Allgemeines

Na dann

Teilen

Die E-Mail-Affäre verfolgt die US-Demokratin Hillary Clinton auch in der heißen Wahlkampfphase weiter. Ein Bundesrichter in Washington ordnete an, dass die Präsidentschaftskandidatin schriftlich unter Eid darüber Auskunft gibt, warum sie als Außenministerin dienstliche E-Mails über einen privaten Server verschickte und empfing.

Richter Emmet Sullivan gab damit einem Antrag der konservativen Organisation Judicial Watch statt. Die Gruppe darf zudem einen ranghohen Beamten im Außenministerium befragen, der zwei ihm unterstellte Mitarbeiter angewiesen hatte, Clintons E-Mail-Praxis nicht zu hinterfragen

Kommentar hinterlassen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Ähnliche Beiträge
Allgemeines

TGI AG: Wenn plötzlich das Finanzamt mitlesen möchte

Für manche Kunden und Empfehlungsgeber der TGI AG könnte es demnächst eine...

Allgemeines

CSD Berlin:Nach einer solchen Tat braucht es Ermittler – keine politische Dauer-Talkshow

Es ist ein trauriger Reflex, den man nach schweren Vorfällen inzwischen beinahe...

Allgemeines

Yan Couto beim BVB: Vielleicht hilft jetzt eine Runde U23

Bei Borussia Dortmund entwickelt sich die Personalie Yan Couto langsam zu einer...

Allgemeines

USA verschärfen Vorgehen bei Einbürgerungen: Regierung will deutlich mehr Staatsbürgerschaften aberkennen

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump treibt die Aberkennung bereits erteilter Staatsbürgerschaften...