Urteil

Drei Jahre und zehn Monate: So lautet das Urteil des Münchner Landgericht im Falle eines Betrügers. Der Mann erschlich sich mit seiner Scheinfirma insgesamt 56 Millionen Euro von 4839 Geldgebern.Wegen Kapitalanlagebetrugs mit zweistelligem Millionenschaden ist ein Angeklagter am Montag vom Münchner Landgericht zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der gelernte Steuerprüfer war Verwalter und Buchhalter einer Firma für „profitorientiertes Finanzmanagement“ in Dubai. Er war laut Urteil an der Schädigung von 4839 Geldgebern beteiligt, die 2009 und 2010 gut 56 Millionen Euro in das Betrugsunternehmen investiert hatten.

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  1. Angela Steinbrück 27. Dezember 2014

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