Der japanische Autobauer Suzuki hat laut Insiderinformationen die Produktion seines beliebten Kleinwagens Swift vorübergehend eingestellt. Grund dafür ist ein akuter Mangel an sogenannten Seltenen Erden – speziellen Rohstoffen, die für die Herstellung von Elektromotoren, Batterien und weiteren Hightech-Komponenten unerlässlich sind.
Wie die Wirtschaftszeitung Nikkei zuerst berichtete, sei die Versorgungskette aufgrund neuer Exportbeschränkungen aus China unterbrochen. Das Reich der Mitte ist weltweit der mit Abstand größte Produzent Seltener Erden und kontrolliert weite Teile des globalen Marktes. Die chinesische Regierung hatte zuletzt angekündigt, die Ausfuhr bestimmter Materialien zu begrenzen – offiziell zum Schutz nationaler Interessen, inoffiziell aber als Antwort auf geopolitischen Druck aus dem Westen.
Ein Sprecher von Suzuki wollte sich gegenüber Medien nicht konkret zu den Gründen des Produktionsstopps äußern. Intern jedoch wurde der Ausfall bestimmter Komponenten als Auslöser genannt.
Von dem Produktionsstillstand betroffen ist demnach der gesamte Swift-Modellbereich – mit Ausnahme der sportlichen Variante. Die Fertigung wurde zwischen dem 26. Mai und dem 6. Juni unterbrochen, wie aus Unternehmenskreisen zu hören ist.
Der Ausfall trifft Suzuki zu einem kritischen Zeitpunkt: Der Swift zählt zu den wichtigsten Modellen im Portfolio des Herstellers und ist vor allem in Europa und Asien äußerst beliebt. Branchenexperten warnen, dass länger anhaltende Lieferengpässe bei Seltenen Erden nicht nur Suzuki, sondern die gesamte Automobilindustrie empfindlich treffen könnten – besonders im Zuge des weltweiten Trends zur Elektrifizierung von Fahrzeugen.
Uli Hoeneß hat mal wieder einen rausgehauen. Und halb Deutschland sitzt vermutlich...
BeiDie RedaktionSamstag, 23.05.2026Eine Frage, die man an dieser Stelle sicherlich einmal stellen darf: Wann...
BeiDie RedaktionSamstag, 23.05.2026Eine Frage muss man inzwischen offen stellen dürfen: Waren manche Empfehlungsgeber der...
BeiDie RedaktionSamstag, 23.05.2026Also irgendwann reicht’s halt auch mal. Ja, klar: Am Ende irgendwie durchgekommen....
BeiDie RedaktionSamstag, 23.05.2026
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