Start Allgemeines Von „Just in time“ zum „Just in Case“ Liefergeschäften

Von „Just in time“ zum „Just in Case“ Liefergeschäften

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Auch das könnte eine Konsequenz aus der jetzigen aktuellen Corona Krise sein, denn bisher hatte man auf globale Lieferketten gesetzt, hatte die Eigenproduktion vieler Produkte dann eher vernachlässigt, denn die Lieferketten haben ja über Jahre funktioniert.

Die Corona-Krise hat aber nun gezeigt, dass es eben aufgrund solcher Ereignisse wie der Corona-Krise, ganz schnell auch zu Lieferengpässen kommen kann, dann wenn die globale Lieferkette eben nicht mehr funktioniert; siehe das Beispiel Mundschutz.

Aber auch bei Lebensmittelprodukten müssen wir wieder mehr auf regionale Produkte setzen, denn eine solche Krise zeigt auch das Exportländer dann zunächst einmal an die eigene Bevölkerung denken, bevor man dann Ware ins Ausland exportieren lässt. Völlig in Ordnung, macht Deutschland auch so.

Auch die Ware „Arbeitskraft“ müssen wir wieder anders bewerten, und wir müssen bereit sein, auch wieder Arbeiten zu erledigen, für die wir sonst Menschen aus anderen Ländern zu uns geholt haben.

Siehe das Beispiel Erntehelfer. Wenn der Bauer nicht ernten kann, was er gesät hat, dann haben wir nicht genug zu essen. Es muss also mithin unser eigenes Interesse sein, hier wieder Arbeit anzunehmen und zu erledigen, für die wir uns möglicherweise bisher „zu schade“ waren.

Wichtig auch, wir müssen jede Arbeit in unserer Gesellschaft für unsere Gesellschaft auch wieder WERTSCHÄTZEN.

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