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Petra Köpping SPD – die Quotenministerin in Dresdens Regierung ohne Durchsetzungsvermögen

padrinan (CC0), Pixabay
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Petra Köpping kommt aus den negativen Schlagzeilen einfach nicht heraus und so langsam wird Petra Köpping dann auch zu einer Slapstick Figur im Dresdner Kabinett, denn zu sagen hat Frau Köpping nahezu nichts mehr im Kabinett. Köpping konnte sich erneut nicht mit ihren geplanten Coronamaßnahmen durchsetzen. Im Gegenteil.

Jetzt gibt es – anders als zunächst geplant von Köpping – vorsichtige Perspektiven für Restaurants. Und auch Urlaub wird greifbar – wenn die Inzidenz in Landkreisen oder den drei Großstädten unter 100 fällt. Das ist aber auch gut so!

Neu ab dem 10 Mai diesen Jahres

GASTRONOMIE

Liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 100, dürfen zwei Tage später Biergärten und Freisitze öffnen – allerdings mit Reservierung (und Corona-Test bei zwei Hausständen an einem Tisch). Ab 50er-Inzidenz entfallen diese Auflagen.

Hotels

Auch hier greift die Fünf-Tage-Inzidenz-Regel. Unter 100 dürfen Ferienwohnungen und Campingplätze wieder Übernachtungen anbieten. Fällt der Wert unter 50, können Hotels auch wieder für Touristen öffnen.

SCHULEN

Schulen können unter der 7-Tage-Inzidenz von 100 im Kreis bis Klasse 4 wieder in den „eingeschränkten Regelbetrieb“ gehen, also mit festen Klassen. Ab der 5. Klasse bleibt es bei Wechselunterricht. Und: Schwimmunterricht in der Grundstufe wird wieder möglich.

VERANSTALTUNGEN

Bei einer Inzidenz von unter 100 sind künftig auch Open-Air-Veranstaltungen erlaubt – mit Terminbuchung, Kontakterfassung und -nachverfolgung sowie Testpflicht.

Die nun angekündigten Maßnahmen sind richtig und wichtig, denn auch wenn Frau Köpping das nicht versteht, es braucht einen Weg zurück in die Normalität. Frau Köpping sollte einmal darüber nachdenken den Job in Dresden aufzugeben.

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