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Von der Leyen

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In ihrer zweiten Rede zur Lage der Europäischen Union hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Optimismus versprüht. Lob gab es am Mittwoch für den gemeinsamen Kampf gegen die Pandemie und das Engagement der europäischen Jugend. Von der Leyen schlug auch Pflöcke ein: So soll die EU zum großen Player in der Halbleiterproduktion wachsen.

Die Rede zur Lage der Union – analog zur jährlichen Rede zur Lage der Nation des US-Präsidenten – soll sowohl einen Aus- als auch einen Rückblick bieten. Einen entsprechenden Fokus legte von der Leyen wie schon in ihrer ersten Rede im Vorjahr zu Beginn auf die CoV-Pandemie. Es habe sich um eine „Enormität einer Herausforderung“ gehandelt, so die Kommissionschefin. Das vergangene Jahr sei auch eine Zeit der „Seelensuche“ gewesen, die Menschen hätten auch ihre eigenen Leben neu bewertet.

„Wenn ich an das vergangene Jahr und den Zustand der Union denke, dann sehe ich eine starke Seele in allem, was wir tun“, so von der Leyen in Straßburg. Man habe gemeinsam gehandelt, in der Pandemie, für den Wiederaufbau und auch beim „Green Deal“ gegen die Klimakrise. „Wir haben gemeinsam gehandelt, und ich denke, darauf können wir stolz sein“, so Von der Leyen nicht ohne Pathos.

Jahr der europäischen Jugend

Auch das kommende Jahr werde ein Charaktertest sein. Europa werde diesen Test bestehen, besonders weil man sich von den jungen Menschen des Kontinents inspirieren lassen könne. Die Kommissionschefin lobte die Empathie der europäischen Jugend, die Solidarität und ihren Glauben an einen gesunden Planeten. „Sie sind entschlossen, es besser zu machen.“

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