Lombardium/Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft

Natürlich gibt es hier viele denkbare Personen und Unternehmen die man versuchen kann in die Haftung zu bringen. Ob das nun in die engere oder erweiterte Prospekthaftung, oder auch für ein „Fahrlässiges Rating“ ist in dem man die Graumarktbeteiligungen mit einer Festgeldanlage vergleicht. Alles in Ordnung, aber was ist da bis zum heutigen Tage passiert. Theoretisch könnte doch die IG für einen geschädigten Anleger auch solch einen Prozess führen. Wird so ein Prozess schon geführt? Nicht das uns dies bekannt wäre.

Schaut man sich zum Beispiel das Thema „BWF Stiftung an“ dann wäre doch solch eine Klage denkbar. Warum wird diese Klage (Klagen) noch nicht geführt? Das hat doch mit dem Insolvenzverwalter letztlich nichts aber auch gar nichts zu tun. Ich sehe bis heute bei der IG Lombard nur „taktische Spielchen“ ohne jeglichen Nährwert für den Anleger und ohne jeglichen sichtbaren Erfolg. Vielleicht gibt die IG Lombard darüber mal Auskunft, was da derzeit gerade passiert ohne Geheimnisse zu verraten. Natürlich ist doch jetzt auch der Zeitpunkt gekommen wo Anleger ganz klar über alle Möglichkeiten nachzudenken wie sie zumindest einen Teil des verlorenen Kapitals zurückbekommen können. Dazu gehört natürlich auch zu klären ob der jeweilige Berater einen Fehler im Beratungsprozess gemacht hat. Nicht jeder Berater hat automatisch „falsch beraten“, um das auch mal ganz deutlich zu sagen. Wir kennen Beratungsprozesse die völlig in Ordnung sind von der Dokumentation und der Risikobelehrung her. Wir kennen aber auch beim LC2 viele Anleger denen das Produkt mit dem Vergleich des „Festgeldes“ schmackhaft gemacht wurde. Da dürfte der jeweilige Berater sicherlich in Erklärungsnot geraten können, im Ergebnis dann auch in die Haftung. Aus meiner Sicht müssen im Interesse der Anleger alle Optionen geprüft und diskutiert werden.

Ich halte auch von einem vermeintlichen „Burgfrieden“ nichts. Peter Stütz und die IG Lombard haben eine Entscheidung getroffen, die diese sich sicherlich genau überlegt hat. So was macht man nicht Spontan. Jetzt ist man empört das Nichtmitglieder der IG Lombard sich empören. Mensch Herr Stütz, das ist kein Gläubigerausschuss IG Lombard wie sie den installiert haben, sondern das muss ein den Anlegern verpflichteter Gläubigerausschuss sein. Das man in dieser jetzigen Konstellation daran berechtigte Zweifel hat, damit müssen Sie leben Herr Stütz und nun die Folgen ertragen.

Wir werden an die Anleger die wir kennen ein Informationsschreiben versenden mit Hinweisen die wir für wichtig erachten und Bedenken die wir mit der Besetzung des jetzigen Gläubigerausschusses haben. Das ist unsere subjektive Meinung ganz klar, da muss der Anleger dann wissen was er macht.

Tatsache ist für uns, das es keine Vertrauensbasis mehr zur IG Lombard geben kann durch das jetzige Handeln.Schade, denn unser Verhältnis zu Dr. Christoph Sieprath war bisher Einwandfrei udn von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Das hat man nun alles in 60 Minuten zerstört, ohne jeglichen Sinn. Die ainfachste Erklärung für das Handeln wäre ja noch, das Peter Stütz mit dem Amt dann nochmals glänzen wollte nach Außen. Jetzt ist der Lack ab Herr Stütz.

6 Kommentare

  1. Ingeborg 8. Juni 2017
  2. Ingeborg 16. April 2017
    • JS 17. April 2017
  3. JS 10. April 2017
  4. Ingeborg 9. April 2017
    • JS 10. April 2017

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