Sachsens CDU-Totengräber für Bildung und Sicherheit der Bürger in Sachsen

Sachsen macht wegen seiner alten Landesbank weiter den Zahlmeister. Im dritten Quartal dieses Jahres zahlte der Freistaat rund 13,6 Millionen Euro aus dem Garantiefonds, so das Finanzministerium. So kann man es heute wieder in der Zeitung lesen. Insgesamt reden wir über 1,4 Milliarden Euro, die Sachsen für die Misswirtschaft ehemaliger CDU-Finanzminister bis zum heutigen Tage gezahlt hat. All dieses Geld kann in Sachsen eben nicht in Bildung und Sicherheit investiert werden.

Tillich sollte einmal überlegen, ob genau diese Misswirtschaft über zehn Jahre und länger, die zu diesem Landesbank-Desaster geführt hat, nicht mit ein Grund dafür ist, warum die Wahlergebnisse der CDU Sachsen immer schlechter werden. Sachsen spart nicht, weil es sparen will, sondern Sachsen muss an allen Ecken und Kanten sparen, weil die CDU in Sachsen das Landesbank-Desaster angerichtet hat, dass das Land Sachsen noch bis zu 2,8 Milliarden Euro insgesamt kosten kann. Stellen sie sich einmal vor, dieses Geld hätte man in Polizei und Bildung investieren können!

Politiker werden für solche Misswirtschaft leider nicht in Regress genommen, aber Milbradt hätte sicherlich auch keine 2,8 Milliarden Euro, die er dem Freistaat Sachsen hätte zahlen können. Tillich und seine Sachsen CDU müssen endlich wieder den Bürger verstehen lernen, raus aus ihrer Komfortzone Dresden Regierungsviertel. Tillich muss die nächsten Jahre den Haushalt deutlich anders gestalten und mehr Geld für Sicherheit und Bildung zur Verfügung stellen, ansonsten kommt der nächste MP von der AfD.

 

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