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Im Internet-Auktionshaus eBay hat eine Frau aus dem US-Staat Michigan ein zweijähriges Mädchen zum Kauf angeboten.

Polizeisprecher Mark Bennett erklärte, die Frau sei sogar auf das Gebot eines Nutzers eingegangen, der an einen Scherz geglaubt habe.Der Nutzer habe dann die Behörden alarmiert und geholfen, die Frau aufzuspüren. Eine Zeitung berichtete, Polizisten hätten die 20-Jährige in Allendale Township gefunden.

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Bundesstaaten Vorladungen zugestellt. Der WM-Veranstalter soll im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen offenlegen, wie es zu teils völlig überhöhten Ticketpreisen gekommen ist. Zudem hatten Fans beklagt, über Sitzplätze und Kategorien in die Irre geführt worden zu sein – auch diesen Vorwurf will die Justiz untersuchen. „Niemand sollte dazu gebracht werden, überhöhte Preise für Sitzplätze zu zahlen. Die Fans sollten darauf vertrauen können, dass sie auch die Tickets erhalten, die sie kaufen“, wurde die Generalstaatsanwältin des Bundesstaats New York, Letitia James, in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit der Generalstaatsanwältin von New Jersey, Jennifer Davenport, zitiert. „Dynamic Pricing“ Weltweit haben Fans die Ticketpolitik der FIFA für die WM kritisiert, die mit 48 Teams und 104 Spielen die umfassendste aller Zeiten sein wird. Die FIFA setzt erstmals auf eine nachfrageorientierte, dynamische Preisgestaltung („Dynamic Pricing“), wodurch die Ticketpreise deutlich über die Preise aller vorherigen Weltmeisterschaften bzw. aller sonstigen internationalen Bewerbe gestiegen sind. Die „schlechteren“ Plätze bei weniger breitenwirksamen WM-Spielen gab es ab einigen hundert Dollar zu erwerben – Tickets für attraktivere Spiele sind aufgrund der stärkeren Nachfrage rasch auf Tausende Dollar gestiegen. Zudem hat die FIFA eine offizielle Wiederverkaufsplattform eingerichtet, über die sie von Käufern und Verkäufern in den USA eine Gebühr von 15 Prozent erhebt. Eindruck der Knappheit Doch verlief der gesamte Verkaufsprozess äußerst intransparent, da die FIFA die Tickets in den letzten Monaten nur in kleinen Tranchen auf ihrer Website zum Kauf anbot. Ein Vorgang, der bei Fans den Eindruck von Knappheit erweckte und einige dazu veranlasste, Tickets weit über der persönlichen Schmerzgrenze zu kaufen, aus Sorge, für das gewünschte Spiel kein Ticket mehr zu bekommen. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf acht Spiele, darunter das Finale, das im MetLife Stadion in New Jersey stattfindet, das während der WM den sponsorenfreien Namen „New-York-New-Jersey-Stadion“ trägt. Hier waren die Preise förmlich explodiert. Bei den Untersuchungen zu den Vorgängen rund um Ticketkategorien geht es um mutmaßliche nachträgliche Änderungen. Neuen Zonen geschaffen Denn für die erste Verkaufsrunde teilte die FIFA die Stadien in vier Zonen ein, wobei die Plätze der Kategorie 1 als „beste“ Plätze verkauft wurden. Nachdem viele Fans bereits Tickets gekauft hatten, wurden plötzlich neue Zonen zum Verkauf angeboten, etwa „Front Kategorie 1“, die sich aus den besten bzw. vordersten Plätzen der jeweiligen Kategorie zusammensetzten und freilich noch teurer verkauft wurden. Die Mitteilung der beiden Generalstaatsanwälte weist auf einen äußerst brisanten und beispiellosen Verdacht hin: „Berichten zufolge wurden Fans, die Tickets vor der Einführung dieser neuen Zonen gekauft hatten, von diesen Plätzen ausgeschlossen und stattdessen auf weniger begehrte Plätze verwiesen, darunter Plätze weit entfernt vom Spielfeld oder hinter den Toren.“ Vor zwei Wochen hatte der Bundesstaat Kalifornien von der FIFA Klarstellungen wegen möglicher Verstöße im Zusammenhang mit dem Ticketverkauf verlangt. Im März hatte die Fanorganisation Football Supporters Europe (FSE) „Wucher“-Preise bei dem Turnier kritisiert und bei der EU-Kommission eine formelle Beschwerde gegen die FIFA eingereicht – der Weltverband habe seine Monopolstellung missbraucht. FIFA mit Rekordeinnahmen Wie ein FIFA-Sprecher diese Woche bekanntgab, sollen derzeit bereits 90 Prozent der verfügbaren WM-Tickets verkauft sein. Diese Tickets sollen zusammen mit Hospitality-Angeboten laut FIFA-Finanzberichten Einnahmen von über drei Milliarden US-Dollar generieren. Das ist mehr als das Dreifache der Einnahmen der letzten Weltmeisterschaft im Jahr 2022 in Katar. FIFA entdeckt die Goldgrube Fußballfan – jetzt ermittelt sogar die US-Justiz

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