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qimono (CC0), Pixabay
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Der Iran drängt auf eine baldige Übereinkunft bei den Atomverhandlungen. „Teheran hat es eilig, in Wien eine Einigung zu erzielen“, sagte Außenminister Hussain Amirabdollahian heute. Er forderte den Westen auf, nicht mehr auf Zeit zu spielen.

Nach zuletzt pessimistischeren Tönen verbreitete Außenministeriumssprecher Said Chatibsadeh zugleich wieder etwas mehr Zuversicht. Die Gespräche in Wien steckten nicht in einer Sackgasse, sagte er vor Medien in Teheran.

„Es wird nach wie vor verhandelt und es findet ein Austausch zwischen den Delegationen statt“, sagte der Sprecher. Allerdings müsse der Westen in einigen wichtigen Punkten Entscheidungen treffen. Wie weit man von einer Einigung entfernt sei, hänge vom Willen des Westens ab.

Sollten die USA und Europa auf den Iran eingehen, „können wir morgen in Wien verkünden, dass wir eine Einigung erzielt haben“. Außenminister Amirabdollahian betonte, eine Übereinkunft müsse im Interesse des Iran liegen.

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Im Zuge des Streits rund um die Chagos-Inseln setzt Mauritius Großbritannien nun weiter unter Druck. Der mauritische UNO-Botschafter Jagdish Koonjul hisste heute die Flagge über dem Atoll Peros Banhos und focht somit das britische Eigentumsrecht offiziell an. „Wir vollziehen den symbolischen Akt des Hissens der Flagge, wie es die Briten bei der Gründung von Kolonien so oft getan haben. Wir fordern jedoch das zurück, was uns schon immer gehörte“, so Koonjul im Rahmen der Zeremonie.

Der mauritische Premierminister Pravind Jugnauth war bei der Flaggenhissung nicht anwesend, richtete sich jedoch in einer vorab aufgenommenen Botschaft an die anwesenden Chagossianer, mauritischen Beamten und Medienvertreter. „Dies ist das erste Mal, dass Mauritius eine Expedition in diesen Teil seines Territoriums führt“, so Jugnauth in der Aufzeichnung. „Ich bin traurig, dass ich nicht an diesem historischen Besuch teilnehmen konnte.“

Auf die Frage, was passieren würde, wenn britische Beamte die mauritische Flagge später entfernen würden, sagte Jugnauth gegenüber dem „Guardian“: „Ich weiß nicht, was sie machen werden. Wenn sie die Flagge entfernen, wäre das eine Provokation ihrerseits. Das Vereinigte Königreich hält sich nicht an die Urteile des internationalen Rechts.“

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Die US-Küstenwache sucht vor der Küste des Bundesstaats North Carolina nach einem verschwundenen Flugzeug mit acht Menschen an Bord. Ein Fluglotse der US-Streitkräfte habe gemeldet, dass die Maschine unkontrolliert gewirkt und dann vom Radarschirm verschwunden sei, teilte die Küstenwache heute mit.

Helferinnen und Helfer suchten seit gestern rund sechseinhalb Kilometer östlich der Küste mit Booten und aus der Luft nach den Vermissten. Bei dem verschwundenen Flugzeug handle es sich um eine einmotorige Maschine vom Typ Pilatus PC-12.

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