Nordcapital fordert uns anwaltlich auf ein Dokument zu löschen und die Quelle des Dokumentes preiszugeben!

Vor einigen Tagen haben wir über ein den Nordcapital Waldfonds 2 in einem Artikel berichtet. Zugegeben ein nicht sehr positiver Artikel für das Unternehmen Nordcapital. Nun hat man uns anweltlich aus dem Hause Nordcapital, eine Aufforderung mit Fristsetzung zur Löschung des veröffentlichten Dokumentes,per E-Mail, übersendet. Das Schreiben bekommen wir dann Morgen noch per Post! Sorry, so viel Dreistigkeit haben wir in den letzten 4 Jahren unseres Bestehens kaum erlebt. Diese Bericht ist im Internet für J E D E N frei zugänglich und abrufbar. Also was wollen Sie von mir? Und mal ehrlich, glauben Sie das wir hier in der Armee der Nordcapital Gefolgsleuten sind, und vor Angst und Ehrfurcht vor Ihnen erzittern? Das Gegenteil haben Sie mit dem Inhalt Ihrer Mail erreicht. Wir werden uns ab Morgen allen Gesellschaften Ihres Unternehmens tiefgreifender widmen. Da gibt es dann sicherlich auch noch einiges zu berichten. Anstatt gegen Berichterstatter wie uns vorzugehen, sorgen Sie doch bitte einfach dafür das Ihre Manager einen besseren Job machen für die Anleger. Damit würden Sie unseren Applaus bekommen. Ihr Unternehmen arbeitet mit Geld von Anlegern, solche Dinge wie dort von Ihnen selber berichtet werden, dürfen (sollten) da nicht passieren. Sind Ihre Manager die das „verbockt haben“ gegen solche mögliche Schäden eigentlich versichert? Müssten einen möglichen Schaden dann die Anleger tragen? Oder trifft es hier dann irgendwann wieder den Berater der verklagt wird, weil er sein Vertrauen in die Produkte Ihres Unternehmens gesteckt hat? Solche Schreiben schreibt man nicht-Punkt“ Damit erreicht man das Gegenteil. An Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten ist aber Ihre Forderung „das wir Ihnen die Quelle benennen sollen, wo wir das her haben“. Zum Mitschreiben, das ist öffentlich zugänglich, und ich bin mir absolut sicher, mit ein bisschen Mühe finden Sie das auch. Es gibt dazu nur eine öffentlich zugängliche Quelle! PunkT!   Hätten wir das Dokument von einem Informanten, dann würden wir auch auf solch ein Schreiben hin, diesen nicht Ihnen bekannt machen: Kennen Sie den Begriff „Quellenschutz“ ?. Nochmals es gab hier keinen Informanten, auch wir machen unsere Arbeit manchmal selber und recherchieren „tiefer“. Dann findet man sowas, ohne Informanten! 

Ob Ihre Geschäftsführung mit „Ihrer Aktion“ einverstanden sein wird, wenn wir über so manche andere Gesellschaft aus Ihrem Unternehmensverbund berichtet haben, vermag ich nicht einzuschätzen.Schaun wir mal, wie der Sachse sagt……..oder so?   Es beibt Ihnen aber natürlich frei mit uns vor Gericht zu gehen.

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