Ein Zwischenfall am Flughafen Miami hat zu Verspätungen und Unmut bei Passagieren geführt: Ein Fluggast wurde aus einer Delta-Maschine nach Atlanta verwiesen, weil er sich weigerte, ein Telefonat vor dem Start zu beenden.
Crew greift nach wiederholten Aufforderungen ein
Der Vorfall ereignete sich auf Flug DL1323 am 27. April. Laut Airline ignorierte der Passagier mehrfach die Anweisungen der Crew, das Gespräch während des Rollens zu beenden, und verhielt sich zunehmend störend. Schließlich kehrte das Flugzeug zum Gate zurück, wo der Mann aus der Maschine gebracht wurde.
Klare Regeln an Bord
Delta betonte, Sicherheit habe oberste Priorität und man dulde kein störendes Verhalten. Auch die US-Luftfahrtbehörde FAA schreibt vor, dass Passagiere den Anweisungen des Bordpersonals Folge leisten müssen. Verstöße können mit empfindlichen Geldstrafen von bis zu rund 14.000 Dollar geahndet werden.
Unmut unter Mitreisenden
Videoaufnahmen zeigen, wie andere Fluggäste verärgert reagieren und den Mann zur Rücksicht auffordern. Für sie bedeutete der Vorfall vor allem eines: eine deutliche Verspätung.
Start mit Verspätung
Nach dem Eingreifen der Crew hob die Maschine schließlich mit rund einer Stunde Verzögerung ab. Delta entschuldigte sich bei den übrigen Passagieren für die Umstände.
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