Bekanntmachung: FMA verhängt Massnahmen gegen die TGI AG wegen unerlaubten Betriebs des Einlagengeschäfts
Mit Verfügung vom 26. Mai 2026 ordnete die Finanzmarktaufsicht (FMA) gegenüber der TGI AG, Städtle 33, 9490 Vaduz, Liechtenstein (FL‑0002.646.647‑1), die sofortige Einstellung des Vertriebs und des öffentlichen Angebots der Produkte „Customer Basic 2 %“, „Sales Premium“ und „Sofortrabatt“ an. Die TGI AG erbringt mit diesen Produkten das Einlagengeschäft ohne die dafür erforderliche Bewilligung der FMA. Zudem wurde die Unterlassung des weiteren Haltens der im Rahmen dieser Produkte als Einlagen entgegengenommenen fremden Gelder binnen vier Monaten nach Zustellung der Verfügung angeordnet.
Diese Verfügung ist sofort vollziehbar, jedoch noch nicht rechtskräftig.
Die TGI AG verfügt über keine aufsichtsrechtliche Bewilligung oder Registrierung der FMA und ist nicht berechtigt, bewilligungs- oder registrierungspflichtige Dienstleistungen in Liechtenstein zu erbringen. Die FMA verweist auf ihre Warnung vom 22. April 2026.
Wir wussten das vorige Woche schoin von einem Insider deshalb hatten wir auch Andeutungen gemacht. Zusätzlich eine Presseanfrage über Pfingsten an die Kanzlei Härting aus Berlin.
Bei der FMA Lichtenstein habe ich mir das nach der scharfen Ankündigung schon gedacht.
Meine Frage dazu:
Müssen somit auch die in Deutschland getätigten Geschäfte rückabgewickelt werden, weil der Vertragspartner die TGI in Vaduz war und ist? Oder müsste das die BaFin anordnen? Detto Österreich?
Ob das die Prüfung und Billigung des Börsenprospektes der TGI, durch die FMA Liechtenstein, weiter verzögert? Oder sind das zwei getrennte Verfahren?
Anmerkung der Redaktion:Lassen Sie sich bitte einmal das eingereichte Börsenprospekt zeigen und den Eingangsstempel der Finanzmarktaufsicht wo dieser Prospekt angeblich eingereicht wurde. Vielleicht erleben Sie dnan eine Überraschung.
Habe *sarkasmusaus* vergessen, sorry.
Wenn man bei der TGI in Liechtenstein anruft, ist dauernd besetzt, seltsam.
Das kann ich jetzt nicht bestätigen, bin eben durchgekommen.
Wollte die aber nicht von der Arbeit abhalten, habe mich artig entschuldigt.
Du hattest keine Fragen? *staun*
Nein, da ich selbst keine Investitionen, äh, Käufe dort getätigt habe. Ich hätte natürlich Fragen können, wann der Börsenprospekt gebilligt wird…..
Und ich will den echten Kunden nicht die Leitung blockieren, oder dem Staatsanwalt.
War übrigens dem Akzent nach eine Österreicherin (östlich des Arlbergs) am Telefon mit sympathischer Stimme. Die macht ihre Arbeit professionell, so mein Eindruck aus den zwei Sekunden.
Ich denke mal, wir alle wissen was passiert, wenn die Kalteneggers bzw. die TGI, den Anlegern das Geld zurückzahlen müssen, das sie von diesen für Goldkäufe erhalten haben. Der Urknall war ein Witz dagegen.
Wenn Joyn bzw. Puls4 gerade bei den Kalteneggers eine neue Folge von „Die Kalteneggers – eine Familie im Goldrausch“ gedreht hat, als diese Mitteilung der FMA ins Haus geflattert ist, könnte das auf Jahre der Klassiker der TV- Unterhaltung werden.
Ja, wenn das nicht gescriptet wäre das was, dass der Bescheid gerade reinkommt und er das vor der Kamera liest…..
Jetzt ist es auch an der Zeit die ganzen Marketer mal in den Focus zu nehmen … Ganz vorne dabei ist sicherlich Manuel Ried CEO & Co-Founder von Rising Productions …
Bitte liebe Redaktion befasst Euch auch mal mit diesem
Wollen wir mal Michel Gschwendtner nicht vergessen, er ist immerhin 10%iger Anteilseigner der TGI.
FMA Österreich, Bafin Deutschland in 10, 9, 8, 7……….?
LIECHTENSTEIn http://www.fma-li.li
nach dann warte ich mal auf alle TGI-Jünger … wies sie sich jetzt dazu äußern …
Das kann ich jetzt schon sagen:
„Die haben ja nur das Kapitaleinlagengeschäft untersagt, was wir ja eh nie gemacht haben, wir sind ja völlig normale Goldhändler“
Oder:
„Kein Problem“ Helmi und Kati müssen ja nur das Gold in Afrika verkaufen, dann können sie alle auszahlen. Und manuel Ried hat gesagt, dass sie dann immer noch eine halbe Tonne Reserve haben!“