22. Januar 2017

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Was passiert nun mit den Liegenschaften der GenoGen eG? Zum Beispiel in Langquaid

Alle Projekte wird der nun verantwortliche Insolvenzverwalter erst einmal analysieren, dann eine Lösung suchen, um so viel wie möglich als Erlös für die Liegenschaften herausschlagen zu können. Eng werden könnte es aber auch für den einen oder anderen Handwerker, der dort auf der Baustelle gerade seine Leistung erbringt. Diese Rechnungen werden erfahrungsgemäß erst einmal nicht mehr bezahlt werden, es sei denn, der Insolvenzverwalter hält die Weiterführung der Baumaßnahmen für  wirtschaftlich sinnvoll, um dann einen besseren Preis für die Masse erzielen zu können. Eine Katastrophe könnte die Insolvenz aber auch für das Ortsbild von Langquaid sein, denn mitten im Ort solch eine Riesenbaustelle zu haben, an der nichts weitergeht, ist sicherlich nicht tourismusfördernd.So mancher Handwerker wird nun auf seinen Rechnungen sitzenbleiben. Hoffen wir mal, dass das nicht auch noch Arbeitsplätze bei den Betrieben gefährdet. Die Genossenschaft hat hier aus unserer Sicht zum Teil durch ihre Vorstände unverantwortlich gehandelt. Dass da etwas nicht in Ordnung war (sein konnte), hätten die jetzigen Vorstände eigentlich spätestens daher wissen müssen, dass noch immer keine Bilanz hinterlegt ist. Unseren „Insiderinformationen“ nach war auch das Fehlen einer geordneten Buchführung bei der Genossenschaft der Grund, warum der eine oder andere Vertriebspartner nicht mehr mitziehen wollte bei der Gewinnung neuer Genossen. Gut gemacht, muss man da im Nachhinein wohl sagen.

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