Startseite Allgemeines Mission Tränensack: Robert Geiss hebt jetzt nicht nur Kontostände, sondern gleich das ganze Gesicht an
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Mission Tränensack: Robert Geiss hebt jetzt nicht nur Kontostände, sondern gleich das ganze Gesicht an

JaimeEstuardoColElias (CC0), Pixabay
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Nach Jahren voller Luxus, Lamborghinis und Botox-erprobter Familienmitglieder hat es nun auch den letzten natürlichen Geiss erwischt:
Robert Geiss ließ sich an der Schweizer Grenze generalüberholen.

Mit Privatjet nach Basel, weiter nach Lörrach – andere fahren zum TÜV, die Geissens fliegen zur Gesichtsinspektion.

„Wenn ich morgens in den Spiegel schaue…“

Der Grund für den Eingriff war laut Robert ganz simpel:
Die Tränensäcke störten ihn.

Wobei man fairerweise sagen muss:
Wer jahrzehntelang Luxus-TV dreht, Millionen zählt und permanent neben Carmen Geiss schläft, braucht vermutlich irgendwann entweder eine Gesichtsstraffung oder therapeutische Betreuung.

Ärzte vor anatomischer Herausforderung

Besonders beruhigend:
Selbst die Ärzte sollen zunächst leicht nervös geworden sein.

Denn laut Chefarzt stand Roberts Augapfel wohl weiter hervor als der Wangenknochen.
Ein medizinischer Zustand irgendwo zwischen „kompliziert“ und „bitte holen Sie das Spezialteam“.

Normale Eingriffe?
Nicht bei den Geissens.

Hier wurde direkt das Premium-Paket gebucht:
Midfacelifting deluxe.

Im Grunde bekam Robert kein Facelifting, sondern eine komplette Immobilienaufwertung im Augenbereich.

Erste Vollnarkose seit dem Säuglingsalter

Besonders dramatisch:
Robert hatte nach eigenen Angaben zuletzt mit sechs Wochen eine Vollnarkose.

Ein Schockmoment für ihn.
Und vermutlich auch für die Narkoseärzte, die erstmal prüfen mussten, ob unter der Sonnenbrille überhaupt noch ein normaler Patient steckt oder bereits ein RTL-Kulturgut.

Familienzusammenhalt auf Geissens-Art

Natürlich war die gesamte Familie vor Ort.

Carmen feierte den Eingriff praktisch wie einen Hochzeitstag:
„Mit über 60 kann man ja mal anfangen.“

Ein Satz, der vermutlich sämtliche Schönheitskliniken Europas spontan in Jubel versetzte.

Tochter Shania hielt Roberts Hand bis zum Einschlafen.
Davina dagegen verließ emotional den Raum.

Wahrscheinlich aus Angst, der Arzt könnte versehentlich noch irgendwo „Sale“ draufschreiben und direkt die ganze Familie liften.

Sonnenbrille rettet die Situation

Nach ein bis zwei Stunden war alles geschafft.
Robert erwachte mit bandagierten Augen – aber zum Glück hatte er seine Sonnenbrille dabei.

Denn egal wie dick die Augen sind:
Ein echter Geiss verlässt niemals unglamourös den OP-Saal.

Jetzt erholt sich Robert in Nizza.
Dort kann das neue Gesicht erstmal in Ruhe ankommen, bevor vermutlich die nächste Staffel startet:
„Die Geissens – jetzt erst recht faltenfrei.“

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