Start Allgemeines Stahlgruberring München/Cone Capital AG- das Crowdinvestment mit Totalverlustrisiko für den Anleger

Stahlgruberring München/Cone Capital AG- das Crowdinvestment mit Totalverlustrisiko für den Anleger

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Es ist ein Crowdfundingprojekt des Unternehmens EXPORO, welches in den nächsten Tagen auf der Internetplattform zum Crowdfundingstart freigegeben werden soll. Nun fragt man sich natürlich als Außenstehender, wofür man hier Kapital benötigt? Ein solches Gesamtprojekt kann man nicht über Crowdfunding finanzieren, alleine das Grundstück dürfte weit über den Betrag hinausgehen, den es als Höchstbetrag im Crowdfunding gibt, nämlich 2,5 Millionen Euro. Solch ein Projekt fange ich auch nur dann als Unternehmen an, umzusetzen, wenn ich eine Gesamtfinanzierung dafür habe. Also wofür bitte das als Crowdfundingprojekt? Nun, das wird man möglicherweise dann sehen, wenn das Projekt insgesamt auf der Plattform eingestellt wurde.

Vorsicht ist aus unserer Sicht auch deshalb geboten, weil das Unternehmen Cone Capital AG seinen Firmensitz nicht in Deutschland hat, sondern in Zürich in der Schweiz. Dies würde bedeuten – mal angenommen, es gäbe Rechtsstreitigkeiten mit dem Unternehmen -, das man dann in der Schweiz klagen müsste. Teure Sache und äußerst schwierig. Unter diesem Gesichtspunkt hat die Bürgschaft für uns dann eigentlich „keinen Wert“ außer dem Marketing für das Projekt. Übrigens, zu klagen bei einem „nachrangigen Darlehen“, was man dem Unternehmen zur Verfügung gestellt hat, macht eh wenig Sinn.

Hier ein Auszug aus dem Schweizer Firmenregister. Hier kann man auch erkennen, dass der Bürgschaftsgeber wohl noch nicht so lange in der Firma zu sein scheint. Den benannten zweiten Geschäftsführer Guido Gerold finden wir hier gar nicht eingetragen:

Cone Capital AG

Gessnerallee 28
8001 Zürich
Status: aktiv
Sitz: Zürich
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Kapital: CHF 100’000
Letzte Publ.: 10.01.2017
Gründungsjahr: 2014
Handelsregister: Zürich
Register-Nr.: CH-130.3.021.473-4
UID: CHE-340.994.935

Letzte Publikation

10.01.2017, SHAB 6, Tagebuch-Nr: 735 vom 05.01.2017

Cone Capital AG, in Zürich, CHE-340.994.935, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 218 vom 10.11.2015, Publ. 2471995). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Schenker, Andres, von Boningen, in Freienbach, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Marrendt, Andreas, deutscher Staatsangehöriger, in St. Gallen, Mitglied des Verwaltungsrates, mit Einzelunterschrift [bisher: in München (DE), Präsident des Verwaltungsrates mit Einzelunterschrift].

Zweck

Eingetragen am 10. November 2015

Die Gesellschaft bezweckt die Verwaltung und den Handel mit Liegenschaften im In- und Ausland. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang stehen. Sie kann auch Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen.

Gelöscht am 10. November 2015, gültig vom 08.06.2017 – 10.11.2015

Die Gesellschaft bezweckt den Erwerb sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Gesellschaften sowie die Durchführung aller damit direkt oder indirekt zusammenhängenden Handels- und Finanzgeschäfte. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und verwalten. Sie kann auch Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen.

13 KOMMENTARE

  1. Habe einen interessanten Link gefunden.
    Die Stadt hat schon 2016 die Leitplanung „München 2040“ publiziert. Alles wird urbaner, vernetzter, mobiler und flexibel. Auch das Wohnen. Daher liegt das Thema Boardinghouse voll auf der Entwicklung der Stadt und des Marktes. Viel Spaß beim Lesen. Wer das getan hat sieht wie gut das Projekt für die Zukunft gerüstet ist. Flexibler Wohnraum und Lebensraum mit Seminar/Arbeitsflächen.
    Hier geht es direkt zur Studie der Stadt München:
    https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/4308461.pdf

  2. Das kann ich nur so unterstreichen was JK hier schreibt. Die haben da schon eine richtig solide Prüfung hinter der Plattform Exporo aufgebaut. Frage mich auch schon immer wie die an diese Projekte in der Qualität und Menge ran kommen. Sollte da einer mehr wissen, wäre ich für einen Tipp dankbar. Würde mich da auch gern vorzeitig an Projekten beteiligen wenn die so in der Finanzierung aufgebaut sind wie dieses. Hinweise gern an „marktanalysemuenchen@online.de“.
    Was die Einleitung zum Blog angeht, brauchen wir glaube ich nicht zu reden. Planbarer als in diesem Projekt kann man kaum Investieren. Was soll in München passieren? Wer haftet schon privat für ein Projekt in dieser Größe? Der muss sich ja sehr sicher sein. Würde mich freuen wenn sie mich mal kontaktieren JK.

  3. Nochmal zur Info:
    Exporo ist der größte und erfahrendste Immobilien-Crowdfundinganbieter in ganz Europa. Wer es bei denen auf die Plattform schafft, hat umfassende Tests und Prüfungen positiv absolviert.

    Hinweis an den Textverfasser in der Einleitung zu diesem Blog: Alles was dort steht ist bereits überholt – und zwar durch positive Ergebnisse und Fakten. Darauf sollte als Einleitung zum Blog hingewiesen werden.

    • Exporo hat inzwischen deutlich die 200 Mio. Marke überschritten … toll dass man als Kleinanleger die Chance hat, dem Negativ Zins mit klugen und durchgeprüften Investments zu begegnen … Zins Top!!! … Laufzeit Top!!!
      perfektes Timing … alle Zusagen eingehalten … bin neben dem Cone Capital Investment schon zum dritten Mal dabei 🙂 … von der Überschrift zu diesem Blog war ich ehrlich gesagt erstmal irritiert … Kann man mal erfahren wer den aEingangstext zu diesem Blog verfasst hat??? – gut dass ich trotzdem investiert habe:)

  4. Hallo liebe Mit Blogger

    Ich stoße auf der Suche nach Meinungen zu alternativen Anlagen hier auf diesen Block. Der Standort München als Investition kann aus meiner Sicht gar nicht falsch sein. Die Stadt legt seit Jahren eine solide Stadtentwicklung hin. Grade in Bezug auf den Standort Trudering kann man nur jeden beglückwünschen der sich dort frühzeitig Grundstücke gesichert hat. Neben optimaler Lage zwischen Innenstadt und Messe kommt das Beste erst noch in den nächsten Jahren. Wer die Presse aufmerksam verfolgt, wird vernommen haben, dass die Stadt München beschlossen hat eine Stadterweiterung in Richtung Trudering zu vollziehen. Es sind auf 600 Hektar, das sind 6.000.000 m², neue Wohn- und Gewerbegebiete geplant. Somit wird der bereits bevorzugte Standort in den nächsten Jahren immer mehr zum Inneren Stadtgebiet zählen.

    Es steht für mich daher außer Frage, dass sich dort alles überdurchschnittlich nach oben entwickelt. Auch die die Mieten. Ein Apartment auf Zeit kostet derweilen, wenn man überhaupt eins bekommt, gut 1.200 € pro Monat. Das sind 27-32€/m² zuzüglich Nebenkosten für ein einfaches Apartment.

    Weiterer Eintrag:

    Hier die Bekanntmachung der Stadt München zur anstehenden Erweiterung:
    Für den Münchner Nordosten wird ein Wettbewerb ausgelobt
    Die Planungen für den Münchner Nordosten gehen in eine nächste Phase – der Münchner Stadtrat hat die Durchführung eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerbs beschlossen.
    Aktuell erstellt das Referat für Stadtplanung und Bauordnung ein Gesamtkonzept für das zirka 600 Hektar große Areal im Münchner Nordosten, das viele Möglichkeiten für eine städtebauliche Entwicklung bietet. Ein städtebaulicher und landschaftsplanerischer Wettbewerb soll hierfür neue Ideen und Impulse liefern. Der Wettbewerb wird wieder mit einer intensiven Beteiligung der Öffentlichkeit durchgeführt.
    Im Frühjahr 2017 wurden die bisher erarbeiteten Planungen über fünf Wochen mit der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Zirka 2.000 Anmerkungen hat das Referat für Stadtplanung und Bauordnung im Rahmen der Variantendiskussion aus der Öffentlichkeit erhalten. Ein Ergebnis dieser Diskussion war – sowohl auf Seiten der Öffentlichkeit als auch bei der Politik – der Wunsch, den Ideenfächer weiter zu öffnen und über einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb weitere Entwicklungsperspektiven für den Münchner Nordosten zu erhalten. Ideen und Visualisierungen sollen aufzeigen, welche Qualitäten in den neuen Quartieren für rund 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie 10.000 Arbeitsplätze entstehen können.
    Das Wettbewerbsverfahren bietet die Möglichkeit, städtebauliche Potenziale dafür aufzuzeigen, wie sie zum Beispiel in der Neuformulierung des Stadtrands, im Ineinandergreifen von Stadt und Landschaft sowie im „vis-à-vis“ zu Nachbargemeinden und der Region liegen. Dabei wird neben der Beteiligung der Öffentlichkeit insbesondere der Einbeziehung der Eigentümerinnen und Eigentümer eine besondere Rolle zukommen.
    Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung
    hat mit dem Beschluss der Vollversammlung vom 13. Dezember 2017 den Auftrag und die finanzielle Ausstattung für die Vorbereitung des Wettbewerbsverfahrens erhalten. Als nächster Schritt ist geplant, dass der Stadtrat nach Beteiligung der beiden Bezirksausschüsse 13 (Bogenhausen) und 15 (Trudering-Riem) Mitte 2018 darüber entscheidet, welche Eckdaten in das Wettbewerbsverfahren einfließen.
    https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Stadtplanung-und-Bauordnung/Projekte/Muenchner_Nordosten/Entstehung.html
    Hier schon mal die Links und Dateien zur Stadtentwicklung in der nördlichen Verlängerung des Schatzbogens:
    Abendzeitung:
    München – Auf den Äckern im Münchner Nordosten, zwischen den Gleisen der Flughafenlinie S 8 und den dortigen Kiesgruben, befindet sich das letzte wirklich nennenswerte Entwicklungsgebiet der Stadt. Auf 600 Hektar sollen dort bis 2030 einige tausend Wohnungen entstehen. Dann ist München aber endgültig zugebaut. Im Rathaus macht man sich deshalb schon länger Gedanken, wie man in München noch weiteren Wohnraum schaffen könnte. Ein Ende des Zuzugs ist nicht absehbar. Und wer wegen eines Jobs nach München kommt, der braucht schließlich irgendwo auch ein Dach über dem Kopf. Als eine erste Maßnahme hat der Stadtrat kürzlich das Programm „Wohnen für alle“ verabschiedet. Doch das alleine wird nicht reichen.
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zu-wenig-wohnraum-in-muenchen-werden-einfach-ein-bis-zwei-stockwerke-draufgesetzt.c1cc999b-bd13-4741-a88e-d64f30d1e3af.html

    Auch die Besicherung hat gepasst – alles perfekt!! Auch ich habe hier bei meinen Recherchen nichts gefunden was auffällig wäre. Ein erfahrenes Unternehmen (mein Steuerberater kennt die handelnden Personen zufällig seit ca. 12 Jahren) hat das Projekt geprüft und es wurden neben dem Objekt noch persönliche Sicherheiten eingebunden. In dieser Art Investition ist das eher ungewöhnlich viel an Absicherung. Das hat sicherlich den Hintergrund das die Initiatoren sich ihrer Sache sehr sicher waren und die Plattform ebenfalls. Nur so kann ich mir die Absicherung und die niedrige Rendite erklären. Auch wenn manche Leser das für viel halten, wer sich auskennt weiß das es in diesem Segment durchaus höhere Zinsen bezahlt werden.
    Leider ist, wie ich das sehe, das Projekt abgeschlossen und zurück gezahlt. Sollte jemand nochmal ein Projekt dieser Art in München zwischen Innenstadt und Messe finden wäre ich sehr Dankbar wenn er mir eine Nachricht an Marktanalysemuenchen@online.de schreiben würde.

  5. Klasse Job von Cone Capital – habe mein Geld pünktlich zurück bekommen … und bei Exporo gleich wieder neu investiert. War mir aber eh sicher, dass das gut laufen wird. Ich hatte alles recherchiert, die Lage das Objekts, das Baurecht etc. Ein Freund von mir ist Architekt in München und hat viel mit der Lokalbaukommission zu tun. Eine runde Geschichte. Die Vorstände Marrendt und Gerold waren ebenfalls bei allen Recherchen positiv Beleumundet. Hohhe die machen bald wieder was bei Exporo!

  6. Sehr überraschend welch gewagte Behauptungen hier aufgestellt werden. Und das auch noch von Personen welche selbst von den Justizbehörden schon in Untersuchungshaft genommen wurden da Ihr eignes Handeln nicht klar durchschaubar ist und anscheinend ja an Betrug grenzt? Sonst wird man nicht mehrere Monate in Deutschland in Untersuchungshaft gehalten! Soviel zur Qualität mancher Quellen hier im Forum .
    Seriöse Informationen bekommt man doch sehr einfach auf http://www.Exporo.de. Hier kann man sich die Fakten anschauen. Exporo prüft alle Projekte und hat ähnliche, wenn nicht gleiche Prüfungsanforderungen wie eine Bank. Die handelnden Personen werden geprüft und sind in diesem konkreten Fall auch noch privat haftend mit eingebunden. Wie soll da jemand Geld abzocken? Weiter ist das Projekt aktuell im Bau. Es ist ein reales, im Bau befindliches Projekt. Wer also hier behauptet es wäre Fake und Abzocke hat entweder keine Ahnung, kann nicht lesen oder war noch nie auf dem Grundstück. Fahren sie vorbei und sie werden tatsächlich eine Baustelle sehen die ein Boardinghaus entstehen lässt.
    Erlauben sie mir noch ein Wort zu den Zinsen. 5,5% für eine Eigenkapitalfinanzierung ist nicht viel! Schauen sie mal bitte auf Ihren Dispo oder auf Zinsen für ein Kontokorrentkonto von der Bank! Wir reden hier über eine Finanzierungsart die auf Grund der kurzen Laufzeiten den Kreditnehmer oft weit mehr kosten als 5,5%.
    Erst informieren-dann kommentieren!

    • Auszug aus den Exporo FAQ. Wenn mann dann noch die persönliche Bürgschaft hat zu einem Bauprojekt in München, was will man mehr?

      Welche Sicherheiten habe ich?
      Bei einem Neubauprojekt:
      Grundsätzlich tragen folgende Punkte zur Erhöhung der Sicherheit bei:

      Die Abwicklung der Zahlung über einen Treuhänder
      Die Gewinnabtretung des Projektträgers
      Das Eigenkapital des Projektträgers
      Auszahlung des Darlehens an den Projektträger erfolgt erst, wenn das Grundstück angekauft ist, der Bauvorbescheid und die verbindliche Finanzierungszusage der Bank vorliegen
      Der positive Trend des Immobilienmarktes
      Bei einem Bestandsgebäude:
      Grundsätzlich tragen folgende Punkte zur Erhöhung der Sicherheit bei:

      Die Abwicklung der Zahlung über einen Treuhänder
      Die Gewinnabtretung des Projektträgers
      Das Eigenkapital des Projektträgers
      Auszahlung des Darlehens an den Projektträger erfolgt erst, wenn eine verbindliche Finanzierungszusage der Bank vorliegt
      Gegebenenfalls eine eingetragene Grundschuld
      Der positive Trend des Immobilienmarktes
      Darüber hinaus können, von Projekt zu Projekt unterschiedlich, weitere Sicherheiten vereinbart sein, wie beispielsweise eine Bürgschaft oder eine Patronatserklärung.

    • Ich kann dem negativ Befund über diese vermeintliche Fa. Cone Capital und den dahinter stehenden Personen , wie z. B. Herrn Andreas Marrendt nur beipflichten. Auch ich kenne diese Person Marrendt aus Müchner Zeiten und kann nur bestätigen, dass es dieser Person nur um Geld abgreifen geht , dass er Investoren niemals zurück zahlen wird. Er ist bekannt dafür, dass er Mitarbeitern nach Jahren immer noch Gehälter schuldet. Dass er immer noch Steuerschulden nicht beglichen hat. Das erklärt auch seinen Aufenthalt in der Schweiz. Es ist wie immer bei ihm, viel heiße Luft, ohne dass etwas rentierliches dahinter steckt. Ich kann nur jedem von diesem sogenannten „Investment“ abraten. Das Geld ist dann für immer weg. Es handelt sich hier wirklich um eine höchst zwielichtige Person, Er hat schon mehrer vermeintliche „Investments“ gegen die Wand gefahren bzw. nie die Absicht gehegt, gut Gläubigen Investoren je ihr Geld wieder zurück zu zahlen. Ich kann nur jeden davon abraten , Herrn Marrendt Geld zu überlassen. Dieses Geld verschwindet in irgendwelchen Schweizer Kanälen und dient nur der Bereicherung von Herrn Marrendt. Finger weg !!!!

  7. Ich kann nur strikt davon abraten. Ich kenne Herrn Andreas Marrendt aus meiner Münchner Vetgangenheit. Er ist bekannt für sogenannte „Finanzierungsprojekte“ die schlussendlich nie realisiert werden. Sie dienen ausschließlich dafür, dass sich dieser Marrendt mit fremden Geld die Taschen voll macht und dann damit abtaucht. Er ist bekannt als Steuersch. und Geldab.. Also bitte auf keinen Fall diesem „Projekt “ glauben schenken. Es ist ein reines …modell.

    Anmerkung der Redaktion:
    Kommentar von der Redaktion bearbeitet, da es hier Ausführungen gab die so rechtlich nicht in Ordnung sind. Jeder kann solch eine Meinung haben, diese dann aber einer breiten Öffentlichkeit kundzutun ist dann „üble Nachrede“. Da wir den Sachverhalt nicht überprüfen können, werden Kommentare dann abgekürzt oder zum Teil unkenntlich gemacht. Ich danke für Ihr verständnis.

  8. Laut Unterlagen werden für die – ein Jahr laufende – Finanzierung folgende Provisionen an exporo gezahlt:

    „Die Vergütungen sind einmalige Provisionen für: (i) Erstellung der
    Vertragsunterlagen EUR 2.000, (ii) Erstellung der Marketingunterlagen EUR 2.000, (iii) für Zahlungsabwicklung (secupay) 0,6 %, (iv) die Sicherheitenbestellung (Exporo) 0,2 % und (v) Vermittlung (Exporo) bis zu 8,15 %“

    D.h., wenn ich es richtig verstehe, zahlt Cone einen Gesamtzins von 14,45% (5,5% Zinsen + 8,15% Vermittlungsentgelt + 0,6% Zahlungsabwicklung + 0,2% Sicherheitenbestellung). Das erscheint mir arg hoch – sind das marktübliche Zinsen für ein nachrangiges Darlehen?

    Außerdem: die Liste der bisherigen Projekte liest sich ziemlich unspektakulär (hauptsächlich Discountmärkte), hat die Firma überhaupt die Expertise für ein solches Projekt?

  9. Sehr gute Analyse. Auf den ersten Blick erscheint alles so sicher und einfach.
    Grundsätzlich bleibt die Frage unbeantwortet, warum werden so hohe Zinsen angeboten?
    Da muss ein entsprechendes Risiko mit überdeckt werden.

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