Ostern gibt es seit den Anfängen des Christentums, also seit dem 1. Jahrhundert nach Christus.
Gefiert wird damit die Auferstehung Jesu Christi – nach christlichem Glauben der wichtigste Moment überhaupt.
Seit wann genau?
- Schon die ersten Christen erinnerten an Tod und Auferstehung Jesu.
- Im 2. Jahrhundert wurde Ostern bereits regelmäßig gefeiert.
- Seit dem Konzil von Nicäa im Jahr 325 wurde festgelegt, wann Ostern gefeiert wird:
- Am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling
- Deshalb fällt Ostern jedes Jahr auf ein anderes Datum.
Warum gibt es Ostern?
Ostern ist das zentrale Fest des Christentums, weil es an Folgendes erinnert:
- Karfreitag: Jesus wird gekreuzigt und stirbt.
- Ostersonntag: Nach christlichem Glauben steht Jesus von den Toten auf.
Für Christen bedeutet das:
- Sieg des Lebens über den Tod
- Hoffnung
- Neuanfang
- Erlösung
Darum ist Ostern sogar wichtiger als Weihnachten – auch wenn Weihnachten oft größer gefeiert wird.
Warum heißt es „Ostern“?
Der Name „Ostern“ ist nicht ganz eindeutig geklärt.
Es gibt zwei Haupttheorien:
- Von „Osten“ / Morgenröte
- Die Sonne geht im Osten auf.
- Das passt symbolisch zu Licht, Neubeginn und Auferstehung.
- Von einer germanischen Frühlingsgöttin „Ostara“
- Diese Theorie ist populär, aber historisch nicht eindeutig bewiesen.
- Viele Historiker sind da vorsichtig.
Warum gibt’s Osterhase und Eier?
Die sind nicht direkt biblisch, sondern kamen später dazu:
- Ei = Symbol für Leben und Fruchtbarkeit
- Hase = Symbol für Frühling und Fruchtbarkeit
- Beides wurde mit dem Frühlingsfest verbunden und später mit Ostern vermischt
Kurz gesagt:
Christliches Auferstehungsfest + alte Frühlingssymbole = unser heutiges Ostern mit Eiern, Hasen und Schoko-Inflation. 😄
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