Leipziger CDU ist und bleibt eine Katastrophenpartei

Eigentlich müsste doch eine Partei wie die CDU in Leipzig im Leipziger Stadtrat als Oppositionspartei wesentlich mehr profilieren. Schaut man sich den „neuen Rathausskandal um OB Jung an“, dann müsste das doch eine Steilvorlage sein. Aber nicht die CDU „halt hier nach“ sondern Grüne und FDP im Stadtrat. Hat die Leipziger CDU wiedermal ihre Hausaufgaben nicht gemacht? Es scheint so. Zerstritten und unorganisiert wie die Leipziger CDU seit Jahren ist, ist sie zu keinem Zeitpunkt eine politische Gefahr für die herrschende SPD gewesen. Auch di Wahl eines schwachen und profillosen Finanzbürgermeisters zeigt wohl, das es mehr Absprachen zwischen SPD und CDU zu geben scheint , als aktive Oppositionsarbeit. Auch vermisst man, das man jetzt bereits anfängt einen geeigneten Kandidaten für die nächste OB Wahl aufzubauen, das über Jahre. Nur wer in der Leipziger Politik verankert ist, hat eine Chance von den Leipzigern gewählt zu werden. Auch der neue Vorsitzende Clement hat bisher nichts zur Neuausrichtung der CDU getan. Es scheint eher „das er den Laden nicht im Griff hat“ denkt man an die unsägliche Aktion einer CDU Mandatsträgerin aus Gohlis zum Moschee Neubau.  So richtig als politische Alternative, taugt die CDU Leipzig nicht. Nicht das es die FDP im nächsten Jahr schafft in Leipzig stärker zu werden als die CDU bei der Landtagswahl.

Der letzten profilierten CDU Mandatsträger in Leipzig waren Detlev Schubert, der dann die berufliche Flucht ins Land der Frühaufsteher wählte, und der ehemalige Stadtkämmerer Peter Kaminski. den hat man bewusst mit falschen Informationen, Insider behaupten aus der SPD Leipzig heraus, aus dem Amt gedrängt. Nun gut, der Artikel ist schon länger als es sich lohnt über die Leipziger CDU zu schreiben.

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