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ChristopherPluta (CC0), Pixabay
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Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) ist trotz des seit viereinhalb Monaten andauernden Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine nicht bereit, seine Kontakte zum russischen Präsidenten Wladimir Putin abzubrechen. „Ich werde meine Gesprächsmöglichkeiten mit Präsident Putin nicht aufgeben“, sagte Schröder im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ .

Schröder war Anfang März nach Moskau gereist und hatte mit Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen. Schröder sagte nun der „FAZ“: „Soweit ich ihn in meinem Gespräch verstanden habe, gibt es bei ihm ein Interesse an einer Verhandlungslösung. Wie eine solche Lösung aussieht, kann nur in einer Verhandlung geklärt werden.“ Alle Seiten sollten seiner Meinung nach dazu beitragen, „dass es nicht zu einer weiteren Eskalation des Konflikts kommt“.

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Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude im ostukrainischen Tschassiw Jar sind heute nach ukrainischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden. 24 Menschen seien noch unter den Trümmern des vierstöckigen Gebäudes verschüttet, teilte der örtliche Rettungsdienst via Facebook mit. Zu drei von ihnen hätten die Rettungskräfte bisher einen Kontakt herstellen können. Fünf Menschen konnten den Angaben zufolge lebend geborgen werden.

Zunächst hatte der Gouverneur der Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, erklärt, bei dem russischen Angriff seien mindestens sechs Menschen getötet und fünf weitere verletzt worden.

Die Einsatzkräfte an dem teilweise eingestürzten Gebäude wurden durch einen Bagger unterstützt. „Ich war im Schlafzimmer, ich kam raus, und alles begann zu wackeln, einzustürzen“, sagte eine Bewohnerin des Hauses, die ihren Namen nicht nennen wollte.

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Zwei Soldaten der Bundeswehr haben einem Medienbericht zufolge die Sprengung der Krim-Brücke geplant, die Russland mit der seit 2014 besetzten Halbinsel verbindet. Der Plan sei durch abgehörte Telefongespräche aufgeflogen, wie das deutschen Nachrichtenmagazin „Stern“ dazu weiter berichtet.

„Das Vorhaben, mit dem die beiden Männer scheinbar die Ukraine unterstützen wollten, kam aber nicht über die Planungsphase hinaus und fand mit der Festnahme der beiden ein jähes Ende“, so das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

In der Causa wird den Berichten zufolge bereits seit Monaten ermittelt. Hintergrund seien mehrere Einbrüche in Kasernen. Im Raum steht der Verdacht des Bandendiebstahls. Neben den zwei Festgenommenen stehen zehn weitere Verdächtige im Visier der Behörden. Vier waren laut RND zum Zeitpunkt der Einbrüche im aktiven Dienst der Bundeswehr.

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