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Pasqual Savelsbergh beschwert sich über einen Artikel der zu seiner Person veröffentlicht wurde im Internet

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Auch wir sehen den Vorgang PICAM/ Piccor AG und Varian AG auch in Verbindung mit dem Namen Pasqual Savelsbergh, jedoch ohne dazu eine Bewertung abgeben zu wollen. Für uns ist das derzeit auch nicht das entscheidende Kriterium in dem gesamten Vorgang. Wichtiger ist ganz klar, dass hier Klarheit in die Gesamtsituation gebracht wird, damit die Anleger und der Vertrieb endlich wissen, was los ist. War das alles eine von langer Hand geplante „Gaunerei“? Ist das alles nur ein Missverständnis?

Wenn die Anleger Geld verloren haben, wo ging das Geld dann verlustig? Mag sein, sehr geehrter Herr Savelsbergh, dass Sie möglicherweise nur eine Randfigur sind, wobei Gespräche mit so manchem Vertriebler da ein anderes Bild aufzeigen. Sie sollten aber aus meiner Sicht so nahe an dem Geschehen gewesen sein, dass Sie sich dann doch vorstellen könnten, was dort wirklich passiert ist. Wohlgemerkt, es geht hier um Aufklärung und NICHT um irgendeine Schuldzuweisung an irgendeine Person. Ich kann mich allerdings noch an Ihren Namen im Zusammenhang mit dem Vorgang „Debi Select“ und Teldafax erinnern, auch ohne dies zu bewerten. Ihr ganzes „Geschreibsel“, mit Verlaub, liest doch kaum jemand, also verwenden Sie doch die Energie darauf, gemeinsam mit Herrn Entzeroth, hier „Licht ins Dunkel“ zu bringen.

Dann könnten vielleicht viele Vermittler und Anleger wieder ruhiger schlafen oder aber sie wüssten wenigstens, woran sie wirklich sind und ob die Anleger vielleicht sogar mit einem Totalverlustrisiko ihrer Einlage rechnen müssen. Das ist der „Kriegsschauplatz“, der wirklich wichtig ist im Moment, nicht irgendwelche Nebenkriegsschauplätze, die sie mit ihrem Artikel auch nicht aus dem Internet herausbekommen.

Da müssen Sie dann schon einen Rechtsanwalt bemühen, um das zu erreichen. Wir haben mittlerweile mit fast 70 Anlegern und Vertrieblern gesprochen. Das, was die Menschen „quält“, ist die Ungewissheit über die gesamte Situation. Um hier auch von der Schweizer und Liechtensteiner Seite „Licht ins Dunkel“ zu bekommen, haben wir sowohl die FMA in Liechtenstein, die Finanzmarktaufsicht der Schweiz und die zuständige Staatsanwaltschaft für den Firmensitz der PICCOR AG über den Vorgang informiert. Ich gehe davon aus, dass diese Behörden nun ihrerseits bestimmte Mechanismen in Gang setzen werden, um zu sehen, was da möglicherweise geschehen ist. Erst wenn es dort ein Ergebnis gibt, kann man über die Wer-hat-Schuld-Frage diskutieren. Meiner Kenntnis nach haben sich eine ganze Anzahl von Vermittlern bereits einen Rechtsanwalt genommen, um sich zu schützen, aber auch um mehr zu erfahren über die gesamte Situation. Unterstützen Sie uns, unterstützen Sie die Interessengemeinschaft, die keinerlei Interesse an Schuldzuweisungen hat, sondern nur an Aufklärung der aktuellen Situation.

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