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Aus Angst vor Infektionen holt Frankreich seine Staatsbürger aus China zurück. Dort steigt die Zahl an Infizierten weiter an. Experten testen nun ein HIV-Medikament als Gegenmittel. Deutsche Flughäfen wie München oder Berlin sind derweil gewappnet.

Nach einem ersten Verdacht auf Corona-Infektion in Berlin gab es Entwarnung, doch in China bleibt die Lage weiter angespannt: Die Zahl der infizierten Menschen ist laut staatlichem Fernsehen weiter angestiegen.

Bis Sonntagnachmittag gab es demnach 2051 Fälle in der Volksrepublik, 56 Infizierte starben. Nun testen chinesische Experten, ob ein HIV-Medikament zur Behandlung von Symptomen der neuartigen Lungenkrankheit eingesetzt werden kann. Chinesische Gesundheitsbehörden hätten die Arznei mit dem Namen Aluvia (Kaletra) angefordert, teilte eine Sprecherin des US-Pharmakonzerns AbbVie mit.

Aufatmen konnte derweil eine Patientin in Berlin, die mit Verdacht auf Corona-Infektion stationär behandelt wurde. Sie war auf der Isolierstation des DRK-Klinikum Mitte in Berlin-Wedding untersucht worden. Bei ihr hat sich der Verdacht nicht bestätigt.

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