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Vielen herzlichen Dank an die Polizei Leipzig

Alexandra_Koch (CC0), Pixabay
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Wir möchten heute einmal ganz herzlich Danke an die Leipziger Polizei sagen. Sie hat im Zusammenhang mit einem Brandanschlag und einem Sprengstoffanschlag gegen meine Person hervorragende Ermittlungsarbeit geleistet.

Ich hatte beide Male einen Schutzengel, wie man so schön sagt. Umso erleichterter bin ich, dass die Leipziger Polizei in dieser Woche eine Person festnehmen konnte. Derzeit möchte man uns zu der festgenommenen Person noch keine näheren Auskünfte geben, da die Ermittlungen weiterhin andauern um die Hintermänner auch zu ermitteln.

Eine Spur führt offenbar nach Mallorca. Inwieweit sich das in den kommenden Wochen bestätigen wird, müssen wir abwarten. Ganz klar ist aber auch: Sollte sich diese Spur bestätigen, hätte die TGI AG mit den Vorfällen nichts zu tun. In diesem Fall wäre das Unternehmen lediglich als mutmaßlicher Auftraggeber vorgeschoben worden, um eine falsche Spur zu legen.

Ich möchte an dieser Stelle ganz deutlich sagen, dass ich jede Art von Gewalt ablehne – nicht nur dann, wenn sie sich gegen meine eigene Person richtet.

Jeder kann sich mit uns in Verbindung setzen, wenn er der Meinung ist, dass etwas in unserer Berichterstattung nicht richtig dargestellt wurde. Dann diskutieren wir darüber und hören uns die Argumente unseres Gesprächspartners an. Selbstverständlich prüfen wir auch die vorgelegten Unterlagen.

Kommen wir anschließend zu anderen Erkenntnissen, dann berichten wir auch darüber. Unser Ziel ist eine möglichst objektive Berichterstattung. Diese ist jedoch nur dann umfassend möglich, wenn auch die andere Seite mit uns spricht.

Mittlerweile ist es eher die Ausnahme, dass Gesprächspartner nicht mit uns reden. Im Gegenteil: Viele suchen das Gespräch mit uns, sobald sie eine Presseanfrage erhalten. Unsere Berichte werden dadurch ausgewogener, weil wir die Position der Gegenseite einbeziehen können.

Kommen wir noch einmal zurück zur Leipziger Polizei und zu einigen Dresdner Kollegen, die bei uns vor Ort die Spuren gesichert haben.

Für mich fühlte sich das zeitweise wie in einem Tatort-Film an: Kriminaltechnik, Sprengstoffspezialisten und Kriminaldauerdienst – ich habe alles hautnah miterlebt, ihre Arbeit schätzen gelernt und gesehen, wie aus einzelnen Spuren schließlich ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden kann.

Einfach nur Danke für diese wichtige Arbeit – geleistet von Menschen, deren Namen ich nicht einmal alle kenne.

Danke

1 Komment

  • Trotzdem irre wie weit manche Menschen gehen um dubiose Geschäftsmodelle zu „unterstützen“.
    Gottseidank war dein(e) Schutzengel(e) zur Stelle und konnten Schlimmeres verhindern.

    Im Zuges der Befragungen des mutmaßlichen Täters werden für die Polizei sicherlich neue Erkenntnisse gewonnen.
    Mallorca, ist da nicht Jürgen Rehbein zu Hause. Welch ein Zufall.

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