Auch in Spanien scheint die TGI AG nicht ohne Vertriebsaktivitäten unterwegs zu sein. Über Hinweise von Nutzern unserer Plattform wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass dort offenbar ebenfalls Vertriebspartner aktiv sind. Besonders interessant: Eine Dame, die nach unseren Informationen zuvor Düfte im MLM-System vertrieben hat, wirbt nun offenbar auch für das Konzept der TGI AG.
Bemerkenswert ist dabei weniger der Vertriebsweg als vielmehr die Argumentation. Nach ihrer Auffassung seien die zahlreichen Maßnahmen und das zunehmende Interesse der Aufsichtsbehörden nichts anderes als Ausdruck des staatlichen Willens, innovative Vertriebsmodelle und alternative Geschäftsideen zu unterdrücken. Der Staat habe – so die Überzeugung – schlicht kein Interesse daran, dass solche Konzepte erfolgreich werden.
Eine interessante These. Sie hat allerdings einen kleinen Schönheitsfehler: Aufsichtsbehörden interessieren sich in der Regel nicht für kreative Geschäftsideen, sondern für deren rechtliche und aufsichtsrechtliche Ausgestaltung.
Da die Hinweise auf Vertriebsaktivitäten in Spanien inzwischen vorliegen, werden wir den Sachverhalt auch der zuständigen spanischen Finanzaufsichtsbehörde zur Kenntnis bringen. Nicht etwa, weil wir etwas behaupten möchten, sondern weil wir der Auffassung sind, dass die zuständigen Behörden selbst am besten beurteilen können, ob hier aufsichtsrechtlich alles im grünen Bereich ist oder ob sich ein genauerer Blick lohnt.
Sollte tatsächlich alles ordnungsgemäß sein, dürfte eine Prüfung schließlich niemanden beunruhigen. Sollte sie hingegen Fragen aufwerfen, dann ist es gut, dass sich die dafür zuständigen Stellen damit befassen – in Deutschland ebenso wie in Spanien.
Heute Montag mit über 500 Teilnehmenden, die Zahl ist vor allem wichtig für @Stefan.
Es gibt ja immer zwei Arten von Teilnehmern die die von den Keilern angefixt wurden und die die endlich mal auf belegbare Antworten auf ihre berchtigten Fragen warten.
Haben die 500 auch alle Kalteneggers Diamantpaste auf den Displays ihrer Handys? oder das „Bankable Gutachten“ gesehen, dass seit über einem halben Jahr, wie von Michel „The Uvisible“ Gschwendtner versprochen, TGI und Bootup weltweit quasi unbegrenzten Kreditge währleistet?
Du überspielst deine Eifersucht mit Sarkasmus.
Eifersucht auf Betrüger? @Sexfreddy … das ist Deine Welt, sicher nicht meine. Hat den Vorteil ich muss wenn auch noch Kalteneggers TGI den Bach runtergeht niemandem was erklären, während Du nur noch selten von Deinen ehemaligen Freunden angerufen und auf familienfeiern eingeladen wirst.
Schön warum greift den niemand in Spanien auf??
Die Adresse ist doch bekannt vom Rehbein
Sollte man als Anwaltskanzlei nicht wissen, dass man nicht einfach jemanden so „aufgreifen“ darf?
Das ist der Jürgen Rehbein. der immer die Calls macht.
Ein Urgestein des Kalteneggermarketings Rehbein hat schon vor 7 Jahren zu GGMTrading Zeiten, den „Kunden“ 50% Rabatt auf den Goldpreis versprochen plus 80% der Kaufsumme jährlich oben drauf und das ein Leben lang und vererbbar.
Sind diese „Kunden“ die Volltrottel, die auf ihren wertlosen Aktienoptionen sitzen und auf den Börsengang warten?
Und dann kam da eine Konifere von Staaatsanwalt und war zu blöd diesen Elfmeter zu verwandeln?
Noch besser, der Staatsanwalt Marcus Schmitt ist inzwischen Oberstaatsanwalt und bietet Fortbildungsseminare an . Felix Austria!
Der Richter war aber der noch grössere Koffer….
Ein Jürgen Rehbein, lebt ja zumindest teilweise auch in Spanien. Hat da sogar eine Firma die u.a. „Vermittlung im Handel mit Gold und anderen Edelmetallen.“ anbietet. Vielleicht aber auch nur eine Namensgleichheit.
https://www.northdata.de/Perspectivas%20Brillantes%20Mallorca%20SL,%20Palma/NIF%20B42899575
Ist ihm bewusst, dass man als Unternehmer auch mal einen Jahresabschluss einreichen muss?