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IO-Images (CC0), Pixabay
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Inmitten wachsender Spannungen zwischen Russland und der Ukraine hat in Polen ein internationales NATO-Manöver begonnen. An der Übung „Saber Strike 2022“ seien 1.300 polnische Soldaten beteiligt, teilte die Armeeführung heute mit. „Schulungsveranstaltungen wie „Saber Strike 22“ werden lange im Voraus geplant und stehen in keinem Zusammenhang mit einer laufenden Operation“, hieß es weiter.

Das Manöver konzentriere sich auf den nördlichen Teil des Landes, sagte eine Sprecherin der polnischen Streitkräfte der dpa. Polen grenzt im Südosten an die Ukraine. An dem Manöver sind auch Soldaten aus den USA und anderen NATO-Staaten beteiligt. Zu ihrer Zahl konnte die Armeesprecherin keine Angaben machen.

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Donald Trumps eigene Online-Plattform hat heute einen holprigen Start hingelegt. Zwar war das Interesse an der Truth Social genannten App groß, doch stießen Nutzerinnen und Nutzer beim Versuch, sie herunterzuladen, auf Fehlerverweise oder wurden auf eine Warteliste gesetzt. Bis Ende März soll die App laut dem Unternehmen Trump Media and Technology Group (TMTG) vollständig einsatzfähig sein. Von ihr erhofft sich der Ex-Präsidenten ein Comeback auf den Online-Netzwerken.

Heute Früh führte „Truth Social“ die Rangliste der am häufigsten heruntergeladenen Apps im US-App-Store von Apple an und schlug damit Plattformen wie TikTok, YouTube und Instagram. Doch gab es beim Versuch, die App herunterzuladen, erhebliche Probleme.

Mehrere Userinnen und User erhielten die Meldung: „Etwas ist schief gelaufen. Bitte versuchen Sie es erneut.“ Ein AFP-Journalist erhielt die Nachricht, dass er „aufgrund der großen Nachfrage“ auf eine Warteliste gesetzt worden sei. „Wir lieben Sie, und Sie sind für uns nicht nur eine Nummer“, hieß es. „Aber Ihre Nummer auf der Warteliste lautet: #170.174.“

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Der seit mehr als vier Jahren ohne Verurteilung inhaftierte türkische Kulturmäzen und Menschenrechtsaktivist Osman Kavala bleibt in Haft. Das entschied ein Gericht in Istanbul heute in Abwesenheit des Angeklagten.

Dem 64-Jährigen wird versuchte Destabilisierung des Landes vorgeworfen. Er wird beschuldigt, die gegen die Regierung gerichteten Gezi-Proteste im Jahr 2013 unterstützt zu haben. Ihm droht lebenslange Haft.

Neben Kavalas Ehefrau waren auch mehrere Diplomaten – insbesondere aus Deutschland, Frankreich und den USA – sowie der Berichterstatter des EU-Parlaments für die Türkei, Nacho Sanchez Amor, während der Gerichtsverhandlung anwesend.

 

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