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Verluste

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Die Italien-Tochter der notverstaatlichten Hypo Alpe-Adria hat im Jahr 2012 einen Verlust von 35,8 Mio. Euro eingefahren. Das geht aus der Bilanz hervor, die heute von der Aktionärsversammlung gebilligt wurde. Dieses Ergebnis sei der schwierigen Wirtschaftslage in Italien und den Entschädigungen für die Kunden zuzuschreiben, die wegen des Skandals um fehlerhafte Zinsberechnungen bei Leasing-Verträgen entstanden sind, teilte die Bank in einer Presseaussendung mit.

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