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Formel-1-Ambitionen hat ein Chinese am Sonntagnachmittag bewiesen.
Nicht unbedingt in Sonntagsfahrermanier donnerte dieser mit einem Mietauto auf der Autobahn A8 bei Günzburg in Fahrtrichtung München mit über 220 Stundenkilometern. Erlaubt waren allerdings nur 130 Stundenkilometer. Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei hielt den 33-Jährigen an und setzte der Raserei ein Ende. Die Folge für den Mann war eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren Hundert Euro. Das wird ihm es vermutlich „wert gewesen sein“, denn in China dürfte eine solche Geschwindigkeit auf Autobahnen nicht möglich sein. Besser noch, das Strafmandat ist der Beweis für sein Tempo. Kann sein, dass der Chinese darauf noch in Jahrzehnten „stolz“ ist – verständlich!

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