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In der Ukraine-Affäre gerät US-Präsident Donald Trump durch eine revidierte Aussage des US-Botschafters bei der EU, Gordon Sondland, weiter unter Druck.

Ihm sei klar gewesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Trumps Drängen auf Ermittlungen zu den Ukraine-Geschäften von seinem innenpolitischem Rivalen Joe Biden und zurückgehaltenen US-Hilfen für die Ukraine gegeben haben muss, sagte Sondland einer gestern veröffentlichten Zusammenfassung seiner Aussage zufolge. Eine andere glaubhafte Erklärung gebe es nicht.

Ursprünglich hatte Sondland gesagt, ihm sei keine Verbindung bewusst gewesen. In der Zwischenzeit hätten Aussagen anderer Diplomaten seiner Erinnerung auf die Sprünge geholfen.

Zuletzt hatte auch der US-Botschafter in der Ukraine, Bill Taylor, im Rahmen der Ermittlungen von Demokraten zum Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ausgesagt.

und auch bei den Regionalwahlen läuft es nicht wirk,lich GUT für Donald Trump:

Ein Jahr vor der Präsidentenwahl haben am Dienstag in den USA lokale Urnengänge stattgefunden. In Kentucky und Mississippi wurden die jeweiligen Gouverneure gewählt, in Virginia stand das Lokalparlament zu Wahl. Erste Resultate deuten auf Erfolge der Demokraten hin. Die Republikaner verloren ihre Hochburg Kentucky.In Kentucky hatte Donald Trump zum Zeitpunkt seiner Wahl noch 30% Vorsprung vor Hillary Clinton.

 

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