entsteht hieraus eine mehr als eindeutige wirtschaftliche Abhängigkeit! Diese vertragliche Konstellation und auch das Verhalten der 1:1 AG im Trennungsfall, wie nicht nur zu meinem Fall zu vernehmen ist, spielt der Entscheidung des Bayerischen Sozialgerichts in die Karten…

    Und wenn das Gericht, wie wohl in diesem Fall, sogar entschieden hat, dass nur der Makler zur Nachzahlung von Rentenversicherungsbeiträgen verpflichtet ist, sollte man es sich wirklich zweimal überlegen, ob man sich in eine solche „Falle“ begeben will!

    Es wird hier zwar von einer „grob fehlerhaften Einzelfallentscheidung“ gesprochen. Es wird sich aber sicher kein Anwalt finden, der einem Betroffenen die Garantie ausstellt, dass er nicht auch Opfer einer solchen „Einzelfallentscheidung“ werden kann…

    • Guten Tag,

      habe vorhin etwas Positives über 1zu1 berichtet. Warum wurde das wieder gelöscht ?

      Bitte stellen Sie den Text wieder umgehend online.

      Diese Art von Inhaltsübermittlung finde ich etwas einseitig und auf keinen Fall seriös.

      Mit freundlichen Grüßen

      Andreas Letschert

  5. Ich habe gerade die Kommentare von der 1zu1 AG hier zum großen Teil gelesen.
    Die Berichterstattung finde ich immer sehr einseitig, da es sich hierbei um Menschen handelt, die im Rechtsstreit mit dem Unternehmen liegen. Das man da nicht objektiv und umemotional handelt, ist wohl vollkommen verständlich.

    Ich selber arbeite seit 5 Jahren mit der 1:1 AG zusammen und bin zufrieden. Natürlich arbeiten hier Menschen und es passieren Fehler. Die Erreichbarkeit der einzelnen Abteilungen ist nicht immer gut, Angebote dauern etwas länger und die Personalabteilung könnte ebenfalls etwas schneller arbeiten. Das sind aus meiner Sicht aber alles kleine Nebenkriegsschauplätze.

    Da ich seit 1998 in der Finanzbranche arbeite, habe ich mich bewusst für das Unternehmen entschieden. Ich habe mittlerweile 400 Handelsvertreter an die 1zu1 AG angebunden und nein, ich bin kein Regionaldirektor und auch nicht von der 1zu1 AG in irgendeiner Form finanziell abhängig.

    Warum habe ich mich also für die 1zu1 AG entschieden?

    – kein anderer Pool kann ein Patronat einer Versicherungsgesellschaft! Was bedeutet das: Wenn ein Pool pleite geht, dann sind sofort alle Courtageansprüche an die Gesellschaften weg. Das hat zur Folge, dass auch ich als Makler keine Bestandsprovision mehr bekomme.

    – tägliche Abrechnung:

    Jeden Tag wird abgerechnet. Andere Pools lassen gerne mal Provisionen 4-8 Wochen auf den Konten liegen, um Liquidität zu sichern.

    – Software: Alles aus einer Hand, keine Administration für mich. Ich kann meinen ganzen Laden mit einer Inndienstkraft führen, da mir alles, wirklich alles abgenommen wird.

    – 42 Monate Stornohaftungszeit bei WWK + Patronat für neue Vertriebspartner ohne 34d. Gerade wenn man ein Team von Nebenberuflern aufbaut, ist das ein mega Hammer.

    – kostenlose Ausbildung zum Versicherungsfachmann für meine neuen Partner

    – geniale Keyaccounter, die fast immer erreichbar sind.

    – Sofortcourtage auf Maklerverträge

    etc. etc. etc.

    Das Gesamtpaket stimmt einfach und mit dem Vorstand Jürgen Afflerbach kann man über alles sprechen und Entscheidungen am Tisch fällen. Als Norddeutscher ist es mir wichtig, dass die Zusagen gehalten werden. Auf die Zusagen von JA konnte ich mich in den letzten 5 Jahren immer verlassen.

    Ach ja, Stornoreserve: Ich musste letztes Jahr ein 6-stellige Steuernachzahlung leisten. Ein Anruf bei JA und das Geld wurde aus der Reserve freigegeben. Ja, die Reserve wird nicht nach 5 Jahren ausgezahlt, sondern es wird weiter angesammelt, aber wenn man mal Geld benötigt dann kostet es ein Anruf und das Geld steht zur Verfügung.

    • Hallo Herr Höfer,

      schön, dass es auch Menschen gibt, die mit der 1:1 zufrieden sind. Vielleicht sind Ihre Ansprüche auch nicht sonderlich hoch? Jedenfalls nach meinem Dafürhalten sehr vergütungslastig. Den Ansprüchen eines verantwortungsvollen Versicherungsmaklers, der nicht unbeding die Produkte der WWK pushen möchte, genügt der „Service“ der 1:1 nach meinen Erfahrungen jedenfalls nicht! Und Probleme oder auch „Erkenntnisse“ treten meist erst dann zu Tage, wenn die Zusammenarbeit nicht mehr wie gewünscht läuft…

      Sie überlesen/übersehen bei Ihrem Lobgesang doch einige Fakten:

      Vertraglich geregelt kann Ihnen die 1:1 AG JEDERZEIT und OHNE jegliche BEGRÜNDUNG FRISTLOS kündigen und damit SÄMTLICHE ZAHLUNGEN einstellen! Selbst wenn Sie zuvor, wie in meinem Fall, selbst fristlos kündigten.

      Nun, was haben Sie dann von Ihrem Bestand, obwohl ihr „Pool“ nicht pleite ist?! Sie dürfen weiter arbeiten, da Ihre Kunden doch wohl weiterhin bei Ihnen aufschlagen, bekommen aber von Ihren bei der 1:1 AG verwalteten Verträgen keinen Cent mehr ausbezahlt! Das ist nicht nur in meinem Fall Tatsache, obwohl ich sogar ständig Besuchsaufträge der 1:1 AG erhalte…

      Schauen Sie in Ihrem Vertrag!

      Einem meiner Kollegen, der sich nicht mit der 1:1 AG angelegt hatte, wurde nur 3 Tage vor Ablauf der vereinbarten Dauer der Zusammenarbeit fristlos gekündigt und sämtliche Zahlungen eingestellt. Freilich wurden Storni inzwischen aber von der 1:1 AG eingeklagt, wie auch bei mir. Trotz Stornorücklagen und dem weiteren Kassieren von Courtagen…

      Wie hat die WWK eigentlich inzwischen die Themen „Umdeckung zu mindestens gleichen Konditionen“, „KFZ“ und „Schadenregulierung“ gelöst? Also Themen, die sich nicht um Ihre Vergütung sondern um die Belange Ihrer Kunden dtehen…

      Und was die finanzielle Situation betrifft:

      Die 1:1 AG hängt doch am Tropf der WWK und wäre ohne diese längst ebenso vom Markt verschwunden. Mal sehen, wie lange sich eine WWK dieses Abenteuer noch leisten kann und will…

      Zur Personalie Afflerbach ist zu vernehmen, dass dieser wohl nicht mehr allzu lange das Zepter bei der 1:1 AG in Händen halten soll? Ist da nicht ein Wechsel zurück zur WWK im Gespräch?

      Wie dem auch sei, es wird immer Kollegen geben, die sich mit der 1:1 AG zufrieden zeigen mögen. Mein Fall ist aber mitnichten nur ein Einzelfall und JEDER, also auch SIE, sollten sich die Vertragsklauseln besser zu Zeiten genauer anschauen, zu denen das Verhältnis noch ok ist. Das Erwachen könnte sonst schmerzvoll sein…

    • Guten Tag in die Runde,
      möchte nur kurz etwas loswerden. Ich bin seit 1988 im Finanzbereich tätig und davon seit 2009 exklusiv für die 1zu1. Ich bin extrem zufrieden.

      Warum ?

      Weil bisher jede gemachte Zusage eingehalten wurde und das System einmalig gut ist.

      Ich kenne sehr viele Kollegen, die sehr sehr positiv über die 1zu1 und Herrn Afflerbach denken. Ich gehöre definitiv gerne dazu !!!

      Herrn Harbig schätze ich auch noch immer sehr !

      Wenn jemand bei der 1zu1 aufhört, hat das meistens auch einen Grund, den man dann hier nicht freiwillig ehrlich veröffentlicht.

      Jeder ist für seinen Erfolg selbst verantwortlich.

      Sucht die Fehler lieber bei euch selbst.

      Mit freundlichen Grüßen

      Andreas Letschert

  6. Hallo Leute,

    ich war mal wieder einige Zeit nicht auf Sendung und sehe heute zum ersten Mal das neue Design dieser Seite. Etwas verwirrend finde ich die chronologische Auflistung der Kommentar, finde ich doch den letzten von Elke Noack vom 02.12.2015 ganz oben und entdecke erst nach dem ich, um diesen Kommentar zu schreiben, ganz nach unten scrolle, die Kommentare von harald kraus und Hans1!?

    Zunächst einmal in Fortsetzung meiner Kommentare:

    Am 17.02.2016 hatte ich vor dem LG Freiburg meinen zweiten Termin mit der 1:1 AG. Ich habe den Prozess verloren!

    Es interessierte den Richter nicht im Geringsten, ob meine fristlose Kündigung berechtigt war und ob diverse Klauseln des Vertrages an sich überhaupt zulässig sind. Es wurde für Recht erkannt, dass die 1:1 AG mir aufgrund meiner fristlosen Kündigung ihrerseits fristlos kündigte und damit sämtliche Zahlungen laufender Courtagen eingestellt hat! Statt dessen soll ich die Forderungen der 1:1 AG erfüllen und die seit nunmehr 2 Jahren nicht mehr an mich weitergeleiteten Courtagen abschreiben!

    Ich vermute, dass auch in euren Verträgen, also derjenigen, die ebenfalls für die 1:1 AG tätig sind, waren oder werden wollen, dieser Passus steht:

    „Im Falle der fristlosen Kündigung des Vertrages durch die Gesellschaft oder dem Verlust der Gewerbegenehmigung des Vertriebspartners gem. § 34 d Abs. 1 GewO als Versicherungsmakler findet keine Fortzahlung der Courtage statt.“

    Dieser Passus war für den Richter am LG das Maß aller Dinge.

    Wenn der Vertriebspartner der Gewerbegenehmigung verlustig wird, kann ich dies bedingt nachvollziehen. Nicht aber, wenn es um den Punkt geht, dass die 1:1 AG – aus welchem Grund auch immer – ihrerseits fristlos kündigt.

    Natürlich gehe ich daher gegen dieses Urteil in Berufung und werde die Frage klären lassen, ob denn eine Vertragsklausel zulässig sein kann, nach der die 1:1 AG, so das Ergebnis des LG Freiburg, zu jeder Zeit eine fristlose Kündigung aussprechen und damit sämtliche weitere Zahlungen einstellen darf!

    Wie sicherlich bekannt, muss nach dem Gesetzestext des HGB eine fristlose Kündigung, anders als im Arbeitsrecht üblich, nicht begründet werden. Das Kalkül der 1:1 AG wird damit offensichtlich:

    „Wir kündigen fristlos und unbegründet, stellen damit sämtliche Zahlungen ein und fordern unsererseits Zahlungen zurück. Damit zwingen wir jeden Vertriebspartner finanziell in die Knie, der nicht über ausreichend Mittel und Nerven verfügt, um sich hiergegen zu wehren! Und von den Wenigen, die es versuchen, werden sicherlich einige vor Gericht unterliegen und spätestens dann aufgeben…“

    Das Risiko der 1:1 AG beläuft sich dabei gegen Null!

    Es kann doch nicht für Recht anerkannt werden, dass Courtagen, die der Mandant im Rahmen seiner Beitragszahlung für die Betreuung durch seinen Makler entrichtet, von der 1:1 AG, die sich dessen sehr wohl bewusst ist, dass der ehemalige Vertriebspartner weiterhin seine Leistung gegenüber seinen Mandanten erbringen muss, einfach einbehalten wird?! Und das im Grunde ohne jegliche weitere Gegenleistung! Das kann und werde ich so nicht akzeptieren.

    Ich erkenne in dieser Klausel eine unangemessene Benachteiligung des Vertriebspartners und eine reine Willkür-Regelung der 1:1 AG. Diese muss gekippt werden! So wie bereits viele Klauseln in unterschiedlichsten Vertragsgestaltungen für unrecht erkannt wurden…

    Ich konnte mich in meinem Fall vor dem LG Freiburg leider nicht dem Eindruck erwehren, dass der Richter hier die Sache einfach nur schnell zum Abschluss bringen wollte. Gewisse Äußerungen unterstützten diesen Eindruck zusätzlich. Und auf solche Ergebnisse ist die Strategie der 1:1 AG offensichtlich ausgerichtet!

    Über den weiteren Fortgang halte ich euch auf dem Laufenden. Derweil würde ich mich freuen, wenn hier der oder die eine oder andere aus den eigenen Erfahrungen vor Gericht oder aus Anwaltsgesprächen berichten kann. Vielleicht finden sich so gemeinsame Ansätze für das weitere Vorgehen…

    @harald kraus und Hans1

    Meine Meinung zur campusmap GmbH habe ich bereits ausführlich dargelegt. Hiergegen richtet sich ja auch Ihre Kritik, auf die ich gerne antworte:

    Am 27.01.2016 hatten die Partner der campusmap GmbH ihre Jahresauftakttagung. Im Übrigen ein geselliges Beisammensein ohne Protz, Prunk und Tschaka-Tschaka! Dies erwähne ich nur deshalb, weil wir auf dieser Tagung doch tatsächlich von der Führung der campusmap GmbH, in Person des Herrn Thorsten Hartmann, darüber informiert und befragt wurden, wie wir uns die Regelung in Bezug auf den Übergang des Bestandes im Falle einer schweren Krankheit oder gar im Todesfall vorstellen! Ohne hier auf Internas weiter eingehen zu wollen, stelle ich an Sie die Frage, ob Ihr (Pool-)Partner sich derartige Gedanken macht?

    In keinem Fall macht sich darüber eine 1:1 AG Gedanken!!!

    Ich kann daher hier meine Überzeugung zur campusmap GmbH nur erneut zum Ausdruck bringen. Auch auf die Gefahr hin, dass Sie oder andere mir daraus einen (weiteren) Vorwurf machen…

    Und JA, es stimmt, dass Herr Romberg und Herr Hanselmann aus dem Unternehmen campusmap GmbH ausgeschieden sind. Dies jedoch nicht aufgrund finanzieller oder anderer Gründe, die die Zusammenarbeit belastet hätten, sondern aus rein strategischen Überlegungen. Wenn Sie Ihr Kritik auf einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der campusmap begründet hätten, wären Sie sicherlich auf die campsumap24 gestoßen! Mit diesem Unternehmen waren und sind die Herren Romberg und Hanselmann nach wie vor sehr erfolgreich tätig. Aus diesem entstand übrigens die campusmap GmbH unter Mitwirkung des bereits benannten Herrn Hartmann.

    Im Zuge der Eingliederung in die barakiel Unternehmensgruppe wurde dann entschieden, dass sich die Herrn Romberg und Hanselmann wieder ausschließlich der campusmap24 widmen. Hierin ein möglicherweise negatives Szenario zu vermuten, entbehrt jeglicher Grundlage.

    Tatsächlich ist es für die Partner der campusmap GmbH ein Zeichen für den weiteren Fortbestand dieses Unternehmens einerseits und eine auf die Partner ausgerichtete Strategie andererseits. Denn es fanden zu einer möglichen Zusammenarbeit mit diversen Unternehmen am Markt Gespräche statt, die ich hier nicht nennen möchte. Sie können aber versichert sein, dass die Entscheidung für die barakiel Gruppe wohl überlegt und aus meiner Sicht sehr positiv zu bewerten ist. Gerne können Sie sich bei Ihren Recherchen auch einmal mit diesem Unternehmen befassen 🙂

    Herr Hartmann selbst ist uns als sehr erfahrener Kenner der Szene, sicher auch aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen für die er heute nicht mehr tätig ist oder wäre, bekannt und hat sich, auch in der Wahl der strategischen Ausrichtung, als sehr zuverlässiger Partner erwiesen!

    Und NEIN, Herr Hans1, ich bekomme keine Vorschüsse. In der von der campusmap GmbH grundsätzlich aber angebotenen Möglichkeit mittels einer Vorschussregelung den Schritt aus der AO – oder z. Bsp von der 1:1 AG – in das Maklertum zu wagen, erkenne ich allerdings keinen Grund, dies dem Unternehmen oder einem wechselwilligen Partner als negativ anzukreiden!

    Viele Grüße

    Michael Speiser

  7. Nabend, auch ich werde finanziell von der 1:1 geschädigt, alles ist nach der Kündigung eingefroren worden. Habe Anzeige bei der BAFIN erstattet, kann doch nicht sein, dass die einem ein halbes Leben Arbeit einfach platt machen. Sowas habe ich echt noch nicht erlebt. Es gibt da ein Herrn Mair, den habe ich besonders ins Herz geschlossen 🙂 mal gucken wie das enden wird. Bin auf die Antwort der BAFIN gespannt. Für Infos von Kolleginnen/Kollegen wäre ich dankbar.

  8. War auch lange nicht hier, Finger weg von 1:1. So geht ihr von vornherein einem langen Rechtsstreit um euer Geld aus dem Wege. Alle Punkte von Herrn Speiser haben wir genauso erlebt !!!
    Befinden uns jetzt seit Anfang 2014 im Rechtsstreit mit 1:1. Mittlerweile geht es um 19.000 Euro ohne Stornoreserve. Die werden wir wohl extra einklagen müssen.
    Ende Dezember ist der nächste Gerichtstermin.
    Das jetzt auch der Vorstand Ulf Fleischhacker das Weite gesucht hat ist sehr bezeichnend.

  9. Hallo,
    ich stimme Herrn Richert, Herrn Speiser. und Herrn Kanzler völlig zu
    das es den absoluten Tatsachen entspricht…und ich werde weiter gegen die 1:1 AG sprechen und Kämpfen damit Mitarbeiter und Kunden geschützt werden

  10. Hallo zusammen,

    also die Warnung, die Hr. Speiser hier anspricht kann ich nur in vollem Umfang unterstützen!!!

    Alle Negativpunkte, die hier erwähnt werden stimmen vollumfänglich.
    Und dies sind definitiv keine Einzelfälle, sondern die Regel – um nicht von System zu sprechen.

    Ich könnte hier epische Beispiele anbringen, wie dieses Unternehmen systematisch bewusst mit Mitarbeitern, Vertriebspartnern nur zum Vorteil der 1:1 umgeht – egal, ob dabei Existenzen über die Wupper gehen.

    Und nur mal so am Rande – in jeder Zahlung, die eine 1:1 herausgibt, ist eine Fussangel sich das Geld zurückzuholen!!!

    Also nochmal – ich würde jeden davor warnen mit diesem Unternehmen zu kooperieren.

    Freundliche Grüße
    Marc Kanzler

  11. Hallo Herr oder Frau Becker?

    Wie Sie den Beiträgen hier und an anderen Stellen im WWW entnehmen können, bin ich mitnichten der Einzige, der etwas gegen die 1:1 AssekuranzSERVICE AG zu berichten hat!

    Es würde mich freuen zu erfahren, für welche Vertriebe ich den kurzzeitig nach Ihren Recherchen tätig war?

    Wenn Sie hier die 1:1 AG und ggf. Baxter meinen, kann ich meine Erfahrungen und die daraus resultierenden Empfehlungen nur wiederholen. Oder wollen Sie etwa behaupten, dass bei Baxter, siehe http://www.diebewertung.de/2014-02-16/baxter-sachwert-in-unseren-augen-ist-das-einlagegeschaeft-167253, irgendetwas seriös wäre?!

    Zum Thema 1:1 AG müssen Sie sich nur einmal den Beitrag des Herrn Richert anschauen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich wünsche Herrn Richert von ganzem Herzen Erfolg und stehe für einen Erfahrungsaustausch jederzeit gerne zur Verfügung…

    Sie können die von mir und anderen geschilderten Sachverhalte bezüglich der 1:1 AG wohl kaum übergehen:

    – Fristlose, unbegründete Kündigungen!
    – Einbehalt der Stornoreserve!
    – Einstellung der Auszahlung von Courtagen!
    – Versand falscher Abrechnungen!
    – Unzuverlässiger Umdeckungsservice!
    – Schlechte Erreichbarkeit!
    – Keine ernsthafte Unterstützung!
    – Schadenabwicklung?!
    – Vertriebsdruck und Unabhängigkeit?!

    Dies nur einige der aufgeführten Punkte. Wenn Sie sich damit wohlfühlen, dann herzlichen Glückwunsch! Und hoffentlich müssen Sie die 1:1 AG nie von deren „anderen Seite“ kennenlernen. Oder aber Sie sind selbst nur an der Umdeckung interessiert, gleich zu welchem Ergebnis? Dafür mag die 1:1 AG taugen…

    Obwohl, wie mir erst heute Morgen zu Ohren gekommen ist, soll es im Hause der 1:1 AG ganz schön rauchen! So sollen sich Herr Afflerbach und der liebe Herr Harbig noch nicht einmal mehr grüßen, während zahlreiche Kollegen das Weite suchen…

    Was die „Bewerbung meins eigenen Ladens“ betrifft, kann ich nur sagen JA, da haben Sie Recht! Allerdings handelt es sich bei der campusmap GmbH nicht um „meinen Laden“. Auch bin ich dort nicht in führender Position tätig, sodass ich hier Vermittler rekrutieren müsste. Vielmehr empfehle ich die campusmap GmbH aus tiefster Überzeugung und weil ich um das Problem weiß, das jeder Kollege da draußen hat; nämlich den richtigen Partner zu finden! Sei es, um die Tätigkeit als Makler auch vor dem Hintergrund der Veränderungen des Marktes weiter ausführen zu können oder weil jemand erst in den Status eines Makler wechseln möchte. Wenn Sie da an den falschen Partner geraten, verlieren Sie Zeit, Nerven, Vertrauen der Kunden und vieiel Geld!

    Ich jedenfalls wäre froh gewesen, von anderen Kollegen im Vorfeld entsprechende „Warnungen“ oder auch „Empfehlungen“ bekommen zu haben…

    Für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen abschließend und unabhängig von allem zuvor geäußerten jedenfalls „Beide Daumen hoch“!

    Freundliche Grüße

    Michael Speiser

  12. Hallo in die Runde,

    als auch Ex-Partner – wobei das Wort Partner ein Witz ist geht der Tanz mit der 1:1 Assekuranz jetzt los. Mein Stornoreservekonto ist völlig uninteressant, Stornos lassen sich nicht nachvollziehen und der Mahnbescheid ist eingetrudelt. Natürlich werde ich widersprechen und ein Tänzchen anfangen. Ich habe mittlerweile Günter Wallraff angeschrieben und ihm eine exklusive Story angeboten. Ich werde mir jetzt noch einige Reporter suchen und auch denen die Story der Kunden- und Maklerverarsche anbieten. Zeitgleich werde ich mich auch die BaFin wenden. Es kann ja nicht sein das dort nur zum Kundennachteil gearbeitet wird. Bei den angeblichen Vergleichen bei Umdeckung durch die 1:1 Assekuranz sollten die Kunden sparen. Doch nach genauer Überprüfung stellt sich heraus das der Preis zwar nach unten gegangen ist, aber auch das Leistungspaket bescheidener ist als beim Vorversicherer. So viel zum Umdeckungskonzept der 1:1 Assekuranz. Ich habe sogar einen Landesdirektor darauf angesprochen und die Antwort hat mich aus den Socken gehauen. Er sprach von natürlichen Reibungsverlusten, eine absolute Frechheit und wir brauchen uns nicht wundern wenn unsere Branche im Gerede der Kunden bleibt.
    Ich habe jetzt so einiges am Start und kenne auch eine Reporterin der WAZ recht gut, diese arbeitet überregional. Auch hier werde ich ansetzen um der 1:1 Assekuranz Feuer unter dem Hintern zu machen.
    Ich würde mich freuen wenn einige von Euch Kontakt zu mir aufnehmen würden und mir eure Erfahrungen zu schildern oder zu schreiben. Keine Angst vor Namen, auch die kochen nur mit Wasser.

    • Hallo Herr Richert,
      Ihre Mail ist zwar schon einige Tage alt, aber auch ich habe so meine „kleinen“ Probleme mit der 1zu1.ag. Storno, dass der 1zu1. bekannt war, mir aber nicht mitgeteilt wurde und ich dafür in Haftung genommen wurde. Jetzt wieder unberechtigtes Storno, wo die Verträge weiter laufen und das Minus bleibt. In diesem Jahr wurden Provisionen ein halbes Jahr später gezahlt …. Habe mich diesbezüglich auch an das BaFin gewandt, aber noch keine Antwort. Nachdem Herr Harbig im zum 31.03.2016 „freiwillig“ aufhört, glaube ich schon, dass da Einziges nicht mehr korrekt abläuft. Soweit meine Erfahrungen. Bei Bedarf einfach eine Mail. Einen schönen Abend .

  13. Ich muss nun mal auch einen Kommentar loswerden.

    Lieber Herr Speiser,

    ich habe Ihre negativen Aussagen bezüglich anderer Vertriebe für die Sie kurze Zeit tätig waren recherchiert. Sie machen diese und weitere Vertriebe schlecht und und raten dringend von diesen ab. Hinzu kommt, dass Sie dadurch Ihren eigenen Laden pushen wollen. Das halte ich für höchst unproffessionell! Für mich ist das eine linke Nummer. Beide Daumen runter!

    T.Becker

  14. Hallo Leute,

    ich war schon lange nicht mehr auf „Sendung“ 🙂
    Es tut sich aber auch nichts besonderes, die Mühlen der Gerichte mahlen langsam….

    Umso mehr freue ich mich natürlich, wenn ich hier Beiträge anderer lesen kann. Vor allem aber möchte ich an dieser Stelle bei denen bedanken, die mich auch telefonisch oder per Mail kontaktaktiert haben. Es ist immer wieder interessant und teilweise auch sehr hilfreich, von anderen zu hören, was diese zum Sachverhalt beitragen können. Vielen Dank!

    Ich vermelde, wenn es Neuigkeiten gibt 🙂

    Viele Grüße

    @ insider: Was kommt 2016 in die Medien?

  15. Hallo,
    mir wurde gerade von zwei Herren angeboten Anlageprodukte im Bereich Edelmetalle zu vertreiben, mit ADPV und die würden Kundenbestände aufkaufen und 50% der B-Pros würden als Grundprovision gezahlt. Es wäre eine Anbindung an die 1:1 nötig um meine Kundenbestände zu Übertragen, damit das Versicherungsgeschäft in den Hintergrund verschoben wird und am Besten nur Sparpläne vertrieben werden.

    Kennt das jemand???

    Danke für Infos!

  16. Hallo Leute, Mitstreiter und Wissbegierige 🙂

    Wie angekündigt hatte ich meinen ersten „Gütetermin“ mit der 1:1. Zu diesem entsendeten diese eine Anwalts-Vertretung aus Freiburg, die auch erst kurz vor dem Termin eine Untervollmacht erhalten hatte, in der Sache also überhaupt nicht unterrichtet war. Das Einzige was er verkünden durfte, war der Vorschlag der 1:1, dass ich doch alle Ansprüche anerkennen solle, diese aber entgegenkommender Weise in Raten abstottern könne, zuzüglich Zinsen natürlich!

    Ein unverschämter, arroganter Sauhaufen ist das. Das ist zumindest meine Meinung, die ich hier nur kundtue!

    An dieser Stelle eine unbedingte Empfehlung an alle, die mit der 1:1 in einer Auseinandersetzung stehen. Achtet bitte darauf, gegen JEDE einzelne Abrechnung SOFORT WIDERSPRUCH einzulegen! Vor dem Gesetz werden nämlich auch unberechtigte Forderungen rechtmäßig, wenn gesetzte Widerrufsfristen abgelaufen sind! Und genau darauf baut und beharrt die 1:1!

    Natürlich habe ich mich zu diesem Angebot nicht bereit erklärt. Es geht in die nächste Runde….

    Ich berichte wieder.

    Viele Grüße und alles Gute

    Michael Speiser

  17. Hallo,

    auch ich wurde von 1:1 angesprochen und hatte ein Gespräch mit dem zuständigen VL. Alles klang natürlich zu gut um Wahr zu sein.
    Ich bin seit 18 Jahren in der Ausschließlichkeit und hatte mich mit dem Gedanken Makler zu werden befasst. Nur nachdem ich das jetzt hier lese … .
    Da meine Gesellschaft mir gegenüber immer korrekt war und ist, habe ich den Gedanke jetzt wieder abgelegt.

    Danke für eure Infos.

    Grüße Enrico

  18. Hallo zusammen,

    auch ich war RD bei der 1zu1. Gott sei Dank habe ich nach bereits einigen Wochen gemerkt wie hier gelogen wird. Mein persönlicher Höhepunkt war als ein Landesdirektor bei einer Vertriebsgruppe sich als zuküntiger Vorstand vorstellte! 🙂
    Wenn jemand noch mehrere Infos oder Hilfe braucht bitte jederzeit unter
    toni.feldmeier@jdc-finanz.de

    Auch helfen wir gerne wenn Ihr Hilfe oder einen neuen „Hafen“ braucht!

  19. Neuigkeiten folgen……..Plan B folgt…ich lass nicht zu das die mich wirtschaftlich zerstören und kassieren Geld von MEINEN Kunden……..Bericht folgt……..

  20. Moin liebe Schreibenden,
    N
    mittlerweile wird es auch bei mir mit der 1:1 in Richtung Gericht gehen. Trotz mehrmaligen gütlichen Versuchen einer Einigung wird von dem ausführenden Herrn Harbig auf seinem Standpunkt beharrt.
    Trotz mittlerweile seit 3 Jahren bestehendem OLG Urteil, das die Stornoreserve und die daraus verdienten Teile dem Vermittler gehören und mit etwaigen Stornos verrechnet werden können, ist dies bei Herrn Harbig noch nicht angekommen.
    Klar ist, fristlose Vertragskündigung des § 93 er Verhältnisses, damit Versuch der Wegnahme von selbst akquirierten Mitarbeitern und Kunden, sofortige Sperrung des Softwarezuganges zur Kundenwerwaltung und der Mitarbeiterverwaltung. Das Geschäftsmodell heisst, einsaugen von Mitarbeitern und vor allem Beständen dieser Mitarbeiter.
    Als ich bei meinen Einigungsversuchen dann irgendwann nicht mehr zu Herrn Harbig durchkam, habe ich ihm übermitteln lassen, das ich gerne alles Wissen der Öffentlichkeit zur Kenntnis geben werde, um hier erhebliche Missstände aufdecke. Achja, Herr Harbig und Frau Mailan (Leitung Personal der 1:1) sind seit langem ein Paar. Na wer da wohl an der Schraube gedreht hat, damit Herr Harbig an seine heutige Stelle rutscht!!?

  21. Hallo zusammen,

    nachdem ich die Einträge gelesen habe und mit meinen Erfahrungen mit der DVAG 94/95 vergleiche, muss ich feststellen, dass die Vorgehensweisen immer noch die alten sind. Es hat sich leider nicht viel, im sinne der Vermittler, verbessert.

    Tipp: Sollten Sie sich künftig einer Vertriebsorganisation, Servicegesellschaft oder einem Maklerpool anschließen wollen, lassen Sie die Verträge immer durch einen Anwalt (Vertragsrecht/Handelsrecht) prüfen. Wem gehören die Verträge, welche Sie mittels Maklervertrag überführen? Welchen MV verwenden Sie? Welche Mechanismen greifen bei der Sofortcourtage? Auch, was geschieht im Todesfall. Überlassen Sie nichts dem Zufall. Es geht um Ihre Zukunft, um Ihr Überleben!!!
    Lassen Sie sich niemals durch Zuschüsse, Fixum, Garantien oder sonstige laufenden Zuwendungen blenden. Alles was Ihnen ein Unternehmen gibt, will es mindestens 3-Fach von Ihnen (Umsatz) zurück.
    Besonders gefährlich werden die Verträge mit Klauseln der sofortigen Unterwerfung einer Zwangsvollstreckung. Gern werden auch die angeblichen Storni gegen die laufenden Provisionen gebucht und zur Sicherheit auch nicht mehr ausgezahlt.

    Kündigen Sie niemals einen solchen Vertrag ohne anwaltliche Hilfe. Die Kündigung sollte auch immer mindestens 3 Tage vorher von Ihrem Anwalt zur AVAD gesandt werden, damit die Gegenseite keine unwahren Kündigungen mehr aussprechen kann und Ihnen somit den eventuellen Rückzug in die AO bei einem VR verbaut.

    Die Strategie ist immer gleich, schlechte AVAD (durch Kündigung und Negativsaldo), Provisionsrückbehalt, nicht nachvollziehbare Storni, sich auflösende Stornoreserven, Forderungen in unbegründeten und großen Höhen (Streitwerterhöhung=Kostenerhöhung), lange juristische Streitereien. Am Ende gewinnt leider fast immer der, der die Kosten für den Rechtsstreit tragen kann. Wenn es richtig brutal wird, müssen einige Kollegen am Ende in die Insolvenz gehen. Dies ist dann auch meist das Ende der beruflichen Tätigkeit und die Kunden inkl. Verträge bleiben dann dort wo sie zuletzt waren. Wenn ein Unternehmen das systematisch bei vielen Partnern so durchziehen würde, kann dadurch ein beachtlicher Bestand aufgebaut werden. Wenn dieser Bestand dann im laufe der nächsten 3-5 Jahre sukzessiv zu einem VR umgedeckt wird, haben sich die Investitionen mittelfristig vielleicht sogar ausgezahlt. Ein gigantisches und gut getarntes Neukunden- und Neuvertragsbeschaffungsprogramm. So könnte man die Sache doch auch betrachten – ob es so ist, kann ich natürlich nicht beantworten.

    Ihre und unsere Erfahrungen (über 25 Jahre) in der Finanz- und Versicherungsvermittlungsbranche haben uns dazu bewogen, vermittlerfreundliche Wege zu beschreiten. Es ist wohl unbestritten, dass es keine echte soziale Verantwortung für die Vermittler gibt. Wer funktioniert wird gefeiert, wer nicht funktioniert wir schlimmstenfalls gefeuert. Jeder Vermittler sollte anfangen an sein unternehmerisches Wachstum und damit an seine Zukunft zu denken. Leider sind die meisten Kollegen so mit Ihrer täglichen Arbeit beschäftigt, dass Sie erst zu spät bemerken, dass etwas (jahrelang) falsch gelaufen ist.

    Mit Pech, landen die Kollegen dann, weil Ihnen der Kittel brennt, bei einem Vertriebsunternehmen, was Garantien oder ähnliches anbietet. Dann schnappt die Falle zu. Denn Rest kennen leider einige von Ihnen aus persönlicher Erfahrung.

    Sie können mich gerne Anrufen.
    04193-752 48 68

    Viele Grüße
    k.Khiri

  22. Hallo Herr Speiser,

    vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben, auf meine Zeilen zu Antworten.

    Zuerst das Wichtigste; Ich drücke Ihnen mehr als nur einen Daumen, dass Sie in dem Rechtsstreit Erfolg haben werden.

    Ihre Ausführungen waren für mich absolut eine Hilfe, wobei ich natürlich mit meinen Überlegungen noch nicht fertig bin, dazu ist dieses Thema absolut zu Umfangreich.
    Eine „Selbstherrlichkeit“, wie sie dieser Harbig an den Tag legt ist ja echt der Hammer. Auch wenn diese Person selbst wohl Fachanwalt ist, heisst das ja wohl nicht automatisch, dass „Seine“ Vertragskonstellationen auch die rechtlich Unantastbaren sind.
    Auch wenn es den sogenannten Vergleich in einem Prozess gibt, in der Regel verlieren immer 50% der Anwälte vor Gericht.

    Ich werde mich noch wohl noch einige Zeit mit diesem Thema beschäftigen müssen. Alleine das Thema Exklusivität und § 93 HGB stört mich ungemein. So verstehe ich die Vertragskonstellation der 1:1 als glatte 84er Schiene oder gar einen Strukturvertrieb.
    Hierzu verstehe ich nicht, dass da Kollegen noch nicht aktiv geworden sind, um diese Frage juristisch würdigen zu lassen.
    Hinzu kommt noch, dass die Vermögensschadenhaftpflicht als 93er in Frage gestellt werden muss.

    Was meine Kunden anbetrifft, sind diese MEIN höchstes GUT und das werde ich auch nicht ändern bzw. lassen.

    Vielen Dank nochmal Herr Speiser und drücke Ihnen die Daumen

    Viele Grüße

  23. Hallo Herr Scholz,

    naturgemäß kann ich nur aus eigener Erfahrung berichten. Vielleicht hätte ich mich trotz der Kommentare auf dieser Seite dazu überreden lassen, bei der 1:1 einzusteigen. Denn die Idee ist klasse!

    Die Umsetzung ist aber leider eine ganz andere Geschichte und nicht zuletzt „harbichts“ auch am Umgang mit den „selbständigen Maklern“. Nicht von wenigen Seiten bekam ich zu hören, dass Herr Harbig, übrigens meines Wissens selbst Rechtsanwalt aus dem Osten, nach alter „Stasi-Manier“ mit den Leuten umgeht und sich gebärdet wie ein ewig Gestriger. Mir gegenüber kam er eher so rüber, dass er sich scheinbar für gar nichts interessierte, hier und da mal einen „blöden Spruch“ von sich gab und sich dabei wohl besonders cool fand. Manchen, und zeitweise sogar mir selbst, hat das sogar imponiert. Im Umgang mit Führungskräften aber sollen da schon mal ganz andere Töne angeschlagen worden sein. „Unmenschlich“ war dabei noch die harmloseste Umschreibung!

    Was die Verträge betrifft, so haben wir in Deutschland leider die sogenannte Vertragsfreiheit. Und wer kann und will sich schon mit einer 1:1 anlegen, um die Rechtmäßigkeit mancher Vertragsbestandteile gerichtlich klären zu lassen? Wenn alles gut läuft, interessiert in der Regel ja niemanden, was in den Verträgen steht. Das zeigt sich ja eben immer erst im Falle einer Auseinandersetzung. Und wenn man soweit ist, nimmt man vieles von dem Geschriebenen auch ganz anders zur Kenntnis und fragt sich, so wie ich eben auch, wie konnte man nur so bescheuert gewesen sein, dies zu unterschreiben!?

    Inhaltlich habe ich mir in meiner Auseinandersetzung aber tatsächlich sagen lassen müssen, dass die Vertragsgestaltung eindeutig zu Gunsten der 1:1 ausgelegt ist und jemand, der etwas auf sich hält, solch ein Vertragswerk eben nicht unterzeichnen sollte. Das Üble dabei ist, dass sich die 1:1 selbst gar nicht an diesen Vertrag hält. Zumindest nicht an die Teile, in denen auch einige Zugeständnisse an den Makler gemacht wurden. Die 1:1 kündigt nämlich nach meinen Erfahrung grundsätzlich fristlos und ohne jeglich Begründung! Im HGB ist dies tatsächlich als zulässig geregelt, sodass Sie erst vor Gericht erfahren, weshalb die 1:1 eigentlich gekündigt hat. Das ist natürlich reine Willkür, weiß der Herr Harbig doch ganz genau, dass es nur sehr wenige auf einen solchen Rechtsstreit ankommen lassen. Der schreckt ja nicht einmal davor zurück, dem AVAD zu melden, dass die fristlose Kündigung wegen vertragswidrigem Verhalten erfolgt sei, natürlich ebenfalls ohne dies zu belegen.

    Wenigstens dem konnte ich mit meinem Rechtsanwalt entgegen wirken. Nun steht demnächst der Gerichtstermin an. Mal sehen, ob ich dann erfahre, weshalb mir gekündigt wurde, nachdem ich zuvor ja selbst fristlos gekündigt hatte. Und nur wenn meine fristlose Kündigung von der 1:1 als gerechtfertigt anerkannt werden muss, kann die SC nicht zurück gefordert werden!

    Und JA, sie verpflichten sich zur Exklusivität! Schon hierin ist streng genommen ein Verstoß gegen den Status als Makler nach § 93 HGB zu sehen. In der Tat musste ich in meiner Tätigkeit für die 1:1 sogar schon mal auf deren Geheiß hin „fremd gehen“, weil die 1:1 mit Ihrem Service nicht bereit war eine Sache zu klären, die diese selbst verbockt hatte. Auf der anderen Seite würde aber gerade dies eigentlich eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Tatsächlich steht aber auch im Vertrag, dass die Exklusivität natürlich nicht mit den Interessen des Mandanten kollidieren darf, was die Exklusivität aber doch im Grunde per se schon tut….

    Leider bleibt unter dem Strich nur die Erkenntnis, dass viele Dinge das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben stehen und eine gute Idee eben nur eine Idee bleibt, wenn sich diese in den falschen Händen befindet!

    Viele Grüße

  24. Sehr geehrter Herr Speiser

    durch Zufall bin ich auf diese Seite „Diebewertung“ gestoßen und habe mit großem Interesse diese Artikel und Äusserungen gelesen. Auch ich wurde durch das Unternehmen angesprochen.
    Mein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der 1u1 ist gegeben, allerdings erhält mein Interesse einen gehörigen Dämpfer.
    Grundsätzlich habe ich nicht vor mich mit irgendwelchen Zuschüssen von Seiten des Unternehmens unterstützen zu lassen.
    Eine Aussage von einem LD, die SC wäre nur bei einer fristlosen Kündigung fällig. Diese Aussage kann ich ja nach dem Lesen dieser Beiträge, wohl in den Bereich eine Fabel „transferieren“.

    Was mich allerdings wundert ist folgendes. Viele Kollegen die hier geschrieben haben und Ärger mit der 1u1 haben, dass man gegen Verträge solcher Art nichts machen kann. Für mich klingt das so, als wären diese Verträge in gewisser Weise nur zu Gunsten der 1u1 ausgelegt. Auch die wohl faktisch „entzogene“ Freiheit als unabhängiger Makler ist doch wohl gegeben. Man sagte mir, dass ich mich verpflichten würde, „Exklusiv“ für das Unternehmen tätig zu sein. Auch ein Punkt der mich sehr stört, was meine Überlegungen negativ beeinflussen lassen.
    Es müsste doch auch Anwälte geben, diese Veträge kennen gelernt haben und dazu etwas sagen könnten. Würde mich doch sehr interessieren dazu mal etwas zu lesen.

    Für die Kollegen, die Ärger haben drücke ich mal die Daumen.

    Freundliche Grüße

  25. Was man nicht so alles liest 🙂 Da will uns Herr Flieshardt doch tatsächlich erzählen, er würde mit seiner UG über 100 Makler anbinden… Fakt ist das aus dieser UG doch bei dem riesigen Erfolg schon längst eine vollwertige GmbH entstanden sein müsste… Vielleicht sollten sie tatsächlich weniger schreiben und besser lesen. Vor allem ihre Verträge mit der 1zu1 🙂 Vielleicht kommen sie dann auch dahinter das es dort alles andere als gibt als den Maklerstatus. Und bei dem Partner Hanseatische Finanz & Strategie ist ja wohl Strukturvertrieb Programm (http://www.123beitragsfrei.de) – Grüße auch an Thorben Höfer. Dann weiter viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg in die Abhängigkeit von 1zu1 und der WWK. Steht alles im Kleingedruckten 🙂

  26. Hallo Herr Flieshardt,

    ich weiß natürlich nicht, wieviele diese Seite und damit meine Kommentare überhaupt lesen. Insofern könnte der Gedanke aufkommen, mich mit Ihnen direkt in Verbindung zu setzen. Auf der anderen Seite mag es aber doch den ein oder anderen geben, der die Diskussionen um die 1:1 AG hier verfolgt. Zumindest bestätigen mir dies direkte Kontaktaufnahmen per Mail oder gar telefonisch durch weitere Kollegen, die mit der 1:1 AG leider ebenso schlechte Erfahrungen gemacht haben und/oder sich mit dieser gar in gerichtlichen Auseinandersetzungen befinden. Daher antworte ich Ihnen weiterhin über dieses Medium.

    Den Inhalt Ihres Kommentares möchte ich nicht im Einzelnen bewerten. Ich gebe Ihnen natürlich Recht, dass es sicher Fälle gibt, in denen auch der Makler Fehler gemacht oder Vereinbarungen nicht eingehalten hat. Dies wird zumindest die 1:1 AG in jedem Einzelfall entgegnen, wie sie dies ja auch bei mir praktiziert. Nicht von der Hand zu weisen sind aber die von mir bereits geschilderten Sachverhalte und dass dem Verhalten der 1:1 AG jeglicher moralische Grundeinstellung fehlt. So erklärt diese in Ihrer gegen mich gerichteten Klage dem Gericht mehrseitig die Regelungen im Falle eines Stornos. Tatsächlich haben aber beinahe 90% der Forderungen der 1:1 AG überhaupt nichts mit Storni zu tun! Hier geht es um Forderungen die der 1:1 AG aufgrund meiner fristlosen Kündigung nicht zustehen. Dennoch ist es die Absicht der 1:1 AG mich hier gegenüber dem Gericht als „Stornoproduzenten“ darzustellen, der nun nicht gewillt wäre, die Storni zurück zu zahlen….

    Wie dem auch sei. Die Welt ist so, dass es keine noch so haarsträubende Idee, keinen noch so wahnwitzigen Gedanken und keine noch so widersinnige Handlung gibt, für die sich nicht auch Anhänger finden ließen! Am Ende liegen die Dinge, auch wenn es eigentlich immer nur eine Wahrheit geben dürfte, immer im Auge des Betrachters. An dieser Stelle gestehe ich Ihnen denn auch zu, dass Sie mit der 1:1 AG sicher glücklich sind. Dies mag indes dem Umstand geschludet sein, dass die 1:1 AG in Ihrem Service tatsächlich Unterschiede zwischen „Premium-Partnern“ und „Normalen Vertriebspartnern“ macht. Als „umsatzstärkster Vertrieb der 1:1 AG“ dürften Sie daher sicher einen ganz anderen Service genießen. Nicht zuletzt werden Sie auch vor dem Hintergrund Ihrer Karriere als ehemaliger Strukki der HMI ggf. auch einen anderen Anspruch an das Thema Makler und Maklerservice haben, als dies andere tun.

    Daher sorry, aber Ihre Werbung für die 1:1 AG kann mich im Ergebnis nicht überzeugen.

    Freundliche Grüße

  27. Hallo Herr Speiser,

    gerne nehme ich Bezug auf Ihre Ausführungen. Die Hanseatic Excellence UG ist meine persönliche UG. Ich war neun Jahre lang für die ERGO Unternehmensgruppe tätig. Ich sehe Strukturvertriebe ähnlich kritisch wie Sie, wenngleich ich in einem „groß“ geworden bin. Strukturvertriebe stehen in Deutschland nicht gerade für Qualität, allerdings schliessen sie Qualität aber auch nicht aus. Beschäftigt man sich mit den Personen, die es langfristig in Strukturvertrieben an die Spitze schaffen, finden Sie selten Personen, denen Qualität und Nachhaltigkeit egal sind. Ist mir der Kunde egal, führt das in meinen Augen zwangsläufig zur Stornierung der Verträge und damit zum Tod eines Vertrieblers in der Form.
    Daher können Sie meiner Auffassung nach nur durch eine kundenorientierte Beratung, ein hohes Maß an Qualitätserfüllung der gewählten Vertriebspartnern und dem ständigen Blick auf die Märkte von morgen „überleben“.

    Die UG war ein Mittel zum Zweck. Nach neun Jahren ERGO habe ich gemerkt, dass mir als Handelsvertreter nicht ein Kunde „gehört“, auch wenn der Kunde in unserer Betreuung bleiben will. Diesen Zustand umgehen Sie mit einer UG. In meinem Fall ist die Hanseatic Excellence UG ein Vertriebspartner innerhalb der Hanseatischen Finanz & Strategie. Diese ist der stärkste Vertriebszweig der 1zu1.
    An die UG sind über 100 eigenständige Partner angebunden, die sich aus vielen Vertrieben der Branche zusammen gefunden haben. Mittlerweile schätzen wir uns glücklich auch renommierte Makler zu unseren Partnern zu zählen. Keiner von denen kann über derartige Probleme klagen, wie ich sie oben aufgeführt wieder finde.

    Wir bieten über die Anbindung an die 1zu1 hinaus noch weitere Plattformen an. Hier sind Themen wie Finanzierungen und die Beratung zu Anlageimmobilien sowie Eigenheimrealisierung ebenfalls wesentliche Bestandteile unserer Dienstleistung. Wir haben für jede einzelne Sparte qualifizierte Spezialisten, mit denen wir hier erfolgreich zusammen arbeiten. Unterm Strich eine Win Win Situation für den Kunden, uns und natürlich auch für die 1zu1.

    Ein neuer Vertriebspartner ist nur daher nicht gleich Kunde und ein Kunde ist nicht gleich ein Vertriebspartner. Ebenso sind die Kunden auf alle Vertriebspartner der gesamten Hanseatischen Finanz zu betrachten und daher schwierig für Aussenstehende zu erkennen. Ich möchte aber nochmals betonen, dass die Qualität und die Kundenzufriedenheit im Vordergrund steht und nicht die Quantitätsansammlung von Kundenpotentialen. Wir freuen uns aber über den Zulauf und die Begeisterung der Kunden in Hinblick auf unsere Dienstleistung.

    Darüber hinaus bin ich immer wieder begeistert, wie gut die 1zu1 sowohl organisierend als auch unterstützend tätig ist, im Vergleich zu meinen Jahren bei einem Milliardenkonzern.
    Sie scheinen Ihre Gründe für Ihre Meinung zur 1zu1 zu haben und das finde ich sehr schade. Gerne nehme ich mir Zeit und tausche mich mit Ihnen einmal persönlich aus. In der Regel findet man nur in diesen Foren immer wieder Personen, die ihr persönliches Scheitern im Versagen anderer versuchen zu begründen und dabei auch noch wenig objektiv sind. Fehler gesteht sich jeder ungern ein, aber in einem Forum schon mal gar nicht. Und das finde ich fragwürdig. Diesen Eindruck habe ich bei Ihnen allerdings nicht.

    Ich würde mich daher freuen, wenn Sie den Kontakt zu mir suchen und wir uns gerne bei einer Tasse Kaffee detaillierter austauschen.

    Netten Gruß

    Sven Flieshardt

  28. Hallo Herr Flieshardt,

    es freut mich für Sie, wenn die Zusammenarbeit mit der 1:1 AG bei Ihnen klappt. Dass es solche Fälle natürlich auch geben mag, will ich ja gar nicht anzweifeln.

    Fakt bleibt in meinem Fall allerdings, dass nichts funktionierte und ich damit offensichtlich ebenso nicht alleine war bzw. bin. Und natürlich sind die Dinge, die ich auf dieser Seite wiedergegeben habe nicht erfunden.

    Es bleibt für Sie zu hoffen, dass Sie nicht selbst dereinst mal „ins Visier der Erkenntnis“ geraten. Für mich bleibt aufgrund meiner beweisbaren Erfahrungen die 1:1 AG kein Partner für einen gewissenhaft tätigen Makler! Nebenbei, ich bis seit beinahe 30 Jahren in der Assekuranz tätig….

    Nun zu Ihnen. Sie schreiben ja, dass wir in einem freien Land leben. Außerdem haben Sie Ihren Namen sicherlich nicht ohne Grund mit der Seite der Hanseatic Excellence verlinkt!

    Was man dort zu hören bekommt weckt mein Interesse. Allerdings auch meine Skepsis! Daher ich frage, welche 1.000.000 Kunden die Hanseatic Excellence meint!? Schaut man nämlich auf den Handelsregistereintrag, so wurde die Hanseatic Excellence UG am 26.06.2013 eingetragen. Geschäftsführer ist ein Herr Thorsten Höfer. Das Gesellschaftskapital ist mit 1.000 € angegeben.

    Wie kommen Sie in dieser kurzen Zeit auf 1.000.000 Kunden?! Wie passt diese Zahl zum Gesellschaftskapital von 1.000 €?!

    Handelt es sich hier am Ende des Tages um ein „Nebenberufliche-Vermittler-Schneeballsystem“?! Denn natürlich könnten (Ex-)AWD, (Ex-)HMI, DVAG und andere ihr Strukturvermittlersystem auch so verkaufen, dass die Provisionen nun plötzlich als eingesparte Versicherungsbeiträge deklariert werden. Vielleicht werden die Beiträge der Versicherungen der Vermittler, die sich natürlich im Bestand der Hanseatic Excellence befinden müssen, sogar direkt mit deren Provisionen verrechnet?! Ließe sich so letztlich auch Ihr Wachstum von 39 auf 100 „Partner“ erklären?!

    Und dabei haben Sie die 1:1 AG als „Back-Office-Partner“ gewählt?! Sie meinen mit den 1.000.000 Kunden dann wohl deren Kunden?!

    Dass die 1:1 AG hin und wieder derartige Partnerschaften eingeht, konnte man ja auch bei „Carpediem“ und Herrn Shahin und anderen sehen. Machen Sie sich ruhig einmal die Mühe, dies zu recherchieren…

    Nun können Sie erwidern, dass dies ja wieder keinen Kunden bringt. Auf der anderen Seite mahnen Sie aber „ein gewisses Maß an Pflichterfüllung und Aufwand“ an! Meine Pflichten als Makler sind die Interessen meiner Mandanten zu wahren und eben nicht die eines Vertriebes! Vermutlich ist das am Ende der Unterschied, weshalb Sie so glücklich mit der 1:1 AG sind!?

    Bleiben wir offen und ehrlich! Ist das Modell der Hanseatic Excellence seriös halte ich dieses für interessant. Ist der Partner dahinter die 1:1 AG käme dieses jedoch für mich nicht in Frage!

    Freundliche Grüße

    Michael Speiser

  29. Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren,
    auch auf die Gefahr hinaus, dass es hier niemand wissen will, aber ich wurde gerade von einem meiner Vertriebspartner auf die Negativberichte über die 1zu1 hingewiesen, die hier zu finden sind. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin sehr überrascht.
    Ich wiederum kann behaupten, dass mein Wechsel zur 1zu1 der bisher beste Schritt in meiner Assekuranzkarriere gewesen ist. Unsere Kunden sind vom Schadenservice begeistert, die Provisionierungen stimmen auf den Cent genau und wir werden regelmäßig von Herrn Afflerbach kontaktiert, um die Zusammenarbeit stetig zu verbessern und auszubauen.
    Ich bin eigentlich kein Freund davon Berichte ins Netz zu setzen, denn keiner von Euch weiß, ob ich gerade die Wahrheit schreibe und ob es mich wirklich gibt. Meistens sind ja eh nur die Negativerfahrungen gewünscht, da die heile Welt kein Traffic generiert. Daher bin ich mal gespannt, ob mein Statement hier überhaupt gedruckt wird. Ich bin jedenfalls mit 39 Partnern zur 1zu1 gekommen, habe meinen Vertrieb auf über 100 ausbauen können und wir sind stolz dadrauf unseren Umsatz und den Verdienst verdreifacht zu haben. Unsere Kunden sind besser beraten als all die Jahre zuvor und wir arbeiten täglich hart dadran besser zu werden. Vielleicht eine der Gründe, warum wir die hier genannten Probleme nicht kennen. Auch wenn ich mir hier wahrscheinlich gerade ein paar Feinde damit mache. Aber in einem freien Land darf man auch ruhig mal Kund tun, was mir gefällt.
    In dem Sinne Ihnen allen noch gute Geschäfte! Aber nicht vergessen es gehört auch ein gewisses Maß an Pflichterfüllung und Aufwand dazu. Einen Bericht hier zu schreiben bringt Euch nicht einen Kunden! Visionen ohne Aktionen sind Halluzinationen – und dann beendet man auch die Zusammenarbeit 😉

  30. Noch ein Hinweis bzw. eine Bitte!

    Schreibt hier über eure Erfahrungen. Diese könnten jedem helfen, der sich in ählichen Situationen mit diesem Unternehmen befindet. Sicher werden die nämlich vor Gericht das „Unschuldslamm“ zum Besten geben. Und da wäre es für jeden sehr hilfreich, dem Richter die gesammelten Erfahrungen dieser Seite zur Verfügung stellen zu können!

    Vielen Dank und Gruß

  31. Hallo Leute,

    mal wieder ein Lebenszeichen….

    Während mein Prozess voranschreitet wurde einem weiteren ehemaligen 1:1-Kollegen fristlos und ohne jegliche Begründung gekündigt! Die Taktik der 1:1 ist dabei aber allzu offensichtlich!

    Nämlich, wie bei mir, hatte dieser Kollege eine Anbindung von zwei Jahren vereinbart. Dafür bekam er, wie ich damals, einen sogenannten einmaligen Aufbauzuschuss. Dieser wird, wenn die vereinbarten zwei Jahre nicht eingehalten werden, in voller Höhe zurück gefordert. Ebenso natürlich die Sofort-Courtage, für die die Haftzeit ohnehin 36 Monate beträgt.

    Nun ratet mal, wann die zwei Jahre bei meinem Kollegen abgeblaufen wären?! Richtig, am 01.11.2014!

    Die 1:1 ködert also nicht nur mit einem tollen Serviceversprechen und besonderen Highgights, wie dem Umdeckungsservice und der Sofort-Courtage, sonder eben auch mit Zuschüssen. Kommt dann nicht das Geschäft, dass die 1:1 erwartet hat, wird eben mal kurz vor Ablauf der Frist für die Zuschüsse fristlos und ohne jegliche Begründung gekündigt! Die entsprechende Meldung an die AVAD lässt sicher nicht lange auf sich warten….

    Nochmals daher: Diese Art und Weise des Umganges mit Mitarbeitern, ob Makler oder Angestellte, ist unter aller Sau! Mit diesem Laden kann niemand, der guten Gewissens für seine Mandanten unterwegs sein möchte, auf Dauer vertrauensvoll zusammen arbeiten! Quer aus ganz Deutschland habe ich Anrufe bekommen, die meine Erfahrungen bestätigen. Es laufen demnach zahlreiche Prozesse zwischen der 1:1 und ehemaligen Vermittlern. Also, FINGER WEG!!!

    Gruß

    Michael Speiser

  32. So, zwischenzeitlich habe ich die Klage der 1:1 AG erhalten!

    In dieser tun die so, als würde ich für in Storno gegangenes Geschäft keinen Ausgleich leisten. Tatsächlich handelt es sich bei der Forderung beinahe ausnahmslos um nicht rückforderbare Sofort-Courtagen und einen einmaligen Aufbauzuschuss. Auch dieser ist auf Grund meiner gerechtfertigten „Kündigung aus besonderem Grund“ vertragsgemäß nicht rückforderbar!

    Da kann man mal sehen, was das Papier wert ist, auf dem die Vereinbarungen mit der 1:1 AG stehen und wie die mit „Abtrünnigen“ umgehen. Auf die Gründe meiner Kündigung wird überhaupt nicht eingegangen, statt dessen werde ich gegenüber der AVAD und nun dem Gericht so hingestellt, als wäre ich vertragsbrüchig und zahlungsunwillig!

    Meine Erfahrungen und meine Meinung mit bzw. zu der 1:1 AG schreibe ich hier weiterhin nieder, um ähnlich Betroffenen und/oder möglichen Interessenten bezüglich einer Zusammenarbeit mit diesem Unternehmen Hilfestellung bzw. Entscheidungshilfe zu geben.

    Natürlich wird es Menschen geben, die mit der 1:1 AG zufrieden sind. Die Ansprüche an einen „Servicepartner“ sind insofern eben unterschiedlich. Ich für meinen teil komme jedoch immer wieder zu dem Schluss, dass die 1:1 AG für einen gewissenhaften Makler, dem die Interessen seiner Mandanten tatsächlich etwas bedeuten, nicht der richtige Partner ist! Da gibt es bezüglich der Kommunikation, der Unterstützung, des Umganges insgesamt, der Fairness und nicht zuletzt auch der Vergütungen erheblich bessere Servicepartner.

    Die 1:1 AG halte ich daher für „Nicht empfehlenswert“!

  33. Hallo Albert,

    wenn man mich nach meinen Erfahrungen mit der 1:1 AG und meiner daraus resultierenden Meinung fragt, kann ich nur sagen „Finger weg“!

    Der Wechsel „aus dem Schoß der Ausschließlichkeit“ in die Welt des Maklertums ist ein häres Ziel und setzt Durchhaltevermögen voraus. Dieser Schritt will gut überlegt sein!

    Wollen Sie zum Wohle Ihrer Kunden tätig sein oder wollen Sie sich nur von den Vorgaben und Beschränkungen eines unlieb gewordenen Unternehmens trennen, sind Ihnen die Interessen am Ende also eigentlich egal? Im letzteren Fall können Sie mit der 1:1 AG durchaus zufrieden werden. Deren Grundidee der automatischen Umdeckung und dem BestAdvice ist unbestritten gut – in der Theorie! Wenn Ihnen also Ihre Kunden am Ende des Tages eigentlich egal sind, dann gut. Denn Sie werden feststellen müssen, dass in der Praxis – so meine Erfahrungen – eigentllich gar nichts funktioniert!

    Sie werden damit konfrontiert werden, dass Verträge im System nicht aktuell hinterlegt sind, Sie also den akteullen Vertragsstand nicht kennen und dem entsptrechend auch keine verlässlichen Auskünfte gegenüber Ihren Kunden geben können. In einigen Fällen schaffte es die 1:1 bei mir Verträge über ein Jahr nach Antragstellung nicht eingepflegt zu haben! Oder dass Sie erst Monate später erfahren, dass ein K-Antrag nicht angenommen wurde, Ihr Kunde also ohne Versicherungsschutz unterwegs ist! Oder dass der Änderungsantrag zu einer Gebäudeversicherung über Monate nicht bearbeitet wurde, der Kunde im Schadenfall also gar nicht wie gewünscht versichert ist! Um nur einige Beispiel dafür zu nennen, dass der Service nicht das hält was er verspricht.

    Auch was die Umdeckung betrifft. Hier lautet das Versprechen ja, dass zu mindest den gleichen Konditionen wie bisher aber stets mit 5 – 10% günstigerem Beitrag umgedeckt wird. Das mit dem Beitrag mag – zunächst – stimmen. Das mit den gleichen Konditionen stimmt dagegen überhaupt nicht. Darauf angesprochen wurde mir erklärt, dass man keinen Versicherer finden würde, der pauschal zu 10% günstigerem Beitrag umdeckt und dabei auch noch in allem besser oder zumindest gleich sein soll! Hier gibt die 1:1 AG im Umkehrschluss also zu, dass das mit dem Umdeckungsservice so nicht funktioniert. Deshalb gewährt die 1:1 ja auch eine Auswahlhaftung. Soll heißen, dass diese für Nachteile durch den Umdeckungsservice auf Seiten des Kunden haftet. Schön, aber wer hat zunächst einmal den Ärger und Verdruss? Sie und Ihre Kunden, die nach solch einer Aktion wohl auch nicht mehr gut aus Sie zu sprechen sein dürften….

    Der Umdeckungspartner in Hausrat und Unfall war bis zu meinem Abgang tatsächlich die WWK. Und damit das mit der Deckung auch passt, wurden extra für die 1:1 AG alle „normalen“ Vermittler der WWK gehörig beschissen, indem wir erheblich bessere (Sonder-)Bedingungen bekamen, die der „Normalo“ selbst bei doppelten und dreifachem Beitrag, den er von seinen Kunden verlangen musste, nicht anbieten konnte. Eine Vermittler- und nicht zuletzt auch Verbraucher-Verarsche hoch zehn. Wollen Sie sich daran beteiligen?

    Tatsächlich steht es Ihnen frei, welches Produkt Sie aus dem Potfolio er 1:1 AG vermitteln. Aber natürlich versucht man hier und da auch der Mutter des Unternehmens, der WWK eben, Geschäft zukommen zu lassen. Das macht man dann einfach mit entsprechend höheren Provisionen für deren Produkte und hofft darauf, dass Sie sich damit kaufen lassen! Wundern Sie sich nicht, wenn dann plötzlich und „zufällig“ mal ein Orgaleiter der WWK anruft und anfragt, ob Sie sich nicht vorstellen könnten, (doch gleich) für die WWK tätig zu sein….

    Was das Fixum betrifft. Grundsätzlich setzt jedes Fixum am Ende des Tages eine Gegenleistung voraus! Werden die kalkulierten Umsätze nicht generiert, ist das „Fixum“ ganz schnell ein „Minimum“ oder ganz weg gekürzt. Nach meinen Erkenntnissen ist mit einem Fixum aber dennoch ein gewisser Umsatz an Lebenproduktion für die WWK geknüpft! Weiter erfolgt am Ende des Jahres, je nach Konstellation, auch eine Rückforderung des sogenannten LV-Bonus, der ebenfalls einen gewissen Umsatz voraussetzt. Kurzum, in einem Fixum ist nur selten das drin, was drauf steht. Schenken wird Ihnen in diesem Business niemand etwas! Zumindest werden Sie sich mit einem Fixum, ebenso wie mit der Sofort-Courtage, an die 1:1 AG für einen gewissen Zeitraum binden müssen! Kündigen Sie, kündigt Ihnen die 1:1 AG mit sofortiger Wirkung ohne weitere Begründung, meldet an die AVAD, dass Ihenn fristlos gekündigt wurde und stellen große Teile der Sofort-Courtage (bis zu 36 Monate rückwirkend!) und sicher auch Teile des Fixums sofort zur Rückzahlung fällig!

    Lassen Sie den Vertrag prüfen und Sie werden feststellen, dass Sie im Grunde keinerlei Rechte haben. Noch nicht einmal darauf, dass die 1:1 AG tatsächlich bei der Umdeckung behilflich ist!

    Und mal ehrlich. Sind Sie gut? Vertrauen Ihnen Ihre Kunden? Dann haben Sie ein Fixum nicht nötig! Denn bei der 1:1 AG erkaufen Sie sich den zuvor dargestellten „Super-Service“ mit einer um bis zu 50% gekürzten Courtage im Sachgeschäft! Das mag immer noch mehr sein, als Sie aktuell im Rahmen Ihrer Ausschließlichkeit bekommen und insofern gerechtfertigt sein, wenn und solange das mit dem Umdeckungsservice funktionieren würde. Aber langfristig zahlen Sie gehörig drauf. Und ob die 1:1 AG die zugegebener Maßen hohen LV-Provisionen noch lange halten kann, mag ich zu bezweifeln. Denn diese wird die teilweise kolportierten 60 %o und mehr ab dem kommenden Jahr nur noch bei wenigen Gesellschaften durchsetzen können…

    Wenn Sie’s mit der Tätigkeit als Makler ernst meinen – und Sie meine Meinung und meine Erfahrungen interessieren -, lassen Sie die Finger von der 1:1 AG, SDV, fvb und ähnlichen Unternehmen. Suchen Sie sich eine seriöse Heimat, wie z. Bsp. die kleine aber feine campusmap GmbH 🙂

    Viele Grüße und viel Freude an Ihrer Arbeit wünscht Ihnen

    Michael Speiser

  34. Hallo Zorro,

    ich sehe das mit der Öffentlichkeit genauso wie Sie. Das Problem ist nur, dass das kaum jemanden interessiert. Nach meinen Erkenntnissen heucheln da auch der BdV, der BVK, die Verbaucherschutzverbände Bund und Baden-Württemberg und, wen wunderts, der GDV und auch das BaFin nur verhalten Zustimmung, tun aber nichts dagegen!

    Am Ende bleiben nur Plattformen wie diese hier, um seine persönlichen Erfahrungen publik zu machen. Haben Sie die hier gesammelten Werke bei Gericht vorgelegt?

    Vielleicht sollte man eine Interessengemeinschaft 1:1-Geschädigter ins Leben rufen, was allerdings auch nicht so einfach ist, da sich viele ja nur anonym äußern und auch nicht alle Interessen und Erfahrungen deckungsgleich sind.

    Toll wäre die Vorstellung, dass hier jeder Betroffene einen Teil dazu beigibt, um als Gemeinschaft eine Sammelklage über einen guten Anwalt einzureichen oder zumindest mit ein zwei (Muster-)Fällen die 1:1 AG in die Knie zu zwingen.

    Bis dahin hoffe ich, dass sich mehr hier auf dieser Plattform äußern und Ihre Erfahrungen mit diesem Unternemehm kundtun. Das könnte dann durchaus eine Hilfe vor Gericht sein, wenn die Richter sehen können, dass man mit dem Ärger mit der 1:1 AG nicht alleine ist, sondern dass deren Verhalten durchaus System hat!

    Ich für meinen Teil rechne jedenfalls auch damit, demnächst mit der 1:1 AG vor Gericht zu stehen. Allerdings bin ich zuversichtlich, da ich diese Veröffentlichung ebenso wie eigene Erfahrungen ins Feld führen kann, die beweisen, dass eine Erfüllung der Makler-Pflichten mit einem Unternehmen wie der 1:1 AG nicht möglich und eine Zusammenarbeit nicht zumutbar ist!

    Gruß

    Michael Speiser

  35. Hallo,
    ich lese die Einträge mit Interesse, weil ich aus der Ausschließlichkeit komme und auf 1:1 aufmerksam geworden bin. Die auswendig gelernten Verkaufsgespräche und der Zwang zur Erhöhung von bestehenden Versicherungen, wenn man eh‘ schon teuer ist, haben mich angewidert. Daher finde ich 1:1 interessant. Aber einen unseriösen Partner will ich mir auch nicht einfangen.
    Sehe ich also folgendes richtig:
    1. Mit Maklertätigkeit ist es nicht so weit her, weil man mittelfristig auf WWK umdecken soll. Wie geht das? Provisionsgesteuert? Oder gibt es ein bestimmtes Soll, das bei der WWK landen muss? Kann man mit den Daten der Software tatsächlich Makler sein oder sind die Zahlen zugunsten der WWK getürkt, sodass man verkappter WWK-Vertreter ist?
    2. Es gibt Ärger mit angeblichen oder von 1:1 absichtlich herbeigeführten Stornos, wenn man das Unternehmen verlassen hat. Letzteres machen ja auch manche „angesehenen“ Gesellschaften. Auf das Spielchen will ich mich niemals einlassen.
    3. Mir wurde ein monatliches Fixum versprochen, das keinen bestimmten Umsatz voraussetzt. So naiv bin ich nicht, dass ich das glaube. Wie sieht das aus?

  36. Trotz Kündigungen der Maklervollmacht deckelt die 1zu 1 trotzdem um….man muss was tun….für mich ein Verdacht der Korruption, Datenklau, Existenz vernichtent….man kann sowas doch nicht zulassen….das muss an die Öffentlichkeit meiner Meinung um Mitarbeiter zu schützen und deren Kunden

  37. das 2mal vor Gericht,trotz Kontoauszüge und Bestätigung der Gesellschaft das Verträge nicht im Storno sind wurde das Urteil gegen mich verwendet…absolutes Fehlurteil des Richters…der letzte Ausweg vor OLG Gericht zu gehen…nach bekanntgabe das ich den Weg gehen wollte…wurde schnell noch eine Beschwerde seitens der 1zu 1 gemacht so das sich der Streitwert sich fast vedoppelte ,so das ich es Finanziell nicht stemmen kann und somit im Insolvenz gehen muss..Das nächste ist das Kunden ohne Maklervollmacht zu der 1zu 1 umgedeckelt wurden,ich muss das irgendwie an die Press geben….aber wie??

  38. Hallo Duke,

    es geht hier nicht um die Frage einer möglichen Pleite, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass erstens Größe keine Garantie bedeutet und zweitens die 1:1 AG am Tropf der WWK hängt. Kommt da mal nicht mehr genug Geschäft bei der WWK an….

    Wie gesagt, davon abgesehen ging es mir darum, ob die 1:1 AG ihre Serviceversprechen einhalten kann. Und das ist nach meinen Erfahrungen eben nicht der Fall!

    Wenn ich als Makler meinen Mandanten Auskunft über deren Vertragsinhalte geben soll, z. Bsp. im Zusammenhang mit einem Schaden, bin ich darauf angewiesen, dass diese Daten auch im Kundenverwaltungssystem hinterlegt sind und AKTUELL gehalten werden!

    Gerade erst, es befinden sich ja auch nach meiner Trennung von der 1:1 AG noch einige Kunden dort, musste ich feststellen, dass die 1:1 AG es noch nicht einmal fertig brachte, das Dokument und die Vertragsdaten zu einem bereits im Dezember 2012 über die 1:1 AG abgeschlossenen Vertrag zu hinterlegen! Der damalige Antrag war hinterlegt, damit hatte es sich dann wohl aber mit dem Service…

    Oder wenn Provisionen „zufällig“ erst dann abgerechnet werden, wenn man diese moniert. Oder wenn man erst nach einem halben Jahr oder länger erfährt, dass ein übermittelter K-Antrag vom Versicherer gar nicht angenommen wurde. Oder wenn einfach Verträge umgedeckt werden, ohne dass dies gewünscht war. Oder die Umdeckung zu Versicherern und Tarifen erfolgt, die schlechter sind als der bisherige Vertragsumfang. Um nur einige weitere Beispiele aus meinem Erfahrungsschatz zu nennen.

    Wenn ein Servicepartner den versprochenen und für eine ordnungsgemäße Tätigkeit als Makler erforderlichen Service nicht leistet, kann man mit diesem auch nicht vertrauensvoll zusammenarbeiten! Wenn ein Unternehmen wie die WWK die 1:1 AG zur Ankurbelung des eigenen Geschäftes in der Form nutzt, dass die Mitarbeiter der WWK und deren Kunden nach meinem Empfinden geradzu beschissen werden, indem z. Bsp. die Hausratversicherung stark aufgepeppt aber im Rahmen des sogenannten Umdeckungsservices um gerne auch mal 70% niedrigerem Beitrag verkauft wird, darf man mit diesem Unternehmen meines Erachtens keine Geschäfte mehr machen!

    In jedem Fall hätte jeder unternehmerisch denkender Makler- oder auch Agenturinhaber eine Serivceangestellte, die derartige Leistungen abliefert, schon lange gefeuert!

    Als ich dies, wohlgemerkt nach erfolgter Abmahnung, dann auch tat, kam von der 1:1 AG ihrerseits die fristlose Kündigung! Heute kann ich darum streiten, dass entsprechende, von der 1:1 AG veranlasste Einträge beim AVAD gelöscht oder zumindest gesperrt werden, dass die 1:1 AG ungerechtfertigte Forderungen einstellt und mir meine laufenden Courtagen ausbezahlt….

    Das hat sicher nichts mit Pleite zu tun. Vielmehr scheint es sich dabei um ein „kalkuliertes besonderes Geschäftsmodell“ der Herren Afflerbach und Harbig handeln, deren Erfolg sich mir auf Dauer nicht so recht erschließen mag.

    Freundliche Grüße

    Michael Speiser

  39. Achja…..jetzt gibt es eine neue Verwaltungsstelle…ASKUMA AG….Vorstand…naklar….Herr Harbig…Aufsichtsrat…..na…..Herr Afflerbach……

  40. Ihr wundert euch und schimpft heute über die 1:1 AG? Ihr seid doch alle mündige Bürger und Geschäftsleute. Habt ihr nie verstanden auf was ihr euch mit der 1:1 einlasst. Ohje, der Bestand den ich mit dem 1:1 Maklervertrag einbringe ist erst mal weg und wird von denen ausgeschlachtet? Ja wie blauäugig kann man denn sein. IHR seid als Makler Sachverwalter eurer Mandanten, und versteht selbst nicht einmal, was diese unterschreiben sollen und haben. Entschuldigung, aber diesen Vorwurf müsst ihr euch gefallen lassen.

  41. Ach ja, ach ja. Ihr die gegangen seid, könnt euch ja noch glücklich schätzen, das ihr von der 1zu1 losgekommen seid. Ich war vom ersten Tag an dort und verabschiedete mich nach nicht einmal zwei Jahren zu einem Mitbewerber. Sofern sich die 1zu1 überhaupt als Mitbewerber im Kreise von Maklerpools nennen darf.
    Ja, ihr habt recht. Die 1zu1 hat kein eigenes Wachstum. Wachstum durch zukauf, um jeden Preis. Die 1zu1 existiert überhaupt nur, weil die WWK bisher für sein Prestigeprojekt so gebefreudig war. Aber auch das ist bald Geschichte… Wartet nur ab. Richtig ist auch, dass es einen Herrn Afflerbach wenig kümmert. Seine „Pferde“ hat er ja schon lange im trockenen und solange es „menschlich“ passt. Ironie off 😉 Und der liebe Herr Harbig, ohja, dies Anwaltsgröße ist schon vor Jahren außergerichtlich gegen mich eingeknickt…. Fakt ist, die 1zu1 finanziert sich nicht selbst, spielt überhaupt keine Rolle im Maklergeschäft und wird schon sehr bald der Geschichte angehören. Richtig ist auch, dass die einzig guten Führungskräfte des AD und ID samt ein paar guten Mitarbeitern zum kopierten Signal Prestigeprojekt der SDV AG wechselten. Aber auch die spielen ja nur eine untergeordnete Rolle. Beide unternehmen werden so, nicht überlebensfähig sein. MiFID II wird sein übriges dazu beitragen.
    Auf Arroganz und Blindheit folgt der tiefe Fall. Der ein oder andere 1zu1 ID Mitarbeiter kann einem nur leid tun. Viel Perspektive im ID in Augsburg gibt es nach dem Transparo aus zum 01.07.2014 auch nicht.

    • Hallo Ares,

      wie wär’s wenn Sie uns an Ihrem Erfahrungsschatz, wie Sie den Herrn Harbig zum Einknicken zwingen konnten, teilhaben lassen würden?

      Ich habe mich soeben mit Herrn Oliver Richter in Verbindung gesetzt. Vielleicht sollten wir uns tatsächlich eine gemeinsame Strategie überlegen und gemeinsam auf bereits beauftragte Anwälte zurück greifen oder einen Austausch unter den Anwälten initiieren? Bei mir hat sich derweil nämlich ein Kollege einschüchtern lassen, was nicht sein sollte!

      @ Elke Noack
      @ manzony
      @ oliver richter

      Lasst uns die „Tatbestände“ abgleichen und nach möglichen Gemeinsamkeiten suchen um als „Team“ vorzugehen!?

      Meine Mail-Adresse lautet: michael.speiser@fairselect.net

      Viele Grüße

      Michael Speiser

  42. Hallo Leute,
    hätte ich das Alles mal früher gewusst!
    Auch ich musste feststellen, dass die 1:1 AssekuruanzSERVICE AG diesem Namen nicht gerecht wird! Bin dort leider nach der Insolvenz der AURA Finanz GmbH „gestrandet“ und musste nach kurzer Zeit feststellen, dass das Benefit der 1:1, der Umdeckungsservice, die reinste Katastrophe ist. Da werden einfach Verträge zu schlechteren Bedingungen umgedeckt, obwohl das Versprechen des Herrn Afflerbach persönlich lautete: „Alles mindestens so git wie der Altvertrag aber immer mindestens 5 – 10% günstiger!“.
    Die gesamte Komunikation ist unterirdisch, Kunden sind monatelang ohne Vericherungsschutz mit dem Auto unterwegs, weil einem von denen niemand mitteilt, dass die Kfz-Versicherung nicht zustande gekommen ist. Vom Standardgeschäft gibt es keine Policierungsmitteilungen, die Kunden- und Vertragsdaten sind nicht aktuell. Schäden habe ich gleich gar nicht über die 1:1 abgewickelt!
    Selbst eine Abmahnung die ich an die 1:1 gerichtet habe, hat die nicht interessiert.
    Letztlich habe ich dann mit sofortiger Wirkung gekündigt, wegen der unhaltbaren Zustände unter denen ich meinen Pflichten als Makler nicht nachkommen konnte!
    Die Umdeckung zur Hausrat und Unfall findet übrigens aktuell direkt zur WWK statt. Allerdings mit erheblich besseren Deckungsinhalten und um bis zu 70% günstigerem „Umcekcungs-„Beitrag als das Prosukt das der WWK-Vertreter verkaufen „darf“. Und das bei gleichem Produktnamen! Auch die Unfallversicherung ist entsprechend aufgemöbelt serh interessant. Eine Ungleichbehandlung mancher Versicherer und Verarsche ihrer ganzen AO-Strukturen, die ich schon lange anprangere und in meiner Zeit für die Generali selbst zu spüren bekam. Aber das scheint auch den Verbraucherschutz, den darauf sogar aufmerksam gemacht habe, nicht zu interessieren! Aber zurück zur 1:1:
    Die haben dann einfach ohne weiter Begründung mir fristlos gekündigt und das auch noch an den AVAD gemeldet! Der Hintergrund ist klar: Sobald die fristlos kündigen ist der ehemalige Vertragspartner rechtlos! Er bekommt keine Courtagen mehr, muss die Sofortcourtagen bis zu 36 Monate zurück blechen und, wie in meinem Fall, muss der Aufbauzuschuss, mit dem man mich für 2 Jahre geködert hatte, zurück gezahlt werden, weil ich die 2 Jahre eben nicht durchgehalten habe!
    Tatsächlich ist es im HGB so geregelt, dass die Kündigung erst vor Gericht begründet werden muss. Und so argumentiert der liebe Herr Harbig auch, der es auf eine gerichtliche Auseinandersetzung anlegt, wohl wissend, dass viele einknicken. Was ich bei Kollegen leider auch selbst miterleben muss.
    Es wäre daher schon super, wenn man hier ein Interessengemeinschaft finden könnte, um diesen Machenschaften Einhalt zu gebieten. Vielleicht kann man sich auch gemeinsam von einem guten Anwalt und bei geteiltem Kostenrisiko vertreten lassen und Afflerbach & Co so die Stirn bieten!
    Meine Kontaktdaten habt Ihr ja jetzt. Lasst uns mal eine Strategie entwickeln und Informatione austauschen!

  43. Wieviele Klagen gibt es eigentlich zu 1:1 AG. Bin leider auch betroffen. Ehemals Clarus, zum Glück gekündigt als 1:1 kam. Obwohl vertraglich festgelegt werden Betreuungsprovisionen nicht ausgezahlt sondern angeblich angesammelt. Ich befürchte das Geld gibt es nicht mehr. Gehe mit Anwalt seit März 2014 gegen die 1:1 AG vor. Immer wenn es Ernst wird ist Herr Harbig plötzlich im Urlaub.
    Es kündigen auch weitere Makler, die WWK soll jetzt die Daumenschrauben angezogen haben. Welche Möglichkeiten hätten wir in einem Zusammenschluß ??

  44. Ich habe im Hause 1zu1 über zwei Jahre Makler und Kollegen aus der Ausschlieslichkeit rekrutiert, sprich, eigentlich aus einem sicheren Vertragsverhältnid zur 1zu1 geholt. Es tut mir wirklich sehr leid, was ich den Leuten damit angetan habe. Aber nachdem ich kaum noch sogenannte Vertriebspartner eingestellt hatte, hat man auch mich „entsorgt“. Stornos zahle ich seitdem ratierlich zurück. Bin dadurch fast pleite gegangen. Stornogefahr wird nie von der 1zu1 ag rechtzeitig bekannt gegeben. Sondern es erfolgt pünktlich ein Saldo auf den Abrechnungen, so daß man nie reagieren kann. Ist schon ein Scheißverein. Afflerbach und Konsorten kümmern sich definitiv um sich selbst. Es ist kein Unternehmen mit einer sozialen Kompetenz für die „Makler“. Fakt ist: Alle Kunden die der Makler per Maklerauftrag der 1zu1 eingereicht hat, gehören unwiderruflich dem Unternehmen. Also Makler ist dort kein Kollege im Vertrieb. Es ist ein STrukkivertrieb.
    Innerhalb von 24 Monaten hat unsere Regionaldirektion 38 Maklerkollegen verloren und deren Hass auf sich gezogen, daß sogar berechtigt.Einige haben sogar die Finger gehoben.

    • Hallo „Manzony“,

      ich würde sehr gerne mit Ihnen sprechen, es wäre schön wenn Sie mich zum Thema 1:1 anrufen könnten.

      Vielen Dank und Grüße
      sendet Ihnen
      K.Khiri
      04193-752 48 68

    • Hallo Manzony,
      bitte melden Sie sich bei mir, wir können Ihren Kollegen helfen aus Ihren Kunden eigene Mandanten zu machen. Auch Ihren Kollegen, die im Insolvenzverfahren sind, können wir Unterstützung anbieten. Wir haben über 4 Jahre ein spezielles System entwickelt, um den Kollegen aus der Ausschließlichkeit den Sprung in die Maklerschaft nach §93HGB zu ermöglichen. Auch insolventen Kollegen konnten wir bereits weiterhelfen. Bitte rufen Sie mich an, eventuell finden Sie unser System gut und können somit Ihren Kollegen helfen.
      04193-7524868 oder 0163-6600556.
      Sollte ich Ihren Anruf nicht gleich entgegen nehmen können, hinterlassen Sie bitte eine Info wann ich Sie am besten erreichen kann.
      Viele Grüße sendet Ihnen
      Khaled Khiri

  45. hallo an alle,ich möchte jeden davon abraten sich mit der 1 zu 1 einzulassen,ich war dort selbst tätig 2011-2012..und stehe bis heute mit der 1 zu 1 im prozess…fakt ist eins ihr ziel ist es sämtliche Verträge umzudeckeln zur WWK,,,,fakt ist auch ,sollte man das unternehmen verlassen werden die kunde nicht betreut sogar im gegenteil verträge gehen komischerweise so ziemlich alle im storno ,bzw,werden unter den den neuen Kollegen verkauft,,,die wiederrum deckeln die verträge sollten sie nicht bei der WWK sein um,,,,und so entsteht für den ausgeschiedenen verkäufer eine reihe von Stornos….dementsprchend geht die 1 zu 1 mit den ausgeschiedenen mitarbeiter vor gericht…gibt sogar stornos an die keine sind um ja die streithöhe zu erhöhen somit kostet das dem mitarbeiter viel geld für die prozesse die er meisst nicht zahlen kann und die 1 zu 1 lässt sich nicht auf einer gütlichen einigung ein…denn das ist ihre Masche…..Die 1 zu 1 ist für mich ein reiner abzockladen,,,seies dem kunden sowohl auch dem mitarbeiter gegenüber….ich könnte soviel negatives schreiben ,weil ich es selbst erlebt habe und noch erlebe…mitlerweile gibt es immer mehr ehmalige mitarbeiter die das gleiche problem haben….ps.stornonachbearbeitung gibt es nicht bei der 1zu1….sie laasen die kunden im regen stehen und deckeln einfach ihre verträge um…..ich bin am 26.01.2014 wiedermal vorm landgericht…..komischerweise ist meine stornoreserve bis auf dem letzten cent aufgebraucht bzw.habe ich storno bekommen in der höhe meiner stornoreserve ich spreche von 20tausend €…sie haben es sogar getoppt und es sind mitlerweile 27000€…zum glück mussten sie die letzten 7000€ belegen um welchen kunden es sich handelt…als ich dem nachgehen konnte stellte es sich heraus das die veträge nicht im storno sind ,aber hauptsache der streitwert hat sich erhöht so das meine anwaltskosten auch steigen…alle anderen verträge konnte ich nie nachvollziehen da ich nie eine storno nacharbeit erhalen habe ,man behauptet ich hätte sie per e-mail erhalten….was nicht stimmt….wie gesagt das ende ist noch lange nicht in sicht,,,der verein bringt mich dazu in isolvenz zu gehen so das ich mein job als versichrungsmann am nagel hängen kann….den ich sehr gerne und auch sehr gut gemacht habe und NOCH mache….sorry für meine rechtschreibung……….lg

    • Hallo Oliver,
      wir sind inzwischen zu 5 die gegen die 1:1 klagen , du hast in allen Punkten Recht,
      leider müssen wir das auch belegen, kennst du noch ehem. Kollegen denen es auch so geht. Wir könnten uns Austauschen?

      • Hallo in die Runde. Ich kann dies alles nur bestätigen. Mein Kampf mit der 1:1 Assekuranz fängt gerade an. Kunden werden umgeschlüsselt. Es wird nicht mit dem Stornoreservekonto gegen gerechnet. Man wollte sogar das ich Kunden an einen anderen Makler frei gebe. Gerade will man mich zu einer Rückzahlungsvereinbarung drängen, obwohl genügend Geld im Stornoreservekonto ist. Ich würde mich freuen von Betroffenen zu hören. Vielleicht wäre es auch in Mittel die BaFin ins Boot zu holen.

      • Moinsen, würde mich auch gerne anschließen. Der Spaß fängt zwar gerade erst an. Mahnbescheid von der 1:1 ist da und natürlich wird auch das Stornoreservekonto nicht anerkannt. mail:roland.richert@policenspion.de

  46. Ob das für Hass und Klein die bessere Lösung ist? Jetzt sind die Angestellte und Inhaber eines Maklerpools ASG24. Ist es da nur noch eine Frage der Zeit bis auch ASG24 geschluckt wird von der Krake 1:1 aus Augsburg?

  47. Jeder der mit 1:1 arbeitet erlebt ein Unternehmen welches mit Vermittlern nicht nur frech sondern dreist umgeht. Das ist meine Erfahrung. Ich bin froh mit diesem Unternehmen nichts mehr zu tun zu haben.

  48. 1:1 wächst nicht aus sich heraus und ist darauf angewiesen mit viel geld zu rekrutieren oder dann in schieflage geratene finanzdienstleister wie clarus oder finanzprofi ag zu kaufen. nur der letzte deal wird sehr schwer verdaulich – hass und klein bleiben vorstände und sind nach wie vor ziel von zahlreichen gerichtsverhandlungen. millionen von s&k stecken noch in den büchern und die zeit läuft. da wächst kein gras mehr drüber, die beiden herren werden noch 2013 viel zu erwarten haben. und ob dann nicht auch die wwk irgendwann mal die lust an den unseriösen zukäufen der 1:1 hat wird sich zeigen. wwk tut sich keinen gefallen mit dieser strategie, wo millionen euro der versicherten verbrannt werden. ich kenne keinen einzigen vermittler bei 1:1 der zu seinem unternehmen steht. alle sind nur des geldes wegen da. und wenn dann nach einiger zeit provisionen rückgefordert werden, weil nicht genug wwk-geschäft geschrieben wurde – dann ist schnell feierabend. 1:1 ist die heuschrecke der finanzdienstleistung, mit geld vertrieb einkaufen, bestand rücksichtslos umdecken und vertrieb auslutschen. afflerbach&co. sind die berater sch…egal. die noch bei finanzprofi verbliebenen werden das schnell merken 🙂 hattersheim, hass und klein werden nicht lange bestehen können. recht so, lange genug wurden menschen getäuscht und belogen. noch im märz hat der vorstand thorsten hass auf diebewertung schwadroniert die asg ist aufgrund der bestandsprovisionen stabil und die s&k-pleite hätte keinen einfluss. tatsache war, das es zu diesem zeitpunkt schon in richtung insolvenz ging. das geld der 1:1 bzw. wwk war der letzte rettungsanker. viel erfolg denen, die mit einer solchen kombi langfristig finanzdienstleistung planen 🙂 ich freue mich auf die nächste bombe. und es brauch nun wirklich keiner sich beschweren, denn das die 1:1 zweistellige millionenbeträge der wwk berbrennt ist ein offenes geheimnis der branche. dem vorstand und aufsichtsrat der wwk wünsche ich den mut diesen spielchen ein ende zu bereiten. swiss life, signal, deutscher ring und andere zeigen wie viel geld drauf gegen kann, wenn man sich „unabhängigen“ vertrieb kaufen möchte. allen viel erfolg 🙂

    • Hallo „Versicherungsfuzzi“,

      ich hatte in der Vergangenheit mit einigen ehemaligen 1:1 Kollegen (84+93er) aus beruflichen Gründen Gespräche geführt.

      Mich, mich würde es sehr interessieren, wie sich die 1:1 nach Ihrer Kündigung verhalten hat?

      Waren Sie ein 84 oder 93er Makler?

      Gerne könnten wir auch telefonieren. 04193-7524868

      Viele Grüße sendet Ihnen
      K. Khiri

      • Alles was hier steht, entspricht leider der Wahrheit.
        Nach ca. einem halben Jahr werden die Daumenschrauben angezogen,
        Die Leute bewusst angelogen,
        Patronatserklärung, Umdeckungsservice, alles gelogen nix funktioniert.
        Wer kein WWK Vorsorgeprodukt verkauft wird Geldmässig so runtergestuft das er gar nicht mehr arbeiten kann, keine Bestände, kein Geld, die Konsequenz =
        Aufgabe, Existenz vernichtet, Insolvenz,viele spielen voller Verzweiflung mit Selbsmordgedanken. Die 1zu1 kassiert die Bestandspflege weiterhin verlangt aber von den Vermittlern Geld zurück.
        Im großen und ganzen ein ganz übler Haufen.

        • Leider wird das alles noch viel schlimmer,den Leuten wird eine Gewinnbeteiligung angeboten von 500,-€ bis zu 2500,-€ Mtl.
          für WWK Produktion, soviel zum Maklerpoolstatus, hier ist schon mal Zwang
          und Druck keine freie Entscheidungsmöglichkeit zugunsten und im Auftrag des Mandanten.
          Bei einigen Maklerkollegen schlägt aber nun das Gewissen zu, die WWK Produktion wird nicht erfüllt, schlägt das monatliche Controlling zu und teile der GB oder alles entfällt, scheidet der Mitarbeiter aus zahlt er voll zurück den die GB ist nichts anderes als ein Vorschuss.
          Im 1 Jahr 100%
          Im 2 Jahr 80%
          Im 3 Jahr 60%
          Die Mandanten sind weg und der Vermittler verzichtet auf jedweden Ausgleichsanspruch.
          Die Courtage die bezahlt wird, weiterhin bezahlt wird,
          schiebt die 1zu1 ein.

        • Hallo Mustafa,
          bitte rufen Sie mich an, ich würde mich gerne mit Ihnen Besprechen.
          04193-7524868 oder 0163-6600556
          Sollte ich nicht Ihren Anruf nicht annehmen können, hinterlassen Sie bitte eine Info, wann ich Sie erreichen kann.
          Vielen Dank und Grüße
          Khaled Khiri

    • @ Michael Speiser
      Herr Speiser preist hier gerne die campusmap GmbH als seriösen Maklerpool an

      Bitte doch mal das Forum dahingehend zu informieren, dass die Geschäftsführer
      Ralf Hanselmann und Martin Romberg das Unternehmen verlassen haben und sich
      die campusmap unter dem Dach eines anderen Finanzdienstleisters tummelt. Geführt wird das Unternehmen campusmap von Thorsten Hartmann den ich persönlich von den Maklerpools Alvecon, finmap und letztendlich auch campusmap kenne.

      Bevor sich irgendjemand nur annähernd mit dem Gedanken quält dorthin zu wechseln bitte gerne Info bei mir einholen.

      Es geht Euch doch nur um die Vorschüsse; und ihr werdet immer und immer wieder auf die Schnauze fallen, wenn ihr Pools aussucht, die Vorschüsse generieren bzw. versprechen. Herr Speiser, wenn Sie das in ihrer langen Finanzlaufbahn noch nicht gelernt haben ist alles aber auch alles schief gelaufen.

      Auch mit der campusmap gehen Sie nicht in Rente und ich finde es geradezu unseriös hier das Forum zu nutzen um verzweifelte und mit dem Rücken zur Wand stehende Vertriebspartner aquirieren zu wollen.

      Jeder hat die Möglichkeit per 93 iger als Makler tätig zu sein. Voraussetzung hierzu sind 34 c, 34 d und 34 f. Wer das nicht hinbekommt, raus aus der Finanzbranche so
      lange es noch geht und was anderes machen. Kein guter und seriöser Makler benötigt einen Vorschuss.

      Viele Grüße

      Harald Kraus

      • @harald kraus: 100 6ige Zustimmung

        Sachwalter & Vorschuss= alles WWK?

        Wie soll das gehen?
        Wer Zuschüsse braucht, nimmt als HGB´ler einen großen Bestand und spart sich das Maklerspielen.

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