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Bessi (CC0), Pixabay
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Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat die Mitglieder der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) vor Volksaufständen und Einmischung aus dem Ausland gewarnt.

„Wir müssen ausländische Kräfte daran hindern, ‚Farbenrevolutionen‘ anzuzetteln“, sagte der chinesische Präsident heute auf dem Gipfel der Gruppe im usbekischen Samarkand. Gemeinsam müssten sich die SCO-Mitglieder der „Einmischung in innere Angelegenheiten unter irgendwelchen Vorwänden“ widersetzen.

Als „Farbenrevolutionen“ werden politische Bewegungen der letzten Jahrzehnte bezeichnet, die oft etwa autokratische Systeme zu Fall brachten. Demokratische Transformationen in mehreren Ländern in den 2000er Jahren wurden oft nach Farben oder auch Pflanzen benannt und zumeist auch von demokratischen Kräften aus dem Ausland unterstützt.

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Der Zugang zur Warteschlange für den Sarg von Queen Elizabeth II. ist wegen des großen Andrangs geschlossen worden. „Der Eintritt wird für mindestens sechs Stunden ausgesetzt“, teilte das britische Kulturministerium heute mit.

Der Londoner Southwark Park an der Themse, wo der Wartebereich beginnt, habe seine Kapazität erreicht. „Bitte versuchen Sie nicht, sich der Warteschlange anzuschließen, sondern erst, wenn sie wieder geöffnet wird.“

Die Schlange erstreckte sich zu dem Zeitpunkt über 4,9 Meilen (knapp acht Kilometer). Das Ministerium schätzte die Wartezeit auf 14 Stunden. Wer sich zuletzt angestellt hatte, konnte damit rechnen, gegen Mitternacht am Sarg zu sein.

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Nach Protesten und einem zwischenzeitlichen Verbot der EuroPride gibt es jetzt doch noch eine Einigung mit den Behörden der serbischen Hauptstadt. Der Umzug für die Rechte der LGBTQ-Community findet morgen allerdings in deutlich kleinerer Ausführung und auf einer kürzeren Route statt.

Der Druck aus ganz Europa auf die serbische Regierung hatte sich in den letzten Tagen erhöht, was zu dieser Entscheidung maßgeblich beigetragen hat. Einige Botschafter und Botschafterinnen in Serbien hatten angekündigt, bei dem Umzug mitzugehen, unabhängig davon, ob die EuroPride verboten wird. Auch einige EU-Abgeordnete sind extra für die Parade nach Belgrad gereist.

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