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Das slowenische Parlament wählt morgen einen neuen Regierungschef.

Der designierte Premier Zoran Jankovic erklärte, er blicke dem Votum mit Zuversicht entgegen, obwohl ihm auf dem Papier zwei Stimmen auf die erforderliche absolute Mehrheit (46 von 90 Sitzen) fehlen. Jankovic, der die vorgezogene Parlamentswahl am 4. Dezember überraschend gewonnen hatte, kann mit den Stimmen seiner Partei Positives Slowenien (PS), denen der Sozialdemokraten (SD) und der Pensionistenpartei (DeSUS) rechnen. Damit kommt er aber nur auf 44 Stimmen. Dennoch erwartet der linksgerichtete Wahlsieger, dass er die erforderliche Mehrheit erreichen wird. Er habe nämlich „Signale“ von Abgeordneten mehrerer Parteien erhalten, die bei der geheimen Abstimmung für ihn stimmen wollen, sagte er.

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