Startseite Allgemeines TGI AG gegen 11 Uhr kommt ein knaller Bericht des Handelsblattes
Allgemeines

TGI AG gegen 11 Uhr kommt ein knaller Bericht des Handelsblattes

EdenMoon (CC0), Pixabay
Teilen

wir werden berichten. Wahnsinn!!!

45 Kommentare

  • Das ist doch was sehr schönes, heisse Luft sich um die Nase ziehen lassen, so lange das nich geht. Ich werde mein Wissen nicht hier offen Preisgeben, dies werde ich bei den Behörden in Liechtenstein sicherlich besser platzieren können, denn ich will das die Behörden alle Details kennen. Warten Sie es einfach ab.

    • @insider
      Schnapp dir bei der Gelegenheit noch einige deiner damaligen und nunmehrigen Ex-Mitstreiter in entsprechenden Positionen. Viele Kronzeugenplärze gibt es bei der STA zumeist nicht.

  • Verehrter Kommentator Reggeli, mein Name ist ganz bewusst gewählt. Ich kenne die Zahlen die die Kanzlei Härting Berlin angefordert hat, was Weik bisher bekommen hat, wie hoch die Rechnung von §7 aus Liechtenstein war und was die Rechtsanwältin im Kaltenegger Prozess kassiert hat.

  • Es gibt kein Gold in Vaduz

    (Satirischer Stimmungsschlager)

    Refrain

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    drum sitzen viele auf dem Fuß.
    Sie warten seit Monaten ganz geschniegelt und geschniegelt,
    doch der Barren bleibt verriegelt.

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    nur Videos und frohen Schmus.
    Und wenn einer kritisch fragt,
    wird erst einmal vertagt.

    1. Strophe

    Der Helmut sagt: „Die Mine läuft,
    das Gold wird täglich angehäuft.“
    In Guyana steht ein Bagger,
    laut Prospekt sogar ein starker.

    Die Gutachten, die gibt es wohl,
    doch sehen darf sie keiner voll.
    Und wer nach Unterlagen fragt,
    hat oftmals schnell genug gesagt.

    Refrain

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    drum sitzen viele auf dem Fuß.
    Sie warten seit Monaten geschniegelt,
    doch der Barren bleibt verriegelt.

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    nur Hochglanzfilm und Optimismus.
    Und wenn einer Zweifel hegt,
    wird erklärt, warum er irrt.

    2. Strophe

    Die Mine soll Milliarden wert,
    das wird in jedem Film erklärt.
    Mal sind’s vier, mal sind’s vierzig mehr,
    mit Zahlen tut man sich nicht schwer.

    Der Anleger denkt ganz leis:
    „Bekomm ich Gold oder nur den Preis?“
    Denn zwischen Traum und Wirklichkeit
    liegt manchmal eine längere Zeit.

    Refrain

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    drum sitzen viele auf dem Fuß.
    Die Verträge sind geschrieben,
    doch die Fragen sind geblieben.

    Es gibt kein Gold in Vaduz,
    dafür Rabatt im Überfluss.
    Vier Prozent in jedem Monat,
    das klingt fast wie ein Automat.

    3. Strophe

    Der Analyst aus Österreich
    sagte: „Ganz so einfach nicht.“
    Nachweise wären wirklich fein,
    sonst bleibt es eher nur ein Schein.

    Doch manche glauben fest daran,
    weil Hoffnung Wunder wirken kann.
    Und andere warten Jahr für Jahr,
    auf ihren glänzenden Inventar.

    Schlussrefrain

    Gibt es nun Gold in Vaduz?
    Das weiß am Ende nur der Fuchs.
    Bis die Barren wirklich kommen,
    bleibt die Sache nicht vollkommen.

    Gibt es nun Gold in Vaduz?
    Vielleicht kommt’s morgen mit der Kutsch‘.
    Und bis dahin singt man im Chor:
    „Wir warten einfach noch ein Jahr!“

    • Aua, manche Reimworte und Versmaß-Holpler tun schon beim Lesen weh, aber ihnhaltlich gut.

      Vielleicht mal noch etwas feilen und dann mit guten Musikern auf Youtube einspielen.

  • Rechtsanwalt Dr. Weik aus Wien ist für mich mittlerweile ein Mitwisser, der genau weiss, das alle Dokumente nur Blendwerk sind um Investoren zu täuschen. Natürlich wird er für seine Auftritte gut bezahlt, aber das kölnnte sich noch rächen, denn getäuschte Investoren werden nun darüber Nachdenken von Rechtsanwalt Weik dann Schadensersatz zu fordern, wenn das Kartenhaus der TGI AG endgültig zusammenbricht. Ich setze da meine Hoffnungen auf die Interessengemeinschaft TGI AG die solche Machenschaften bitte verfolgt. Ich werde der Interessengemeinschaft weitere Dokumente zur Verfügung stellen. 6 stellige Honorare wirklich Irre Herr Weik. Alle vermutlichen Haupttäter sollten in Haft genommen werden, Unschuldsvermutung hin oder her.

    • Woher wissen Sie die Höhe der Honorare? Vermutung?

      Aber ich denke mal, er ist klug genug, nichts zu sagen, was Schadenersatzansprüche auslösen könnte.

      Ich habe von ihm jedenfalls nichts gehört in der Richtung, dass das Unternehmen wirtschaftlich gesund sei. Er sagt, er hat einen Lagerungsschein gesehen (von einem windigen Kosovo-Albaner, der selbst Ärger mit der BaFin hat, das sagt Dr. Weik nicht dazu), das wird wohl stimmen, und dass es ein Gutachten einer bekannten internationalen Kanzlei (Grant Thornton möchte aber offenbar nicht, dass ihr Name da bekannt wird) gibt. Das wird wohl auch stimmen.

  • Ein „Knaller“ und „Wahnsinn!“? Diese reißerische Vorab-Inszenierung zeigt, dass es hier primär um Artikelfrequenz und Stimmungsmache geht. Wer erst selbst die Anzeigen erstattet, um die darauffolgenden Ermittlungen anschließend medial auszuschlachten, verlässt den Pfad der neutralen Aufklärung. Das hat mit Verbraucherschutz nichts zu tun – das ist einseitige systematische Kampagnenführung.

    Anmerkung der Redaktion:

    Irgendwie scheinen Sie wenig Ahnung zu haben, denn eine hohe Artikelfrequenz bringt doch nur etwas, wenn ich auf meinen Seiten Werbung machen würde. Sehen Sie auf meinen Seiten irgendwo Werbung?

    Ich habe es niemals in die Öffentlichkeit gestellt, dass ich die Anzeige erstattet habe. Warum auch? Das haben Weik und Kaltenegger getan, um ein Feindbild aufzubauen, denn einer muss ja schließlich schuld sein.

    Sie werden sich noch wundern, welche Ermittlungen in den nächsten Wochen die Runde machen werden. Ich kann Ihnen bereits heute sagen: Für Personen wie Sie wird es dann möglicherweise sehr eng werden.

    • Ok, aber warum schreiben Sie dann so viele reißerische Artikel täglich, teils ohne neue Fakten und immer wieder neu formuliert? Und ja, wenn die TGI eine Betrüger-Bande ist und das Gold nicht existiert, würden Käufer, die noch kaum Rabatte zurückbekamen, Probleme bekommen, ihr eingezahltes Geld zurückzubekommen. Ich bekomme schon Jahre regelmäßig Rabatte ausbezahlt.

      Anmerkung der Redaktion: Meine Artikel sind immer eine Reaktion auf Nutzerinformationen, Aufsichtsmeldungen oder Meldungen von Kollegen, die ein Problem ansprechen, welches wir bisher nicht besprochen haben.

      Ich erzähle Ihnen einmal eine kleine Geschichte. Es gab ein Unternehmen mit dem Namen P&R Container. Auch diesen Skandal haben wir aufgedeckt, bei dem Kunden weit über 20 Jahre pünktlich ihre Containermiete bekommen haben. Erst nachdem uns Containerverträge vorlagen, in denen es Container doppelt gab, haben wir angefangen zu recherchieren.

      Das Ende vom Lied: Es war ein Schneeballsystem mit über 600.000 Schattencontainern, heißt Containern, die es nur auf dem Papier gab.

      Was glauben Sie, wie ich damals beschimpft wurde. Als das Ganze später aufgedeckt wurde, war ich natürlich plötzlich der Tollste und Beste, der alles gewusst hat.Geschenkt.

      Mich hat dann nur noch interessiert, ob es in dieser Hinsicht noch etwas zu retten gab. Das war schwierig.

      Sie sehen also, das hat nichts mit Ihren Jahren zu tun wo alles GUT läuft.

      • @M.
        Nochmals: Madoff betrieb über Jahrzehnte das größte Schneeballsystem, das es je gab. War es deshalb legal? Und belief sich der Schaden am Ende nicht auf mehrere Milliarden US-Dollar?

        Man kann kein Millionengeschäft aufbauen und dabei die elementarsten Fragen offenlassen. Nur weil derzeit noch Rabatte und Gold fließen, erklärt das die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells nicht im Mindesten. Und wenn erst einmal mehrere hundert Millionen Euro an Kundengeldern geflossen sind und das System dann strauchelt, reden wir über einen gigantischen Schaden.

        Wer dem TGI-Anwalt gestern zugehört hat, dem dürfte zudem aufgefallen sein, dass von zwei Whistleblowern die Rede war und die Staatsanwaltschaft erst nach deren Einvernahme aktiv geworden ist. Mit Thomas Bremer hat das also eher wenig zu tun.

        Ich verstehe jeden, der von diesem System lebt – aber bitte nicht auf Kosten anderer. Und genau das ist jetzt Sache der Staatsanwaltschaft das im Detail aufzuklären.

        Es gilt im Übrigen für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.

        Du kannst uns „Unwissenden“ aber gerne aufklären wenn du weitere Infos und vor allem Belege hast.

      • Recherchieren und Nachfragen ist ja völlig okay. Aber der Vergleich hinkt dann doch ein bisschen. Da jetzt eh gegenseitige Anzeigen auf dem Tisch liegen, können wir die Rechtsfragen einfach abwarten, was die Behörden am Ende herausfinden.
        Was ich kommentieren wollte: Diese Masse an Artikeln ohne echte neue Fakten wirkt auf mich als Kunde eben eher wie ein Druckmittel, um an Firmeninterna zu kommen – während parallel ständig für die eigene „Interessengemeinschaft“ getrommelt wird, obwohl Sie selbst gar kein Kunde sind, und für die Verdächtigungen auch keine Beweise liefern – oder überlas ich die wichtigsten Artikel? Sorry, so viele kann ich nicht lesen und überblicken. Wenn Sie schon „für Personen wie Sie wird es eng werden“ schreiben, erwarte ich bitte auch Belege dafür, oder was meinen Sie damit konkret?
        Aber noch zum Thema Werbefreiheit: Klassische Werbebanner braucht man doch gar nicht, wenn die hohe Artikelfrequenz am Ende Reichweite für genau diese Interessengemeinschaft generiert. Mit neutralem Verbraucherschutz hat das für mich wenig zu tun, das sieht für mich eher nach einer gezielten Kampagne aus. Als Kunde, der von Ihnen aus einem Datenleck unaufgefordert angeschrieben wurde, macht das keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck im Sinne eines uneigennützigen Verbraucherschutzes

        Anmerkung der Redaktion:

        Sie verstehen das immer noch nicht, oder?

        Was soll die Interessengemeinschaft denn bitte generieren? Es kostet wirklich Nerven, mit Ihnen zu diskutieren. Die Interessengemeinschaft ist kostenfrei – wohl den Blog nicht richtig gelesen? Na, was kann man auch erwarten? Smile.

        Also bevor Sie solche Kommentare verfassen, bitte erst einmal richtig lesen. Auch wenn Lesen vielleicht schwer ist, aber ich setze da alle Hoffnung in Sie.

        Wir verdienen doch mit diesen Adressen kein Geld. Wir wollen den Anlegern nur helfen, das wiederzubekommen, was irgendwelche Gauner einfach geklaut haben. Dagegen haben Sie etwas?

        Nochmals: Es gibt keine Kampagne. Warum auch? Es gibt nur Berichte, die aufklären sollen, auch wenn Ihnen das nicht gefallen mag. Aber das ist mir, mit Verlaub, wurscht.

        • @M.
          Ich sehe das anders. Der Vorwurf, hier werde nur „getrommelt“, um an Firmeninterna zu kommen, greift mir zu kurz.

          Erstens: Dass viel berichtet wird, liegt schlicht daran, dass laufend Neues passiert. Über das Modell haben inzwischen nicht nur diese Plattform, sondern auch überregionale Medien wie das Handelsblatt, der Kurier und weitere Fachpublikationen berichtet. Dazu kommen die behördlichen Schritte: BaFin-Untersagung, FMA-Verfügung in Liechtenstein, Warnung der FMA Österreich, zuletzt eine Hausdurchsuchung mit staatsanwaltschaftlichen Vorerhebungen. Das sind keine erfundenen Vorwürfe einer einzelnen Plattform, sondern dokumentierte Schritte von Behörden und die Berichterstattung etablierter Medien.

          Was hingegen die ganze Zeit nicht passiert, ist mindestens ebenso aufschlussreich: Genau die Belege, die seit Monaten eingefordert werden, bleiben aus. Wo ist der testierte Lagerstättennachweis? Wo der von der BaFin verlangte Prospekt? Wo der Nachweis, wem das hinterlegte Gold tatsächlich gehört? Das Ausbleiben dieser Unterlagen ist aus meiner Sicht für sich genommen schon vielsagend – denn es wären genau jene Dokumente, die die von der TGI vorgetragenen Behauptungen belegen würden. Wer Belege hätte, würde sie vorlegen, statt sie immer wieder anzukündigen.

          Zweitens: Man muss also niemandem etwas „unterstellen“. Die entscheidenden Fragen sind sachlich und offen – und die Beweislast liegt beim Unternehmen, nicht bei dem, der danach fragt.

          Drittens, zum Verbraucherschutz: Dass bei einem Fall dieser Größenordnung eine Interessengemeinschaft für Betroffene entsteht, ist wenig überraschend. Ob jemand selbst Kunde ist, ändert nichts an der Stichhaltigkeit der offenen Fragen.

          Und ja – es gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung. Genau deshalb sind es jetzt die Behörden, die das klären. Das ist der richtige Weg.

        • @M.
          Du meinst „Firmeninterna“ wie die Bilanz 2024 deren Abgabe nun seit Monaten versprochen aber seit fast einem halben Jahr überfällig ist? Oder doch den Börsenprospekt, der mit genau der FMA die seit Dezember 24 Anzeigen gegen die TGiI schreibt, aber seit über einem Jahr „im engen Austausch“ mit der TGI sein soll? In so engem Austausch übrigens wie die Bafin, die dabei wohl vergessen hat Kaltenegger auf die Pflicht zu einem Verkaufsprospekt hinzuweisen?

          Was haben diese drei „Firmrninterna“ gemeinsam?
          1. Sie zeigen dem Kunden wie die wirtschaftliche Situation der TGI ist.
          2. Sie sind, zum Anlegerschutz, gesetzlich vorgeschrieben
          3. Kaltenegger scheut ihe Veröffentlichung, wie derTeufel das Weihwasser.

          Möge jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

        • Ich antworte ein letztes Mal auf meinen eigenen Kommentar, da die „Anmerkung der Redaktion“ in meinen geschrieben wurde. Danke für die Diskussion:
          Dass Sie auf den konkreten Vorwurf des Datenleaks mit keinem Wort eingehen, dafür aber persönlich ausfällig werden („Lesen fällt schwer“), spricht ja leider für sich. Wer sachliche Argumente hat, muss nicht so abfällig reagieren. Aber ja, wer lesen kann und Beweise sicherte, was ich tat (siehe auch in ein paar älteren Blogartikeln hier und auf der Seite der Interessengemeinschaft, die ich tatsächlich las und speicherte), ist tatsächlich im Vorteil.
          Außerdem: Im digitalen Zeitalter sind Kontaktdaten und gezielte Leads die härteste Währung überhaupt – das weiß niemand besser als ein Portalbetreiber.
          Aber da Ihnen das alles ja sowieso „wurscht“ ist, können wir die Diskussion hier gerne beenden. Den Rest und vor allem den Herkunftsnachweis meiner E-Mail-Adresse klären dann demnächst einfach die zuständigen Behörden. Schönes Wochenende noch!

          Anmerkung der Redaktion: Beides sind kluge Entscheidungen: dass dies Ihr letzter Kommentar ist und dass die Behörde die Angelegenheit klären soll.

          Sie sollten einfach noch einmal die Seite der Interessengemeinschaft lesen. Dort ist alles erklärt. Gerne kann ich das für Sie auch noch einmal in einfacher Sprache darstellen.

          Dass Sie nicht besonders gut informiert sind, zeigt allerdings auch dieser Kommentar wieder. Wofür sollten wir ein Lead benötigen? Wir vertreiben weder Investmentprodukte noch andere Dinge. Aber das haben Sie bislang nicht verstanden und werden es vermutlich auch jetzt noch nicht verstehen. Da nutzt dann wahrscheinlich auch die einfache Sprache nichts.

          • Es gibt einfach M.enschen die nicht verstehen können, dass andere Menschen nicht nur aus Geldgier handeln, im Gegenteil sie reagieren entsprechend angepisst , wenn sie merken es gibt auch noch andere Beweggründe.
            Besonders dann, wenn sie ihre eigenen dubiosen Geschäfte bedroht sehen.

          • @M.

            Mein Eindruck ist, dass auf dieser Plattform über die Zeit sehr sorgfältig und umfangreich recherchiert wurde – deutlich mehr, als in einzelnen Kommentaren sichtbar wird.

            Dass dabei nicht alles sofort und ungefiltert veröffentlicht wird, halte ich im Übrigen für richtig. Gerade wenn Behörden ermitteln, ist Zurückhaltung sinnvoll, damit nichts kontraproduktiv wirkt. Das ist kein Widerspruch zu sauberer Recherche, sondern gehört dazu.

            Den Rest klären jetzt ohnehin die zuständigen Stellen. Und nach allem, was bereits öffentlich bekannt ist, dürfte die Sache spannend bleiben.

  • Mal unabhängig von der Schuldfrage und natürlich gilt die Unschuldvermutung, gibt es allgemein betrachtet, bei den Tatbeständen des schweren , gewerbmässigen Betruges und der Geldwäsche, Beihilfetatbestände? Und wenn ja was muss jemand getan haben um unter „mitgegangen – mitgefangen“ zu fallen. Man muss ja davon ausgehen, dass der Staatsanwaltschaft Liechtenstein auch sämtliche Kunden- und Empfehlungsgeberadressen in die Hände gefallen sind. Wie steht es mit den Werbern in der Academy und den TGI- Videos?

  • Hat die Staatsanwalt nicht auch Benco einen riesen Gefallen getan, wo er doch jetzt mal endlich zur Ruhe kommen kann und über den Sinn des Lebens reflektieren. Auch Al Capone soll in den letzten Jahren ein ganz anderer Mensch geworden sein.

  • Warum sollen eigentlich die Kunden der TGI die Rabatte zurückzahlen? Die Partner der TGI haben doch in der Zeit seit der Einzahlung, mit dem Geld riesen Renditen erzielt?

    • Ich denke das Thema wird sich die Staatsanwaltschaft im Detail anschauen.
      Annahme: Sollten jedoch die 2.182 kg Dore-Goldbarren der TGI NICHT gehören, wird das wieder im Totalverlust tausender Anleger enden.

      Und da würde sich die GGMT Geschichte wiederholen, nur das der Schaden jetzt erheblich höher ist.
      Schade das damals der Staatsanwalt nicht ein weiteres Gutachten eingeholt hat und dem Trauerspiel schon dort ein Ende gesetzt hat. Das hätte eventuell vielen aktuellen Anlegern Verluste erspart. Den Vorwurf wird er sich gefallen lassen müssen. Aber natürlich – und das ist ernstgemeint – hoffen wir das Beste nämlich das das Gold Physisch vorhanden ist und der TGI zugeordnet werden kann.

      Puls4 wird auch erheblichen Erklärungsbedarf haben für dieses Geschäftsmodell die „Werbeplattform“ gestellt zu haben.

  • Da bist Du in dauerndem jahrelangem intensiven Austausch mit den Behörden, und dann warnen sie zuerst vor Dir, dann verbieten sie Dein Geschäftsmodell und letztendlich durchsuchen sie Deine Geschäftsräume. Mal blöd gefragt worüber hat sich die TGI die ganze Zeit mit den Finanzaufsichtsbehörden ausgetauscht? Das Wetter? Strampelanzüge für Magersüchtige? Kuchenrezepte?

        • Die Staatsanwaltschaft in Liechtenstein macht sich wohl gerade genau dieses Bild:

          Verdacht auf Betrug und Geldwäsche – Razzia bei Goldhändler TGI
          Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft hat die Firmenzentrale in Vaduz durchsucht. Die Behörde verdächtigt mehrere Personen schwerer Verbrechen. Der Goldhändler äußerte sich zunächst nicht.

          Berlin. Die Lage beim umstrittenen Goldhändler TGI AG aus Vaduz eskaliert. Fahnder der Staatsanwaltschaft in Liechtenstein haben am Dienstag die Firmenzentrale durchsucht. Die Strafverfolger ermitteln gegen mehrere Personen, die sie „des gewerbsmäßig schweren Betrugs“, „der Geldwäscherei“ und „des Vergehens gegen das Bankengesetz“ verdächtigt. Die Razzia bestätigte die Behörde am Mittwochabend.

          Beim Fürstlichen Landgericht seien auf Antrag der Staatsanwaltschaft Vorerhebungen eingeleitet worden, die „in Bezug auf die Vorgänge um die TGI AG“ stehen, teilten die Strafverfolger mit. Weitere Auskünfte könnten dazu nicht erteilt werden, hieß es. „Nach derzeitiger Einschätzung stehen umfangreiche Ermittlungen bevor“, teilten sie weiter mit. Für die Verdächtigen gelte die Unschuldsvermutung.

        • Wenn man mal bei der KI Nachfragt.

          Verschwörungstheorien sind oft so aufgebaut, dass sie sich gegen Kritik „immunisieren“ – also Einwände nicht widerlegen, sondern abblocken oder umdeuten. In der Forschung (Psychologie, Kommunikationswissenschaft) werden dafür typische Muster beschrieben.

          Hier sind die wichtigsten Strategien, verständlich erklärt:

          Jede Widerlegung wird als Teil der Verschwörung interpretiert
          Beispiel:
          „Die Medien widersprechen → also sind sie Teil des Systems“
          Experten, Wissenschaftler, Journalisten → gelten als „gekauft“
          Dadurch werden alle externen Quellen automatisch entwertet
          Es werden nur Infos genutzt, die ins Weltbild passen
          Widersprechende Fakten werden ignoriert oder relativiert
          Wenn ein Argument widerlegt wird → werden die Anforderungen geändert
          Beispiel:
          „Das war nicht der Beweis, ich meine etwas anderes“
          Kritiker werden abgewertet oder psychologisiert
          Typische Aussagen:
          „Du bist indoktriniert“
          „Du hast es noch nicht verstanden“
          Sehr komplexe, schwer überprüfbare Erklärungen
          Viele lose Verknüpfungen

    • Immer mehr Menschen fallen auf Angstmache und negative Schlagzeilen herein. Dabei hat jeder die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden.
      Man kann leider nicht jedem eine Chance aufzeigen. Am Ende braucht es immer eine Entscheidung.
      Die einen gehen den Weg, den die meisten gehen. Die anderen hinterfragen, informieren sich und suchen nach eigenen Lösungen.
      Welchen Weg du gehst, entscheidest du selbst. 😉

    • Die Lichtensteiner Staatsanwaltschaft hat eine Razzia durchgeführt und die Geschäftsräumlichkeiten durchsucht.
      Viele Personen werden schwerer Verbrechen beschuldigt.
      Langsam solltest auch du leiser werden.

      Häme ist nicht meins und ich habs ja gesagt auch nicht, daher kann ich mich jetzt langsam wieder anderen Dingen widmen.

      • Ich lese keine Presse, die aus meiner Sicht Teil des Systems ist. Ich bevorzuge es, Informationen aus erster Hand einzuholen und mir meine eigene Meinung zu bilden.

        Jeder darf selbst entscheiden, welchen Quellen er vertraut. Ich habe für mich entschieden, nicht alles ungeprüft zu glauben, sondern Dinge zu hinterfragen. 😉

        • Du hast Dich wohl eher für die Methode „Wer nichts weis muss alles glauben“ entschieden. Du könntest ja so nett sein unnd uns Unwissende erleuchtest. in dem Du die Informationen auf dennen Deine Entscheidungen getroffen hast, hier veröffentlichst. Aber lass mich raten die sind wie alles bei der TGI, wenn es um konkrete Zahlen geht, entweder Betriebsgeheimnisse oder unterliegen der Verschwiegenheitspflicht? Nunja die erste Staatanwaltschaft schaut ja jetzt genauer hin, ich hoffe Du steckst nicht so tief drin, dass Du auch bald einen Hausbesuch bekommst.

        • Ich finde das ganz mutig von Nicole (obwohl sie keine Presse ließt) hier bei der systemgesteuerten unabhängigen Berichterstattung einen Kommentar zu hinterlassen.

          Auch den zu erwartenden Ergebnissen Staatsanwaltschaft kann man auch nicht vertrauen, ist ja auch systemgesteuert…

          Liebe Nicole, lass uns endlich gemeinsam die Ursache von dem allen bekämpfen -> die Reptiloide! Wenn die weg sind funktionieren auch Systeme wie die TGI 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

New York hat endlich wieder einen Champion – und die Stadt dreht durch

Mehr als ein halbes Jahrhundert mussten die Fans der New York Knicks...

Allgemeines

Wenn Fremde im Internet die besseren Eltern werden

Es ist eine der traurigsten Erfolgsgeschichten des digitalen Zeitalters: Millionen junger Menschen...

Allgemeines

Viel Wut, viel Applaus – und erstaunlich wenig Geschäftsmodell

In Döbeln traf sich die AfD mit Unternehmern, Handwerkern und Selbstständigen. Die...

Allgemeines

„Married at First Sight Australia“ unter Druck: Kandidatinnen kritisieren mangelnde Sicherheitsprüfungen

Die Reality-Show „Married at First Sight Australia“ (MAFS) sieht sich mit schweren...