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Signa

viarami (CC0), Pixabay
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Die finanzielle Lage der Signa-Gruppe, angeführt von Immobilieninvestor Rene Benko, erscheint kritisch. Ein deutsches Tochterunternehmen meldete Insolvenz an, und es wird berichtet, dass bei der Signa Holding und ihren Tochtergesellschaften Prime und Development die Situation so ernst sei, dass Insolvenzanträge vorbereitet würden. Die Signa Real Estate Germany GmbH beantragte offiziell Konkurs beim Amtsgericht Charlottenburg. Mitarbeiter befürchten um ihre Gehälter und Weihnachtsgeld. Signa, zu dem auch der deutsche Warenhausriese Galeria gehört, bereitet sich auf mögliche Konsequenzen vor.

Die Gruppe muss bis Jahresende 500 Millionen Euro aufbringen, um nicht zahlungsunfähig zu werden. Rene Benko sucht Finanzmittel und erwägt den Verkauf von Kunstwerken aus seiner privaten Sammlung. Bauprojekte in Hamburg und München wurden aufgrund von Zahlungsverzögerungen gestoppt. Der frühere SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, seit 2010 Aufsichtsratschef der Signa Prime, steht wegen hoher Beraterhonorare in den Schlagzeilen.

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